Optionsschein | Call | Walt Disney | 115,00 | 16.12.20

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  • WKN: MF9HX6
  • ISIN: DE000MF9HX61
  • Optionsschein

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Basiswert

117,35 USD

+0,45 % 29.05.2020 22:26:14

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Walt Disney hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Walt Disney hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

19.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Disneys Streaming-Chef übernimmt Führung bei TikTok
LOS ANGELES (dpa-AFX) - Disneys Streaming-Chef Kevin Mayer, der jüngst bei der Neubesetzung des Spitzenjobs übergangen wurde, wechselt zur chinesischen Videoplattform TikTok. Mayer wird Chef bei TikTok und soll zugleich ab Juni das operative Geschäft beim chinesischen Mutterkonzern Bytedance führen, wie sein neuer Arbeitgeber am Montag mitteilte. TikTok mit seinen kurzen Videoclips ist besonders bei jungen Nutzern populär. Das Unternehmen musste sich aber gegen Vorwürfe wehren, nicht ausreichend für den Jugendschutz zu unternehmen. In den USA warnen einige Politiker vor TikTok auch wegen der chinesischen Eigentümer. TikTok versuchte deshalb bereits, sich stärker als internationale Plattform zu etablieren. Die Verpflichtung von Mayer könnte dabei helfen. Mayer war zuletzt unter anderem für den Aufbau des im vergangenen Jahr gestarteten Streamingdienstes Disney+ zuständig, der den Unterhaltungskonzern für die Online-Zukunft fit machen soll. Deshalb wurde er auch als aussichtsreicher Nachfolger des langjährigen Disney-Chefs Robert Iger gehandelt. Den Spitzenposten bekam aber im Februar der bisherige Chef der Themenpark-Sparte, Bob Chapek. Branchenbeobachter rätselten danach, ob Mayer bei Disney bleibt. Der Manager selbst versicherte, er gehe nicht wegen der Disney-Nachfolgeregelung. "Ich liebe Disney und hatte nicht vor, es zu verlassen", sagte Mayer dem US-Sender CNBC. Aber er werde auch nicht jünger und TikTok sei eine große Chance gewesen. Disney verliert Mayer in einem kritischen Moment: Das Streaming-Geschäft wird schnell wichtiger, während andere Geschäftsbereiche wie die Themensparks von der Corona-Krise getroffen wurden. Und Disney+ hat zwar mehr als 50 Millionen Abo-Kunden, braucht aber mehr neue exklusive Inhalte, um ihre Aufmerksamkeit zu halten. Mayers Nachfolgerin wird Rebecca Campbell, die zuvor unter anderem Sender von Disney TV-Netzwerk ABC führte und zuletzt für die Disneyland-Resorts zuständig war. Iger hatte unterdessen bereits angekündigt, er wolle sich vom Verwaltungsrat aus weiter um die Inhalte-Produktion kümmern./so/DP/stk
06.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Corona-Krise lässt Disney-Gewinn um über 90 Prozent einbrechen
(Neu: Im letzten Absatz wurde der Aktienkurs aktualisiert.) BURBANK (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat binnen weniger Wochen ein Milliardenloch ins Geschäft des Unterhaltungsriesen Disney gerissen. Der US-Konzern schätzte die Einbußen beim operativen Ergebnis auf 1,4 Milliarden Dollar, davon eine Milliarde in der Freizeitpark-Sparte. Dadurch brach der Gewinn im ersten Quartal im Jahresvergleich um mehr als 90 Prozent auf 460 Millionen Dollar (424 Mio Euro) ein. Dabei stiegen die Erlöse dank boomender TV- und Streaming-Angebote um 21 Prozent auf 18 Milliarden Dollar. Vor allem Disneys Vergnügungsparks, Ferienresorts, Kreuzfahrten und Fanartikel-Shops litten massiv unter der Pandemie. Hier fiel der Betriebsgewinn um 58 Prozent auf 639 Millionen Dollar, obwohl die Virus-Krise sich erst zum Quartalsende hin richtig ausbreitete. Der Umsatz des Bereichs lag dabei mit 5,5 Milliarden Dollar nur zehn Prozent niedriger als ein Jahr zuvor, wie Disney am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Zunächst mussten internationale Attraktionen etwa in Asien schließen, Mitte März folgten dann die großen Themenparks in den USA. Dadurch stehen hohen Kosten plötzlich keine nennenswerten Einnahmen mehr gegenüber. Am 11. Mai soll immerhin Disneyland Shanghai wieder eröffnen, allerdings mit deutlichen Einschränkungen. Der Stillstand im April dürfte aber die Bilanz des laufenden Quartals massiv belasten. Disneys neuer Vorstandschef Bob Chapek, der im Februar vom langjährigen Konzernlenker Bob Iger übernahm, bemühte sich dennoch um Optimismus. "Die Covid-19-Pandemie hat beträchtliche Auswirkungen auf eine Reihe unserer Geschäfte", räumte der Top-Manager zwar ein. Die Disney-Führung sei jedoch zuversichtlich, die Krise gut zu überstehen und letztlich gestärkt aus ihr hervorzugehen. Der Konzern habe schon oft genug gezeigt, dass er "außergewöhnlich belastbar" sei. Das Streaming-Geschäft mit dem florierenden neuen Videodienst Disney+ brachte zwar Erlöse von gut vier Milliarden Dollar ein, verursachte aber auch einen operativen Verlust von 812 Millionen Dollar. Auch die Filmsparte ächzte unter der Krise, wegen der Menschen weltweit zuhause bleiben, Kinos dichtmachen und Studios ihre Produktionsarbeiten aussetzen mussten. Der Geschäftsbereich spielte acht Prozent weniger Gewinn als im Vorjahr ein - obwohl es zu Beginn des Quartals mit "Frozen 2" und "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" noch vielversprechende Filme im Kino gab. Aber die Pandemie nahm dann zum Beispiel dem neuen Pixar-Animationsfilm "Onward" schnell den Wind aus den Segeln. Das TV- und Kabelgeschäft steigerte die Einnahmen indes um 28 Prozent auf knapp 7,3 Milliarden Dollar, auch wenn der kriselnde Sportsender ESPN die Sparte weiterhin runterzieht. Bei Anlegern kamen die Quartalszahlen zunächst nicht gut an, die Aktie reagierte nachbörslich mit deutlichen Kursabschlägen. Der Gewinn lag deutlich unter den Markterwartungen, auch wenn die Erlöse höher als angenommen ausfielen. Besonders missfiel den Investoren, dass Disney ankündigte, die halbjährliche Dividendenzahlung aufgrund der Belastungen durch die Pandemie auszusetzen. Die Aktie hat ohnehin schon stark gelitten - der Kurs fiel seit Jahresbeginn um 30 Prozent. Zum vorbörslichen Handel am Mittwoch reduzierte sich das Minus./hbr/DP/zb