Optionsschein | Call | Muenchener Rueck | 212,50 | 16.12.20

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  • WKN: MF9NHR
  • ISIN: DE000MF9NHR1
  • Optionsschein

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

05.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Tote und Verwüstungen nach schweren Unwettern in Japan
TOKIO (dpa-AFX) - Bei schweren Unwettern im Südwesten Japans sind vermutlich mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Bis zum Sonntagabend (Ortszeit) wurden zunächst 18 Todesfälle bestätigt, doch befürchtete die Regionalregierung der stark betroffenen Provinz Kumamoto, dass mindestens 17 weitere Opfer die schweren Überflutungen und Erdrutsche ebenfalls nicht überlebt haben. Mindestens 14 Menschen galten zudem noch als vermisst. Schwerer Regen hatte seit Samstag in weiten Gebieten der Provinzen Kumamoto sowie Kagoshima auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu schwere Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst, die die Rettungs- und Bergungsarbeiten erschwerten. Unterdessen begannen am Sonntag erste Aufräumarbeiten. Die Einsatzkräfte hatten Schwierigkeiten, einige der besonders schwer betroffenen Gebiete entlang des Kuma Flusses in Kumamoto zu erreichen. Dessen Ufer waren an mehreren Stellen gebrochen, als die Region am frühen Morgen des Vortages von den Regenfällen heimgesucht worden war. Einige Bewohner der Provinz Kumamoto, darunter auch in den Städten Yatsushiro und Hitoyoshi, waren von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem die schlammigen Fluten und Erdrutsche einige Straßen unzugänglich gemacht und Häuser mit sich gerissen hatten. Tausende Haushalte waren am Sonntag zunächst noch ohne Strom. Die örtlichen Behörden hatten am Vortag mehr als 200 000 Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und Schutzräume aufzusuchen. Auf Luftaufnahmen des staatlichen Fernsehens waren ganze Wohngebiete metertief versunken in schlammigen Wassermassen zu sehen. Mit Helikoptern und Schlauchbooten kämpften sich die Einsatzkräfte zu den Opfern vor, manche hatten sich auf die Dächer ihrer Häuser gerettet. Sie wurden dabei von Tausenden von Soldaten unterstützt. Viele der Opfer befanden sich in einem Altenpflegeheim in dem von den Überflutungen stark betroffenen Dorf Kuma in der Provinz Kumamoto. "In der Luft hängt der Geruch von leckenden Gasleitungen und Abwässern", erzählte eine 32-jährige Bewohnerin der schwer betroffenen Stadt Ashikita in Kumamoto Reportern. Als sie am Samstag gegen 4.00 Uhr morgens (Ortszeit) aufwachte, hätten einige Nachbarhäuser bereits unter Wasser gestanden. Große Bäume und Teile von Häusern seien von den Wassermassen fortgerissen worden. Aus oberen Stockwerken winkten Menschen mit weißen Tüchern, um die Besatzung von Rettungshubschraubern auf sich aufmerksam zu machen. Andere formten "SOS"-Notrufzeichen auf dem Boden, um aus der Luft gesehen zu werden. Andere nutzten soziale Medien, um Hilfe zu rufen. An Rettungsseilen wurden mehrere Bewohner, die sich auf die Dächer ihrer überfluteten Häuser gerettet hatten, von den Rettungshubschraubern in Sicherheit gebracht. In den in Kumamoto eingerichteten Notlagern mussten zugleich Vorkehrungen gegen die Gefahr einer Ansteckung durch das Coronavirus getroffen werden. Unterdessen warnte die Meteorologische Behörde auch für die kommenden Tage vor weiteren heftigen Regenfällen auch in Teilen des Westens./ln/DP/men
05.07.2020 Quelle: dpa
Mindestens 18 Tote bei Überschwemmungen in Japan
TOKIO (dpa-AFX) - Schwere Unwetter haben im Südwesten Japans mindestens 18 Menschen in den Tod gerissen und schwere Schäden angerichtet. Es wurde am Sonntag befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte. Mehrere Menschen galten in der schwer betroffenen Provinz Kumamoto noch als vermisst. Schwerer Regen hatte seit dem Vortag in weiten Gebieten der Provinzen Kumamoto sowie Kagoshima auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu schwere Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst, die die Rettungs- und Bergungsarbeiten erschwerten. Unterdessen begannen am Sonntag zugleich erste Aufräumarbeiten. Die Einsatzkräfte hatten am Sonntag Schwierigkeiten, einige besonders schwer betroffene Gebiete entlang des Kuma Flusses zu erreichen. Dessen Ufer waren an mehreren Stellen gebrochen, als die Region am frühen Morgen des Vortages von den Regenfällen heimgesucht worden war. Einige Bewohner der Provinz Kumamoto, darunter auch in den Städten Yatsushiro und Hitoyoshi, waren von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem die schlammigen Fluten und Erdrutsche einige Straßen unzugänglich gemacht und Häuser mit sich gerissen hatten. Tausende Haushalte waren am Sonntag zunächst noch ohne Strom. Die örtlichen Behörden hatten am Vortag mehr als 200 000 Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und Schutzräume aufzusuchen. Auf Luftaufnahmen des staatlichen Fernsehens waren ganze Wohngebiete metertief versunken in schlammigen Wassermassen zu sehen. Mit Helikoptern und Schlauchbooten kämpften sich die Einsatzkräfte zu den Opfern vor, manche hatten sich auf die Dächer ihrer Häuser gerettet. Sie wurden dabei von Tausenden von Soldaten unterstützt. Viele der Opfer befanden sich in einem Altenpflegeheim in dem von den Überflutungen stark betroffenen Dorf Kuma in der Provinz Kumamoto./ln/DP/men
04.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Schwere Unwetter in Japan: Zehntausende müssen Schutz aufsuchen
(neu: Aktualisiert und mehr Details.) TOKIO (dpa-AFX) - Sintflutartige Regenfälle haben im Südwesten Japans schwere Überflutungen und Erdrutsche verursacht und vermutlich mehr als ein Dutzend Menschen in den Tod gerissen. Japanische Medien meldete am späten Samstagabend (Ortszeit) aus den schwer betroffenen Provinzen Kumamoto und Kagoshima zunächst einen Toten sowie 18 weitere Opfer mit "Herz- und Atemstillstand" - eine in Japan oft benutzte Formulierung, bevor der Tod von Menschen amtlich bestätigt wird. Sieben Menschen wurden am späten Abend noch vermisst, hieß es. Die örtlichen Behörden auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu forderten mehr als 200 000 Menschen auf, ihre Häuser zu verlassen und Schutzräume aufzusuchen. In den mehr als 100 in Kumamoto eingerichteten Notlagern mussten zugleich Vorkehrungen gegen die Gefahr einer Ansteckung durch das Coronavirus getroffen werden. "In der Luft hängt der Geruch von leckenden Gasleitungen und Abwässern", erzählte eine 32-jährige Bewohnerin der schwer betroffenen Stadt Ashikita in Kumamoto Reportern. Als sie gegen 4.00 Uhr morgens (Ortszeit) aufwachte, hätten einige Nachbarhäuser bereits unter Wasser gestanden. Große Bäume und Teile von Häusern seien von den Wassermassen fortgerissen worden. Auf Luftaufnahmen des staatlichen Fernsehens waren ganze Wohngebiete metertief versunken in schlammigen Wassermassen zu sehen. Aus oberen Stockwerken winkten Menschen mit weißen Tüchern, um die Besatzung von Rettungshubschraubern auf sich aufmerksam zu machen. An Rettungsseilen wurden mehrere Bewohner, die sich aufs Dach gerettet hatten, von den Hubschraubern in Sicherheit gebracht. Auch mit Schlauchbooten kämpften sich die Einsatzkräfte zu den Opfern vor. Es gab jedoch Probleme, einige der bergigen Regionen zu erreichen. In sozialen Medien wurden derweil unzählige Fotos und Videos aus den Katastrophengebieten hochgeladen. Im August will Japans Polizei eine Webseite starten, auf der solche Aufnahmen zum Beispiel von beschädigten Straßen und Gebäuden sowie Erdrutschen hochgeladen werden können. Dies soll den Einsatzkräften bei Katastrophen künftig dabei helfen, Rettungsarbeiten zügig einzuleiten. Manche Menschen nutzten am Samstag die sozialen Medien auch dafür, um Hilfe zu rufen. In einem Altenpflegeheim in dem von den Überflutungen ebenfalls stark betroffenen Dorf Kuma in der Provinz Kumamoto wurde bei 14 Menschen Herz- und Atemstillstand diagnostiziert, meldete der Fernsehsender NHK. "Es war unheimlich", schilderte eine alte Frau in Kumamoto, die von Helfern auf dem Rücken aus ihrem überschwemmten Wohnviertel getragen wurde. Ganze Häuser wurden von den schlammigen Wassermassen fortgerissen, andere standen bis unter das Dach unter Wasser. Als der Wasserspiegel stellenweise langsam sank, wurde das Ausmaß der Schäden immer deutlicher: verwüstete Häuser, in denen dicke Schlammschichten liegen, beschädigte Straßen und Autos, eine große Brücke überflutet. Zu mehreren Bewohnern überschwemmter Städte gebe es keinen Kontakt, hieß es. Die Mobiltelefonverbindungen waren zeitweise unterbrochen, Tausende von Haushalten waren von der Stromversorgung abgeschnitten. Stellenweise gingen Erdrutsche nieder. Das Militär wurde zur Hilfe gerufen, um die Einsatzkräfte zu unterstützen. Der japanische Regierungschef Shinzo Abe kündigte bei einer Notfallsitzung die Entsendung von rund 10 000 Soldaten in die Katastrophenregion an. Zudem sollen die betroffenen Menschen mit Notfallgütern versorgt werden. Die Meteorologische Behörde gab für viele Regionen die höchste Warnstufe aus und warnte für das restliche Wochenende vor weiterem heftigen Regen auch in Teilen des Westens./ln/DP/men