Faktor-Zertifikat | 10,00 | Long | Deutsche Telekom

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  • WKN: MF9LDH
  • ISIN: DE000MF9LDH5
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
22.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13,78 EUR
  • 14,33 EUR
  • 0,22
  • 13,42 EUR
  • 13,97 EUR
  • 0,23
29.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 14,07 EUR
  • 14,64 EUR
  • 9,63
  • 13,51 EUR
  • 14,06 EUR
  • 9,35

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.08.2020 Quelle: dpa
Ramelow: 'Organisationsversagen' bei Corona-Warn-App
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat mit Blick auf die Daten von Corona-Infizierten Mängel bei der Warn-App der Bundesregierung beklagt. Konkret sprach der Linke-Politiker im Interview der "Rheinischen Post" (Mittwoch) von einem "Organisationsversagen, was zu einem Datenschutzverstoß führt und damit zu einem weiteren Vertrauensverlust". Er sei ein überzeugter Anhänger der Corona-Warn-App der Bundesregierung, zitierte ihn die Zeitung. Doch jetzt wisse er, "dass gar nicht allen positiv Getesteten Vertraulichkeit garantiert werden kann". Weil in vielen Laboren amtliche Schreiben fehlten, mit Hilfe derer die Testergebnisse anonym an die App übertragen werden könnten, müssten positiv Getestete teils die Hotline des Robert Koch-Instituts anrufen und ihren Namen und die Telefonnummer durchgeben, damit das Ergebnis in der App berücksichtigt werden könne. "Das ist der Abrisszettel auf einem amtlichen Dokument mit einem QR-Code, der fotokopiersicher ist, um Datenschutz zu garantieren. Der eine Teil ist für das Labor und der andere für den Getesteten. Dieser kann den Code für sein Testergebnis mit seinem Handy in die App laden. Anonym." Es seien jedoch bislang nicht genug der Dokumente gedruckt worden. Die App soll helfen, Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Wenn es eine Begegnung mit jemanden gab, der später positiv auf das Coronavirus getestet wurde, soll das Handy den Besitzer informieren. Bisher gibt es die am 16. Juni in Deutschland gestartete App auf Deutsch, Englisch und Türkisch./bcf/DP/zb
04.08.2020 Quelle: dpa
Corona-Warn-App kommt in fünf weiteren Sprachen
BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Corona-Warn-App soll in Kürze in weiteren fünf Sprachen zur Verfügung stehen. "Die Versionen Arabisch, Polnisch, Bulgarisch, Rumänisch und Russisch sind derzeit in der Entwicklung", sagte Digital-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) der "Rheinischen Post" (Dienstag). Bisher gibt es die am 16. Juni in Deutschland gestartete App in Deutsch, Englisch und Türkisch. Die App soll helfen, die weitere Verbreitung des Virus zu unterbinden. Deutschland habe mit bisher mehr als 16,4 Millionen Nutzern mehr Downloads als ganz Europa mit seinen verschiedenen Apps zusammen, sagte Bär. Die Corona-Warn-App sei inzwischen in den App-Stores aller EU-Länder sowie der Türkei, der Schweiz und von Norwegen und Großbritannien freigegeben. Zu den bisherigen technischen Problemen sagte die CSU-Politikerin, bei so großen IT-Projekten werde es immer Nachbesserungen geben müssen. Es habe Beeinträchtigungen bei der Hintergrundaktualisierung der App gegeben. "Deshalb empfehlen wir, die App einmal täglich zu öffnen." Dadurch werde sichergestellt, dass alle Warnmeldungen angezeigt würden. Nach technischen Problemen auf verschiedenen Smartphones hatte die Corona-Warn-App Ende Juli ein Update bekommen. Mit der neuesten Version sollten technische Schwierigkeiten auf dem iPhone von Apple beseitigt werden. Die App soll helfen, Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Wenn es eine Begegnung mit jemanden gab, der später positiv auf das Coronavirus getestet wurde, soll das Handy den Besitzer informieren. Außerdem kann die App dazu beitragen, dass Menschen nach einem Test schneller ihr Ergebnis erhalten./hme/DP/zb
31.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Britische BT Group mit spürbaren Einbußen in Corona-Krise - Aktie fällt
LONDON (dpa-AFX) - Der britische Telekommunikationskonzern BT Group hat zwischen April und Ende Juni deutliche Einbußen hinnehmen müssen. Der Umsatz ging um 7 Prozent auf 5,25 Milliarden Britische Pfund (5,8 Mrd Euro) zurück, wie der Vodafone-Rivale am Freitag in London mitteilte. Der Gewinn unter dem Strich fiel um 11 Prozent auf 448 Millionen Pfund. Die Covid-19-Pandemie habe sich negativ auf den Umsatz ausgewirkt, auch bei den Erlösen des eigenen Sport-Fernsehsenders sowie im Geschäft mit Unternehmenskunden, hieß es. Großbritannien ist eines der am stärksten von der Krise getroffenen Länder in Europa. "Trotz Unsicherheiten sind wir nun in der Lage, einen Ausblick auf das Jahr zu geben", sagte BT-Chef Philip Jansen. Beim Umsatz erwartet das Management einen Rückgang um 5 bis 6 Prozent (VJ 22,9 Mrd Pfund). Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen dürfte auf 7,2 bis 7,5 Milliarden Pfund zurückgehen und damit um bis zu rund 9 Prozent schrumpfen. Das gefiel den Anlegern aber nicht, die Aktie fiel am Nachmittag in London um über 5 Prozent auf gut 102 Pence. Experten rechneten bis dato im Schnitt mit einem operativen Ergebnis am oberen Ende der Spanne. Da half es auch nichts, dass das erste Geschäftsquartal etwas besser lief als gedacht. Die Deutsche Telekom ist seit dem Verkauf des britischen Mobilfunkgeschäfts durch ein Tauschgeschäft mit zwölf Prozent größter Anteilseigner von BT. Vor einiger Zeit schon haben die Bonner das Anteilspaket aber in ihren Pensionsfonds eingebracht, Wertveränderungen bei der BT-Aktie schlagen sich damit nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung der Telekom nieder. Zuvor hatten die Bonner milliardenschwere Wertminderungen hinnehmen müssen, unter anderem wegen eines Bilanzskandals von BT in Italien und auch wegen des Brexit. Die BT-Aktie hat in den vergangenen Jahren keinen guten Verlauf genommen, noch um die Jahreswende 2015/2016 war das Papier mit Kursen von an die 500 Pence fast fünfmal so teuer wie derzeit./men/nas/he