Optionsschein | Call | Alphabet C | 1.175,00 | 16.12.20

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  • WKN: MF9GN9
  • ISIN: DE000MF9GN98
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.08.2020 Quelle: dpa
EU-Kommission meldet Bedenken gegen Fitbit-Übernahme durch Google an
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission haben Bedenken gegen die geplante Übernahme des Fitnessuhren-Herstellers Fitbit durch den Online-Riesen Google angemeldet. Es müsse sichergestellt werden, dass die Kontrolle, die Google infolge der Übernahme über Daten erhalte, nicht zu einer Verfälschung des Wettbewerbs führe, teilte die zuständige Vizepräsidentin Margrethe Vestager am Dienstag mit. Deswegen werde nun eine eingehende Untersuchung eingeleitet. Sie könnte dazu führen, dass die geplante Übernahme an Auflagen geknüpft oder sogar untersagt wird. "Es wird davon ausgegangen, dass die europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher tragbare Geräte in den kommenden Jahren immer intensiver nutzen werden", erklärte Vestager die Bedenken. Dies werde mit einem exponentiellen Anstieg der durch diese Geräte generierten Daten einhergehen und Unternehmen tiefe Einblicke in Leben und Gesundheit ihrer Nutzer bieten. Google hatte Anfang November des vergangenen Jahres Pläne zur Übernahme von Fitbit für gut zwei Milliarden Dollar bekanntgegeben. Dabei hieß es, dass Daten des Fitness-Spezialisten nicht für personalisierte Werbung verwendet werden sollen. Bereits Anfang des Jahres warnten europäische Datenschützer, eine weitere Ansammlung von Nutzer-Informationen in der Hand eines großen Tech-Unternehmens sei ein Risiko für den Schutz der Privatsphäre./aha/DP/jha
04.08.2020 Quelle: dpa
Niedrigzinsen: Alphabet nimmt 10 Milliarden Dollar mit Anleihen auf
MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Der ohnehin schon im Geld schwimmende Google-Mutterkonzern Alphabet macht mit einer milliardenschweren Anleihenausgabe von rekordniedrigen Zinsen Gebrauch. Das Unternehmen gab am Dienstag bekannt, rund 10 Milliarden Dollar (8,5 Mrd Euro) mit fünf- bis vierzigjährigen Schuldverschreibungen besorgt zu haben. Finanzchefin Ruth Porat zeigte sich erfreut über die hohe Nachfrage von Investoren - die Anleihen seien deutlich überzeichnet gewesen. Dem Finanzdienst Bloomberg zufolge wurden Gebote im Wert von mehr als 38 Milliarden Dollar abgegeben. Es sei Alphabet gelungen, die Anleihen mit sieben- und vierzigjähriger Laufzeit zu neuen Rekordniedrigzinsen von nur 0,8 beziehungsweise 2,25 Prozent loszuschlagen. Das zehnjährige Papier der Google-Mutter werfe 1,1 Prozent ab. 5,75 Milliarden Dollar des Gesamterlöses will Alphabet für nachhaltige Zwecke wie Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung einsetzen. Mittelbedarf hat der Internet-Gigant nicht - im Gegenteil: der Konzern sitzt ohnehin schon auf Cash-Reserven von mehr als 120 Milliarden Dollar und zählt zu den liquidesten Unternehmen der Welt. Angesichts der extrem niedrigen Leitzinsen großer Notenbanken wie der Fed oder der EZB ist die Verlockung, günstig neues Geld aufzunehmen, aber groß. Deshalb zapfen derzeit auch etliche Firmen die Kapitalmärkte an, die es eigentlich gar nicht nötig hätten./hbr/mis
03.08.2020 Quelle: dpa
Google-Smartphone Pixel 4a mit Fingerabdruck-Sensor
MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Google ergänzt die Produktpalette seiner Pixel-Smartphones auch in diesem Jahr um eine abgespeckte Version des Top-Modells. Das neue Pixel 4a bietet gegenüber seinem großen Verwandten sogar einen Vorteil in Corona-Zeiten: Statt auf Gesichtserkennung zu setzen, die von den Masken gestört würde, hielten die Macher an dem Fingerabdruck-Scanner auf der Rückseite aus der 3er-Reihe fest. Die Entscheidung dazu fiel noch vor der Pandemie. Zugleich trumpft das 4a mit der verbesserten Kamera des aktuellen Top-Modells auf - und behielt auch den für viele wichtigen klassischen Klinken-Anschluss für Kopfhörer. Ohne Sensoren für sichere Gesichtserkennung kommt das Pixel 4a mit einem kleinen Loch für die Selfie-Kamera im 5,8 Zoll großen Display aus, das sonst praktisch die gesamte Oberfläche einnimmt. Anders als beim Pixel 3a wird es bei dem neuen Einsteigermodell keine größere XL-Version geben - und es wird auch nur in der Farbe Schwarz verfügbar sein. Auf drahtloses Aufladen müssen die Nutzer verzichten. Den Preis setzte Google auf 349 Euro fest (340,20 Euro mit der gesenkten Mehrwertsteuer) - es ist damit gleich zum Start 50 Euro günstiger als das 3a und dringt tiefer in das hart umkämpfte Marktsegment der Android-Smartphones der Mittelklasse vor. Im Herbst soll das nächste Flaggschiff Pixel 5 und eine zusätzliche Version des 4a den superschnellen 5G-Datenfunk unterstützen./so/DP/fba
31.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Google-Mutter Alphabet erleidet Gewinneinbruch in Corona-Krise
MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Höhere Kosten und sinkende Werbeeinnahmen während der Corona-Pandemie haben den Google-Mutterkonzern Alphabet im zweiten Quartal belastet. Der Gewinn brach im Jahresvergleich von 9,95 Milliarden auf 6,96 Milliarden Dollar (5,87 Mrd Euro) ein, wie der Internetriese am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Alphabets Geldmaschine - das Anzeigengeschäft von Google - erhielt in der Krise einen seltenen Dämpfer. Zum ersten Mal in der 22-jährigen Geschichte des Unternehmens gingen die Erlöse zurück - und zwar auf 29,9 Milliarden Dollar. Das sind acht Prozent weniger als im Vorjahr. Insgesamt schrumpften die Erlöse des Konzerns um rund zwei Prozent auf 38,3 Milliarden Dollar. Die Bilanz wies allerdings durchaus auch einige Stärken auf. So wuchsen die Werbeerlöse der Video-Tochter Youtube um deutliche sechs Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar. Googles Cloud-Geschäft steigerte den Umsatz sogar um 43 Prozent auf 3,0 Milliarden Dollar. Die gesamten Kosten und Ausgaben des Alphabet-Konzerns nahmen von 29,8 Milliarden auf 31,9 Milliarden Dollar zu, obwohl in einigen Bereichen stark gespart wurde. Finanzchefin Ruth Porat zeigte sich in einer Konferenzschalte mit Analysten nach der Bilanzvorlage zufrieden mit den Zahlen, das Anzeigengeschäft habe sich zum Ende des Quartals hin schon wieder erholt. Allerdings bleibe die wirtschaftliche Lage fragil. Obwohl Alphabet die Markterwartungen übertraf, fiel die erste Reaktion der Anleger nachbörslich verhalten aus. Die Aktie verbuchte zunächst nur einen leichten Anstieg. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Kurs aber auch schon um rund 15 Prozent zugelegt./hbr/DP/zb