Optionsschein | Call | BMW | 66,00 | 16.12.20

Print
  • WKN: MF9N94
  • ISIN: DE000MF9N947
  • Optionsschein

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

03.07.2020 22:00:00

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

03.07.2020 22:00:00

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 03.07.2020 22:00:00

Basiswert

57,39 EUR

-1,27 % 03.07.2020 22:26:12

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Wieder höhere Rabatte für Neuwagen - Ansatzpunkt Mehrwertsteuer
FRANKFURT/DUISBURG (dpa-AFX) - Nach dem coronabedingten Markteinbruch geben die Autohersteller und -händler langsam wieder Gas bei ihren Aktionen zur Verkaufsförderung. Ansatzpunkt der Werbung werde insbesondere die Absenkung der Mehrwertsteuer um drei Punkte seit Anfang Juli, heißt es in der regelmäßigen Rabattstudie des CAR-Instituts. Die erhöhten staatlichen Förderprämien für Elektroautos wirkten hingegen auf den Gesamtmarkt kaum belebend, kritisierte Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer. Hersteller und Händler nutzten die staatliche Vorgabe bei der Mehrwertsteuer, um eigene Preisnachlässe und Sonderausstattungen zu bewerben. So hätten bereits Nissan, Renault, Seat, VW und Opel angekündigt, die Mehrwertsteuer auf Verbrenner ganz "auszusetzen". Dudenhöffer erwartet zwar, dass diese Aktionen teils mit anderen Preisnachlässen verrechnet werden. Dennoch dürfte für die Kunden im Vergleich zu den bisher aufgerufenen Preisen ein "Sahnehäubchen" drin sein, meint der Auto-Experte. Bereits im Juni seien bei den meistgefragten Modellen höhere Preisnachlässe bei Internet-Anbietern sichtbar gewesen, heißt es in der Studie. Hier spiele der neue Golf 8 eine große Rolle, dessen Verkauf nach dem holprigen Start mit Software-Problemen mit vergleichsweise hohen Rabatten oberhalb von 20 Prozent auf den Listenpreis angeschoben werde. Für den Juli erwartet Dudenhöffer weiter sinkende Preise bei den Internet-Anbietern. In der Corona-Pandemie ist der deutsche Neuwagenmarkt massiv eingebrochen, die Neuzulassungen lagen im ersten Halbjahr mit 1,2 Millionen knapp 35 Prozent unter dem Vergleichswert aus dem Vorjahr. Händler und Hersteller hatten in den Zeiten des Shutdowns nur wenige Kaufanreize gesetzt. Deutlich zugelegt haben lediglich Autos mit elektrischen Batterie- oder Hybridantrieben, für die es auch höhere staatliche Förderprämien gibt. Dieser Trend gehe aber wesentlich am Privatkundenmarkt vorbei, kritisierte Dudenhöffer, der zusätzliche Kaufanreize auch für Verbrenner befürwortet hatte. In den ersten fünf Monaten des Jahres seien gerade mal 21 000 Elektroautos und Plug-in-Hybride auf Privatkunden neu zugelassen worden, ein Anteil von 5,9 Prozent. "Das ist Nische und geht am Markt vorbei", erklärte der Experte. Sein Urteil: "Der aktuelle Aufschwung des chinesischen Automarkts hilft den Arbeitern in den deutschen Autowerken weit mehr als das Konjunkturpaket der deutschen Bundesregierung."/ceb/DP/men
04.07.2020 Quelle: dpa
Rabatte für Neuwagen ziehen wieder an - Ansatzpunkt Mehrwertsteuer
FRANKFURT/DUISBURG (dpa-AFX) - Nach dem coronabedingten Markteinbruch geben die Autohersteller und -händler langsam wieder Gas bei ihren Aktionen zur Verkaufsförderung. Ansatzpunkt der Werbung werde insbesondere die Absenkung der Mehrwertsteuer um drei Punkte seit Anfang Juli, heißt es in der regelmäßigen Rabattstudie des CAR-Instituts. Die erhöhten staatlichen Förderprämien für Elektroautos wirkten hingegen auf den Gesamtmarkt kaum belebend, kritisierte Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer. Hersteller und Händler nutzten die staatliche Vorgabe bei der Mehrwertsteuer, um eigene Preisnachlässe und Sonderausstattungen zu bewerben. So hätten bereits Nissan, Renault, Seat, VW und Opel angekündigt, die Mehrwertsteuer auf Verbrenner ganz "auszusetzen". Dudenhöffer erwartet zwar, dass diese Aktionen teils mit anderen Preisnachlässen verrechnet werden. Dennoch dürfte für die Kunden im Vergleich zu den bisher aufgerufenen Preisen ein "Sahnehäubchen" drin sein, meint der Auto-Experte. Bereits im Juni seien bei den meistgefragten Modellen höhere Preisnachlässe bei Internet-Anbietern sichtbar gewesen, heißt es in der Studie. Hier spiele der neue Golf 8 eine große Rolle, dessen Verkauf nach dem holprigen Start mit Software-Problemen mit vergleichsweise hohen Rabatten oberhalb von 20 Prozent auf den Listenpreis angeschoben werde. Für den Juli erwartet Dudenhöffer weiter sinkende Preise bei den Internet-Anbietern. In der Corona-Pandemie ist der deutsche Neuwagenmarkt massiv eingebrochen, die Neuzulassungen lagen im ersten Halbjahr mit 1,2 Millionen knapp 35 Prozent unter dem Vergleichswert aus dem Vorjahr. Händler und Hersteller hatten in den Zeiten des Shutdowns nur wenige Kaufanreize gesetzt. Deutlich zugelegt haben lediglich Autos mit elektrischen Batterie- oder Hybridantrieben, für die es auch höhere staatliche Förderprämien gibt. Dieser Trend gehe aber wesentlich am Privatkundenmarkt vorbei, kritisierte Dudenhöffer, der zusätzliche Kaufanreize auch für Verbrenner befürwortet hatte. In den ersten fünf Monaten des Jahres seien gerade mal 21 000 Elektroautos und Plug-in-Hybride auf Privatkunden neu zugelassen worden, ein Anteil von 5,9 Prozent. "Das ist Nische und geht am Markt vorbei", erklärte der Experte. Sein Urteil: "Der aktuelle Aufschwung des chinesischen Automarkts hilft den Arbeitern in den deutschen Autowerken weit mehr als das Konjunkturpaket der deutschen Bundesregierung."/ceb/DP/men
03.07.2020 Quelle: dpa
INDEX-MONITOR/EuroStoxx 50: Gute Chance für Corona-Gewinner Adyen und Prosus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien des Bezahldienstleisters Adyen und der Technologie-Holding Prosus haben aktuell sehr gute Chancen auf einen Platz im EuroStoxx 50. Auf der Auswahlliste per Anfang Juli haben beide eine starke Position, wie aus den aktuellen Listen der Deutsche-Börse Tochter Stoxx Ltd. hervorgeht. Ausscheiden könnten dagegen nach aktuellem Stand der deutsche Autobauer BMW und der deutsche Medizintechnikkonzern Fresenius. Allerdings ist es bis zur regulären Überprüfung der wichtigsten europäischen Indizes noch eine Weile hin, denn entscheidend ist die Auswahlliste per Ende August. Für den erst 2006 gegründeten digitalen Zahlungsdienstleister Adyen könnte es seit dem Corona-Börsencrash Mitte März kaum besser laufen. Zwar wurde auch Adyen von der im Februar ausgebrochenen Covid-19-Panik mitgerissen und hatte innerhalb von vier Wochen rund ein Viertel an Wert eingebüßt. Die dann erfolgte Erholung war jedoch rasant. Inzwischen eilt die Aktie fast ungebremst von Rekord zu Rekord. Erst an diesem Freitag erreichte sie einen neuen Höchststand bei 1357,50 Euro, was vom Tief im März aus betrachtet mehr als eine Verdoppelung des Kurswertes bedeutet. Der gesamte Börsenwert von Adyen beträgt inzwischen knapp 41 Milliarden Euro. Profitiert hat der niederländische Konzern vom durch den Virus angefachten Trend hin zum bargeldlosen Zahlen. Zuletzt kam noch der Bilanzskandal samt dem dadurch ausgelösten Kollaps des Konkurrenten Wirecard hinzu. Auch Prosus, als Aufnahmekandidat für den Leitindex der Eurozone noch vor Adyen platziert, hat seit März eine fulminante Erholung hinter sich und eilt seit Mitte Mai ebenfalls von einem zum nächsten Rekord. An diesem Freitag ging es bis auf 85,26 Euro hoch. Prosus ist eine Beteiligungsgesellschaft für Internet-Unternehmen, die im September vergangenen Jahres vom südafrikanischen Naspers-Konzern gegründet und an die Euronext-Börse in Amsterdam gebracht wurde. Naspers hält noch etwas mehr als 70 Prozent an Prosus. Zugleich besteht Prosus aus den internationalen IT-Beteiligungen von Naspers und ist somit auch an Delivery Hero und dem chinesischen IT-Konzern Tencent beteiligt. Der gesamte Börsenwert von Prosus liegt zurzeit bei knapp 140 Milliarden Euro. Die Ergebnisse der Indexüberprüfung werden von der Deutsche-Börse-Tochter Stoxx Ltd. auf Basis der Schlusskurse Ende August ermittelt und dann am späten Dienstagabend, 1. September, nach Börsenschluss bekannt gegeben. Die Umsetzung etwaiger Änderungen wird dann zum 21. September erfolgen. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes nachbilden. Dort muss dann entsprechend umgestellt werden, was Einfluss auf die Aktienkurse haben kann./ck/la/fba
03.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Autobranche unter Druck: Juni bringt noch keine Entlastung
BERLIN (dpa-AFX) - Der Juni hat für die deutsche Automobilindustrie kaum Entlastung gebracht: 220 272 Autos wurden im vergangenen Monat neu zugelassen und damit etwa ein Drittel weniger als im selben Zeitraum des Vorjahres, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Freitag mitteilte. Immerhin: "Die Minusraten werden langsam wieder kleiner", sagte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, in Berlin. Noch im Mai waren die Neuzulassungen um rund die Hälfte eingebrochen. Dennoch setzt sich der durch die Corona-Krise ausgelöste Abwärtstrend in der Autobranche zunächst fort. Laut VDA ist im ersten Halbjahr dieses Jahres die Zahl der Neuzulassungen hierzulande um 35 Prozent auf 1,21 Millionen Einheiten eingebrochen. Für das Gesamtjahr geht der Verband von insgesamt 2,8 Millionen Fahrzeugen aus und damit von einem Rückgang von rund 23 Prozent in Deutschland - vorausgesetzt es kommt nicht zu einer zweiten Welle an Neuinfektionen. Ähnlich stark (minus 24 Prozent) werde der europäische Markt schrumpfen, hieß es. In den USA und in China werde der Einbruch mit einem Rückgang von 18 beziehungsweise 10 Prozent im laufenden Jahr etwas glimpflicher ausfallen. "Der Einbruch der Märkte ist seinem Ausmaß und in seinem globalen Umfang beispiellos", sagte Müller. Das zeigten auch die Zahlen der Beschäftigten in Deutschland: 814 000 Menschen arbeiteten dem Verband zufolge Anfang April in der Branche und damit etwa drei Prozent weniger als im selben Monat des Vorjahres. Ohne Kurzarbeit wäre die Lage deutlich dramatischer, betonte Müller: "Von den 814 000 Mitarbeitern ist derzeit jeder zweite in Kurzarbeit", sagte sie. Inzwischen gebe es von den Herstellern erste Signale, dass die Kurzarbeit zurückgefahren werde. Um die Nachfrage wieder anzukurbeln, hatte die Bundesregierung Anfang Juni ein umfangreiches Konjunkturpaket aufgelegt: Höhere Kaufprämien für Elektroautos und eine geringere Mehrwertsteuer sollen die Anschaffung eines Neuwagens für Verbraucher attraktiver machen und der Branche aus ihrer Absatzkrise helfen. Die Mehrwertsteuersenkung ist Anfang Juli in Kraft getreten. Was sie bringt und ob sie zu einer Trendwende führt, bleibe abzuwarten, sagte Müller. Doch es gibt erste Anzeichen, dass sich die Lage in den kommenden Monaten etwas erholen könnte. Ein Indiz ist demnach der Auftragseingang bei den deutschen Herstellern: "Er lag im Inland in den ersten sechs Monaten zwar noch um 28 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums", teilte der VDA mit. Doch im Juni habe er inländisch wieder ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erreicht. Aufträge aus dem Ausland bleiben allerdings weiterhin deutlich hinter dem Vorjahresniveau zurück. Dass auch andere Länder die heimische Auto- und Zulieferindustrie unterstützten, wertete Müller indes positiv. Aufgrund der zusammenhängenden Lieferketten profitiere auch die deutsche Branche von solchen Förderungen. Müller forderte erneut eine technologieoffene Herangehensweise an die Verkehrswende, die sich nicht ausschließlich auf Elektroantriebe konzentrieren dürfe. Das sei kein Selbstzweck. "Über 90 Prozent der Verbraucher wünschen sich nach wie vor Verbrenner", sagte sie. "Das wird sich verändern, hängt aber auch mit vielen Rahmenbedingungen zusammen." Dem KBA zufolge waren im Juni 8119 reine Elektroautos neu auf die Straßen gekommen. Das entsprach demnach einem Plus von mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch die Zahl der Hybridantriebe nahm erneut zu - um knapp 61 Prozent auf rund 30 250 Neuwagen. Bei gut einem Drittel davon handelte es sich um Plug-in-Hybride, die über eine Batterie verfügen, die sowohl über die Steckdose als auch über den Verbrennungsmotor geladen werden kann./maa/DP/zb