Turbo Open End | Long | Swiss Re | 75,55

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  • WKN: MF9MJN
  • ISIN: DE000MF9MJN8
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

2,15 EUR

24.06.2019 19:45:25

Kaufen (Brief)

2,17 EUR

24.06.2019 19:45:25

Tägliche Änderung (Geld)

-0,46 %

-0,010 EUR 24.06.2019 19:45:25

Basiswert

99,12 CHF

-0,14 % 24.06.2019 20:03:03

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Swiss Re hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
23.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 78,7313 CHF
  • 78,7313 CHF
  • 75,099 CHF
  • 75,099 CHF

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.06.2019 Quelle: dpa
Versicherer befürchten mehr Schiffsschäden nach Treibstoffwechsel
HAMBURG/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Internationale Versicherer gehen mit der Pflicht zum Tanken schwefelärmerer Treibstoffe in der Hochseeschifffahrt vom nächsten Jahr an von mehr Maschinenschäden aus. Die internationale Schifffahrts-Organisation IMO hatte 2016 beschlossen, den maximalen Grenzwert für Schwefel im Treibstoff von 2020 an weltweit auf 0,5 Prozent zu begrenzen. "Die Versicherer befürchten, dass durch die Einführung der neuen Kraftstoffe möglicherweise die Zahl der Versicherungsfälle aufgrund von Maschinenschäden ansteigt, wenn der Wechsel nicht gut organisiert wird", teilte Justus Heinrich von der AGCS (Allianz Global Corporate & Specialty) mit, dem Industrie- und Spezialversicherer des Allianz-Konzerns. Reeder, die aus Kostengründen keine schwefelarmen Kraftstoffe verwenden, haben mit empfindlichen Strafen zu rechnen, warnte der AGCS. Zur Umsetzung bleibe nur noch wenig Zeit, während es gleichzeitig nach wie vor an internationalen Standards fehle, kritisierte der Versicherer. Allerdings könnte es im Schiffsverkehr zu Störungen und Verzögerungen kommt, wenn in den Häfen kein vorschriftenkonformer Kraftstoff bereitsteht. Und die mangelnde Erfahrung mit dem neuen Angebot könnte Probleme im Umgang mit Filtern bringen. 2018 waren von den nahezu unverändert rund 2700 gemeldeten Schäden die an Maschinen (1079 Fälle) die häufigsten. In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Kosten hierfür den Angaben zufolge auf 900 Millionen Euro summiert. Bislang durften Schiffe auf hoher See Schweröl verfeuern mit einem Grenzwert von 3,5 Prozent Schwefel, in Nord- und Ostsee waren zum Schutz der Umwelt schon seit langem nicht mehr als 0,1 Prozent Schwefel erlaubt. In der AGCS-Schadensbilanz wurden noch nie so wenige Totalverluste wie im vergangenen Jahr registriert. Danach hat sich die Zahl der verlorenen Schiffe mit mehr als 100 Tonnen im Vorjahresvergleich auf 46 halbiert, was zunächst als "Ausreißer" gewertet wird. Begründet wurd der Rückgang mit weniger Verlusten im "Unfall-Hotspot" Südostasien sowie einer ruhigeren Hurrikan- und Taifun-Saison. Verbesserte Schiffsdesigns, strengere Vorschriften und robustere Systeme für das Sicherheitsmanagement an Bord hätten dazu beigetragen, dass sich Pannen und Unfälle nicht zu großen Verlusten ausgewachsen hätten. Allerdings machen zunehmend Brände an Bord den Versicherern sorgen. Ihre Zahl sei 2018 auf 174 (2017: 164) gestiegen. Weil Brandbekämpfung auf hoher See oft schwierig sei, gebe es in Folge meist hohe Sachschäden. Als mögliche Brandursachen werden unter anderem falsch etikettierte und verpackte gefährliche Güter genannt./akp/DP/mis
03.05.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Schwerster Wirbelsturm seit 1999 fegt über indische Küste hinweg
(Aktualisierung: neue Angaben zu Opferzahlen und Zerstörung) BHUBANESWAR (dpa-AFX) - Der stärkste Zyklon seit vielen Jahren ist auf Indiens Ostküste getroffen und hat große Zerstörung angerichtet. Der tropische Wirbelsturm "Fani" erreichte am Freitagmorgen (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 205 Stundenkilometern das Festland in der Nähe der Stadt Puri. In der Gegend gab es nach Behördenangaben drei Todesfälle, mehr als 160 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Im Nachbarland Bangladesch, wo das Sturmzentrum am Samstag erwartet wurde, kamen vier Menschen auf einem Reisfeld bei einem Blitzschlag ums Leben, wie die Polizei mitteilte. Die Stromversorgung, Befahrbarkeit der Straßen sowie Telefon- und Mobilfunknetze seien alle stark beeinträchtigt, teilte die Katastrophenschutzbehörde des indischen Bundesstaates Odisha am Abend (Ortszeit) mit. Eine große Zahl von Bäumen und Strommasten sei umgestürzt. Im Bezirk Puri seien alle aus Lehmziegeln gebauten Häuser schwer beschädigt. Außerdem wurden demnach Anbauflächen in großem Maßstab verwüstet. Fernsehbilder aus der Luft zeigten ländliche Gebiete, die unter Wasser standen. Odisha ist einer der ärmsten Bundesstaaten Indiens. Das Deutsche Rote Kreuz warnte, dass auch die fast eine Million Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch bedroht seien. Die Angehörigen der muslimischen Minderheit, die gewaltsam aus ihrer Heimat Myanmar vertrieben wurden, leben in Küstennähe rund um das größte Flüchtlingslager der Welt auf engstem Raum in einfachen Behausungen. In beiden Ländern wurden Küstengebiete geräumt und Bewohner in Sicherheit gebracht. Allein in Odisha wurden nach Angaben der Regierung mehr als eine Million Menschen binnen 24 Stunden in mehr als 4000 Notunterkünfte gebracht. In Bangladesch könnten nach Aussage der Katastrophenschutzbehörde rund 2,5 Millionen Menschen von der Evakuierung betroffen sein. "Fani" - "Foni" ausgesprochen - gilt als stärkster Zyklon in dem Gebiet am Golf von Bengalen seit 1999, als mehr als 10 000 Menschen in Odisha (damals Orissa) ums Leben kamen. Damals hatte der Wind eine Geschwindigkeit von 260 km/h erreicht. Seitdem gelten die Sicherheitsvorkehrungen in dem Bundesstaat allerdings als deutlich verbessert. "Fani" bezeichnet in bengalischer Sprache den Nackenschild, den Kobras in ihrer Drohhaltung ausbreiten. Der Sturm bewegte sich in nordöstlicher Richtung über die Küstenregion und schwächte dabei etwas ab. Bis Samstagmorgen werde er höchstwahrscheinlich mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 115 Stundenkilometern über den Bundesstaat Westbengalen hinwegziehen, sagte Indiens Meteorologiebehörde voraus. Er werde sich voraussichtlich weiter abschwächen, bevor er anschließend Bangladesch erreiche. In Kolkata (früher Kalkutta), der Hauptstadt von Westbengalen mit rund 15 Millionen Einwohnern, fielen alle Flüge von 15 Uhr am Freitag bis 8 Uhr am Samstag (Ortszeit) aus. In Odishas Hauptstadt Bhubaneswar wurden alle Flüge am Freitag abgesagt. Im ganzen Bundesstaat blieben die Schulen geschlossen, und alle Züge fielen aus. Auch Teile des südlich von Odisha gelegenen Bundesstaates Andhra Pradesh waren vom Sturm betroffen. Wirbelstürme sind am Golf von Bengalen keine Seltenheit, vor allem zwischen April und November. Bei dem bislang wohl tödlichsten Zyklon - wie tropische Wirbelstürme im Indischen Ozean wie auch im südlichen Pazifik genannt werden - kamen 1970 in Bangladesch mindestens 300 000 Menschen ums Leben./sid/DP/stw
03.05.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Schwerster Wirbelsturm seit 1999 fegt über indische Küste hinweg
BHUBANESWAR (dpa-AFX) - Der stärkste Zyklon seit vielen Jahren ist auf Indiens Ostküste getroffen. Der tropische Wirbelsturm "Fani" erreichte am Freitagmorgen (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Stundenkilometern Land in der Nähe der Stadt Puri. Mehr als eine Million Menschen im Bundesstaat Odisha waren nach Angaben der Regierung binnen 24 Stunden in mehr als 4000 Notunterkünfte gebracht worden. Nach ersten Berichten der örtlichen Katastrophenschutzbehörde riss der Sturm Bäume aus dem Boden, warf Strommasten um und verursachte Überschwemmungen. Einige strohgedeckte Häuser wurden demnach zerstört. Verletzte oder Todesfälle wurden zunächst nicht gemeldet. Fernsehbilder zeigten stark gebeugte Palmen und heftigen Regen in der Küstenstadt Puri, wo rund 200 000 Menschen leben. "Fani" - "Foni" ausgesprochen - gilt als stärkster Zyklon in dem Gebiet am Golf von Bengalen seit 1999, als mehr als 10 000 Menschen in Odisha (damals Orissa) ums Leben kamen. Damals hatte der Wind eine Geschwindigkeit von 260 km/h erreicht. Seitdem gelten die Sicherheitsvorkehrungen in dem Bundesstaat allerdings als deutlich verbessert. "Fani" bezeichnet in bengalischer Sprache den Nackenschild, den Kobras in ihrer Drohhaltung ausbreiten. Der Sturm zog in nordöstlicher Richtung über die Küstenregion und schwächte dabei auf eine Windgeschwindigkeit von etwa 130 Stundenkilometern ab. Nach Odisha wurde das Sturmzentrum im benachbarten Bundesstaat Westbengalen und danach im Nachbarland Bangladesch erwartet. Auch Teile des südlich von Odisha gelegenen indischen Bundesstaates Andhra Pradesh waren betroffen. In Kolkata (früher Kalkutta), der Hauptstadt von Westbengalen mit rund 15 Millionen Einwohnern, fielen alle Flüge von 15 Uhr am Freitag bis 8 Uhr am Samstag (Ortszeit) aus. In Odishas Hauptstadt Bhubaneswar wurden alle Flüge am Freitag abgesagt. Schulen im ganzen Bundesstaat blieben geschlossen. Auch viele Züge fielen aus. Die Regierungschefin von Westbengalen, Mamata Banerjee, twitterte, sie habe wegen der "möglicherweise drohenden Katastrophe" alle Wahlkampfauftritte für 48 Stunden abgesagt. In Indien findet derzeit eine knapp sechswöchige Parlamentswahl statt. Wirbelstürme sind am Golf von Bengalen keine Seltenheit, vor allem zwischen April und November. Bei dem bislang wohl tödlichsten Zyklon - wie tropische Wirbelstürme im Indischen Ozean wie auch im südlichen Pazifik genannt werden - kamen 1970 in Bangladesch mindestens 300 000 Menschen ums Leben./sid/DP/stw