Optionsschein | Call | Alphabet C | 1.550,00 | 17.06.20

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  • WKN: MF9GP2
  • ISIN: DE000MF9GP21
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

21.10.2019 Quelle: dpa
'Spiegel': Sicherheitsforscher hören Nutzer von smarten Lautsprechern ab
BERLIN (dpa-AFX) - Berliner Sicherheitsforscher haben nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" Sicherheitslücken in dem Freigabeprozess von Apps für smarte Lautsprecher von Amazon und Google aufgedeckt. Die Forscher der Berliner Security Research Labs (SRLabs) konnten über die offiziellen App-Stores für Amazon Echo und Google Home Apps verbreiten, mit denen sich Nutzer eines Amazon Echo oder Google Home unbemerkt abhören ließen. Dabei sei es gelungen, die Sicherheitskontrollen von Amazon und Google zu überlisten. Die SRLabs-Forscher hatten zunächst harmlose Varianten der Apps, die bei Amazon "Skills" heißen und bei Google "Actions" oder "Aktionen", bei den Unternehmen eingereicht und freischalten lassen. Die Apps konnten Nutzeranfragen zum Beispiel nach einem Horoskop beantworten und täuschten anschließend ihre Inaktivität vor. Nach der ersten Sicherheitskontrolle wurden die Apps allerdings so verändert, dass sie nach einer "Goodbye"-Meldung weiterhin lauschten. Eine erneute Überprüfung der manipulierten App habe nicht stattgefunden. In der Praxis richteten die Apps quasi keinen Schaden an, weil sie zunächst einmal unter den Tausenden von Skills und Aktionen gefunden und installiert werden mussten. Außerdem zeigen die leuchtenden Farbsignale an den Geräten an, dass sie die Sprache aufzeichnen. Das Experiment der Forscher legte allerdings gravierende Schwachstellen bei der Freigabe von App-Aktualisierungen bei Amazon und Google offen. Die SRLabs-Forscher informierten die Unternehmen über ihre Versuche, die daraufhin reagierten. "Wir haben Schutzmaßnahmen ergriffen, um diese Art von Skill-Verhalten zu erkennen und zu verhindern. Skills werden abgelehnt oder entfernt, sobald ein solches Verhalten identifiziert wird", teilte Amazon dem "Spiegel" mit. Eine Google-Sprecherin schrieb auf Anfrage: "Wir untersagen und entfernen jede Action, die gegen unsere Richtlinien verstößt." Die von den Forschern entwickelten Actions habe Google gelöscht. "Wir setzen zusätzliche Mechanismen ein, um derartiges in Zukunft zu unterbinden."/chd/DP/fba
18.10.2019 Quelle: dpa
Internet-Anbieter sollen strafbare Inhalte melden müssen
BERLIN (dpa-AFX) - Anbieter von Online-Plattformen sollen Morddrohungen und andere strafbare Inhalte bald den Behörden melden müssen. Das kündigte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Freitag in Berlin nach einer Sonderkonferenz der Innenminister von Bund und Ländern zu Konsequenzen aus dem Terroranschlag von Halle an. Außerdem sollen auch Anbieter von Online-Spieleplattformen dazu verpflichtet werden, strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden zu prüfen und gegebenenfalls zu löschen. Dazu sind nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz Spiele-Anbieter bislang nicht verpflichtet. Das sei unverständlich, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Bund und Ländern. Die Innenminister der Länder unterstützten das Gesetzesvorhaben. "Für Plattformen wie Twitch und andere müssen die gleichen Regeln gelten wie für die großen bekannten Plattformen", forderte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD). Auf der Onlineplattform Twitch hatte der Attentäter von Halle ein Video seiner Tat hochgeladen. Der 27-jährige Deutscher hatte am Mittwoch vergangener Woche versucht, sich mit Waffengewalt Zutritt zu einer Synagoge zu verschaffen. Als dies misslang, tötete er erst eine Passantin und dann einen Mann in einem Döner-Imbiss. Der Täter ist geständig. Er hat rechtsextremistische und antisemitische Motive angegeben. In der Synagoge hielten sich mehr als 50 Menschen auf, um den Feiertag Jom Kippur zu begehen./afa/DP/he
17.10.2019 Quelle: dpa
'Smartphone made in Africa': Südafrikas erste Handy-Fabrik eröffnet
DURBAN (dpa-AFX) - Afrika drängt auf den Smartphone-Markt: Zehn Tage nach der Eröffnung ihrer ersten Handy-Fabrik in Ruandas Hauptstadt Kigali hat die Mara-Gruppe ihre zweite Smartphone-Produktionsstätte am Donnerstag in Südafrika eröffnet. Bei der Eröffnung der Anlage in einer Freihandelszone am Flughafen Durban sagte Mara-Gründer Ashish Thakkar: "Der heutige Tag beweist, dass wir Afrikaner nicht nur zu träumen wagen, sondern unsere Träume auch umsetzen können." Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa sprach von einem wichtigen Meilenstein. "Wir setzen uns in Bewegung ...", meinte er. Es gehe bei der Anlage nicht einfach nur um den Zusammenbau von Komponenten, sondern auch deren Entwicklung. Die Gruppe will ihre Smartphones der Typen Mara X and Mara Z, die mit dem Google-Betriebssystem Android laufen, auf dem gesamten Kontinent zu erschwinglichen Preisen anbieten. In einer ersten Phase sollen in Durban rund 200 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Jahresproduktion ist auf rund 1,2 Millionen Geräte angelegt. Damit ist Mara noch ein Nischenplayer, etwas kleiner als der niederländische Öko-Smartphoneanbieter Fairphone. Alleine der Absatz des iPhones von Apple liegt über 200 Millionen Stück im Jahr weltweit. Südafrikas Smartphone-Markt wird bisher dominiert von Herstellern aus Asien oder den USA. Die 1996 gegründete Mara-Gruppe mit Sitz in Dubai beschäftigt gut 11 000 Mitarbeiter und ist auf Technologie- und Finanzdienstleistungen spezialisiert./rek/DP/fba