Turbo Open End | Long | eBay | 34,2771

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  • WKN: MF9YGR
  • ISIN: DE000MF9YGR0
  • Turbo Open End
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20.11.2019 21:59:48

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Basiswert

- USD

- 20.11.2019 22:26:08

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf eBay hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 33,9496 USD
  • 33,9496 USD
  • 33,8569 USD
  • 33,8569 USD
30.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 33,5478 USD
  • 33,5478 USD
  • 33,4554 USD
  • 33,4554 USD
28.02.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 33,1432 USD
  • 33,1432 USD
  • 33,0507 USD
  • 33,0507 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.11.2019 Quelle: dpa
STICHWORT/ Tesla-Chef Musk: Zwischen Genie und Wahnsinn
PALO ALTO (dpa-AFX) - Tesla-Chef Elon Musk ist der Superstar der Tech-Szene - er wird von seinen Anhängern mit Unternehmerlegenden mit Steve Jobs, Henry Ford und Thomas Edison verglichen. Der Tech-Milliardär will mit seiner Raketenfirma SpaceX das Weltall zum Ziel für Touristen machen, fliegende Autos bauen und sich irgendwann auf dem Mars zur Ruhe setzen. Musks Boring Company soll Verkehrschaos durch Tunnel beseitigen und so den Personentransport revolutionieren. Passend dazu dachte sich der 48-Jährige den Hyperloop aus - eine Art futuristische Rohrpost, die Menschen im Eiltempo befördern soll. Auch eine Initiative, die künstliche Intelligenz sicher machen soll, zählt zu den Großprojekten, die der laut Bloomberg Billionaires Index gut 27 Milliarden Dollar schwere Tesla-Chef mit missionarischem Eifer betreibt. Doch der schillernde US-Unternehmer ist durchaus nicht unumstritten. Musk setzt bei seinen PR-Aktionen - wie US-Präsident Donald Trump - stark auf den Kurznachrichtendienst Twitter, wo ihm zuletzt 29,3 Millionen Nutzer folgten. Musk ist stets für einen Eklat gut. Gegen Kritiker teilt er mitunter heftig aus, auf unangenehme Medienberichte und Nachfragen reagiert er empfindlich. Auch an seine riskanten Geschäfte sorgen immer wieder für Kontroversen - einige Kritiker halten Musk sogar für einen Hochstapler. Tatsächlich hat er mit Tesla noch nie einen Jahresgewinn gemacht und seine Ziele häufig verfehlt oder zumindest nur mit viel Verspätung erreicht. Sein Startkapital verdiente Musk als Mitgründer des Bezahldienstes Paypal, durch die Übernahme durch Ebay im Jahr 2002 machte er ein Vermögen. Bei der US-Solarfirma SolarCity, die 2016 von Tesla geschluckt wurde, leistete er ebenfalls Geburtshilfe./hbr/DP/jsl
25.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Amazon meldet Gewinneinbruch - Aktie unter Druck
SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon hat im dritten Quartal trotz boomender Einkäufe im Internet und florierender Cloud-Dienste erheblich weniger verdient. Hohe Ausgaben ließen den Nettogewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um knapp 28 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar (1,9 Mrd Euro) sinken, wie der weltgrößte Online-Händler am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Seattle mitteilte. Es war das erste Mal seit 2017, dass Amazons Quartalsgewinn im Jahresvergleich sank. Das Ergebnis blieb auch deutlich unter den Erwartungen der Wall Street, die Aktie fiel nachbörslich zeitweise um mehr als neun Prozent. Amazon-Chef Jeff Bezos war früher bekannt dafür, starkes Wachstum mit hohen Ausgaben zu forcieren, doch in den vergangenen Jahren hat sich der Konzern eigentlich zu einer zuverlässigen Gewinnmaschine entwickelt. Nun wartet Amazon schon das zweite Quartal in Serie mit hohen Kosten und weitaus weniger Überschuss als angenommen auf. Zuvor hatte es vier Vierteljahre mit Rekordgewinnen in Folge gegeben. Dabei konnte der Bezos-Konzern die Prognosen beim Umsatz übertreffen. Hier gab es einen Anstieg um 24 Prozent auf 70 Milliarden Dollar. Allerdings enttäuschte der Ausblick auf das Weihnachtsgeschäft. Für das Schlussquartal stellte Amazon Erlöse zwischen 80 Milliarden und 86,5 Milliarden Dollar in Aussicht. Analysten hatten mit deutlich mehr gerechnet. Amazon bekommt neben den etablierten Rivalen wie Alibaba oder Ebay immer stärkere Konkurrenz - etwa durch den US-Shopping-Riesen Walmart, der sein Online-Geschäft kräftig ausbaut. Das lukrative Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet brummt derweil zwar weiter, das Wachstum flaut aber zunehmend ab. Im jüngsten Quartal stiegen die Einnahmen der Web-Plattform AWS, die Cloud-Services an Firmen verkauft, um 35 Prozent auf knapp neun Milliarden Dollar. Verfolger Microsoft hatte am Vortag ein Umsatzplus von 59 Prozent für sein Konkurrenzangebot Azure bekanntgegeben. Amazon verbuchte zuletzt zudem einen starken Ausgabenanstieg um knapp 14 Milliarden Dollar im Jahresvergleich. Das dritte Quartal ist traditionell kostenintensiv, weil das Weihnachtsgeschäft und das Shopping-Spektakel rund um Thanksgiving mit den Rabattschlachten "Black Friday" und "Cyber Monday" vorbereitet werden. Amazon investiert außerdem massiv in seine Versandlogistik, um "Prime"-Kunden das Versprechen von Lieferungen innerhalb von 24 Stunden zu erfüllen. Im letzten Vierteljahr will der Konzern alleine für diesen Kraftakt rund 1,5 Milliarden Dollar in die Hand nehmen, wie Finanzchef Brian Olsavsky in einer Konferenzschalte nach Vorlage der Quartalszahlen sagte./hbr/DP/zb
23.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Nike kündigt Chefwechsel an - Ex-Ebay-Chef übernimmt Spitzenjob
BEAVERTON (dpa-AFX) - Bei Nike naht das Ende einer Ära: Der langjährige Vorstandschef Mark Parker hat seinen Rücktritt angekündigt. Am 13. Januar 2020 wird der 64-Jährige den Spitzenposten räumen, wie das mit Adidas rivalisierende Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Zum Nachfolger wurde John Donahoe auserkoren, der derzeit das Software-Unternehmen ServiceNow führt und früher unter anderem jahrelang Chef der Online-Handelsplattform Ebay war. Donahoe sitzt bereits seit 2014 in Nikes Verwaltungsrat. Parker, der seit 2006 Vorstandschef ist, wird Nike als geschäftsführender Verwaltungsratsvorsitzender erhalten bleiben. In seiner Zeit als Nike-Chef hat er finanzielle Meilensteine erreicht - Verkaufszahlen und Aktienkurs des US-Sportartikelriesen stiegen über die Jahre kontinuierlich an. Mit einem Börsenwert von zuletzt knapp 150 Milliarden Dollar lässt Nike den deutschen Erzrivalen Adidas klein aussehen, auch beim Umsatz liegt der US-Konzern weit vorne. Allerdings standen den geschäftlichen Erfolgen gerade zuletzt auch etliche negative Schlagzeilen gegenüber, die Parker unter Druck brachten. Berichte über Sexismus-Vorwürfe und angebliche Diskriminierung im Unternehmen machten die Runde. Ausgerechnet bei Nike, wo Parker sich um ein progressives Image bemühte - etwa mit NFL-Rebell Colin Kaepernick als Werbeträger, der aus Protest gegen die Unterdrückung Schwarzer vor American-Football-Spielen demonstrativ während der US-Nationalhymne kniete. Zuletzt kam der Skandal um Nikes umstrittenes Trainingszentrum namens Oregon Project hinzu, dessen Chef Alberto Salazar wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Regeln gesperrt wurde. Laut E-Mails und Akten, aus denen US-Medien zitierte, soll Leichtathletiktrainer Salazar Parker angeblich mehrmals über Testosteron-Experimente informiert haben. Die Affäre brachte auch dem Nike-Chef Kritik ein, der das Oregon-Projekt zwar beendete, Salazar aber seine Unterstützung aussprach. Parkers Nachfolger Donahoe dürfte indes vor allem aus seiner Zeit bei Ebay in Erinnerung sein, wo er von 2008 bis zur Abspaltung der Bezahltochter Paypal Mitte 2015 Vorstandschef war. Zum Verhängnis wurde dem 59-Jährigen in seiner Zeit bei der Online-Handelsplattform vor allem der milliardenschwere und für seine aggressive Einmischung ins Management bekannte Finanzinvestor Carl Icahn, der mit seinem Hedgefonds auf die Trennung von Ebay und Paypal drang. Anfangs bemühte sich Donahoe noch, die Attacke abzuwehren, doch am Ende wurde Paypal selbstständig - und für ihn war kein Platz mehr im Konzern. Während Anleger den angekündigten Spitzenwechsel gelassen aufnahmen und Nikes Aktien nachbörslich kaum reagierten, sorgte die Nachricht andernorts für heftige Kursausschläge. Denn durch Donahoes Abgang beim US-Software-Konzern ServiceNow kam eine Personalrochade in Gang, die auch einen guten Bekannten aus der deutschen Unternehmenswelt betrifft. Donahoes Nachfolge soll der erst kürzlich überraschend als Chef beim Dax-Konzern SAP zurückgetretene Top-Manager Bill McDermott antreten. ServiceNow stellte ihn nach Börsenschluss als neuen Vorstandschef und Verwaltungsratsmitglied vor. McDermott war seit 2002 bei SAP, ab 2014 als alleiniger Vorstandschef. Sein Vertrag beim Walldorfer Software-Konzern lief eigentlich noch bis 2021, die Gründe für seinen Rücktritt waren bislang unklar. McDermott hatte SAP stark auf das lukrative Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet ausgerichtet, auf das auch ServiceNow setzt. Anleger bereiteten dem Neuzugang keinen warmen Empfang - die Aktie von ServiceNow geriet nachbörslich zunächst mit knapp zwölf Prozent ins Minus./hbr/DP/zb
15.10.2019 Quelle: dpa
Libra-Assoziation geht mit 21 Mitgliedern an den Start
GENF (dpa-AFX) - Die Libra-Assoziation, die die von Facebook entwickelte Digitalwährung verwalten soll, ist mit 21 Mitgliedern an den Start gegangen. Kurz vor der offiziellen Gründung stieg noch die Online-Reisefirma Booking Holdings aus dem Kreis der Partner aus. Bereits davor hatten sich globale Finanzdienstleister Mastercard, Visa und Paypal sowie die Handelsplattform Ebay verabschiedet. Weiterhin an Bord sind aber noch bekannte Unternehmen wie der Musikstreaming-Marktführer Spotify und die Fahrdienst-Vermittler Uber und Lyft sowie der Telekommunikationsriese Vodafone. Facebook-Manager David Marcus, der das Libra-Projekt bisher leitete, betonte, dass Facebook nur noch eines von 21 Mitgliedern der Organisation sei. Marcus wurde in den Verwaltungsrat der Assoziation mit Hauptsitz in Genf berufen. Weitere Mitglieder sind Katie Haun vom Risikokapitalgeber Andreessen Horowitz, Patrick Ellis vom Bezahl-Dienstleister PayU, Wences Casares von der Bitcoin-Brieftasche Xapo sowie Matthew Davie vom Spezialisten für Kleinkredite Kiva. Facebook will Libra laut bisherigen Ankündigungen im kommenden Jahr für Verbraucher verfügbar machen, die Idee stößt aber bei Politikern und Zentralbanken zum Teil auf heftigen Widerstand. Libra soll eins zu eins mit einem Korb stabiler Währungen und Staatsanleihen abgesichert werden. Facebook weist Bedenken zurück, wonach die Digitalwährung in die Hoheit von Notenbanken eingreifen könnte. Auch betont der Internetkonzern, dass bei Libra kein neues Geld ausgegeben werde - dies bleibe Staaten vorbehalten./so/DP/nas