Optionsschein | Call | Volkswagen Vz. | 175,00 | 17.06.20

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  • WKN: MF9PJ7
  • ISIN: DE000MF9PJ77
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

17.01.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR/EU-Handelskommissar: US-Zölle auf Autoimporte derzeit kein Thema mehr
(Im letzten Satz des vierten Absatzes wird klargestellt, dass es sich um 1,3 Billionen US-Dollar rpt Billionen handelt) WASHINGTON (dpa-AFX) - Die im vergangenen Jahr von der US-Regierung angedrohten Strafzölle auf Autoimporte aus der Europäischen Union sind inzwischen kaum mehr ein Thema. Das sagte EU-Handelskommissar Phil Hogan nach mehrtägigen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung. Das Thema "wurde kaum erwähnt", sagte er am Donnerstag (Ortszeit) vor Journalisten. In Richtung deutsche Autoindustrie, die solche Zölle hart getroffen hätten, sagte er: "Ich denke, dass sollten gute Neuigkeiten für Deutschland sein." Hogan war in Washington unter anderem mit seinem US-Kollegen Robert Lighthizer, Finanzminister Steven Mnuchin, US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow sowie mehreren Senatoren und Abgeordneten zusammengetroffen. In Bezug auf Medienberichte, wonach die USA jüngst erneut mit Autozöllen gedroht haben sollen, um EU-Länder zu einem härteren Kurs gegenüber dem Iran zu zwingen, sagte Logan, er wisse nichts davon. In seinen Gesprächen in Washington sei das Thema nicht aufgekommen. Die US-Regierung hatte im vergangenen Jahr unter Anführung von Gründen der nationalen Sicherheit mit Strafzöllen von 25 Prozent auf Autoimporte gedroht. Die Frist zu deren Ankündigung im November ließ Washington aber ohne Erklärung verstreichen. Die EU hatte erklärt, im Fall der Verhängung der Zölle ebenfalls zusätzliche Importgebühren einzuführen. Damit drohte ein eskalierender Handelskonflikt der beiden Riesen - die EU und die USA tauschten 2018 Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 1,3 Billionen US-Dollar aus. Bei seinen Gesprächen in Washington wurden auch strittige Themen wie Frankreichs Digitalsteuer erörtert, wegen der die US-Regierung mit Strafzöllen droht, wie Hogan erklärte. Die EU werbe weiter für eine internationale Lösung im Rahmen der OECD, sagte Hogan. Auch der Streit um Subventionen für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing spielte demnach eine Rolle. Die US-Regierung hat in der Sache infolge einer Entscheidung der Welthandelsorganisation (WTO) Zölle verhängt. Die EU hat daher "keine andere Wahl", als auch Zölle zu verhängen, sobald die WTO in den kommenden Monaten ihre Entscheidung zu Boeing-Subventionen bekanntgeben werde, sagte Logan. Brüssel ziehe aber weiter eine Verhandlungslösung mit Washington vor, sagte er./jbz/DP/eas
17.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Bericht: Richter sieht weitere Punkte bei Winterkorn-Anklage kritisch
BRAUNSCHWEIG (dpa-AFX) - Das Landgericht Braunschweig stellt einem Bericht zufolge im Diesel-Verfahren weitere Teile der Betrugsanklage gegen den früheren VW-Chef Martin Winterkorn infrage. Schon im September hatte die zuständige Kammer einige Punkte als nicht "ausermittelt" gesehen - nun sollen sich nach Informationen des digitalen Wirtschaftsmagazins "Business Insider" Bedenken des Richters verdichten. Manche Ansätze der Staatsanwaltschaft werden demnach für "nicht zielführend" gehalten, ein "hinreichender Tatverdacht" soll teilweise nicht abzusehen sein. Dabei geht es etwa um den Vorwurf strafbarer Werbung für manipulierte Dieselautos in den USA. Diesen Anklagepunkt schätze das Gericht als unbegründet ein, schrieb das Magazin. Zum Betrugsvorwurf wegen des anhaltenden Verkaufs von Dieselfahrzeugen mit falschen Abgaswerten gebe es Zweifel, ob dies ein "geeigneter Gegenstand" sei, an dem sich eine Strafbarkeit von Winterkorns Handeln festmachen lasse. Aus dem Umfeld der Verfahrensbeteiligten hatte es bereits im Herbst geheißen, dass das Landgericht noch einige Fragen klären lassen wolle. Ob - und, falls ja, wann - in Braunschweig ein Prozess gegen den Ex-VW-Konzernchef und weitere Angeklagte beginnt, ist damit noch unklar. Eine Landgerichtssprecherin erklärte am Freitag offiziell nur: "Es handelt sich um ein nicht öffentliches Zwischenverfahren. Daher werde ich zu inhaltlichen Diskussionen nichts sagen." Beobachter hatten zunächst damit gerechnet, dass der Betrugsprozess zur Aufarbeitung der Dieselaffäre gegen Winterkorn und vier weitere Führungskräfte im ersten Quartal 2020 anlaufen könnte. Die Anklage war im April vergangenen Jahres erhoben worden. Es geht um den Vorwurf des schweren Betrugs und des Verstoßes gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb im Zusammenhang mit Manipulationen an den Emissionswerten. Ein Sachverständiger könnte laut früheren Berichten damit beauftragt werden zu prüfen, ob Steuergeräte der Fahrzeuge tatsächlich ein illegales Täuschungsprogramm enthielten. Erst am Dienstag hatte die Braunschweiger Staatsanwaltschaft weitere Beschäftigte von Volkswagen wegen schweren Betrugs angeklagt. Es geht dabei um sechs Personen, denen im Zeitraum zwischen November 2006 und September 2015 teilweise zudem Steuerhinterziehung und Falschbeurkundung vorgeworfen werden. Sie sollen "maßgeblich dafür verantwortlich" sein, dass VW-Kunden und Aufsichtsbehörden mit Hilfe der im Herbst 2015 aufgeflogenen Software-Manipulationen über den tatsächlichen Abgasausstoß der Dieselautos bewusst getäuscht wurden. "Insgesamt seien so über die Jahre gut neun Millionen manipulierter und nicht zulassungsfähiger Kraftfahrzeuge veräußert, auf den Markt gebracht und verbotswidrig zum Straßenverkehr zugelassen worden", hieß es aus der Staatsanwaltschaft. Auch diese Anklage ist noch nicht zugelassen. Der Gesamtkomplex der Ermittlungen bezieht sich inzwischen auf 43 Personen./jap/DP/eas
17.01.2020 Quelle: dpa
HINTERGRUND: Frankfurt geht mit urbanem Konzept ins Rennen um die nächste IAA
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Im Rennen um die Ausrichtung der nächsten Internationalen Automobilausstellung Pkw setzt die Stadt Frankfurt auf Urbanität. "Wir gehen mit der IAA dorthin, wo die Menschen bereits sind", sagt der städtische Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU). Gleichzeitig will er die Region einbinden. Das neue Ausstellungskonzept des bisherigen IAA-Standorts soll in den kommenden Tagen in einer Ausschreibung dem Verband der Automobilindustrie (VDA) als Veranstalter vorgelegt werden. Der Verband hatte den langjährigen Vertrag mit der Frankfurter Messe nicht verlängert, nachdem im vergangenen Jahr die 68. Ausgabe der Autoschau sowohl bei Ausstellern als auch beim Publikum durchgefallen war. 560 000 Besucher und 838 Aussteller markierten im September langjährige Tiefstände. Zu allem Überfluss verstrickte sich Frankfurts OB Peter Feldmann (SPD) in eine unglückliche Debatte, warum er zur Eröffnung nicht sprechen durfte. Die IAA müsse sich von einer Automesse in eine umfassende Mobilitätsplattform wandeln, schrieb der VDA Bewerbern für die nächste Ausgabe im Herbst 2021 auf die Anforderungsliste. Neben Frankfurt bewerben sich darum Berlin, München, Köln, Hamburg, Stuttgart und Hannover. Der Zuschlag soll noch im ersten Quartal vergeben werden. Mit Flughafen, Hauptbahnhof, Internetknoten und Autobahnkreuz stellten Frankfurt und Rhein-Main das europäische Mobilitätsdrehkreuz dar, wirbt die Unterstützer-Initiative "JAA zur IAA". Stadtrat Frank hat eine Steuerungsgruppe von rund 25 Leuten gebildet, um innerhalb weniger Wochen ein Konzept aus dem Boden zu stampfen. Details darf er noch nicht preisgeben, nennt aber mögliche "Hotspots", an denen Besucher "Mobilität vom Flugzeug bis zum E-Scooter" erleben könnten. "Die Hauptwache ist ein authentischer Knoten für die verschiedensten Arten der Mobilität", wirbt Frank beispielsweise für den zentralen Platz in der City, an dem U-Bahn, S-Bahn, Individualverkehr, Fahrradfahrer, E-Scooter und tausende Fußgänger zu finden sind. Auf der neuen IAA werde der ÖPNV selbstverständlicher Teil des Konzepts und der Debatte, die gerne auch in der Paulskirche geführt werden könne. Testfahrten könnten möglicherweise auf dem gerade sanierten Opel-Testgelände in Rodgau-Dudenhofen (Kreis Offenbach) stattfinden. Der VDA verlangt von den Städten und Messegesellschaften umfassende Organisationskonzepte und Investitionen. Neben der klassischen Messe mit Autoschau und Kongressangeboten stellt sich die Industrie eine großzügige Freifläche mit Teststrecken und Parcours vor. Besucher sollen dort beispielsweise automatisiert fahrende Autos mit alternativen Antrieben oder neue Mobilitätsangebote in Praxistests erleben können. Auch bislang bei der IAA verpönte Verkaufsausstellungen mit Show-Elementen will der VDA auf Druck der Hersteller gestatten. Zwischen Messe und Veranstaltungsfläche soll als drittes Element eine "Erlebnisachse" entstehen, auf der diverse Fahrzeuge der Aussteller, autonome Mobile und öffentlicher Nahverkehr unterwegs sein könnten. Konkrete Orte für die neuen Anforderungen nennt Stadtrat Frank nicht, weist aber auf Frankfurts Rolle als Pendlerhauptstadt Deutschlands hin. An jedem Werktag wird das "Metropölchen" am Main mit rund 750 000 Einwohner wegen der vielen Einpendler zur Millionenstadt. Es sei daher ganz selbstverständlich, die Region einzubinden, sagt Frank. Offene Türen rennt er damit beim grünen OB der südlichen Nachbarstadt Darmstadt ein. "So rückwärtsgewandt das Konzept einer reinen Automobilausstellung sein mag, so aktuell und zukunftsgewandt ist die Idee einer Messe, die Mobilität ganzheitlich, ökologisch und intermodal vernetzt neu denkt", betonte Jochen Partsch. Gerne bringe man auch als Veranstaltungsort Stärken im Bereich der Elektro- und Radmobilität, der Forschung und Entwicklung ebenso wie im Sektor der Batterieproduktion und der Zulieferbranche ein. Und auch vom Landesverkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) kommt Rückendeckung für die Bewerbung: "Ich sehe die künftige IAA als internationale Leitmesse für klimagerechte Mobilität - natürlich in FrankfurtRheinMain."/ceb/DP/zb --- Von Christian Ebner, dpa ---