Optionsschein | Call | Philips | 33,00 | 16.12.20

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  • WKN: MF9NJN
  • ISIN: DE000MF9NJN6
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Philips hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Philips hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

03.09.2020 Quelle: dpa
IFA: Technikmesse in diesem Jahr nur im Kleinformat mit Fachpublikum
BERLIN (dpa-AFX) - Die Berliner Technikmesse IFA ist am Donnerstag als verkleinerte "Special Edition" in einem streng begrenzten Rahmen gestartet. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Technik-Schau auf drei Tage verkürzt. An der IFA können nur akkreditierte Medienvertreter, Händler und Hersteller teilnehmen. Nach dem ausgeklügelten Hygienekonzept dürfen an den drei Messetagen ab Donnerstag maximal 750 Menschen zur gleichen Zeit in jeden der drei Veranstaltungsbereiche kommen. Neben einer Bühne für Pressekonferenzen und Präsentationen gibt es zwei weitere Bereiche auf dem Messegelände unter dem Funkturm: Die Innovationsplattformen "IFA Next" und "IFA Shift Mobility" finden in einem Vortragsformat statt. Aussteller und Einkäufer treffen sich in diesem Jahr in einem separaten Bereich, um Geschäfte abzuwickeln. Messe-Stammgast Samsung zeigte seine Neuerungen allerdings nicht auf der IFA, sondern vorab in einem eigenen Digitalformat, das im Internet übertragen wurde. Zu den Produkten, die das Weihnachtsgeschäft ankurbeln sollen, gehört der neuartige TV-Projektor "The Premiere", der eine Videoübertragung in hoher 4K-Auflösung ermöglicht und mit einem Surround-Soundsystem ausgestattet ist. Samsung möchte mit seinen TV-Geräten die Kunden aber auch aus dem Wohnzimmer ins Freie locken. Auf dem Event "Life Unstoppable" wurde der Fernseher "The Terrace" vorgestellt, der eigens für den Einsatz im Garten oder auf der Terrasse entwickelt wurde. Wie Samsung verzichten in diesem Jahr auch Firmen wie Sony, Philips, Lenovo, Amazon und Sennheiser auf einen IFA-Stand. Andere IFA-Stammgäste wie Miele, Bosch Siemens Hausgeräte (BSH) oder Qualcommverzichten auf einen Stand, veranstalten aber immerhin Pressekonferenzen. Insgesamt sind nur rund 100 Aussteller vor Ort. Die IFA hat im vergangenen Jahr rund 250 000 Besucher angezogen. Sie gehört aber auch zu den größten Ordermessen der Welt. 2019 verzeichnete die IFA nach Angaben der Messegesellschaft ein Ordervolumen von rund 4,7 Milliarden Euro. Da auch zahlreiche kleinere Firmen aus Asien fehlen, wird diese Zahl in diesem Jahr nicht erreicht werden können./chd/DP/zb
31.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Philips rudert zurück - USA kaufen weniger Beatmungsgeräte
AMSTERDAM (dpa-AFX) - Eine Teilstornierung eines Großauftrags der USA für Beatmungsgeräte verdüstert die Gewinnaussichten des Medizintechnikkonzern Philips für dieses Jahr. Von den im April durch die US-Regierung bestellten 43 000 Geräten würden lediglich 12 300 ausgeliefert, teilten die Niederländer am Montag in Amsterdam mit. Die Aktie verlor am Vormittag an der Euronext 1,2 Prozent. Die Auftragslage sei weiterhin solide, erklärte Konzernchef Frans van Houten. Der Konzern blickt nun jedoch etwas vorsichtiger auf die Gewinnentwicklung. Während der Umsatz im laufenden Jahr auf vergleichbarer Basis weiterhin leicht zulegen dürfte, werde die bereinigte operative Marge (Ebita) nun wohl auf dem Vorjahresniveau liegen, hieß es. Bei der Vorlage der Halbjahreszahlen im Juli hatte der Manager noch einen Margenanstieg in Aussicht gestellt. Die Niederländer hatten mit Überschwappen der Corona-Pandemie in den westlichen Teil der Welt von zahlreichen Regierungen ab März viele Aufträge unter anderem für Beatmungsgeräte erhalten. Wegen des US-Großauftrags hatte Philips etwa die Fertigung in den USA ausgebaut und dort mehrere hundert Mitarbeiter eingestellt. Die Covid-19-Pandemie sei dabei weit entfernt davon, zu Ende zu sein, kommentierte van Houten, der sich ob der Stornierung "enttäuscht" zeigte. Der Konkurrent von Siemens Healthineers hat die Corna-Krise bislang besser weggesteckt als gedacht. So zogen die Auftragseingänge im ersten Halbjahr an, im zweiten Quartal verbuchten die Niederländer ein Plus im Neugeschäft von 27 Prozent. Vor allem die Geschäfte der Sparte Connected Care, zu der auch die Monitoring- und Beatmungsgeräte zählen, liefen gut. Hier hatten sich die Bestellungen mehr als verdoppelt. Andere Investitionen in Krankenhäusern waren aufgeschoben worden, dieser Effekt konnte jedoch teilweise ausgeglichen werden. Trotz eines Einbruchs des bereinigten operativen Gewinns im zweiten Quartal hatte das Management wegen der vollen Auftragsbücher eine Besserung für den Rest des Jahres in Aussicht gestellt. Eine Prognose, an der van Houten trotz der US-Stornierung festhält. "Wir gehen weiter davon aus, in der zweiten Jahreshälfte zu Wachstum und einer verbesserten Profitabilität zurückzukehren", erklärte er am Montag. Bei Beatmungsgeräten konkurriert Philips auch mit dem Lübecker Unternehmen Drägerwerk. Deren im SDax notierte Aktie geriet in den Sog der schlechten Neuigkeiten und verlor zuletzt mehr als 3 Prozent. Auch Drägerwerk profitierte von der hohen Nachfrage. Neben Beatmungsgeräten stellt das Unternehmen auch FFP-Masken her und hat wegen der guten Geschäfte Mitte Juli die Prognose erhöht./nas/knd/stk