Discount-Zertifikat | Netflix | 280,00 | 18.04.19

Print
  • WKN: MF9VKS
  • ISIN: DE000MF9VKS6
  • Discount-Zertifikat
Produkt ist verfallen - kein Handel mehr möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

18.04.2019 16:44:56

Kaufen (Brief)

- EUR

18.04.2019 16:44:56

Basiswert

- USD

- 20.05.2019 22:25:58

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Netflix, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.05.2019 Quelle: dpa
Apple bringt neugestaltete TV-App heraus
CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple will vor dem Start des eigenen Videostreaming-Dienstes seine TV-App mit einer Neugestaltung attraktiver für die Nutzer machen. Neu in der am Montag eingeführten Version sind unter anderem personalisierte Empfehlungen sowie die Möglichkeit, direkt in der TV-App auf Filme und Serien aus Apples iTunes-Plattform zuzugreifen. Außerdem enthält die App jetzt neue Bereiche für TV-Channels anderer Anbieter sowie für Kinder-Inhalte. Mit dem Umbau vertieft Apple die Anstrengungen, die TV-App für seine Kunden zu einer zentralen Anlaufstelle beim Video-Konsum zu machen. Bereits jetzt können sie in der Anwendung unter anderem nächste Serien-Folgen aus verknüpften Videodiensten wie Amazon Prime oder Sky Ticket anzeigen lassen. Zum Ansehen der ausgewählten Inhalte wird man dann in die App des jeweiligen Anbieters weitergeleitet. Das wird sich auch mit der neuen Version von Apples TV-Anwendung nicht ändern. Die nun hinzugefügten Channels laufen hingegen direkt in der TV-App. In Deutschland startet Apples TV-App zunächst mit nur einem solchen Kanal: "STARZPLAY", der nach einer Gratis-Testzeit von zwei Wochen 4,99 Euro im Monat kostet. Weitere sollen folgen. In den USA gehören zum Channel-Angebot zum Beispiel auch HBO und Showtime. In Deutschland bietet bisher unter anderem Amazon bereits Kunden seines Abo-Dienstes Prime eine breite Channel-Auswahl. Apple bringt die neue Version der App nun auch wie angekündigt auf aktuelle vernetzte Fernseher von Samsung. Anders als in der TV-App auf Apple-Geräten wird man dort allerdings keine Inhalte aus anderen Streaming-Anwendungen wie Amazon Prime und Sky Ticket angezeigt bekommen. In diesem Jahr wird man auch Inhalte aus der TV-App auf Apple-Geräten auf Sony-Fernseher übertragen können, wie der Konzern am Montag ankündigte. In der TV-App wird auch Apples eigenes Videostreaming-Angebot Apple TV+ verfügbar sein, dessen Start für den Herbst angekündigt wurde. Der Konzern verpflichtete für die Serien und Filme Hollywood-Starts wie Jennifer Aniston und Reese Witherspoon unter den Produzenten sind Filmemacher wie Steven Spielberg und J.J. Abrams. Zu Preisen und Geschäftsmodell äußerte sich Apple bei der ersten Vorstellung im März zunächst nicht. Für Apple ist die TV-Anwendung ein zentraler Teil der Vision des Konzerns für die Zukunft des Fernsehens. Sie soll das Verbindungsglied zwischen Apps verschiedener Anbieter sein. Dem iPhone-Konzern gelang es bisher allerdings nicht, den Streaming-Platzhirsch Netflixsowie die großen US-Senderketten auf die Plattform zu bringen. Laut Medienberichten gibt es unter anderem Differenzen darüber, welche Daten die Anbieter von Apple bekommen können. Datenschutz-Einschränkungen gibt es jetzt auch bei der Personalisierung der Vorschläge in der neuen TV-App. So basieren die Empfehlungen lediglich auf Informationen zum Sehverhalten über die Apple-Plattform - Sendungen, die man anderswo angeschaut hat, werden nicht berücksichtigt./so/DP/fba
17.04.2019 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Bei Netflix überwiegt die Skepsis
(neu: Kurse nach Börseneröffnung, Kommentar von Credit Suisse) NEW YORK (dpa-AFX) - Anleger haben die jüngsten Geschäftszahlen und Prognosen des Streaming-Anbieters Netflix eher ernüchtert aufgenommen. Nachdem die Aktien im frühen Handel am Mittwoch zunächst um mehr als 2 Prozent gestiegen waren, drehten sie in einem freundlichen Börsenumfeld ins Minus und verloren zuletzt mehr als 1 Prozent auf 355 US-Dollar. Netflix habe die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt, schrieben die Analysten der Bank Credit Suisse. Während die Finanzkennziffern für das erste Quartal positiv überrascht hätten und die Zahl neuer Abonnenten einen Rekordwert erreicht habe, falle die für das zweite Quartal angepeilte Neukundenzahl enttäuschend aus. Für letzteres spielten auch Preiserhöhungen in mehreren Ländern wie Mexiko, Brasilien und Deutschland eine Rolle, die für rund 40 Prozent der ausländischen Abonnenten stünden. Laut Analyst Eric Sheridan von der Bank UBS hatte das erste Quartal Positives und Negatives zu bieten. Insgesamt war von einem starken Jahresauftakt, aber einem gedämpften Ausblick auf die Entwicklung der Nutzerzahlen im zweiten Quartal die Rede. In diesem Zeitraum rechnet Netflix mit einer enttäuschenden Zahl von lediglich 5 Millionen neuen Abonnenten. Zuletzt mehrten sich dann aber Analystenkommentare, die diese Zahl als nicht so gravierend werteten. So gibt sich Douglas Anmuth von JPMorgan optimistisch mit dem Argument, dass Netflix im zweiten Halbjahr besonders starke Film- und Serienangebote zu bieten habe. Er glaubt daher auch nicht, dass ein erst vor kurzem von Walt Disney vorgestellter Streaming-Dienst zur Gefahr für Netflix werde. Auch Mark Mahaney von RBC ging in einer Studie für Netflix von einer weiterhin beschleunigen Abonnentenzahl aus. Bereits am Vortag hatte es Vorschusslorbeeren für die Aktien gegeben: Eine Hochstufung durch die Experten der Deutschen Bank hatte Netflix-Papiere um 3 Prozent zulegen lassen. Analyst Bryan Kraft hatte sich sehr optimistisch für das Wachstum der Abonnentenzahlen gezeigt und die Aktie daher zum Kauf empfohlen./tih/bek/mis/la/he
17.04.2019 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Netflix drehen vorbörslich ins Plus - Gute Abo-Perspektiven
FRANKFURT (dpa-AFX) - Anleger setzen weiter auf ein starkes Wachstum des Streaming-Anbieters Netflix. Nach zunächst größeren Kursverlusten im vorbörslichen Handel setzte sich zuletzt eine positive Leseart der jüngsten Geschäftsentwicklung durch. Der Aktienkurs drehte ins Plus und gewann rund eine Stunde vor dem Start des Hauptgeschäfts an der Wall Street rund 2 Prozent. Laut Analyst Eric Sheridan von der Bank UBS hatte das erste Quartal Positives und Negatives zu bieten. Insgesamt war von einem starken Jahresauftakt, aber einem gedämpften Ausblick auf die Entwicklung der Nutzerzahlen im zweiten Quartal die Rede. In diesem Zeitraum rechnet Netflix mit einer enttäuschenden Zahl von lediglich 5 Millionen neuen Abonnenten. Zuletzt mehrten sich dann aber Analystenkommentare, die diese Zahl als nicht so gravierend werteten. So gibt sich Douglas Anmuth von JPMorgan optimistisch mit dem Argument, dass Netflix im zweiten Halbjahr besonders starke Film- und Serienangebote zu bieten habe. Er glaubt daher auch nicht, dass ein erst vor kurzem von Walt Disney vorgestellter Streaming-Dienst zur Gefahr für Netflix wird. Auch Mark Mahaney von RBC ging in einer Studie für Netflix von einer weiterhin beschleunigen Abonnentenzahl aus. Bereits am Vortag hatte es Vorschusslorbeeren für die Aktien gegeben: Eine Hochstufung durch die Experten der Deutschen Bank hatte Netflix-Papiere um 3 Prozent zulegen lassen. Analyst Bryan Kraft hatte sich sehr optimistisch für das Wachstum der Abonnentenzahlen gezeigt und die Aktie daher zum Kauf empfohlen./tih/bek/mis