Discount-Optionsschein| Call | DAX ® | 11.500,00 | 11.000,00 | 15.01.20

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  • WKN: MF9UYD
  • ISIN: DE000MF9UYD1
  • Discount-Optionsschein

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4,23 EUR

15.07.2019 20:26:14

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4,25 EUR

15.07.2019 20:26:14

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0,050 EUR 15.07.2019 20:26:14

Basiswert

12.396,52 Pkt.

+0,59 % 15.07.2019 20:26:46

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.06.2019 Ordentliche Dividende
31.05.2019 Ordentliche Dividende
24.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.07.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet schwache Woche kaum verändert
FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem Dax hat auch am Ende einer verlustträchtigen Woche die Kraft gefehlt. Am Freitag bewegte sich der deutsche Leitindex - gefangen zwischen der Gewinnwarnung des Autobauers Daimler und erneuten Rekorden an der Wall Street - kaum noch. Zum Handelsschluss stand das Börsenbarometer 0,07 Prozent tiefer bei 12 323,32 Punkten. Damit ergibt sich ein Wochenminus von 1,95 Prozent. Der MDax, der die Aktien mittelgroßer Unternehmen repräsentiert, gewann am Freitag 0,22 Prozent auf 25 813,63 Punkte. Im frühen Handel hatte Daimler mit schwachen Eckdaten für das zweite Quartal und einem erneut gekappten Jahresausblick Schockwellen an die Börse gesandt. Das operative Ergebnis im zweiten Quartal wird wohl deutlich unter den Markterwartungen liegen. Das Unternehmen hatte erst vor rund drei Wochen sein Ergebnisziel für 2019 gesenkt. Daimler-Aktien waren zunächst um bis zu 4,5 Prozent abgesackt. Die Papiere dämmten ihre Tagesverluste jedoch schnell ein, zwischenzeitlich sogar vollständig. Am Ende kosteten sie knapp 0,7 Prozent weniger als am Vortag. Im Sog der Daimler-Verluste waren zunächst auch andere Autowerte ins Minus gerutscht, erholten sich aber rasch wieder und kletterten sogar kräftig ins Plus. So gewannen die Papiere von BMW und die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) zum Handelsschluss jeweils rund 1 Prozent. VW hatte zudem bekannt gegeben, mit Ford künftig auch bei Elektrofahrzeugen und Roboterautos zu kooperieren. Die Anteilscheine des Autozulieferers Continental zogen gar um gut 2 Prozent an. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank begründete die Stärke des Autosektors mit Markthoffnungen, dass sich die Probleme auf Daimler begrenzten und andere Autobauer wie VW besser abschneiden könnten. Die Aktien der Deutschen Bank stiegen um 2,5 Prozent und profitierten damit von einer positiven Analystenstudie der schweizerischen Großbank UBS. Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hatte zudem in einem Interview klargestellt, dass beim geplanten Konzernumbau auch in Deutschland in nennenswertem Umfang Arbeitsplätze gestrichen werden sollen. Die Papiere von Siemens Healthineers fielen um mehr als 1 Prozent und weiteten damit ihr Minus in zwei Tagen auf gut 7 Prozent aus. Zuvor hatte HSBC-Analyst Richard Latz seine Kaufempfehlung für die Aktien des Medizintechnik-Unternehmens gestrichen. Er rechnet damit, dass sich die schwache Entwicklung der Diagnostik-Sparte aus dem zweiten Geschäftsquartal im dritten fortgesetzt hat. An der Spitze des Nebenwerteindex SDax stiegen die Anteilsscheine von Steinhoff um knapp 12 Prozent. Der angeschlagene Einzelhandelskonzern hatte Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr veröffentlicht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 bewegte sich mit plus 0,03 Prozent auf 3497,63 Punkte kaum vom Fleck. Der Pariser Cac 40 legte etwas zu, während der Londoner FTSE 100 minimal nachgab. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,33 Prozent auf minus 0,27 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,27 Prozent auf 144,37 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,08 Prozent auf 171,64 Punkte. Der Kurs des Euro gab nach: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1253 (Donnerstag: 1,1285) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8887 (0,8961) Euro./la/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
12.07.2019 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Deutsche Anleger befürchten sinkende Unternehmensgewinne
FRANKFURT (dpa-AFX) - Den Anlegern wird offenbar zunehmend mulmig zumute. Während die US-Märkte von Rekord zu Rekord eilen, kommt der deutsche Leitindex Dax einfach nicht in die Pötte und gibt sogar leicht nach. Denn hierzulande haben Gewinnwarnungen von Unternehmen Konjunktursorgen geweckt, die auch die Aussicht auf noch mehr Billiggeld der Notenbanken nicht vertreiben konnte. Für kürzerfristig orientierte Investoren bleibe insofern Vorsicht angebracht, schrieb Investmentanalyst Frank Klumpp von der Landesbank Baden-Württemberg. Die saisonal schwachen Börsenmonate stünden schließlich erst noch bevor. "Der Aktienmarkt bewegt sich weiter im Spannungsfeld zwischen den unter anderem durch den Handelsstreit ausgelösten Rezessionsrisiken und dem monetären Rückenwind durch die Notenbanken", fuhr Klumpp fort. Bisher habe die US-Notenbank zwischenzeitliche Schwächeanfälle an den Börsen aufgefangen, und auch die Europäische Zentralbank dürfte nach der Nominierung von Christine Lagarde als Präsidentin die expansive und konjunkturstützende Politik von Mario Draghi fortsetzen. Mit Beginn der Berichtssaison jedoch geraten Klumpp zufolge die harten Daten aus den Unternehmen wieder vermehrt ins Blickfeld. Der Chemiekonzern BASF, der Abfüll- und Verpackungsanlagenhersteller Krones und der Maschinenbauer Aumann sind nur drei Beispiele für Unternehmen, die allein in den vergangenen Tagen ihre Erwartungen zurückgeschraubt haben. "Vor allem hierzulande erscheint das Gewinn-Fundament brüchig", schrieb Klumpp. Bereits jetzt müssten die Analysten ihre Schätzungen kräftig nach unten korrigieren. Auch Analyst Markus Wallner von der Commerzbank blickt skeptisch auf die kommende Woche: "Das Wirtschaftswachstum hat sich weltweit abgeschwächt, und bisher gibt es noch keinerlei Anzeichen für die allgemein für das zweite Halbjahr erwartete Trendwende." Deshalb dürften weitere deutsche Unternehmen ihre Jahresprognosen nach unten korrigieren müssen. Damit werde nun die Qualität der Unternehmensbilanzen zunehmend in den Fokus der Investoren rücken, wobei Kennzahlen wie die Eigenkapitalquote oder das Verhältnis zwischen Nettoverschuldung und Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wichtig sein dürften. Unter den Dax-Unternehmen legt am Donnerstag planmäßig der Software-Konzern SAP Geschäftszahlen für das zweite Quartal vor. Lediglich über seine Umsatzentwicklung gibt an diesem Tag der Online-Händler für Haustierbedarf Zooplus Auskunft. Am Freitag öffnet dann der Pharma- und Laborausrüster Sartorius seine Bücher. Darüber hinaus beginnt in den USA die Berichtssaison der Großbanken, was entsprechend auf die Kurse der hiesigen Finanzwerte ausstrahlen kann. Doch selbst wenn es noch die eine oder andere Enttäuschung von Seiten der Unternehmen geben sollte, bleiben andere Börsianer eher gelassen. "Die Wahrscheinlichkeit weiterer Gewinnmitnahmen beim Dax ist zwar hoch, doch der Spielraum nach unten ist vorerst auf wenige 100 Punkte begrenzt", schrieb Chartanalyst Andreas Büchler vom Börsenmagazin Index-Radar. Zudem bleibe der Basistrend ungeachtet dessen positiv. Gleichwohl sollten Anleger nun genau auf weitere Schwächesignale achten. Bereits am Montag könnten frische Konjunkturdaten den Dax stark unter Druck setzen - oder deutlich anschieben. Bereits vor Börseneröffnung "werden wir erfahren, wie stark die chinesische Volkswirtschaft im zweiten Quartal gewachsen ist", sagte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. Es sollte ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von mehr als 6 Prozent gemeldet werden. Das wäre ein solides Resultat, das trotz aller Unsicherheiten im Handelskonflikt mit den USA wahrscheinlich sei. Wenigstens verhandelten beide Seiten wieder miteinander. Am Dienstag stehen Nachrichten zur Industrieproduktion und zum Einzelhandelsumsatz in den USA auf der Agenda. Beide Werte beziehen sich auf den gerade abgelaufenen Monat Juni. "Den US-Daten kommt im Hinblick auf die Zinssenkungsfantasien eine hohe Bedeutung zu", schrieb Kater. Analyst Christian Kahler von der DZ Bank zeigte sich überzeugt: "Die Hoffnung auf eine lockere Geldpolitik dürfte die Börsen noch etwas weiter tragen." Immerhin werde die US-Notenbank im Juli wohl die erste Leitzinssenkung vornehmen, der sich andere Zentralbanken anschließen dürften. Sinken die Zinsen, erscheinen Aktien im Vergleich zu anderen Anlageformen wie Anleihen in einem besseren Licht./la/bek/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX --
12.07.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax vor dem Wochenende weiter kraftlos
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist zum Schluss einer verlustträchtigen Woche kraftlos geblieben. Am Freitag bewegte sich der Leitindex - gefangen zwischen der Gewinnwarnung des Autobauers Daimler und neuen Rekorden an der Wall Street - kaum noch. Am Nachmittag notierte der Dax praktisch unverändert bei 12 332 Punkten. Damit deutet sich für das wichtigste deutsche Börsenbarometer ein Wochenverlust von knapp 2 Prozent an. Der MDax, der die Aktien mittelgroßer Unternehmen repräsentiert, gewann am Freitag zuletzt 0,35 Prozent auf 25 848,37 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um rund 0,1 Prozent nach oben. Im frühen Handel hatte der Autokonzern Daimler mit schwachen Eckdaten für das zweite Quartal und einem erneut gekappten Jahresausblick Schockwellen an die Börse gesandt. Das operative Ergebnis im zweiten Quartal werde deutlich unter den Markterwartungen liegen, teilten die Stuttgarter mit. Das Unternehmen hatte erst vor rund drei Wochen sein Ergebnisziel für 2019 gesenkt. Daimler-Aktien sackten zunächst um bis zu 4,5 Prozent ab. Der bis Ende April aufgelaufene Jahresgewinn von fast 31 Prozent war zu diesem Zeitpunkt komplett verloren gegangen. Die Papiere dämmten ihre Tagesverluste jedoch schnell ein, zwischenzeitlich sogar vollständig. Zuletzt kosteten sie 1,0 Prozent weniger als tags zuvor. Im Fahrwasser der Daimler-Verluste fielen zunächst auch andere Autowerte ins Minus, erholten sich aber rasch wieder und kletterten sogar kräftig ins Plus. So gewannen die Aktien von BMW 1,5 Prozent und die Volkswagen-Titel 1,7 Prozent. Die Titel des Autozulieferers Continental legten gar um 2,3 Prozent zu. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank begründete die Stärke des Autosektors mit Markthoffnungen, dass sich die Probleme auf Daimler begrenzen und andere Autobauer wie VW besser abschneiden könnten. Am Nachmittag gab Volkswagen bekannt, mit Ford künftig auch bei Elektrofahrzeugen und Roboterautos zu kooperieren. Im Rahmen der erweiterten Allianz wird VW Milliarden in Fords Tochter Argo AI für selbstfahrende Autos stecken. Die Amerikaner wollen im Gegenzug Hunderttausende Fahrzeuge für den europäischen Markt auf der E-Auto-Plattform MEB von VW fertigen. Bisher arbeiten die Unternehmen bereits im Bereich leichter Nutzfahrzeuge zusammen. Die Aktien der Deutschen Bank stiegen um 2,4 Prozent. Die Schweizer Großbank UBS stufte die Anteilsscheine von "Sell" auf "Neutral" hoch und hob das Kursziel von 5,70 auf 6,60 Euro an. Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hatte in einem Interview klargestellt, dass beim geplanten Konzernumbau auch in Deutschland in nennenswertem Umfang Arbeitsplätze gestrichen werden sollen. Das Geldhaus hatte angekündigt, bis Ende 2022 weltweit rund 18 000 von zuletzt rund 91 000 Vollzeitstellen zu streichen. Die Papiere von Siemens Healthineers fielen um 2,4 Prozent und bauten damit ihr Minus in zwei Tagen auf gut 8 Prozent aus. Zuvor hatte HSBC-Analyst Richard Latz seine Kaufempfehlung für die Aktien des Medizintechnik-Unternehmens gestrichen. Er rechnet damit, dass sich die schwache Entwicklung der Diagnostik-Sparte aus dem zweiten Geschäftsquartal im dritten fortgesetzt hat. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,33 Prozent auf minus 0,27 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,27 Prozent auf 144,37 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,03 Prozent auf 171,57 Punkte. Der Euro zeigte sich etwas schwächer bei 1,1246 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1285 Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8861 Euro gekostet./edh/mis --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---