Turbo Open End | Long | Swiss Re | 72,1049

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  • WKN: MF9MJJ
  • ISIN: DE000MF9MJJ6
  • Turbo Open End
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Basiswert

102,95 CHF

+0,38 % 21.09.2019 09:18:58

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Swiss Re hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
23.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 74,6938 CHF
  • 74,6938 CHF
  • 71,0611 CHF
  • 71,0611 CHF

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.09.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bahamas: Noch immer 1300 Vermisste nach Hurrikan 'Dorian'
NASSAU/BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem verheerenden Hurrikan "Dorian" werden auf den Bahamas noch rund 1300 Menschen vermisst. Das erklärte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde des karibischen Inselstaates (Nema), Carl Smith, auf einer Pressekonferenz am Donnerstag. Es sei damit zu rechnen, dass die Zahl der bislang 50 bestätigten Toten "deutlich steigen" werde, sagte Premierminister Hubert Minnis in einer TV-Ansprache. Deutsche und niederländische Marinesoldaten begannen unterdessen mit ihrem Hilfseinsatz auf den Bahamas. Am Mittwoch hatte Smith die Zahl derer, die in einem Register der Regierung als vermisst vermerkt waren, noch mit 2500 angegeben. Inzwischen habe ein erster Abgleich mit anderen Datenbanken stattgefunden, erklärte Smith den deutlichen Rückgang. Gemeint waren Listen derjenigen, die in Sicherheit gebracht worden waren oder sich noch in Notunterkünften befanden. Es könne Wochen dauern, bis alle Todesopfer geborgen seien, sagte der Minister für Nationale Sicherheit, Marvin Dames, nach örtlichen Medienberichten. Noch seien die Helfer nicht in alle verwüsteten Gebiete vorgedrungen. Berichte, die Regierung spiele die Zahl der Toten herunter, wies er entschieden zurück: "Wir können nur zählen, was wir sehen." "Dorian" hatte am 1. September die Abaco-Inseln im Norden der Bahamas als Hurrikan der höchsten Kategorie 5 getroffen und war später über der Insel Grand Bahama beinahe zum Stillstand gekommen. Erst nach 68 Stunden mit enormen Zerstörungen zog er komplett über die Bahamas hinweg. Nach Schätzung des Roten Kreuzes wurden etwa 13 000 Wohnhäuser schwer beschädigt oder zerstört. Es handelte sich nach Angaben der Karibischen Katastrophenschutzagentur CDEMA um den stärksten je gemessenen Hurrikan, der im Atlantik-Gebiet direkt auf Land getroffen war - zusammen mit einem Sturm im US-Bundesstaat Florida im Jahr 1935. Die Retter verstärkten ihre Bemühungen, die Toten zu bergen, sagte Premier Minnis. Er nannte den Hurrikan "eine historische Tragödie". Große Teile von Abaco und Grand Bahama seien zerstört worden. Es sehe mancherorts aus, "als wäre eine Atombombe explodiert". Ein Vorgänger von Minnis, der langjährige Regierungschef Hubert Ingraham, sagte nach einem Besuch der Insel Great Abaco am Mittwoch vor Journalisten, nach seinen Informationen seien Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Am Mittwoch traf das Docklandungsschiff "Johan de Witt" - ein Hubschrauberträger - auf den Bahamas ein, wie die niederländische Marine mitteilte. An Bord des Schiffes sind auch 50 deutsche Marinesoldaten. Der Einsatz soll nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin bis zum 18. September dauern. Schiff und Mannschaft waren eigentlich für eine Zertifizierungsübung in dem Gebiet. Der Einsatz werde durch Regen und starken Wind erschwert. "Das macht es nicht einfacher, das Material an Land zu bringen", sagte der Kommandeur der insgesamt rund 550 niederländischen Soldaten, Ad van de Sande, der Nachrichtenagentur ANP am Donnerstag in Nassau. An Bord befänden sich auch mehr als 40 Fahrzeuge, die dringend auf den Bahamas benötigt würden: "Die sollten wir so schnell wie möglich entladen." Auch an Bord eines zweiten Schiffes, des Vermessungsschiffes "Snellius", befinden sich Hilfsgüter. Dabei handele es sich laut einem Sprecher des Verteidigungsministeriums in Den Haag um Zelte, Trinkwasser, haltbare Nahrungsmittel und Arzneimittel. Die Niederländer seien auch auf personelle Unterstützung in einem Krankenhaus eingerichtet. Während des Sturms war es an einem Ölhafen des staatlichen norwegischen Öl- und Gaskonzerns Equinor auf Grand Bahama zu einem Ölaustritt gekommen. Ein Spezialistenteam sei inzwischen im Einsatz, um die Folgen zu beseitigen, teilte das Unternehmen mit. Aus der Luft sei - 70 bis 80 Kilometer entfernt auf offenem Meer - möglicherweise Öl entdeckt worden, das auch einen Teil der Küste verschmutzt haben könnte. Am Hafen sei derzeit kein Austritt ins Meer festzustellen./nk/cvp/eb/ca/jv/DP/stk
12.09.2019 Quelle: dpa
Deutlicher Rückgang: 1300 Vermisste nach Hurrikan auf Bahamas
NASSAU (dpa-AFX) - Die Zahl der Vermissten auf den Bahamas nach Hurrikan "Dorian" ist um fast die Hälfte auf 1300 gesunken. Das erklärte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde des karibischen Inselstaates (Nema), Carl Smith, auf einer Pressekonferenz am Donnerstag. Am Vortag hatte er die Zahl derer, die in einem Register der Regierung als vermisst vermerkt waren, noch mit 2500 angegeben. Inzwischen habe ein erster Abgleich mit anderen Datenbanken stattgefunden, erklärte Smith den deutlichen Rückgang. "Dorian" hatte am 1. September die Abaco-Inseln im Norden der Bahamas als Hurrikan der höchsten Kategorie getroffen und war später über der Insel Grand Bahama beinahe zum Stillstand gekommen. Erst nach 68 Stunden mit enormen Zerstörungen zog er komplett über die Bahamas hinweg. Es handelte sich nach Angaben der Karibischen Katastrophenschutzagentur CDEMA um den stärksten je gemessenen Hurrikan, der im Atlantik-Gebiet direkt auf Land getroffen war - zusammen mit einem Sturm im US-Bundesstaat Florida im Jahr 1935. Bislang wurden nach Regierungsangaben 50 Todesopfer bestätigt. Der bahamaische Premierminister Hubert Minnis betonte am Mittwoch in einer Ansprache an die Nation, es sei damit zu rechnen, dass die Zahl noch "deutlich steige". Ein Vorgänger von Minnis, der langjährige Regierungschef Hubert Ingraham, sagte nach einem Besuch der Insel Great Abaco am Mittwoch vor Journalisten, nach seinen Informationen seien Hunderte Menschen ums Leben gekommen./nk/DP/stk
11.09.2019 Quelle: dpa
Bahamas: noch immer 2500 Vermisste nach Hurrikan 'Dorian'
NASSAU/OSLO (dpa-AFX) - Eine Woche nach dem verheerenden Hurrikan "Dorian" werden auf den Bahamas noch immer rund 2500 Menschen vermisst. Das teilte die Katastrophenschutzbehörde des karibischen Inselstaats Medienberichten zufolge am Mittwoch mit. Die Zahl geht demnach aus einer Liste der Regierung hervor, die allerdings bislang nicht mit den Namen der Menschen abgeglichen wurde, die sich noch in Notunterkünften aufhielten. Mehr als 5500 Menschen seien von den verwüsteten Gebieten im Norden der Bahamas inzwischen auf die bevölkerungsreichste Insel New Providence gebracht worden. "Dorian" hatte am 1. September die Abaco-Inseln als Hurrikan der höchsten Kategorie getroffen und war später über der Insel Grand Bahama beinahe zum Stillstand gekommen. Erst nach knapp drei Tagen war er komplett über die Bahamas hinweggezogen. Bislang wurden nach Regierungsangaben 50 Todesopfer bestätigt. Gesundheitsminister Duane Sands sagte, die endgültige Zahl der Toten werde wohl "überwältigend" sein. Während des Sturms war es an einem Ölhafen des staatlichen norwegischen Öl- und Gaskonzerns Equinor auf Grand Bahama zu einem Ölaustritt gekommen. Ein Spezialistenteam sei inzwischen im Einsatz, um dieses zu beseitigen, teilte Equinor am Mittwoch mit. Aus der Luft sei möglicherweise Öl - 70 bis 80 Kilometer entfernt auf offenem Meer - entdeckt worden, das möglicherweise auch einen Teil der Küste befallen habe. Am Hafen sei derzeit kein Austritt ins Meer festzustellen. Nach einem Bericht der Zeitung "The Nassau Guardian" warf Generalstaatsanwalt Carl Bethel dem Konzern vor, zu langsam auf die "Umweltkatastrophe" zu reagieren./nk/DP/stk