Optionsschein | Call | RWE | 22,00 | 16.12.20

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  • WKN: MF9NTH
  • ISIN: DE000MF9NTH7
  • Optionsschein

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

22.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Stromausfälle in Deutschland im Schnitt zurückgegangen
BONN (dpa-AFX) - Stromausfälle sind in Deutschland seltener geworden. Wie die Bundesnetzagentur am Donnerstag in Bonn mitteilte, bekam 2019 jeder Haushalt und jede Firma im Durchschnitt 12,2 Minuten keinen Strom wegen Versorgungsunterbrechungen. Der bundesweite Durchschnittsausfall war damit 1,71 Minuten kürzer als 2018. Als die Regulierungsbehörde mit der Publikation der Statistik im Jahr 2006 begann, dauerte es im Durchschnitt 21,53 Minuten, also fast doppelt so lang wie zuletzt, bis das Licht wieder brannte. Die Situation war in den Bundesländern unterschiedlich - in Berlin lag der Durchschnittswert im vergangenen Jahr bei rund 34 Minuten und im Saarland nur bei 7. Der Negativ-Spitzenwert der Bundeshauptstadt liegt an einem Vorfall im Februar 2019 im Stadtteil Köpenick, wo bei Bauarbeiten Leitungen durchtrennt wurden und daraufhin mehr als 30 000 Haushalte und 2000 Betriebe etwa 30 Stunden ohne Licht, Heizung und Festnetztelefon auskommen mussten. Außer solchen Unfällen sind auch Blitzeinschläge in Umspannwerken ein Grund für Stromausfälle. Netzagenturchef Jochen Homann zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung. "Die Stromversorgung in Deutschland war auch 2019 sehr zuverlässig", erklärte er. "Die Energiewende und der steigende Anteil dezentraler Erzeugungsleistung haben weiterhin keine negativen Auswirkungen auf die Versorgungsqualität." Der Bundesverband Erneuerbare Energien reagierte ebenfalls positiv. "Das ist ein gutes Zeichen für den Strommarkt, der immer mehr auf den erneuerbaren Energien fußt", sagte Wolfram Axthelm, Geschäftsführer des Verbandes. Die Daten zeigten, dass die Angst vor einem Blackout unberechtigt seien. 2019 machten Ökoenergien 42 Prozent der hiesigen Stromversorgung aus./wdw/DP/jha
20.10.2020 Quelle: dpa
Liste für Stromanlagen: Behörde warnt Betreiber vor Auszahlungsstopp
BONN (dpa-AFX) - Die Einrichtung des ersten Registers mit allen deutschen Stromerzeugungsanlagen kommt nur schleppend voran. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, wurden lange nach dem Registerstart Anfang 2019 bislang nur 1,1 von schätzungsweise 1,8 Millionen Anlagen eingetragen. Es geht vor allem um Solardächer, aber auch um Windräder und andere Energiestandorte. Wie viele Betreiber es sind, ist unklar - unter ihnen dürften auch Hunderttausende Privatleute mit Solarpaneelen auf dem Dach sein. Das sogenannte Marktstammdatenregister der Bonner Behörde soll dem Staat erstmals einen kompletten Überblick geben, wo wie viel Energie erzeugt wird. Hintergrund ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien - die haben inzwischen eine so große Bedeutung für die Stromwirtschaft, dass ein Überblick in einer einzigen bundesweiten Liste nötig ist. Dadurch soll gewährleistet werden, dass der Strom effizient transportiert und verkauft wird. Die Behörde verspricht sich zudem einen Bürokratieabbau durch das Register, weil Meldepflichten des Strom- und Gasmarktes vereinfacht werden - sie wertet die Liste als wichtigen Schritt für die Energiewende. Die Zeit drängt, denn bald müssen sich alle Betreiber eingetragen haben. "Anlagen, die Ende Januar nicht registriert sind, droht ein Auszahlungs-Stopp der Förderung", sagte ein Sprecher der Regulierungsbehörde. "Wer seine Anlage rechtzeitig registriert, erspart sich viel Ärger." Die Netzagentur schätzt, dass circa 300 000 Anlagen nicht fristgerecht eingetragen sein werden. Deren Betreiber bekämen ab Februar keine Fördermittel mehr. Allerdings: Sobald sie sich doch noch einschreiben, fließt das Geld wieder - auch rückwirkend. Geld durch die Lappen geht den Betreibern also nicht./wdw/DP/zb
19.10.2020 Quelle: dpa
Netzbetreiber 50Hertz warnt vor Ausbau-Stillstand in der Ostsee
BERLIN (dpa-AFX) - Der Chef des ostdeutschen Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz, Stefan Kapferer, hat vor einem drohenden Stillstand des Windenergie-Ausbaus in der Ostsee ab 2026 gewarnt. "Das wäre ein fatales Signal für die Energiewende und für den Klimaschutz in ganz Europa", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Ohne die Nutzung sämtlicher geeigneter Flächen sowohl in der Nordsee als auch in der Ostsee werden wir unsere energiepolitischen Ziele nicht erreichen, und auch die angestrebte Nutzung von Wasserstoff zur Dekarbonisierung der Industrie wäre in Frage gestellt." Zwar habe die Bundesregierung kürzlich ihr Ausbauziel für Offshore-Windenergie von 20 auf 40 Gigawatt bis zum Jahr 2030 verdoppelt. "Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn eine angemessene Balance zwischen Nordsee- und Ostsee gefunden wird", sagte Kapferer. Doch der aktuelle Flächenentwicklungsplan für die Ostsee sehe nur eine Leistungszunahme um 300 Megawatt bis 2030 vor. Das sei zu wenig. Vor allem Naturschützer halten den Platz in der Ostsee mit Blick auf weitere Windparkprojekte für ausgeschöpft und warnen vor einem Ausbau. Sie fürchten unter anderem um die Wanderrouten von Zugvögeln und Schweinswalen und sehen eine erhöhte Kollisionsgefahr für Öltransporte per Schiff. 50Hertz und der dänische Netzbetreiber Energinet haben für Dienstag die Einweihung einer Stromverbindung zwischen deutschen und dänischen Windparks angekündigt. Sie soll neben beide Länder, den deutschen Offshore-Windpark Baltik 2 und den dänischen Windpark Kriegers Flak miteinander verbinden. Damit könne Offshore-Windstrom nach Dänemark oder nach Deutschland geleitet und zusätzlich für den grenzüberschreitenden Stromhandel genutzt werden./maa/DP/zb