Faktor-Zertifikat | 15,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF9UUY
  • ISIN: DE000MF9UUY5
  • Faktor-Zertifikat
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14.11.2019 21:59:55

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Basiswert

- Pkt.

- 14.11.2019 23:02:12

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29538,2142 Pkt
  • 29168,98 Pkt
  • 0,00
  • 29628,9718 Pkt
  • 29258,6 Pkt
  • 0,00
08.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29291,2508 Pkt
  • 28925,11 Pkt
  • 0,00
  • 29514,1142 Pkt
  • 29145,18 Pkt
  • 0,00
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29323,8203 Pkt
  • 28957,27 Pkt
  • 0,00
  • 29291,2508 Pkt
  • 28925,11 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.11.2019 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow lässt Fortschritte im Handelsstreit vermissen
NEW YORK (dpa-AFX) - Die jüngsten Rekorde vor Augen haben die US-Börsen am Donnerstag schwächer tendiert. Der Dow Jones Industrial stand zwei Stunden vor Schluss 0,23 Prozent tiefer bei 27 720,95 Zählern. Ein Kursrutsch beim Netzwerkausrüster Cisco galt dabei als schwere Bürde für den New Yorker Leitindex. Am Vortag hatte der Index erstmals in seiner Geschichte die Marke von 27 800 Punkten überwunden. Der marktbreite S&P 500 verlor zuletzt 0,16 Prozent auf 3089,24 Punkte, während es für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 um 0,25 Prozent auf 8239,44 Zähler bergab ging. Diese beiden Indizes waren bereits am Dienstag auf Bestmarken gestiegen. Händlern zufolge bremst das Ausbleiben von Fortschritten in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China weiter die Kauflust der Anleger. Als Folge davon und der Unruhen in Hongkong waren am Donnerstag schwache chinesische Wirtschaftsdaten veröffentlicht worden, was zuvor schon in Asien und Europa die Anleger beunruhigt hatte. Derweil gaben Konjunkturdaten aus den USA dem New Yorker Aktienmarkt am Donnerstag keine nennenswerten Impulse. Die Charttechnik-Experten von Index-Radar sehen in dem zuletzt nachlassenden Anstiegstempo des Dow aber eine gesunde Tendenz. "Das Satellitenbild zeigt gleichermaßen einen stabilen, noch nicht überhitzten Aufwärtstrend", kommentierte Andreas Büchler. Dies reduziere das Rückschlagrisiko auf ein Minimum. Er sieht daher Luft nach oben bis zu seinem nächsten Kursziel von 28 400 Punkten. Unter den Einzelwerten sorgte vor allem Cisco mit einem enttäuschenden Umsatzausblick für Gesprächsstoff. Die Aktien sackten am Dow-Ende um 7,7 Prozent auf den tiefsten Stand seit Mitte Januar ab. Der Netzwerkausrüster erschreckte den Markt mit seiner Prognose, der Umsatz werde im laufenden Quartal wegen eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds um drei bis fünf Prozent tiefer ausfallen. Analysten hatten bisher mit einem Umsatzplus um fast 3 Prozent gerechnet. Deutlich besser erging es anfangs den Aktien von Walmart, die nach starken Quartalszahlen und einem höheren diesjährigen Gewinnziel zunächst um bis zu 3,6 Prozent anzogen. Erstmals in ihrer Geschichte waren die Papiere in der Spitze mehr als 125 US-Dollar wert. Dann aber ging der Schwung verloren und die Aktien drehten mit zuletzt 0,8 Prozent ins Minus. Einige Beobachter machten dafür charttechnische Gründe aus, andere sprachen von Gewinnmitnahmen. Am breiteren Markt sackten die Papiere von Kraft Heinz um 7,6 Prozent ab, nachdem sie in den vergangenen Tagen das höchste Niveau seit Mai erreicht hatten. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hatte die Aktien des Ketchup-Herstellers am Donnerstag infolge der jüngsten Kursrally zum Verkauf empfohlen. Laut Analyst Jason English signalisiert der Unternehmensausblick anhaltend sinkende Gewinne./tih/he
14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow mit schwerfälligem Start nach Rekordhoch
NEW YORK (dpa-AFX) - In Reichweite der jüngsten Rekorde sind die US-Börsen am Donnerstag kaum verändert in den Handel gestartet. Der Dow Jones Industrial stand nach einer Handelsstunde prozentual unverändert bei 27 784,44 Zählern. Ein Kursrutsch beim Netzwerkausrüster Cisco galt dabei als schwere Bürde für den New Yorker Leitindex. Am Vortag hatte er erstmals in seiner Geschichte die Marke von 27 800 Punkten überwunden. Der marktbreite S&P 500 legte um 0,05 Prozent auf 3095,48 Punkte zu, während der technologielastige Nasdaq 100 um 0,11 Prozent auf 8250,50 Zähler nachgab. Diese beiden Indizes waren bereits am Dienstag auf Bestmarken gestiegen. Händlern zufolge bremsen derzeit wieder Spekulationen um stockende Handelsgespräche zwischen den USA und China die Kauflust der Anleger. Laut Medienberichten fordert US-Präsident Donald Trump von Peking, doppelt so viel US-Agrarprodukte zu kaufen wie vor dem Zollstreit. China wolle sich hingegen nicht auf eine bestimmte Abnahmemenge verpflichten. Die Charttechnik-Experten von Index-Radar sehen in dem zuletzt nachlassenden Anstiegstempo des Dow aber ein gesunde Tendenz. "Das Satellitenbild zeigt gleichermaßen einen stabilen, noch nicht überhitzten Aufwärtstrend", kommentierte Andreas Büchler. Dies reduziere das Rückschlagrisiko auf ein Minimum. Er sieht daher Luft nach oben bis zu seinem nächsten Kursziel von 28 400 Punkten. Aktuelle Konjunkturdaten gaben dem Aktienmarkt am Donnerstag keine bedeutenden Impulse. Bei den US-Erzeugerpreisen hatte es im Oktober den schwächsten Anstieg seit drei Jahren. Analysten hatten allerdings im Mittel einen noch geringeren Zuwachs erwartet. Die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe waren in der vergangenen Woche stärker als prognostiziert gestiegen. Unter den Einzelwerten sorgte vor allem Cisco mit einem enttäuschenden Umsatzausblick für Gesprächsstoff. Die Aktien sackten am Dow-Ende um 7,7 Prozent auf den tiefsten Stand seit Mitte Januar ab. Der Netzwerkausrüster erschreckte den Markt mit seiner Prognose, der Umsatz werde im laufenden Quartal wegen eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds um drei bis fünf Prozent tiefer ausfallen. Analysten hatten bisher mit einem Umsatzplus um fast 3 Prozent gerechnet. Deutlich besser erging es an der Dow-Spitze den Aktien von Walmart mit einem Kursgewinn von 1,5 Prozent. Der größte US-Einzelhändler hatte im dritten Geschäftsquartal dank florierender Online-Verkäufe besser als erwartet abgeschnitten. In den drei Monaten bis Ende Oktober war der Gewinn um mehr als 90 Prozent nach oben geklettert. Das Umsatzplus hatte 2,5 Prozent betragen, wobei die Internetverkäufe um satte 41 Prozent zulegten. Am breiteren Markt sackten die Papiere von Kraft Heinz um 4,1 Prozent ab. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hatte die Aktien des Ketchup-Herstellers am Donnerstag infolge der jüngsten Kursrally zum Verkauf empfohlen. Laut Analyst Jason English signalisiert der Unternehmensausblick anhaltend sinkende Gewinne./tih/he