Discount-Zertifikat | EURO STOXX 50 ® | 2.825,00 | 17.01.20

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  • WKN: MF9UVJ
  • ISIN: DE000MF9UVJ4
  • Discount-Zertifikat
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17.01.2020 09:00:00

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Basiswert

3.348,20 Pkt.

-1,48 % 28.02.2020 13:41:45

Wertentwicklung

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
27.09.2019 Ordentliche Dividende
23.09.2019 Ordentliche Dividende
05.09.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 28.02.2020 11:52:51 Quelle: dpa
WDH/Aktien Frankfurt: Coronapanik drückt den Dax zeitweise um fünf Prozent
(Ausgefallenes Wort im vierten Absatz ergänzt. Weitere Aussage im vierten Absatz) FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kursrutsch aus Sorge vor einer Coronavirus-Pandemie hat am Freitag mit einem Dax-Verlust von zeitweise mehr als 5 Prozent einen vorläufigen Höhepunkt erlebt. Mit einem Rutsch um gut 13,5 Prozent seit dem vergangenen Freitag erleben die Anleger die schwärzeste Woche seit Beginn der Weltfinanzkrise 2008. Am späten Vormittag notierte der deutsche Leitindex nun noch mit gut 4 Prozent im Minus bei 11 861,21 Punkten. Das Rekordhoch aus der Vorwoche bei 13 795 Punkten scheint in der aktuellen Panik am Markt aber so schnell nicht wieder erreichbar. Der MDax fiel um 3,24 Prozent auf 25 347,75 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone verlor über dreieinhalb Prozent. Das neuartige Coronavirus breitet sich nicht nur in Deutschland immer stärker aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte am Donnerstag, der neue Erreger habe "pandemisches Potenzial" und könnte ohne die richtigen Maßnahmen "außer Kontrolle geraten". Auch wenn medizinische Fachleute wie der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, daran erinnern, dass bei der weit überwiegenden Anzahl der Infizierten nur erkältungsähnliche Symptome auftreten - die Folgen für die Wirtschaft sind schon jetzt unabsehbar. "Die exportorientierte deutsche Wirtschaft wird durch die Unterbrechung von internationalen Lieferketten besonders schlimm getroffen", sagte etwa Stefan Schneider, Chefvolkswirt für Deutschland bei der Deutsche Bank. Es sei daher wahrscheinlich, dass die deutsche Wirtschaft in den ersten beiden Quartalen des Jahres schrumpft. Die Folgen des Coronavirus könnten in Deutschland also zu einer Rezession führen. Die Experten der Investmentbank JPMorgan rechnen aktuell erst Mitte März mit einem Höhepunkt der Erkrankungswelle - allerdings mit aller Vorsicht. Zu unterschiedlich und schwer vorhersehbar sei die Ausbreitung je nach Bevölkerungsdichte, medizinischem und hygienischem Standard oder auch nur dem Wetter. Die Strategen von Goldman Sachs warnen vor weiterem Ungemach am europäischen Aktienmarkt. Zu den schwächsten Dax-Werten gehörten die Papiere der Munich Re, die zeitweise um mehr als 9 Prozent absackten, und nun wieder unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt notieren. Der Rückversicherer hat seinen Gewinn 2019 trotz deutlich gestiegener Großschäden zwar kräftig gesteigert und sein ursprüngliches Gewinnziel von 2,5 Milliarden Euro übertroffen. Die noch optimistischeren Erwartungen von Analysten wurden jedoch verfehlt. Auch die BASF-Aktie musste weiter kräftig Federn lassen und rutschte auf das tiefste Niveau seit 2012 ab. Der Chef des weltgrößten Chemiekonzerns, Martin Brudermüller, zeichnete bei der Vorlage der Jahreszahlen ein recht düsteres Bild wegen des Virus. Er erwartet vor allem nicht, "dass die Corona-Effekte im Jahresverlauf vollständig ausgeglichen werden können." Auch der anfängliche Lichtblick Thyssenkrupp schien nicht lange. Der in Finanznöten steckende Stahl- und Industriekonzern will seine Aufzugsparte komplett an ein Konsortium rund um die Finanzinvestoren Advent und Cinven verkaufen. Mit im Boot ist auch der Ruhrkonzern RAG, der an dem Chemiekonzern Evonik beteiligt ist. Zuletzt konnten sich die Papiere dem Verkaufsdruck nicht entziehen und rutschten auf das tiefste Niveau seit 2003. Gefragt sind alleine vermeintliche Profiteure der Viruserkrankung wie Drägerwerk und Teamviewer. Der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern Drägerwerk stellt Atemschutzmasken her, die derzeit sehr stark nachgefragt werden. Teamviewer ist ein Software-Hersteller für Computer-Fernwartung und Videokonferenzen, die immer mehr Unternehmen nutzen, um Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten zu lassen./ag/mis
Heute 28.02.2020 11:42:33 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Coronapanik drückt den Dax zeitweise um fünf Prozent
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kursrutsch aus Sorge vor einer Coronavirus-Pandemie hat am Freitag mit einem Dax-Verlust von zeitweise mehr als 5 Prozent einen vorläufigen Höhepunkt erlebt. Mit einem Rutsch um gut 13,5 Prozent seit dem vergangenen Freitag erleben die Anleger die schwärzeste Woche seit Beginn der Weltfinanzkrise 2008. Am späten Vormittag notierte der deutsche Leitindex nun noch mit gut 4 Prozent im Minus bei 11 861,21 Punkten. Das Rekordhoch aus der Vorwoche bei 13 795 Punkten scheint in der aktuellen Panik am Markt aber so schnell nicht wieder erreichbar. Der MDax fiel um 3,24 Prozent auf 25 347,75 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone verlor über dreieinhalb Prozent. Das neuartige Coronavirus breitet sich nicht nur in Deutschland immer stärker aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte am Donnerstag, der neue Erreger habe "pandemisches Potenzial" und könnte ohne die richtigen Maßnahmen "außer Kontrolle geraten". Auch wenn medizinische Fachleute wie der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, daran erinnern, dass bei der weit überwiegenden Anzahl der Infizierten nur erkältungsähnliche Symptome auftreten - die Folgen für die Wirtschaft sind schon jetzt unabsehbar. "Die exportorientierte deutsche Wirtschaft wird durch die Unterbrechung von internationalen Lieferketten besonders schlimm getroffen", sagte etwa Stefan Schneider, Chefvolkswirt für Deutschland. Die Folgen Coronavirus könnten in Deutschland zu einer Rezession führen. Die Experten der Investmentbank JPMorgan rechnen aktuell erst Mitte März mit einem Höhepunkt der Erkrankungswelle - allerdings mit aller Vorsicht. Zu unterschiedlich und schwer vorhersehbar sei die Ausbreitung je nach Bevölkerungsdichte, medizinischem und hygienischem Standard oder auch nur dem Wetter. Die Strategen von Goldman Sachs warnen vor weiterem Ungemach am europäischen Aktienmarkt. Zu den schwächsten Dax-Werten gehörten die Papiere der Munich Re, die zeitweise um mehr als 9 Prozent absackten, und nun wieder unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt notieren. Der Rückversicherer hat seinen Gewinn 2019 trotz deutlich gestiegener Großschäden zwar kräftig gesteigert und sein ursprüngliches Gewinnziel von 2,5 Milliarden Euro übertroffen. Die noch optimistischeren Erwartungen von Analysten wurden jedoch verfehlt. Auch die BASF-Aktie musste weiter kräftig Federn lassen und rutschte auf das tiefste Niveau seit 2012 ab. Der Chef des weltgrößten Chemiekonzerns, Martin Brudermüller, zeichnete bei der Vorlage der Jahreszahlen ein recht düsteres Bild wegen des Virus. Er erwartet vor allem nicht, "dass die Corona-Effekte im Jahresverlauf vollständig ausgeglichen werden können." Auch der anfängliche Lichtblick Thyssenkrupp schien nicht lange. Der in Finanznöten steckende Stahl- und Industriekonzern will seine Aufzugsparte komplett an ein Konsortium rund um die Finanzinvestoren Advent und Cinven verkaufen. Mit im Boot ist auch der Ruhrkonzern RAG, der an dem Chemiekonzern Evonik beteiligt ist. Zuletzt konnten sich die Papiere dem Verkaufsdruck nicht entziehen und rutschten auf das tiefste Niveau seit 2003. Gefragt sind alleine vermeintliche Profiteure der Viruserkrankung wie Drägerwerk und Teamviewer. Der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern Drägerwerk stellt Atemschutzmasken her, die derzeit sehr stark nachgefragt werden. Teamviewer ist ein Software-Hersteller für Computer-Fernwartung und Videokonferenzen, die immer mehr Unternehmen nutzen, um Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten zu lassen./ag/mis
Heute 28.02.2020 10:00:57 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Weiterer Rutsch - Schwächste Woche seit 2011
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kursrutsch aus Sorge vor einer Coronavirus-Pandemie hat sich am Freitag fortgesetzt. Der Dax sank in der ersten Dreiviertelstunde des Handels 3,61 Prozent auf 11 921,03 Punkte. Mit einem Dax-Verlust von gut 12 Prozent seit dem vergangenen Freitag erleben die Anleger die schwärzeste Woche seit Beginn der Griechenland-Schuldenkrise im Sommer 2011. Das Rekordhoch aus der Vorwoche bei 13 795 Punkten scheint in der aktuellen Panik am Markt so schnell nicht wieder erreichbar. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte fiel um 3,14 Prozent auf 25 373,43 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone verlor rund dreieinhalb Prozent. Das neuartige Coronavirus breitet sich nicht nur in Deutschland immer stärker aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte am Donnerstag, der neue Erreger habe "pandemisches Potenzial" und könnte ohne die richtigen Maßnahmen "außer Kontrolle geraten". Auch wenn medizinische Fachleute wie der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, daran erinnern, dass bei der weit überwiegenden Anzahl der Infizierten nur erkältungsähnliche Symptome auftreten - die Folgen für die Wirtschaft sind schon jetzt unabsehbar. Die Experten der Investmentbank JPMorgan rechnen aktuell erst Mitte März mit einem Höhepunkt der Erkrankungswelle - allerdings mit aller Vorsicht. Zu unterschiedlich und schwer vorhersehbar sei die Ausbreitung je nach Bevölkerungsdichte, medizinischem und hygienischem Standard oder auch nur dem Wetter. Dax-Schlusslicht waren die Papiere der Munich Re, die zeitweise um mehr als 9 Prozent absackten, und nun wieder unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt notieren. Der Rückversicherer hat seinen Gewinn 2019 trotz deutlich gestiegener Großschäden zwar kräftig gesteigert und sein ursprüngliches Gewinnziel von 2,5 Milliarden Euro übertroffen. Die noch optimistischeren Erwartungen von Analysten wurden jedoch verfehlt. Auch die BASF-Aktie musste weiter kräftig Federn lassen und rutschte auf das tiefste Niveau seit 2012 ab. Der Chef des weltgrößten Chemiekonzerns, Martin Brudermüller, zeichnete bei der Vorlage der Jahreszahlen ein recht düsteres Bild wegen des Virus. Er erwartet vor allem nicht, "dass die Corona-Effekte im Jahresverlauf vollständig ausgeglichen werden können." Auch der anfängliche Lichtblick Thyssenkrupp schien nicht lange. Der in Finanznöten steckende Stahl- und Industriekonzern will seine Aufzugsparte komplett an ein Konsortium rund um die Finanzinvestoren Advent und Cinven verkaufen. Mit im Boot ist auch der Ruhrkonzern RAG, der an dem Chemiekonzern Evonik beteiligt ist. Zuletzt konnten sich die Papiere dem Verkaufsdruck nicht entziehen und rutschten auf das tiefste Niveau seit 2003./ag/mis