Partizipations- Anleihe mit Kapitalschutz und Cap bezogen auf einen Korb von Stammaktien

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  • WKN: MS0GV5
  • ISIN: DE000MS0GV58
  • Strukturierte Anleihen
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Nachrichten und Analysen

Heute 09.07.2020 12:11:23 Quelle: dpa
Netzagentur droht Telefónica mit Zwangsgeld - LTE-Ausbau lückenhaft
BONN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Weil der Mobilfunk-Anbieter Telefónica Deutgschland trotz Nachholfrist seine Pflichten beim Ausbau des 4G-Netzes (LTE) nicht rechtzeitig erfüllt hat, droht die Bundesnetzagentur nun mit einem Zwangsgeld. Sollte der Netzbetreiber nicht bis Ende Juli die fehlenden LTE-Masten errichtet haben, werde man eine Summe von 600 000 Euro festsetzen, teilte die Regulierungsbehörde am Donnerstag in Bonn mit. Die sogenannten Versorgungsauflagen verpflichten die Netzbetreiber in Deutschland, zu bestimmten Fristen eine gewisse Zahl an Haushalten und Standorten zu versorgen. Die Unternehmen sollten bereits Ende des vergangenen Jahres 98 Prozent der Haushalte mit mindestens 50 MBit pro Sekunde (LTE) versorgt haben - pro Bundesland lag die verpflichtende Quote bei 97 Prozent. So soll verhindert werden, dass sich die Netzbetreiber auf lukrative Großstädte konzentrieren und ländliche Regionen vernachlässigen. ICE-Strecken und Autobahnen sollten demnach sogar zu 100 Prozent mit 4G versorgt werden. Nachdem Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland (O2) zum Jahreswechsel noch Lücken bei der LTE-Versorgung aufgewiesen hatten, setzte die Netzagentur Nachholfristen fest. Für Telefónica, wo die Lücken besonders groß waren, lief die erste Frist Ende Juni ab. Bis dahin sollte das Unternehmen 40 Prozent der noch fehlenden 7600 LTE-Standorte umgesetzt haben. Telefónica räumte zwar bereits ein, dieses Ziel nicht erreicht zu haben, verwies jedoch auf Einschränkungen durch die Corona-Pandemie und bat um Nachsicht. Man habe bei der Höhe des Zwangsgeldes all diese Umstände berücksichtigt, hieß es vonseiten der Netzagentur./swe/DP/zb
08.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Das nächste VW-Personalkarussell: Renschler raus, Gründler rein
(Aktualisierung: Ruhegehalt und Vergütung Renschlers im 8. Absatz, Aktienkurs und Analystenstimme im 4. Absatz.) MÜNCHEN/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Im VW-Konzern bringt ein großangelegter Personalwechsel neue Topmanager an die Spitze der Nutzfahrzeugsparte. Die auf den ersten Blick prominentesten Verlierer: Andreas Renschler, Chef des börsennotierten Lkw- und Busgeschäfts von Traton, sowie Joachim Drees, Vorstandsvorsitzender der Münchner Tochter MAN. Beide sollen in der kommenden Woche abtreten. Wie Volkswagen und mehrere Marken der Gruppe am Dienstagabend ankündigten, sind mit den Entscheidungen weitere Ämtertausche und -erweiterungen verbunden. So wird Matthias Gründler neuer Vorstandschef von Traton - er war bis zum Mai 2018 schon einmal im Unternehmen, zuletzt als Finanzchef. Und MAN wird künftig vom bisherigen VW-Kernmarken-Produktionsvorstand Andreas Tostmann geführt, der damit auch im Traton-Vorstand sitzt. MAN-Personalchef Carsten Intra soll zudem die leichten VW-Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover leiten. Konzernpersonalvorstand Gunnar Kilian übernimmt anstelle von Renschler zusätzlich die Zuständigkeit für Traton im Wolfsburger Vorstand der Gesamtgruppe - hier hatte der bisherige Traton-Chef ebenfalls eine eigene Position. Die Traton-Aktie verlor am Nachmittag 2,2 Prozent auf 17,18 Euro. Vor gut einem Jahr hatte VW die Nutzfahrzeugholding zu 27 Euro je Aktie an die Börse gebracht, die Wolfsburger halten nach wie vor 89,7 Prozent der Anteile. Die VW-Vorzugsaktie im Dax lag 1,7 Prozent im Minus bei 135,72 Euro. Aus Sicht des Mainfirst-Analysten Alexander Wahl ist der Umbau im Management ein "Schlag für die Anlagestory" von Traton. Renschler sei die treibende Kraft hinter einer engeren Kooperation von MAN und Scania gewesen. Das Hauptargument für die Traton-Aktie sei aktuell die Schöpfung von Synergien zwischen den beiden. Von langer Hand geplante und an zahlreichen Strippen gezogene Personalrochaden sind im größten Autokonzern der Welt nichts Ungewöhnliches. So hatte es etwa auch bei der Neuausrichtung der Pkw-Marken etliche Veränderungen gegeben. Dass speziell Renschlers Abgang nun innerhalb einer Woche nach der offiziellen Verkündung über die Bühne gehen soll, gilt aber als relativ überraschend. Bereits zum 15. Juli soll der frühere Daimler-Manager seinen Platz räumen. VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch spricht zum Abschied zwar in den höchsten Tönen von Renschler. Dieser habe, speziell mit Blick auf den Börsengang, "maßgeblichen Anteil am erfolgreichen Kurs, den Traton eingeschlagen hat". Er gehe - wie Drees vom MAN-Vorsitz - "im besten gegenseitigen Einvernehmen", betont der Konzern. Hinter solchen Formulierungen kann sich freilich auch der Nachhall harter Auseinandersetzungen und Revierkämpfe verbergen. Es hatte schon Berichte über Reibereien an der Traton-Spitze gegeben. Demnach soll Renschler eine zentralere Aufstellung der Entwicklung angestrebt haben - auf Kosten der einzelnen Marken. Auch im Verhältnis zwischen Management und Mitarbeitervertretung gab es Misstöne: Anfang April dementierte der Traton-Betriebsrat Aussagen Renschlers über Gespräche zu einer "fundamentalen Neuausrichtung" des Lkw-Bauers. So soll es zuletzt relativ einsam um den Traton-Lenker geworden sein. Wie in ähnlichen Fällen fällt jedenfalls die finanzielle Anerkennung für die Arbeit des scheidenden Managers üppig aus. Weil mit Renschler bei Vertragsbeginn die Möglichkeit vereinbart wurde, schon nach Ablauf des 62. Lebensjahres ein etwaiges Ruhegehalt zu beziehen, hat er nun in "beratender" Funktion bis zum offiziellen Rentenbeginn Anspruch auf Bezahlung. Die genaue Summe steht noch nicht fest - sie setzt sich zu einem Gutteil aus variablen Gehaltsgrößen zusammen und dürfte in die Millionen gehen. Der VW-Geschäftsbericht 2019 nannte für Renschler zuletzt eine Vergütung von mehr als 4,5 Millionen Euro - der Versorgungsaufwand wurde mit rund 5 Millionen Euro angegeben. Traton umfasst in der VW-Gruppe die schweren Nutzfahrzeuge. Dazu gehören die Marke MAN, das gesonderte MAN-Geschäft in Südamerika und der schwedische Hersteller Scania. Mit Gründler komme nun "einer der erfahrensten Kenner der Branche", erklärte Pötsch. Nach dessen zwischenzeitlichem Ausscheiden vor rund zwei Jahren war für viele Beobachter indes unklar, warum Gründler gegangen war - oder ob Probleme im Führungszirkel hineinspielten. Die Ablösung von Drees durch Tostmann an der MAN-Spitze ist ebenfalls eine gewichtige Personalie. An Tostmann hatte es teils Kritik unter Belegschaftsvertretern in Wolfsburg gegeben. Die Anforderungen an Schichtpläne während der Corona-Auszeit und besonders die Probleme beim Golf 8 gingen am ganzen Management nicht spurlos vorbei. VW-Chef Herbert Diess konzentriert sich - nach heftigem Knatsch mit Aufsichts- und Betriebsräten - fortan auf die Gesamtführung, bei der Hauptmarke VW Pkw übernimmt Co-Geschäftsführer Ralf Brandstätter die Zügel. Bei VWN, wo der Transporter, Crafter oder Caddy entstehen, beerbt MAN-Personal- und -IT-Chef Carsten Intra Markenchef Thomas Sedran. Dieser baute dort die Zusammenarbeit mit dem US-Konkurrenten Ford auf - die Partner planen unter anderem E-Fahrzeuge und einen Nachfolger für den Pick-up Amarok. Scania-Chef Henrik Henriksson bleibt im Amt. Das Nutzfahrzeuggeschäft steht derzeit unter schwierigen Vorzeichen. 2019 hatten die Lkw-Töchter von VW zwar noch ihr Geschäft ausbauen können, sowohl MAN als auch Scania steigerten Umsatz und Rendite. Doch die Corona-Krise drückt nun auch hier massiv auf die Verkäufe. Es gab zudem Produktionsunterbrechungen, und der konjunkturelle Einbruch trifft die Nutzfahrzeughersteller traditionell hart. In den USA, wo bisher Daimler die Nase vorn hat, will sich Traton mit dem Truckhersteller Navistar verstärken. Dieser schrieb im zweiten Geschäftsquartal jedoch rote Zahlen. Renschler hatte für die restlichen Navistar-Anteile 2,9 Milliarden Dollar gezahlt - 2016 war die VW-Konzernsparte eingestiegen, um in Nordamerika einen Fuß in die Tür zu bekommen. In Japan arbeitet Traton mit Hino Motors zusammen./jap/DP/men
08.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Oberklasse-Hersteller im Rückwärtsgang - China stützt
MÜNCHEN/INGOLSTADT/STUTTGART (dpa-AFX) - Die drei großen deutschen Oberklasse-Autohersteller haben im Gleichschritt mit der Corona-Pandemie zu kämpfen. Im zweiten Quartal sackten die Absätze von BMW, Audi und Mercedes-Benz - getrieben vom Einbruch in Europa und den USA - ab, wie aus den am Dienstag und Mittwoch vorgelegten Zahlen der Unternehmen hervorgeht. Einen positiven Auslieferungstrend melden dagegen alle drei aus China. Die Entwicklung der Erzrivalen war im zweiten Quartal insgesamt sehr ähnlich. Daimler verzeichnete bei seiner Kernmarke einen Rückgang um 20,2 Prozent auf 457 711 Auslieferungen weltweit. Damit bleiben die Stuttgarter vor der BMW-Gruppe, deren Kernmarke 430 397 Autos absetzte, was einem Minus von 23,2 Prozent entsprach. Inklusive der Töchter Mini und Rolls-Royce hätte BMW allerdings die Nase vor Mercedes-Benz Cars. Audi wiederum meldet ein Minus von 22,8 Prozent auf 354 232 Autos und liegt damit weit hinter beiden Konkurrenten. Auch in den Regionen verlief die Entwicklung ähnlich: In China konnte Mercedes-Benz um 21,6 Prozent zulegen, BMW - inklusive Mini - um 17,1 Prozent und Audi um 23,5 Prozent. "Das bisher beste zweite Quartal von Mercedes-Benz in China zeigt die beeindruckende Geschwindigkeit, mit der sich die Nachfrage in unserem größten Markt zurzeit erholt", sagte Vertriebschefin Britta Seeger. Audi berichtete vom besten Juni in China und rechnet dort auch mit einem positiven Jahresergebnis. Alle drei Marken trifft es in Europa besonders hart, wobei BMW und Mini mit Rückgängen um 45,6 Prozent sowie Mercedes mit 46,5 Prozent etwas glimpflicher davon kommen als Audi, wo mit einem Rückgang um 53,7 Prozent mehr als die Hälfte des Absatzes wegbricht. In den USA trifft es BMW und Mini mit einem Minus von 39,5 Prozent am härtesten, gefolgt von Audi mit einer 35,3-Prozent-Abnahme. Bei Mercedes fällt der Rückgang mit 22 Prozent etwas sanfter aus. Insgesamt scheint sich die Situation inzwischen aber zu verbessern. Alle drei Hersteller berichteten bereits von besseren Zahlen für den Juni. Bei Audi ging es im vergangenen Monat weltweit nur noch um 8,1 Prozent nach unten, bei BMW inklusive der Töchter um 9 Prozent. Mercedes-Benz meldete sogar ein winziges Plus von 0,6 Prozent./ruc/DP/jha
08.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: 'Daimler kann mehr' - Källenius verspricht Besserung
STUTTGART (dpa-AFX) - Die Corona-Krise zwingt Daimler zu einem noch härteren Sparkurs. Zwar bemühte sich Vorstandschef Ola Källenius bei der Online-Hauptversammlung am Mittwoch um Aufbruchstimmung. Er machte aber klar, dass weitere Einschnitte notwendig seien, um den Autohersteller auf mehr Effizienz und Rendite zu trimmen. Denn aktuell sieht die Lage düster aus - auch, aber nicht nur wegen der weltweit drastischen Auswirkungen der Pandemie. Aktionäre werfen der Konzernführung weiterhin vor, schon vorher wichtige Entwicklungen verschlafen und etliche Weichen falsch gestellt zu haben. "Ich denke, wir sind uns einig: Die jüngsten Ergebnisse - auch schon vor Corona - werden diesem stolzen Unternehmen nicht gerecht", räumte Källenius ein. "Daimler kann mehr. Und wir sind entschlossen zu liefern", versprach er den Aktionären, die den ersten Auftritt des Schweden als Vorstandschef bei einer Hauptversammlung nur aus der Ferne und im Internet verfolgen konnten. Erst einmal müssen aber weitere Tiefschläge verkraftet werden. Nach einem Gewinneinbruch im ersten Quartal rechnet der Konzern für das zweite Jahresviertel gar mit roten Zahlen beim operativen Ergebnis. Aufs gesamte Jahr gerechnet, dürfte der Gewinn noch unter dem schon schwachen Wert des Vorjahres bleiben. Was den Absatz angeht, zeigte sich Källenius zumindest wieder etwas zuversichtlicher. Zwar stehe für das erste Halbjahr mit knapp 870 000 Autos von Mercedes-Benz ein Minus von knapp einem Fünftel zu Buche. Im zweiten Quartal habe man jedoch bereits wieder etwas Boden gutgemacht. Im Juni allein lagen die Pkw-Auslieferungen an die Endkunden wieder leicht über dem Vorjahresniveau - und im wichtigsten Einzelmarkt China habe Mercedes-Benz beim Absatz das bisher beste zweite Quartal erzielt. "Wir sind vorsichtig optimistisch, dass andere Märkte an diese Entwicklung Schritt für Schritt anknüpfen." Dennoch: Ohne weitere Maßnahmen zur Stärkung der Effizienz - sprich: Sparen - komme Daimler nicht aus. "Unsere bisherigen Effizienzziele haben die bevorstehende Transformation abgedeckt, aber nicht eine weltweite Rezession", sagte Källenius. "Deswegen schärfen wir unseren Kurs nach." Daimler hatte schon vor der Corona-Krise nicht gut dagestanden. Während die Autokonjunktur 2019 insgesamt schwächelte und zugleich der Berg an teuren Diesel-Altlasten immer höher wurde, musste der Konzern weitere Milliarden in wichtige Zukunftsprojekte wie die Digitalisierung und die Elektromobilität stecken. Der Gewinn rauschte in den Keller, die Dividende für die Aktionäre gleich mit. Der Aktienkurs ist von Höhenflügen ohnehin seit geraumer Zeit weit entfernt. Källenius versprach, die Kosten in den Griff zu bekommen. Mehr als 10 000 Stellen sollen auf jeden Fall wegfallen, Investitionen gekappt und Prioritäten neu sortiert werden - so hatte es der Vorstandschef schon im vergangenen Herbst angekündigt. Und nun komme Corona als "zusätzliche Last" hinzu - mit Auswirkungen, die immer noch nicht absehbar seien. "Deswegen müssen wir noch zusätzliche Anstrengungen unternehmen", sagte Källenius, blieb konkrete Details vor allem zu einem möglichen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen allerdings schuldig. Man sei derzeit in konstruktiven Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern. Vieles auf den Kopf gestellt hat der Schwede in den vergangenen Monaten ohnehin schon. Die beschlossene Kooperation mit BMW beim autonomen Fahren wurde wieder einkassiert und vorerst auf Eis gelegt. Stattdessen arbeitet Daimler nun mit der US-Tech-Firma Nvidia zusammen. Erst vergangene Woche verkündete der Konzern einen Ausbau der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Batteriezellen-Hersteller Farasis. Überkapazitäten im weltweiten Werksverbund sollen durch einen Verkauf des Standorts im französischen Hambach abgebaut werden. Viele Aktionärsvertreter halten die Probleme für hausgemacht. "Daimler ist ein Sanierungsfall und gibt ein schwaches Bild ab, wohin man schaut", schimpfte Janne Werning von Union Investment. Von einem "verlorenen Jahr für Daimler und seine Aktionäre", sprach Ingo Speich von Deka Investment. Jens Hilgenberg vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre moniert eine verfehlte Modellpolitik. Anders als sonst durfte die Kritik in diesem Jahr nicht direkt und live im Saal vorgetragen werden. Redebeiträge von Aktionären gab es wegen der Corona-Beschränkungen nicht, Fragen konnten nur vorab schriftlich eingereicht werden. In Stuttgart protestierten Vertreter von Umweltschutz-, Menschenrechts- und Friedensorganisationen. An den Kernthemen Digitalisierung und Elektrifizierung sowie an dem Ziel, die gesamte Neuwagenflotte bis 2039 CO2-neutral zu machen, will Daimler nicht rütteln - das machten Källenius und Aufsichtsratschef Manfred Bischoff am Mittwoch noch einmal deutlich. "Das Ziel von Daimler ist und bleibt die emissionsfreie Mobilität", sagte Bischoff. Bis es so weit ist, droht Daimler die verschärften EU-Grenzwerte für den Kohlendioxid-Ausstoß der Neuwagenflotte immer noch zu reißen. Von zuletzt durchschnittlich 137 Gramm CO2 pro Kilometer muss der Wert auf gut 100 Gramm gesenkt werden. "Es ist weiterhin unser Ziel, die Vorgaben zu erfüllen", sagte Källenius./eni/DP/jha