Turbo Open End | Long | IBM | 119,6312

Print
  • WKN: MF9M1W
  • ISIN: DE000MF9M1W7
  • Turbo Open End
Produkt ist ausgeknockt - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

11.03.2020 21:00:00

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

11.03.2020 21:00:00

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

0 %

- EUR 11.03.2020 21:00:00

Basiswert

124,84 USD

+0,27 % 29.05.2020 22:26:14

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 120,23 USD
  • 120,23 USD
  • 119,12 USD
  • 119,12 USD
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 119,78 USD
  • 119,78 USD
  • 118,66 USD
  • 118,66 USD
08.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 119,26 USD
  • 119,26 USD
  • 118,14 USD
  • 118,14 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.05.2020 Quelle: dpa
WDH: US-Techkonzern IBM kündigt Stellenstreichungen in Corona-Pandemie an
(Im 1. Satz des 4. Absatzes wird die Schreibweise von "Rometty" berichtigt. Im 4. Absatz muss es heißen "Fahrdienstvermittler".) ARMONK (dpa-AFX) - Der US-Techkonzern IBM hat einen umfassenden Abbau von Arbeitsplätzen in der Corona-Krise angekündigt. Die Entscheidung sei wohl für einige Beschäftigte eine einzigartige und schwierige Situation, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag (Ortszeit) in einer Stellungnahme. Das Unternehmen müsse in dem sehr wettbewerbsintensiven Markt flexibel bleiben, um jederzeit hochtalentierte Arbeitskräfte anwerben zu können, die Entscheidungen des Konzerns seien im Interesse des langfristigen Wohlergehens der Firma. Wie viele Jobs IBM streichen will, dazu machte das Unternehmen mit Sitz in Armonk (Bundesstaat New York) keine detaillierten Angaben. Dabei dürfte es aber um tausende Stellen gehen, wie das "Wall Street Journal" (WSJ) unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtete. Ende vergangenen Jahres hatte IBM knapp 353 000 Mitarbeiter. Der Schritt wäre der erste Einschnitt bei den Mitarbeitern unter dem Kommando des neuen Konzernchefs Arvind Krishna, der das Wachstum bei IBM wieder ankurbeln will. Krishna hatte erst Anfang April das Ruder von Ex-Chefin Ginni Rometty übernommen, vorher war er Leiter der Cloudsparte des IT-Riesen. IBM hatte in den Jahren unter Rometty einen tiefgreifenden Konzernwandel hin zu neuen Geschäftsfeldern wie Cloud-Diensten, Datenanalyse und künstlicher Intelligenz angestoßen. Der Erfolg hielt sich bislang jedoch in Grenzen, Quartale mit Geschäftszuwächsen sind schon seit Jahren selten. Im April kassierte IBM seinen Ausblick für das laufende Jahr wegen der Covid-19-Krise. Schon im Januar hatte der Konzern im Rahmen von Geschäftszahlen über Kostensenkungen durch "aggressive strukturelle Maßnahmen" gesprochen. IBM ist unter Tech-Konzernen mit den Jobkürzungen nicht allein: Der Fahrdienstvermittler Uber etwa strich zuletzt rund 6700 Stellen, auch Wohnungsvermittler AirBnB will laut Berichten einen großen Teil der Arbeitskräfte entlassen. Der auf Gewerbekunden spezialisierte IT-Dienstleister Hewlett Packard Enterprises kündigte am Donnerstag nach Verlusten ein weitreichendes Sparprogramm an, wozu auch eine Neuausrichtung der Arbeitskräfte auf Wachstumsfelder beitragen soll./men/jha/
22.05.2020 Quelle: dpa
US-Techkonzern IBM kündigt Stellenstreichungen in Corona-Pandemie an
ARMONK (dpa-AFX) - Der US-Techkonzern IBM hat einen umfassenden Abbau von Arbeitsplätzen in der Corona-Krise angekündigt. Die Entscheidung sei wohl für einige Beschäftigte eine einzigartige und schwierige Situation, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag (Ortszeit) in einer Stellungnahme. Das Unternehmen müsse in dem sehr wettbewerbsintensiven Markt flexibel bleiben, um jederzeit hochtalentierte Arbeitskräfte anwerben zu können, die Entscheidungen des Konzerns seien im Interesse des langfristigen Wohlergehens der Firma. Wie viele Jobs IBM streichen will, dazu machte das Unternehmen mit Sitz in Armonk (Bundesstaat New York) keine detaillierten Angaben. Dabei dürfte es aber um tausende Stellen gehen, wie das "Wall Street Journal" (WSJ) unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtete. Ende vergangenen Jahres hatte IBM knapp 353 000 Mitarbeiter. Der Schritt wäre der erste Einschnitt bei den Mitarbeitern unter dem Kommando des neuen Konzernchefs Arvind Krishna, der das Wachstum bei IBM wieder ankurbeln will. Krishna hatte erst Anfang April das Ruder von Ex-Chefin Ginni Rometty übernommen, vorher war er Leiter der Cloudsparte des IT-Riesen. IBM hatte in den Jahren unter Rommetty einen tiefgreifenden Konzernwandel hin zu neuen Geschäftsfeldern wie Cloud-Diensten, Datenanalyse und künstlicher Intelligenz angestoßen. Der Erfolg hielt sich bislang jedoch in Grenzen, Quartale mit Geschäftszuwächsen sind schon seit Jahren selten. Im April kassierte IBM seinen Ausblick für das laufende Jahr wegen der Covid-19-Krise. Schon im Januar hatte der Konzern im Rahmen von Geschäftszahlen über Kostensenkungen durch "aggressive strukturelle Maßnahmen" gesprochen. IBM ist unter Tech-Konzernen mit den Jobkürzungen nicht allein: Der Fahrtdienstvermittler Uber etwa strich zuletzt rund 6700 Stellen, auch Wohnungsvermittler AirBnB will laut Berichten einen großen Teil der Arbeitskräfte entlassen. Der auf Gewerbekunden spezialisierte IT-Dienstleister Hewlett Packard Enterprises kündigte am Donnerstag nach Verlusten ein weitreichendes Sparprogramm an, wozu auch eine Neuausrichtung der Arbeitskräfte auf Wachstumsfelder beitragen soll./men/jha/
19.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Deutsche Börse plant Zukäufe - Weimer will Vertrag erfüllen
(neu: Wahl von Martin Jetter zu neuem Aufsichtsratschef) FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse erwartet keine wesentlichen Rückschläge für ihr Geschäft durch die Corona-Pandemie und rüstet sich für weitere Zukäufe. "Größe ist für den Erfolg von Marktinfrastrukturdienstleistern sehr wichtig", sagte Konzernchef Theodor Weimer bei der Online-Hauptversammlung des Dax-Konzerns am Dienstag. Größere Fusionen oder Übernahmen habe der Frankfurter Marktbetreiber derzeit aber nicht vor: "Transformatorische Transaktionen stehen (...) nicht auf unserer Tagesordnung." Gemeint sind damit größere Deals wie etwa der im Jahr 2017 geplatzte Zusammenschluss mit der Londoner Börse LSE oder der 2019 gescheiterte Versuch, die Devisenhandelsplattform FXall des Finanzdatenanbieters Refinitiv zu kaufen. Weimer bekräftigte, die Deutsche Börse habe aktuell zwei Milliarden Euro an frei verfügbaren Mitteln für mögliche Zukäufe und werde "weiterhin selektiv vorgehen". Genauer vorstellen will der Vorstand die Pläne für die nächsten drei Jahre ("Compass 2023") bei einem auf das vierte Quartal verschobenen Investorentag. Kontrolliert wird der Vorstand künftig von einem neu aufgestellten Aufsichtsrat: Das Kontrollgremium wählte im Anschluss an die Hauptversammlung Martin Jetter (61) zu seinem neuen Vorsitzenden. Der langjährige IBM-Manager ist Nachfolger von Joachim Faber, der den Aufsichtsrat seit Mai 2012 geführt hatte. Neu in den Aufsichtsrat wählten die Aktionäre den ehemaligen Dekabank-Chef Michael Rüdiger. Auf Fragen nach seiner beruflichen Zukunft angesichts seiner Kandidatur für den Aufsichtsrat der Deutschen Bank stellte Weimer klar: "Sie dürfen davon ausgehen, dass ich derzeit natürlich plane, meinen Vertrag bis zum Ende der regulären Laufzeit zu erfüllen." Weimer führt die Deutsche Börse seit Anfang 2018 und hat derzeit einen Vertrag bis zum 31. Dezember 2024. Der Banker wird immer wieder als möglicher Nachfolger von Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner genannt. "Solange ich Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse bin, ist die Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzes bei der Deutschen Bank ausgeschlossen", betonte Weimer. Anders als viele andere Konzerne in Corona-Zeiten hält die Deutsche Börse an ihrer Dividende fest. Für 2019 erhalten die Anteilseigner 2,90 Euro je Aktie und damit 20 Cent mehr als ein Jahr zuvor. Finanzchef Gregor Pottmeyer machte den Aktionären zudem Hoffnung für die Zukunft: "Da wir keine wesentlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unsere Ertragslage erwarten, gehen wir davon aus, diese Dividendenpolitik auch in den nächsten Jahren so fortsetzen zu können."/ben/DP/eas