Optionsschein | Put | BMW | 65,00 | 16.12.20

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  • WKN: MF9PR1
  • ISIN: DE000MF9PR10
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

08.08.2020 Quelle: dpa
Daimler-Mobility-Chef: Können mit Zuversicht nach vorne schauen
STUTTGART (dpa-AFX) - Car-Sharing-Dienste und andere Mobilitätsangebote haben in der Corona-Krise herbe Abstürze verkraften müssen - sich nach Ansicht von Daimler-Mobility-Chef Franz Reiner inzwischen aber wieder ganz gut erholt. "Wir sehen jetzt seit Mai wieder, dass die Zahlen deutlich ansteigen und die Kunden die Dienstleistungen wieder stärker nutzen in den Ländern oder Städten, in denen die Lockdowns wieder aufgehoben wurden", sagte Reiner der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. In vielen Städten habe man das Vorjahresniveau bereits wieder erreicht, teils auch schon übertroffen. "Wir haben aber natürlich im Moment vor allem private Nutzer", sagte Reiner. "Die Geschäftsreisenden sind ja alle noch in Reiserestriktionen ihrer jeweiligen Unternehmen. Die sind noch nicht zurückgekommen." Man registriere zudem, dass die Kunden stark darauf achteten, wie gründlich zum Beispiel die Fahrzeuge gereinigt würden. Reiner verantwortet als Vorstandschef der Daimler Mobility AG das komplette Geschäft mit Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Im zweiten Quartal hatte die Sparte beim Neugeschäft Einbußen von fast einem Viertel verbucht. Zudem drückten höhere Kosten für Kreditrisiken und für die Neuausrichtung der gemeinsam mit BMW betriebenen Mobilitätsdienste das operative Ergebnis. Reiner zeigte sich aber optimistisch, dass das Schlimmste überstanden ist: "Wenn keine zweite Welle kommt und wenn die Volkswirtschaft sich so weiterentwickelt, wie wir sie jetzt gerade sehen, gehe ich davon aus, dass wir mit Zuversicht ins nächste halbe Jahr schauen können", sagte er. Zwar hänge das Geschäft auch an den zuletzt spürbar gesunkenen Fahrzeug-Absatzzahlen. "Aber noch viel wichtiger ist, wie sich das Zahlungsverhalten unserer Kunden entwickelt. Und auch da haben wir jetzt sehr gute Entwicklungen gesehen." Auch Anzeichen für eine Insolvenzwelle sehe man bisher nicht. Investitionen vor allem in die Digitalisierung von Angeboten und Diensten will Reiner konsequent vorantreiben. Mit Blick auf das von Konzernchef Ola Källenius ausgerufene Sparprogramm müsse aber auch die Mobility AG an der einen oder anderen Stelle etwas straffer werden. "Auch wir haben Fokuspunkte gesetzt und uns gefragt: Gibt es Themen, die wir doppelt machen?", sagte Reiner. "Und da müssen wir jetzt schauen, dass wir die Kräfte bündeln und an der einen oder anderen Stelle Dinge zusammenbringen." Dass man auf lange Sicht jeden Dienst und jedes Angebot selbst im Programm haben muss, glaubt Reiner ohnehin nicht. "Aber wir müssen in der Lage sein, alle Dienstleistungen mit zu vernetzen", sagte er. "Wir haben heute schon vieles im Programm, aber nicht alles. Und das ist auch nicht unser Ziel."/eni/DP/stk
07.08.2020 Quelle: dpa
Audi verkauft im Juli mehr Autos
HEILBRONN (dpa-AFX) - Audi hat im Juli trotz der Corona-Krise weltweit mehr Autos verkauft als vor einem Jahr. Vertriebschefin Hildegard Wortmann sagte der "Heilbronner Stimme" (Samstag), der Absatz sei um drei Prozent auf mehr als 160.000 Fahrzeuge gestiegen. Im zweiten Quartal waren die Verkäufe um fast ein Viertel eingebrochen auf 354 000 Autos - vor allem wegen der coronabedingten Schließung von Werken und Autohäusern in Europa. In China dagegen legten die Verkäufe um fast ein Viertel zu. Zwischen April und Juni wurde jeder zweite Audi in der Volksrepublik verkauft. Wortmann sagte: "Wir gewinnen in vielen bedeutenden europäischen Märkten gerade Marktanteile." In Südkorea und Japan habe Audi noch viel Potenzial. Beim weltweiten Absatz ist Audi in den vergangenen Jahren hinter die Konkurrenten Mercedes und BMW zurückgefallen. Um den Absatz in den nächsten Jahren deutlich zu steigern, "wollen wir uns überall wieder stärker vom Volumensegment abheben. Wir sind die Premium- und Luxusmarke", sagte Wortmann. Außerdem wolle die VW-Tochter die jüngeren Zielgruppen mehr ansprechen. "Denn die geht anders um mit Technologie, mit Design, mit Digitalisierung." Audi erhalte mit dem elektrischen E-Tron GT zum Jahresende eine neue Ikone für die künftige Ausrichtung der Marke, sagte die Vertriebschefin. Das in Heilbronn für das Werk Neckarsulm produzierte Modell sei eines der wichtigsten Fahrzeuge für die künftige Markenbildung. Vom Elektro-SUV E-Tron habe Audi dieses Jahr 22 000 Exemplare verkauft./rol/DP/jha