Turbo Open End | Long | Allianz | 174,0339

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  • WKN: MF9RLA
  • ISIN: DE000MF9RLA0
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

4,60 EUR

23.10.2019 12:53:49

Kaufen (Brief)

4,61 EUR

23.10.2019 12:53:49

Tägliche Änderung (Geld)

-0,43 %

-0,020 EUR 23.10.2019 12:53:49

Basiswert

219,73 EUR

-0,034 % 23.10.2019 12:53:59

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 177,8403 EUR
  • 177,8403 EUR
  • 171,2313 EUR
  • 171,2313 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.10.2019 12:32:54 Quelle: dpa
ROUNDUP: Unwetter rund ums Mittelmeer - Toter und Vermisste in Spanien
BARCELONA/MONTPELLIER (dpa-AFX) - Rund ums Mittelmeer haben heftige Unwetter vielerorts Überflutungen, Schäden und Behinderungen im Flugverkehr verursacht. Besonders betroffen war neben Spanien auch der Süden Frankreichs. Die Italiener konnten hingegen kurzzeitig durchschnaufen, nachdem am Wochenanfang im Piemont im Nordwesten des Landes nach heftigem Regen mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen waren. Auch in Spanien, wo speziell in der Region Katalonien und auf Mallorca sintflutartige Regenfälle niedergingen, gab es am Mittwoch ein Todesopfer zu beklagen. Ein seit Dienstagabend in Arenys de Munt in der Nähe von Barcelona vermisster Mann sei an einem nahe gelegenen Strand gefunden worden, twitterte die katalanische Polizei. Der 70-Jährige war offenbar von Wassermassen mitgerissen worden und ertrunken. In der Provinz Tarragona suchten Einsatzkräfte noch nach einer Mutter und ihrem Kind. Sie waren Medienangaben zufolge in ihrem Bungalow fortgespült worden, nachdem ein Fluss über die Ufer getreten war. Nach Angaben des Zivilschutzes mussten in Katalonien Dutzende überflutete Straßen gesperrt werden. 50 Kinder seien in Cambrils aus einem Ferienlager in Sicherheit gebracht worden. Auch auf den Urlaubsinseln Mallorca und Ibiza führten Unwetter zu Überschwemmungen und entwurzelten Bäumen. Dabei kam es zu Beeinträchtigungen des Flugverkehrs, wie der Dienst der Fluglotsen twitterte. Maschinen seien unter anderem nach Barcelona und Valencia umgeleitet worden. Für Mittwoch wurden auf den Balearen und in Katalonien weitere Regenfälle mit Maximalwerten von 20 Grad erwartet. Teile Südfrankreichs kämpften nach Starkregen ebenfalls mit Verkehrsbehinderungen. Vor allem in den Nähe des Mittelmeers wurden zahlreiche Straßen gesperrt, wie der Radionachrichtensender Franceinfo berichtete. Bäume wurden ausgerissen und Hausdächer abgedeckt. Menschen kamen hier aber zunächst nicht zu Schaden. Für mehrere Départements gab es eine Unwetterwarnung. In der Nähe von Narbonne wurden zwei Campingplätze vorsichtshalber geräumt. Hunderte Feuerwehrleute waren in der Region im Einsatz. In Italien wurden bereits ab Donnerstag neue Unwetter erwartet. Warnungen gab es speziell für die Regionen Piemont und Lombardei, aber auch Sardinien und Teile der Toskana könnten betroffen sein./cfn/DP/mis
21.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Hannover Rück: Kfz-Versicherer senken Prämien 2020 nur für Neukunden
BADEN-BADEN (dpa-AFX) - Der Preiskampf in der deutschen Kfz-Versicherung wird nach Einschätzung der Hannover Rück vor allem Neukunden zugute kommen. Über alle Verträge hinweg dürften die Prämien in den Haftpflicht- und Vollkasko-Tarifen der Branche in etwa stabil bleiben, sagte Hannover-Rück-Manager Andreas Kelb am Montag beim jährlichen Branchentreffen in Baden-Baden. "Die Preissenkungen im Neugeschäft hindern Versicherer nicht daran, im Bestandsgeschäft Preisanpassungen nach oben vorzunehmen." Als größter Kfz-Rückversicherer in Deutschland hat die Hannover Rück einen guten Einblick in die Preisgestaltung deutscher Versicherungsunternehmen wie der Huk Coburg. Von den derzeit insgesamt 88 Kfz-Versicherern in Deutschland seien 61 Kunden der Hannover-Rück-Tochter E+S Rück, sagte Deutschlandchef Michael Pickel. Im Gegensatz zu Preisvergleichsportalen wie Check24 und Verivox kann die Hannover Rück bei ihren Prognosen daher auch die Beiträge derjenigen Autobesitzer berücksichtigen, die ihrem Versicherer treu bleiben. Die großen Online-Makler Check24 und Verivox erwarten für die kommenden Wochen sinkende Preise beim Abschluss von Neuverträgen. Derzeit läuft in Deutschland die allgemeine Wechselsaison in der Kfz-Versicherung an, weil die laufenden Verträge in der Regel zum Jahreswechsel kündbar sind. Im laufenden Jahr haben die Kfz-Tarife laut Hannover-Rück-Manager Kelb weitgehend stagniert. Die Zahl der Schadenfälle sei im bisherigen Schadenverlauf zwar um etwa drei Prozent gesunken, dafür sei der durchschnittliche Schaden um 3,5 Prozent teurer geworden. Kelb rechnet allerdings nicht damit, dass sich die Entwicklung 2020 wiederholt. Vielmehr dürften die Versicherer für Schäden insgesamt tiefer in die Tasche greifen müssen, schätzt er. Dies dürfte die Gewinne der Kfz-Versicherer branchenweit sinken lassen. Bei der Vertragserneuerung zwischen Rück- und Erstversicherern zum kommenden Jahreswechsel will Deutschland-Chef Pickel für die Hannover Rück nun zumindest im nicht-proportionalen Kfz-Geschäft Preiserhöhungen durchsetzen. In diesem Geschäft übernimmt der Rückversicherer die Schäden von Erstversicherern erst ab einer gewissen Summe. Auch für die Deckung von Naturkatastrophen-Risiken wie Sturm, Hagel und Hochwasser will die Hannover Rück bei ihren Kunden höhere Prämien durchsetzen. In den Bereichen, in denen die Stürme "Jörn" und "Eberhard" hohe Schäden angerichtet hätten, seien Preiserhöhungen nötig, sagte Pickel. In der lange branchenweit defizitären Feuer-Industrieversicherung sieht Manager Pickel inzwischen eine positive Entwicklung. So haben viele Versicherer bei ihren Kunden aus der Industrie zuletzt unrentable Verträge gekündigt oder Preiserhöhungen durchgesetzt. Davon profitieren auch beteiligte Rückversicherer. Mit Versicherern, die ihre Verluste in diesem Geschäft nicht von selbst angingen, werde die Hannover Rück allerdings Gespräche führen müssen, sagte Pickel./stw/mis/fba