Turbo Open End | Long | Facebook | 154,0569

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  • WKN: MF9YHG
  • ISIN: DE000MF9YHG1
  • Turbo Open End

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21.11.2019 11:24:23

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Basiswert

197,29 USD

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Facebook hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

20.11.2019 Quelle: dpa
Sicherheitsrat im Iran: Internet bleibt vorerst gesperrt
TEHERAN (dpa-AFX) - Wegen der landesweiten Proteste gegen höhere Benzinpreise bleibt das Internet im Iran auf unbestimmte Zeit gesperrt. "Das Internet wird dann erst wieder eingeschaltet, wenn die Sicherheit im Land auch wieder voll und ganz hergestellt ist", sagte ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats am Mittwoch der Nachrichtenagentur Isna. Die Sicherheit im Land habe "höchste Priorität". Falls notwendig, werde alles dafür "geopfert". Die Internetsperre sei eine einstimmige Entscheidung der politischen Führung gewesen. Zu gegebener Zeit werde diese auch entscheiden, wann die Sperre wieder aufgehoben werden könne. Wann das sein könnte, sagte der Sprecher nicht. Angesichts der am Freitag begonnenen Unruhen wegen der Benzin-Politik von Präsident Hassan Ruhani war auf Anweisung des Sicherheitsrats am Samstagnachmittag das Internet abgestellt worden. Auch am fünften Tag in Folge blieb das Internet am Mittwoch somit weitgehend blockiert. Damit soll verhindert werden, dass Informationen, Bilder und Videos von den Protesten verbreitet werden. Bei den Protesten gab es Tote und unzählige Festnahmen. International sorgten die Unruhen und der Umgang mit den Demonstranten für Kritik und Sorge. Auch das Telekommunikationsministerium erklärte, die Sicherheit des Landes habe Priorität. Zugang zu den hiesigen Webseiten im Land sei weiterhin möglich, damit die Menschen etwa zumindest Geld überweisen können. Für Irans Bevölkerung ist die Internetsperre dennoch ein großes Problem. Sie paralysiert viele Aktivitäten des normalen Lebens. Über 80 Millionen Menschen können weder Mails senden oder empfangen noch auf Kurznachrichtendienste oder Google-Suchen zugreifen. Auch die Arbeit der Medien wurde durch die Sperre enorm beeinträchtigt. Laut hiesigen Medienberichten hat sich die Lage in den meisten Städten zuletzt wieder beruhigt. Beobachter aber vermuten, dass dies noch nicht der Fall sei./str/fmb/DP/men
19.11.2019 Quelle: dpa
Russland verschärft Vorgehen gegen Medien und Internetkonzerne
MOSKAU (dpa-AFX) - Das russische Parlament geht weiter gegen ausländische Medienhäuser und Internetkonzerne vor. Die Duma beschloss am Dienstag in zweiter und entscheidender Lesung ein Gesetz, wonach Unternehmen mit Strafen von bis zu 18 Millionen Rubel (255 000 Euro) belegt werden können, wenn sie persönliche Daten russischer Internetnutzer nicht in Russland speichern. Diese Summe gelte bei wiederholten Verstößen, teilte das Parlament in Moskau weiter mit. Im Fokus stehen vor allem Internetriesen wie Facebook und Twitter, die die Daten auf US-Servern verwahren. Außerdem beschloss das Parlament, dass künftig auch Journalisten als "ausländische Agenten" eingestuft werden können. Das betrifft den Angaben zufolge diejenigen, deren Medium zuvor von den Behörden auf eine entsprechende Liste gesetzt wurden. Seit 2012 müssen sich Nichtregierungsorganisationen in Russland als "ausländische Agenten" registrieren, wenn sie sich mit Geld aus dem Ausland finanzieren. Sonst drohen Strafzahlungen und Schließung. Von der Änderung betroffen sein könnten etwa Mitarbeiter des staatlichen US-Radiosenders Voice of America und Radio Free Europe, die bereits vom Justizministerium als "ausländische Agenten" erfasst worden sind. Blogger und russische Publizisten fielen nicht darunter, teilte die Duma mit. Dies betreffe vielmehr ausländische Journalisten, die über soziale und politische Themen schrieben. Russland versucht seit längerem, mehr Kontrolle über das Internet zu bekommen. Erst zu Monatsbeginn war ein Gesetz für ein eigenständiges Internet in Kraft getreten. Kritiker sehen darin einen Vorwand für eine Ausweitung der politischen Kontrolle in Russland. Die Regierung in Moskau hatte es mit Sicherheitsbedenken begründet. Vor dem Inkrafttreten gibt es im Parlament noch eine dritte Lesung./cht/DP/nas
15.11.2019 Quelle: dpa
Lehrer in Vietnam muss wegen Facebook-Posts für elf Jahre in Haft
HANOI (dpa-AFX) - Im kommunistischen Vietnam sind erneut Aktivisten verurteilt worden. Ein 43 Jahre alter Musiklehrer aus der Provinz Nghe An muss für elf Jahre in Gefängnis, weil er auf Facebook staatsfeindliche Kommentare gepostet haben soll, wie die Zeitung "Cong An Nhan Dan" am Freitag berichtete. Zudem endete der Prozess gegen den wegen Steuerhinterziehung angeklagten Menschenrechtsanwalt Tran Vu Hai mit einer Verurteilung. Demnach darf Hai für ein Jahr lang seinen Beruf als Anwalt nicht ausüben, sagte sein Verteidiger Dang Dinh Manh der Deutschen Presse-Agentur. In der Zeit könne Hai zum Beispiel für Dienste etwa für die Stadt herangezogen werden. Ins Gefängnis muss er demnach aber nicht. Der 57-Jährige hat als Anwalt wiederholt politisch sensible Fälle in dem Einparteienstaat übernommen und Blogger sowie Aktivisten verteidigt. Die Urteile erfolgten inmitten einer Kampagne gegen Aktivisten in dem kommunistischen Einparteienstaat. Menschenrechtsorganisationen werfen Vietnams Führung regelmäßig vor, Juristen zu schikanieren, die sich in dem 95 Millionen Einwohner zählenden Land für Bürgerrechte einsetzen oder Dissidenten verteidigen. Hai und seiner Frau war vorgeworfen worden, bei einem Hauskauf in der Küstenstadt Nha Trang einen Vertrag neu aufgesetzt und den Hauspreis deutlich gesenkt zu haben. Sie sollen so den vormaligen Besitzern geholfen haben, den Staat um umgerechnet rund 11 000 Euro Einkommensteuer zu bringen, die sie der Anklage zufolge als Verkäufer hätten abführen müssen. Das Ehepaar muss zudem eine Geldstrafe von umgerechnet 781 Euro zahlen, wie das Gericht weiter befand./ch/DP/jsl
15.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Instagram testet Verzicht auf Likes jetzt weltweit
MENLO PARK (dpa-AFX) - Instagram wird demnächst bei einigen Nutzern weltweit testweise die Zahl der "Likes" nicht mehr anzeigen. "Nutzer, die Teil des Tests sind, sehen nicht mehr die Gesamtzahl der Likes und Views von Fotos und Videos anderer in ihrem Feed", erläuterte die zu Facebook gehörende Foto-Plattform. Die Likes für die eigenen Beiträge bleiben für sie sichtbar. Instagram hatte den Verzicht auf die Anzeige von "Like"-Zahlen zunächst nur in Australien, Brasilien, Kanada, Irland, Italien und Neuseeland ausprobiert. Die Reaktionen der beteiligten Nutzer seien positiv gewesen, hieß es am Donnerstag. Da es sich aber um eine "grundlegende Änderung" handele, solle noch mehr Feedback gesammelt werden. Unklar ist, wie viele Nutzer genau Teil des Tests bei den Instagram-Likes sein werden. Andere Instagram-Nutzer werden nicht mehr sehen, wie viele Likes und Views die Beiträge der Test-Teilnehmer bekommen haben. Ein Hintergrund sei, "den Menschen zu helfen, sich auf die Fotos und Videos zu konzentrieren, die sie teilen, und nicht darauf, wie viele Likes sie dafür bekommen", erklärte Instagram. Der Chef der Plattform, Adam Mosseri, hatte bei einem Auftritt vergangene Woche betont, man werde auch Maßnahmen ergreifen, die dem Geschäft schaden, wenn sie dem Wohlbefinden der Nutzer dienten. Die Zählerstände in Online-Netzwerken können für sozialen Druck sorgen: Manche Nutzer wollen möglichst populäre Posts produzieren und löschen Beiträge, die aus ihrer Sicht zu wenige "Likes" bekommen. Für Influencer oder Autoren von Inhalten, für die Instagram als Plattform geschäftlich wichtig ist, werde nach einer Lösung gesucht, hieß es weiter. Sie sind oft darauf angewiesen, potenziellen Geschäftspartnern ihre Reichweite zu demonstrieren - und brauchen dafür auch eine sichtbare Zahl der Likes. Bei der Hauptplattform von Facebook wird gerade der Verzicht auf die Anzeige von "Like"-Zahlen in Australien getestet./so/DP/zb