3 Jahres Memory Express-Schuldverschreibung bezogen auf EURO STOXX 50® Index

Print
  • WKN: MS0GVK
  • ISIN: DE000MS0GVK5
  • Express-Zertifikate

Geld

102,00 %

24.05.2019 16:59:58

Brief

103,00 %

24.05.2019 16:59:58

Tägliche Änderung (Geld)

+0,33 %

+0,34 % 24.05.2019 16:59:58

Basiswert

3.350,70 Pkt.

+0,58 % 25.05.2019 08:00:01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.05.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax erholt sich etwas vom Tagestief dank Autozoll-Verschiebung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Freitagnachmittag nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Autozölle für die EU um mindestens sechs Monate zu verschieben, seine Verluste etwas eingedämmt. Kurz vor der Mitteilung war der deutsche Leitindex noch bis auf sein Tagestief bei 12 150 Punkten gesunken. Zuletzt stand er nur gut 1 Prozent tiefer bei 12 181,39 Punkten. Auf Wochensicht steuert das Barometer damit auf einen Gewinn von derzeit 1 Prozent zu. Bereits zur Wochenmitte hatte der Dax von der bloßen Hoffnung auf eine mögliche Verschiebung der Entscheidung kräftig profitiert und seine Gewinne bis zum Vortag deutlich ausgebaut. Am Freitag nahmen Anleger dann erst einmal Gewinne mit. Der europäische Autosektor war der schwächste der Stoxx-600-Übersicht, dämmte seine Verluste nach der Trump-Entscheidung aber ebenfalls ein. Die Experten vom Börsenstatistik-Magazin Index Radar prognostizieren dem Dax in den kommenden Tagen und Wochen eine weiter positive Entwicklung, allein auf Anzeichen einer Überhitzung sollten Anleger achten. Der EuroStoxx 50 sank vor dem Wochenende bislang um 0,9 Prozent. Der MDax verlor 1,16 Prozent auf 25 679,89 Zähler. In dem Index der mittelgroßen deutschen Unternehmen sorgten Unternehmensmeldungen für teils kräftige Bewegung bei den Papieren von Dürr, Morphosys und Delivery Hero. Der Anlagenbauer Dürr enttäuschte mit seiner Profitabilität im ersten Quartal die Analysten. Der Kurs gab um 4,1 Prozent nach. Die Furcht vor einem vom Online-Giganten Amazon finanziell geförderten Konkurrenten Deliveroo ließ auch die Anteile des deutschen Essenslieferanten Delivery Hero um 4,1 Prozent sinken. Auch Hellofresh verloren 1,6 Prozent. Das Kursminus von fast 6 Prozent bei den Titeln des Internet-Modehändlers Zalando hat zu tun mit einer Abstufung durch die UBS von "Neutral" auf "Sell". Bei Morphosys honorierten die Anleger anfangs, dass das Biotech-Unternehmen eine wichtige Hürde in einer Blutkrebsstudie genommen hat. Dann drehten die Aktien ins Minus und standen zuletzt 1,2 Prozent tiefer. Analyst Graig Suvannavej von Goldman Sachs wertete die Studiendaten zwar insgesamt positiv, es blieben aber vorerst gewisse Unsicherheiten. Auch Analystin Zoe Karamanoli von RBC verwies auf verbleibende Risiken. Am Vortag hatten Morphosys mit einem Plus von gut 5 Prozent in der Anlegergunst weit oben gestanden. Im Dax waren die Aktien des Sportartikelherstellers Adidas mit plus 0,4 Prozent der beste Wert. Thyssenkrupp gaben nach starkem Vortagesgewinn um fast 5 Prozent nach. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,18 Prozent am Vortag auf minus 0,17 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,01 Prozent auf 143,62 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,16 Prozent auf 167,23 Punkte. Der Euro kostete zuletzt 1,1176 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1203 Dollar festgesetzt./ajx/fba --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
17.05.2019 Quelle: dpa
Aktien Europa: Wenig Bewegung nach zuletzt gutem Lauf
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Am europäischen Aktienmarkt haben die Anleger nach der jüngsten Rally erst einmal etwas durchgeschnauft. So ging es für den EuroStoxx als Leitindex der Eurozone bis zum späten Freitagvormittag um 0,13 Prozent auf 3433,94 Punkte nach unten. Der Cac 40 in Paris bewegte sich zuletzt mit minus 0,04 Prozent auf 5445,72 Punkte kaum vom Fleck. In London verlor der FTSE 100 0,24 Prozent auf 7335,59 Punkte. Thema des Tages ist die Furcht der europäischen Essensauslieferer vor einem von Amazon finanziell geförderten Konkurrenten Deliveroo. Der Online-Gigant bestätigte, dass sich der Konzern an einer Finanzierungsrunde für das private Unternehmen Deliveroo als größter Investor beteiligen will. Damit könnte nach Einschätzung von Marktteilnehmern den etablierten Anbietern ein finanzstarker Wettbewerber erwachsen. Ein zunehmender Preisdruck drohe die Margen zu belasten. Damit büßten in London die Aktien von Just Eat als klares Schlusslicht im "Footsie" rund 7 Prozent ein. Die Papiere der niederländischen Takeaway.com verloren an der Euronext mehr als 4 Prozent. An der Spitze des FTSE 100 zogen die Anteilsscheine von Easyjet um gut 3 Prozent an. Teurer Treibstoff und gesunkene Ticketpreise hatten den britischen Billigflieger zwar im Winterhalbjahr tiefer in die roten Zahlen getrieben. Anleger begrüßten jedoch, dass Easyjet nun unter anderem den Flugplan optimieren will, um die Kosten pro verkauftem Ticket zu senken. In Zürich sicherten sich die Papiere von Richemont mit einem Plus von fast 1 den ersten Platz im Leitindex SMI. Der Schweizer Uhren- und Schmuckhersteller legte im vergangenen Jahr dank Übernahmen und gut laufender Geschäfte in China deutlich zu. Positive Quartalszahlen gab es auch von Vallourec. Der Stahlrohrhersteller habe beim Umsatz und beim operativen Ergebnis die Markterwartungen übertroffen, lobten die Analysten von Goldman Sachs. Die Aktien zogen um gut 9 Prozent an. In Amsterdam schließlich fielen die Anteilsscheine von PostNL nach einem kritischen Analystenkommentar um mehr als 3 Prozent. Zwischenzeitlich waren die Anteilsscheine auf den tiefsten Stand seit Mai 2013 abgerutscht. Bei dem niederländischen Logistiker verzögerten sich die angepeilten Kostensenkungsmaßnahmen, schrieb der Experte David Kerstens von Jefferies./la/fba
17.05.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Anleger machen vor dem Wochenende Kasse
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Freitag den zuletzt guten Lauf genutzt, um Gewinne einzustreichen. Gegen Mittag sank der Dax um 0,67 Prozent auf 12 228,01 Punkte. Auf Wochensicht steuert das Barometer damit immer noch auf einen Gewinn von derzeit 1,4 Prozent zu. Die Experten vom Börsenstatistik-Magazin Index Radar prognostizieren dem Dax in den kommenden Tagen und Wochen eine weiter positive Entwicklung, allein auf Anzeichen einer Überhitzung sollten Anleger achten. Ausschlaggebend für die Kursgewinne in dieser Woche war die Hoffnung auf eine mögliche Verschiebung der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump über höhere US-Zölle auf europäische Autoimporte. Für weitere Bewegung am Freitag könnte am Mittag der sogenannte kleine Verfall an der Derivatebörse Eurex sorgen. Dann nämlich laufen unter anderem die Mai-Optionen auf den Dax und den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 aus. Anleger versuchen vor diesem Termin oftmals, die Kurse in die aus ihrer Sicht günstige Richtung zu bewegen. Das hat bisweilen überraschende und starke Ausschläge zur Folge. Der EuroStoxx 50 sank vor dem Wochende bislang um ein halbes Prozent. Der MDax verlor 0,80 Prozent auf 25 774,93 Zähler. In dem Index der mittelgroßen deutschen Unternehmen sorgten Unternehmensmeldungen für teils kräftige Bewegung bei den Papieren von Dürr, Morphosys und Delivery Hero. Der Anlagenbauer Dürr enttäuschte mit seiner Profitabilität im ersten Quartal die Analysten. Der Kurs gab um 2,6 Prozent nach. Die Furcht vor einem vom Online-Giganten Amazon finanziell geförderten Konkurrenten Deliveroo ließ auch die Anteile des deutschen Essenslieferanten Delivery Hero um 3 Prozent sinken. Auch Hellofresh verloren 1,7 Prozent. Das Kursminus von fast 5 Prozent bei den Titeln des Internet-Modehändlers Zalando hat zu tun mit einer Abstufung durch die UBS von "Neutral" auf "Sell". Bei Morphosys honorierten die Anleger anfangs, dass das Biotech-Unternehmen eine wichtige Hürde in einer Blutkrebsstudie genommen hat. Dann drehten die Aktien ins Minus und standen zuletzt 0,4 Prozent tiefer. Analyst Graig Suvannavej von Goldman Sachs wertete die Studiendaten zwar insgesamt positiv, es blieben aber vorerst gewisse Unsicherheiten. Auch Analystin Zoe Karamanoli von RBC verwies auf verbleibende Risiken. Am Vortag hatten Morphosys mit einem Plus von gut 5 Prozent in der Anlegergunst weit oben gestanden. Im Dax waren die Aktien des Zahlungsabwicklers Wirecard mit plus 1 Prozent der beste Wert. Thyssenkrupp gaben nach starkem Vortagesgewinn um mehr als 4 Prozent nach./ajx/fba --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---