Optionsschein | Call | Philips | 28,00 | 16.12.20

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  • WKN: MF9NJH
  • ISIN: DE000MF9NJH8
  • Optionsschein
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Basiswert

44,18 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Philips hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

28.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Philips prüft Verkauf des Geschäfts mit Haushaltsgeräten
AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der niederländische Medizintechnikkonzern Philips prüft einen Verkauf seines Geschäfts mit Haushaltsgeräten. Das hat der Konzern am Dienstag in Amsterdam bekannt gegeben. Dazu solle innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate eine separate rechtliche Struktur der Sparte geschaffen werden. Das Geschäft mit Küchengeräten, Kaffee-, Textil- und Haushaltsgeräten hat im Gesamtjahr 2019 laut Unternehmensangaben 2,3 Milliarden Euro umgesetzt. Die Leistung des Geschäfts mit Haushaltsgeräten habe sich in den vergangenen Jahren zwar verbessert, erklärte das Management, allerdings wolle sich das Unternehmen künftig mehr auf seinen Kernbereich Medizintechnik konzentrieren. Es passe strategisch nicht mehr zum Portfolio. Konzernchef Frans van Houten hat den Konzern in den vergangenen Jahren bereits weg von Elektronik und stärker auf Medizintechnik ausgerichtet. Gleichzeitig veröffentlichte der Medizintechnikkonzern am Dienstag seine Zahlen für das vierte Quartal: Der Umsatz stieg auf vergleichbarer Basis, also ohne Währungseinflüsse sowie Zu- und Verkäufe, um 3 Prozent auf 6 Milliarden Euro. Analysten hatten allerdings etwas mehr erwartet. Besonders stark entwickelte sich China mit einem zweistelligen Wachstum, wie das Unternehmen mitteilte. Schwach dagegen lief das Geschäft in Westeuropa mit nur 2 Prozent. Der Nettogewinn sank im Vergleich zum Vorjahr von 673 auf 556 Millionen Euro. Als Grund für den Rückgang führt der Konzern auch höhere Steuern an. Philips-Aktien standen im frühen Handel etwas unter Druck. Im Herbst hatte der Konzern wegen Abschreibungen bereits weniger verdient. Höhere Zölle und der Handelskonflikt hatten den Konzern mehr belastet als erwartet. Im Gesamtjahr konnte der Konzern beim Umsatz um 4 Prozent auf vergleichbarer Basis auf 19,5 Milliarden Euro zulegen. Mit 5 Prozent wuchsen 2019 das Geschäft mit Diagnose- und Behandlungsgeräten als auch das Konsumentengeschäft stärker als die Sparte Connected Care. Das Geschäft mit Geräten und Software zur Fernüberwachung chronisch Kranker legte nur um 3 Prozent zu. Beim Nettogewinn konnte der Konzern im gesamten Jahr allerdings etwas zulegen. Am Ende standen unterm Strich 1,17 nach 1,1 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Für das laufende Jahr erwartet das Management mit Blick auf andauernde geopolitische und wirtschaftliche Risiken ein Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis zwischen 4 und 6 Prozent. Dieselbe Spanne hatte der Konzern für 2019 angepeilt und mit 4 Prozent auch das untere Ende erreicht. Die Ebita-Marge soll 2020 demnach auch wieder stärker steigen. 2019 konnte der Konzern diese nur um 0,1 Prozentpunkte auf 13,2 Prozent steigern, obwohl das jährliche Ziel eigentlich bei einem Prozentpunkt liegt. Diesen Wert hat sich der Konzern für dieses Jahr auch wieder auf die Agenda gesetzt./knd/eas
18.12.2019 Quelle: dpa
Amazon, Apple und Google arbeiten an Smarthome-Standard
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Smarthome-Rivalen Amazon, Apple und Google tun sich zusammen, um mit einem neuen offenen Standard die Verbindung verschiedener Geräte im vernetzten Zuhause zu vereinfachen. Bislang funktionieren vernetzte Lampen, Thermostate, Sicherheitskameras oder Türschlösser zum Teil nur in Systemwelten einzelner Anbieter, sind aber oft untereinander nicht kompatibel. Der neue Standard solle auf dem Internet-Protokoll basieren und ohne Lizenzgebühren für alle verfügbar sein, teilten die beteiligten Unternehmen am Mittwoch mit. Zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe gehören unter anderem auch Ikea, Samsungs Heimvernetzer SmartThings, der Chip-Spezialist NXP sowie der Hersteller der vernetzten "Hue"-Lampen, die Philips-Abspaltung Signify. Bis Verbraucher von dem neuen Standard profitieren, wird allerdings noch einige Zeit vergehen: Die Arbeitsgruppe der Unternehmen will bis Ende 2020 zunächst die Spezifikationen festlegen und eine erste Referenz-Umsetzung präsentieren. Zum Einsatz kommen sollen sowohl WLAN als auch Bluetooth. Die Idee sei, einen ergänzenden Standard zu heutigen Technologien zu schaffen, erläuterte die Arbeitsgruppe. Amazon, Apple und Google verpflichteten sich zugleich, bisherige Geräte weiterhin zu unterstützen. Die Smarthome-Plattformen der großen Player wie Apples Homekit oder Amazons Sprachassistentin Alexa hatten sich bereits zu einer wichtigen Schnittstelle entwickelt, über die Verbraucher Technik verschiedener Anbieter einbinden und bedienen können. Sie sollen im neuen Projekt genauso unterstützt werden wie Googles Protokoll Weave sowie der bereits oft verwendete "Dotdot"-Standard der Zigbee-Allianz./so/DP/nas