Optionsschein | Call | RWE | 20,50 | 16.12.20

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  • WKN: MF9NT8
  • ISIN: DE000MF9NT85
  • Optionsschein
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Basiswert

25,63 EUR

+0,63 % 16.08.2019 22:25:59

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

16.08.2019 Quelle: dpa
Umweltverbände fordern sofortige Drosselung von Kohlekraftwerken
BERLIN (dpa-AFX) - Die deutschen Umweltverbände fordern für mehr Tempo beim Klimaschutz, die Leistung von Kohlekraftwerken zu drosseln. Vor sieben Monaten habe die Kohlekommission sich auf einen "Einstieg in den Ausstieg" aus dem klimaschädlichen Braunkohlestrom geeinigt, aber es sei weiter unklar, welches Kraftwerk wann abgeschaltet werde, sagte Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser am Freitag in Berlin. Weil ein Abschalten in diesem Jahr "allein handwerklich" nicht mehr möglich sei, müssten "umgehend" Braunkohlekraftwerke in einer Größenordnung von zwei Gigawatt Leistung gedrosselt werden. Die Forderung ist Teil eines achtseitigen "Handlungsprogramms" für mehr Klimaschutz, das Greenpeace, Naturschutzring, BUND, Deutsche Umwelthilfe, WWF, Germanwatch, Campact, Nabu, Naturfreunde und Umweltinstitut München gemeinsam am Freitag veröffentlichten. Das Bundeswirtschaftsministerium verhandelt derzeit mit dem Energiekonzern RWE über Entschädigungen. Ein Gesetz zum Kohleausstieg bis spätestens 2038, auf den die Kommission sich Ende Januar geeinigt hatte, soll noch in diesem Jahr kommen. Was bislang vor der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung diskutiert werde, sei sehr teuer, wirke nicht schnell genug und reiche nur etwa für die Hälfte der CO2-Einsparziele bis 2030, sagte der Präsident des Naturschutzrings, Kai Niebert. Ziel der Regierung ist es, den Kohlendioxid-Ausstoß in Deutschland bis 2030 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. Grünen-Chefin Annalena Baerbock sprach von einem "starken gemeinsamen Signal" und stellte sich hinter die Verbände: "Jetzt kann es noch gut gelingen, die Klimakrise einzudämmen und daraus wirtschaftlichen Wohlstand zu schaffen", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. "Je länger wir warten, desto größer werden die sozialen und ökonomischen Kosten."/ted/DP/zb