Mini-Future | Long | Facebook | 162,80 | 151,48

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  • WKN: MF9YPZ
  • ISIN: DE000MF9YPZ4
  • Mini-Future

Verkaufen (Geld)

2,80 EUR

23.08.2019 08:30:05

Kaufen (Brief)

2,86 EUR

23.08.2019 08:30:05

Tägliche Änderung (Geld)

+1,08 %

0,030 EUR 23.08.2019 08:30:05

Basiswert

182,61 USD

+0,39 % 23.08.2019 08:33:15

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Facebook hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

21.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: EU-Kommission prüft Facebook-Währung Libra - Bitcoin verliert
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission nimmt laut einem Medienbericht die Pläne des US-Riesen Facebook für die Digitalwährung Libra genauer unter die Lupe. Die Wettbewerbshüter sähen die Möglichkeit, dass Facebook und die in der Libra Association zusammengeschlossenen Unternehmen unerlaubterweise Wettbewerber ausschließen könnten, schrieb der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf ein Kommissionsdokument. Offiziell äußerte sich die EU-Kommission auf Anfrage nicht. Der Bitcoin, die bekannteste Digitalwährung, geriet deutlich unter Druck Es gehe unter anderem auch darum, wie Facebook Libra in seine bestehenden Dienste wie die Chat-App WhatsApp einbinden wolle - sowie wie Nutzerdaten genutzt werden sollten, hieß es. Libra wurde bei Facebook entwickelt, soll aber von der in Genf ansässigen Libra Association verwaltet werden. Facebook soll dort nur eines der Mitglieder ohne Sonderrechte sein. Das Online-Netzwerk kündigte aber zugleich an, dass in WhatsApp und seinem zweiten Chatdienst Messenger nur das hauseigene digitale Libra-Portemonnaie mit dem Namen Calibra direkt integrierbar sein soll. Facebook will Libra im kommenden Jahr für Verbraucher verfügbar machen, die Idee stößt aber bei Politikern und Zentralbanken zum Teil auf massiven Widerstand. Die Digitalwährung soll etwa mit US-Dollar oder Euro zu kaufen sein. Zu den ersten Partnern des Projekts gehören gut zwei Dutzend private Unternehmen wie Mastercard, Visa, Paypal und Uber. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sieht die Währung zunächst vor allem für grenzüberschreitende Überweisungen von Vorteil. Um Kursschwankungen zu vermeiden, soll Libra an etablierte Währungen gekoppelt und durch Staatsanleihen abgesichert werden. Facebook hatte bislang betont, vor Einführung der Währung Bedenken von Regulierern ausräumen zu wollen. Die EU-Wettbewerbshüter hatten Facebook bereits in der Vergangenheit ins Visier genommen. Wegen irreführender Angaben zur möglichen Datenzusammenführung bei der Übernahme von WhatsApp musste das Unternehmen etwa 110 Millionen Euro Strafe zahlen. Der Kurs des Bitcoin rutschte auf der Handelsplattform Bitstamp wieder unter die Marke von 10 000 US-Dollar. Die Digitalwährung wurde am Nachmittag bei 9900 Dollar gehandelt. Das waren etwa sieben Prozent weniger als am Vortag. Experten raten immer wieder zur Vorsicht bei Investitionen in Digitalwährungen und verweisen auf extrem starke Kursschwankungen. Ende Juni war der Bitcoin-Kurs noch auf knapp 14 000 Dollar gestiegen und hatte Ende Juli Regionen in der Nähe von 9000 Dollar erreicht./asa/DP/jkr/bgf
21.08.2019 Quelle: dpa
Bitcoin-Kurs fällt - EU-Kommission prüft Facebooks Libra
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Digitalwährung Bitcoin ist am Mittwoch deutlich unter Verkaufsdruck geraten. Am Vormittag stand der Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp bei 10 140 US-Dollar. Das waren etwa fünf Prozent weniger als am Vortag. Laut einem am Dienstagabend veröffentlichten Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg formiert sich bei den Wettbewerbshütern der Europäischen Union (EU) Widerstand gegen die vom Internet-Riesen Facebook angekündigte Einführung der Digitalwährung "Libra". Die EU-Kommission untersuche derzeit "potenziell wettbewerbswidriges Verhalten", hieß es in dem Artikel. Bloomberg beruft sich auf ein Dokument, das der Agentur vorliege. In der EU-Kommission gebe es demnach Bedenken, dass Facebook mit dem Bezahlsystem Libra Wettbewerber ausschließen werde. Der Internetkonzern könnte damit "mögliche Wettbewerbsbehinderungen" schaffen. Wie Bloomberg weiter berichtet, befindet sich die Untersuchung der EU-Kommission noch in einem frühen Stadium. Weder die EU-Kommission noch Facebook wollten einen Kommentar dazu abgeben, berichtete die Agentur. Mit dem Libra will Facebook eine durch einen Korb harter Währungen gedeckte digitale Währung schaffen. Das fordert etablierte Akteure im Finanzsystem wie zum Beispiel Zentralbanken heraus. "Facebook kann Libra-Dienste in seine digitalen Plattformen integrieren und von starken Netzwerkeffekten profitieren", hieß es in einer Studie der Deutschen Bank. Nach Einschätzung der Bank-Experten dürfte der Libra in Europa auf "einen wettbewerbsintensiven, aber fragmentierten Markt für digitale Zahlungen stoßen". In den vergangenen Monaten hatten Meldungen über die geplante Einführung von Libra immer wieder Spekulationen auf Digitalwährungen befeuert und auch den Kurs des Bitcoin zeitweise stark nach oben getrieben. Experten raten immer wieder zur Vorsicht bei Investitionen in Digitalwährungen und verweisen auf extrem starke Kursschwankungen. Ende Juni war der Bitcoin-Kurs noch auf knapp 14 000 Dollar gestiegen und hatte Ende Juli Regionen in der Nähe von 9000 Dollar erreicht./jkr/bgf/jha/
20.08.2019 Quelle: dpa
Facebook gibt Nutzern mehr Kontrolle über Daten aus Websites und Apps
MENLO PARK (dpa-AFX) - Facebook gibt Nutzern mehr Kontrolle über Daten, die das Online-Netzwerk von anderen Websites und Apps bekommt. Sie sollen erstmals nachsehen können, wer Informationen über ihre Aktivitäten außerhalb von Facebook geteilt hat. Mit dem neuen Datenschutz-Werkzeug werden Nutzer auch die Verknüpfung der Informationen mit ihrem Profil auflösen können. Die Daten von den Partnern wird Facebook unterdessen weiterhin erhalten. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte ein Kontrollwerkzeug mit dem Namen "Clear History", mit dem man außerhalb des Online-Netzwerks gesammelte Daten "bereinigen" oder auch "wegspülen" können sollte, bereits im Frühjahr 2018 angekündigt. Die Entwicklung war nach Angaben des Unternehmens jedoch angesichts der komplexen Systeme sehr langwierig. Und das Online-Netzwerk spricht jetzt stattdessen von einem Tool zur Verwaltung von Aktivitäten außerhalb von Facebook. Facebook bekommt von anderen Websites, die Tracking-Werkzeuge oder Logins des Online-Netzwerks einsetzen, einige Informationen über die Aktivitäten der Nutzer. Als Ziel wird ausgegeben, ihnen relevante Anzeigen auch auf Basis des Verhaltens außerhalb von Facebook herauszusuchen. Wenn man zum Beispiel bei einem teilnehmenden Online-Händler ein Paar Schuhe in den Einkaufskorb lege, bekomme Facebook das mit, erläuterte die zuständige Produktmanagerin Stephanie Max. Das Online-Netzwerk ordne dann die Information einem Nutzerprofil zu. Der Händler bekomme im Gegenzug keine personalisierten Daten, betonte sie. Andere geteilte Interaktionen sind zum Beispiel das Öffnen von Apps oder der Aufruf einer Website. Die Werkzeuge dafür sind der sogenannte "Facebook Pixel" sowie auch der Login mit Facebook-Anmeldedaten. Die Nutzer können nun erreichen, dass die erhaltenen Informationen nicht mehr mit ihrem Facebook-Profil verknüpft werden. "Wir werden die Daten weiterhin erhalten und wir können sie für Mess-Zwecke verwenden", betonte Max. Zum Beispiel könnte Facebook damit feststellen, wie oft eine Werbeanzeige angeklickt wurde - auch wenn das Online-Netzwerk nicht wüsste, von wem. Auch frühere gesammelte Daten werden vom Profil entkoppelt, aber nicht gelöscht. Sie sollen aber nicht wieder dem Nutzer zugeordnet werden können. Die neue Kontrolle über den Datenfluss zu Aktivitäten außerhalb des Online-Netzwerks wird zunächst nur in Irland, Spanien und Südkorea freigeschaltet. Mit der Auswahl solle unter anderem das Produkt in verschiedenen Sprachen getestet werden. Facebook stimmte am Dienstag auf eine langsame Einführung in anderen Ländern ein, die Monate dauern könne - während das Online-Netzwerk sonst neue Funktionen zum Teil innerhalb weniger Tage weltweit an den Start bringt. Nutzer können auch punktuell die Datenverknüpfung mit ihrem Profil bei einzelnen Websites und Apps trennen, wie Max betonte. Das sei ursprünglich nicht geplant gewesen, aber auf Drängen von Nutzern eingeführt worden. Anwender, die die Datenverknüpfung lösen, würden nicht weniger Werbung angezeigt bekommen, sagte sie. Für die Umsetzung des Kontrollwerkzeugs habe Facebook unter anderem seine Systeme zur Datenspeicherung ändern müssen./so/DP/nas