Optionsschein | Call | Netflix | 375,00 | 16.12.20

Print
  • WKN: MF9U0S
  • ISIN: DE000MF9U0S7
  • Optionsschein

VERKAUFEN (GELD)

12,200 EUR

400 Stk.

08.07.2020 11:02:27

KAUFEN (BRIEF)

12,260 EUR

400 Stk.

08.07.2020 11:02:27

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

+2,61 %

+0,31 EUR 08.07.2020 11:02:27

Basiswert

497,29 USD

+0,71 % 08.07.2020 11:02:18

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

23.06.2020 Quelle: dpa
Ex-Monopolist Sky in der Zwickmühle zwischen DAZN und Netflix & Co
BERLIN (dpa-AFX) - Die Konkurrenz kommt aus mehreren Richtungen. Der deutsche Pay-TV-Pionier Sky muss seit einigen Jahren mit neuen Formen des Wettbewerbs kämpfen. Auf der einen Seite vor allem mit dem seit 2016 aktiven Sport-Streamingdienst DAZN. Und auf der anderen Seite mit einer wachsenden Zahl internationaler Film- und Serien-Anbieter wie Netflix, Amazon Prime, Disney+ und Apple TV+. Jetzt ist dem mit Fußball bekannt gewordenen Pay-TV-Sender das gelungen, was im Sport als Befreiungsschlag bezeichnet wird. Sky verkündete neben dem Kauf der überlebenswichtigen Bundesliga-Rechte am Montag auch den Erwerb von Formel-1-Rechten sowie die Produktion von deutlich mehr Serien. In den nächsten drei Jahren werde die Zahl der "Sky Originals" auf bis zu acht pro Quartal erhöht. Das zuletzt in die Defensive geratene Unternehmen aus Unterföhring nennt das eine "neue, große Programmoffensive" und wählte dafür große Worte: Diese werde "das Fernsehen in Deutschland verändern und Sky in eine neue Ära führen". Anders ausgedrückt: Sky setzt im Kampf um den Kunden und gegen die Konkurrenz auf eine Doppel-Strategie aus Sport und Serien. "Das Herz der Bundesliga schlägt nach wie vor bei Sky", sagte Deutschland-Chef Devesh Raj der Deutschen Presse-Agentur: "Gemeinsam mit der Formel 1 exklusiv, der Stärkung des Film- und Serienbereichs sowie mit unserer marktführenden Plattform Sky Q bieten wir für jeden Kunden genau den passenden Inhalt an." Besonders unter Druck stand Sky bei den Fußball-Übertragungen. Sie sind gewissermaßen das Herzstück des Bezahl-Senders, der vor 29 Jahren unter dem Namen Premiere das erste Spiel live im deutschen Pay-TV übertragen hat. Durch den Verlust der Rechte für die Champions League von 2021 an drohte eine existenzgefährdende Situation - die nun dank des Bundesliga-Deals erstmal abgewendet wurde. Gleichwohl setzt DAZN den Pay-TV-Platzhirsch unter Druck und erwarb nach den - offiziell noch nicht verkündeten - Rechten für die Champions League auch ein großes Bundesliga-Paket. "Dies ist ein Meilenstein für DAZN auf dem Weg, die Nummer 1 der Live-Sport-Anbieter zu werden", kommentierte Deutschland-Chef Thomas de Buhr. Den Angriff des US-Unternehmens Discovery, das vor vier Jahren Bundesliga-Rechte für die Tochter Eurosport erwarb und schon nach zwei Spielzeiten weiterverkaufte, hat Sky abgewehrt. Doch DAZN ist ein anderes Kaliber. Das erst vor vier Jahren in den Markt eingetretene Unternehmen ist nach eigener Aussage "der weltweit führende Sport-Streaming-Dienst". Und DAZN will "seine Präsenz dramatisch erhöhen und auf mehr als 200 Märkte weltweit expandieren". Die Sky-Gruppe des US-Konzerns Comcast besteht im Wesentlichen aus den Filialen in Deutschland, Italien und Großbritannien. Und sie kämpft abseits des Sports mit gewichtigen Gegnern. Mit dem erst seit sechs Jahren in Deutschland aktiven Serien-Spezialisten Netflix oder neuerdings mit Disney+ und Apple TV+. Ein paar Zahlen zum Vergleich: Netflix liegt nach zuletzt starken Zuwächsen bei knapp 183 Millionen bezahlten Mitgliedschaften. Disney+ vermeldete nur fünf Monate nach dem Start bereits 50 Millionen Kunden. Und Sky? Die letztmals für Deutschland im Juni 2018 ausgewiesene Kundenzahl liegt bei 5,2 Millionen. Europaweit sind es nach neuesten Angaben 23,9 Millionen Abonnements. Und es gibt noch mehr Konkurrenz, etwa den Online-Handels-Riesen Amazon. Der setzt - neben eigenen Filmen und Serien - vereinzelt auch auf Sport. Er kaufte ebenfalls Champions-League-Rechte für den deutschen Markt und stach Sky dabei aus./mrs/DP/nas
19.06.2020 Quelle: dpa
Streit um Apples App-Store-Regeln vor Entwicklerkonferenz WWDC
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Unmittelbar vor Apples wichtiger Entwicklerkonferenz WWDC hat sich die Debatte um die Abgaben im App Store des Konzerns zugespitzt. Auslöser ist der Streit zwischen Apple und den Entwicklern der E-Mail-App "Hey". Der iPhone-Konzern verbannte die Anwendung mit dem kostenpflichtigen Dienst aus seiner Download-Plattform, weil sie keine Möglichkeit bietet, ein Abo direkt in der App abzuschließen. Apple verlangt eine Kommission von 30 Prozent, wenn Apps oder digitale Dienstleistungen auf der Plattform des Konzerns verkauft werden. Bei länger laufenden Abos sinkt der Anteil auf 15 Prozent. Zugleich richteten sich einige Anbieter wie zum Beispiel Netflixso ein, dass sie die Abos auf ihrer eigenen Website verkaufen - und die Nutzer sich dann in der App auf dem Apple-Gerät nur anmelden müssen. In diesem Fall wird keine Abgabe an Apple fällig. Auf dieses Modell wollte auch die Entwicklerfirma Basecamp mit ihrer "Hey"-App zurückgreifen. Apple ließ die Anwendung auch zunächst in den App Store. Doch bei einem Update hieß es dann wenige Tage später, die App verstoße gegen die Regeln der Plattform. Apple argumentiert unter anderem, dass die Netflix-Ausnahme nur für sogenannte Reader-Apps mit Inhalten wie Musik, Video und E-Books gelte. "Für E-Mail gab es nie eine Ausnahme von den Regeln", sagte Marketingchef Phil Schiller dem Technologieblog "TechCrunch" am Freitag. Nach den aktuellen Regeln müsste Basecamp den Nutzern zusätzlich die Möglichkeit anbieten, das ab 99 Dollar pro Jahr bepreiste Abo zusätzlich auch direkt zum Kauf in der App anzubieten. Bei diesen Käufen würde - anders als auf der Website - eine Abgabe an Apple fällig. Basecamp könnte das Abo in der App dann teurer als im Web verkaufen, um dies auszugleichen. Eine andere Möglichkeit wäre, in der App eine kostenlose Basis-Funktionalität anzubieten - und das Bezahl-Upgrade auf der eigenen Website. Basecamps Technikchef David Heinemeier Hansson gab sich jedoch unnachgiebig, bezeichnete Apple in einem Tweet als "Gangster" und betonte, dass sich seine Firma weigern werde, das "Lösegeld" zu bezahlen. Die Kontroverse entzündete sich ausgerechnet in der Woche, in der die EU-Kommission ein Ermittlungsverfahren gegen Apple wegen der App-Store-Regeln einleitete. Es geht auf eine Beschwerde des Musikdienstes Spotify zurück. Der Musikstreaming-Marktführer kritisiert, die Abgabe von 15 bis 30 Prozent auf die Abo-Erlöse benachteilige ihn, weil Apple als Plattform-Betreiber bei seinem konkurrierenden Dienst Apple Music die gesamten Einnahmen bekomme./so/DP/fba