Optionsschein | Call | BMW | 66,00 | 16.12.20

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  • WKN: MF9N94
  • ISIN: DE000MF9N947
  • Optionsschein

Verkaufen (Geld)

1,01 EUR

21.11.2019 11:21:57

Kaufen (Brief)

1,02 EUR

21.11.2019 11:21:57

Tägliche Änderung (Geld)

+5,21 %

0,050 EUR 21.11.2019 11:21:57

Basiswert

73,51 EUR

+0,56 % 21.11.2019 11:21:57

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 21.11.2019 08:48:43 Quelle: dpa
ROUNDUP: Hamburg übertrifft selbstgesetztes Ziel von 1000 E-Ladestationen
HAMBURG (dpa-AFX) - Hamburg hat sein selbstgestecktes Ziel von 1000 öffentlich zugänglichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge in diesem Jahr bereits übertroffen. Aktuell seien allein über die Stromnetz Hamburg GmbH 965 Ladepunkte in Betrieb, teilte die Verkehrsbehörde der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit. Hinzu kämen rund 60 Angebote von privaten Ladeinfrastrukturbetreibern wie NewMotion oder Allego. Somit stünden in Hamburg mehr als 1000 öffentlich zugängliche Ladestellen zur Verfügung, womit die Stadt nach eigenen Angaben weiterhin Vorreiter in Deutschland ist. Von den Ladestation sind derzeit 64 sogenannte Schnelllader, was laut Behörde europaweit die größte Dichte ist. Deren städtische Anzahl soll auf mindestens 70 steigen, weitere würden von Drittanbietern geplant, teilte die Behörde mit. Ihren Angaben zufolge waren Anfang Oktober in der Hansestadt 3871 reine Elektrofahrzeuge zugelassen sowie 2060 Plugin-Hybridfahrzeuge und 39 Wasserstofffahrzeuge. In den nächsten fünf Jahren erwartet die Behörde in Hamburg einen Anstieg auf mehr als 50 000 vollelektrische und teilelektrische (Plug-In-Hybrid) Fahrzeuge. Durch ein im Februar gestartetes Projekt für Elektro-Ladestationen in Wohnhäusern und Gewerbeimmobilien wird die Installation privater Ladeinfrastruktur finanziell unterstützt. Bisher seien bis Ende September 30 Anträge für 290 Ladepunkte bei der Investitions- und Förderbank eingereicht worden, berichtete die Behörde. Sie hatte das Modellprojekt "Elbe" mit einer Förderung von 21 Millionen Euro für bis zu 7400 weitere Ladepunkte für Elektroautos gestartet. Sie sollen teilweise auch öffentlich zugänglich werden. Bei "Elbe" handelt es sich um ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Untersuchung von Lastmanagement, dessen Ziel nicht primär der Aufbau von privater Ladeinfrastruktur sei, hatte die Behörde zum Start berichtet. Deren Ladepunkte müssen mit dem Lastmanagement des Verteilnetzbetreibers Stromnetz Hamburg verbunden werden, damit dieser regulierend in die Stromversorgung eingreifen kann./akp/DP/zb