Optionsschein | Call | Amazon | 1.900,00 | 16.12.20

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  • WKN: MF9GD9
  • ISIN: DE000MF9GD90
  • Optionsschein

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2,08 EUR

23.08.2019 09:33:19

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2,09 EUR

23.08.2019 09:33:19

Tägliche Änderung (Geld)

+2,97 %

0,060 EUR 23.08.2019 09:33:19

Basiswert

1.816,84 USD

+0,56 % 23.08.2019 09:38:42

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Amazon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

20.08.2019 Quelle: dpa
DHL liefert keine Lebensmittel mehr für Amazon Fresh aus
BONN/BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Post DHL liefert keine frischen Lebensmittel mehr für Amazon in Deutschland aus. "Wir können bestätigen, dass wir entschieden haben, die Zusammenarbeit mit Amazon Fresh im Bereich der Zustellung frischer Lebensmittel bis auf Weiteres nicht mehr fortzuführen", teilte eine Konzernsprecherin am Dienstagabend in Bonn mit. Der Markt für online bestellte, frische Lebensmittel bleibe "bis dato weit hinter den Erwartungen zurück". "Aufgrund dieser Tatsache und der Komplexität des gesamten Prozesses haben wir unsere Aktivitäten in diesem Bereich deutlich reduziert", so die DHL-Sprecherin weiter. Zuvor hatten das Fachblatt "Lebensmittel Zeitung" und der "Supermarktblog" darüber berichtet. Amazon liefere die Einkäufe bereits seit diesem Monat über sein eigenes Logistiknetzwerk aus, berichteten die Branchenmedien. Die Konzerne hatten sich im Frühling 2017 verbündet. Allerdings belasteten hohe Kosten in der Brief- und Paketsparte im Gesamtjahr 2018 das Post-Gesamtergebnis, im zweiten Quartal dieses Jahres legten Umsatz und Gewinn in dem Segment wieder deutlich zu. Amazon teilte mit, das Unternehmen kommentiere Vertragsbeziehungen mit Geschäftspartnern grundsätzlich nicht. "Wir überprüfen unser Angebot regelmäßig und stellen sicher, dass wir in den Bereichen das beste Kundenerlebnis bieten, die aus unserer Sicht den Kunden immer wichtig sein werden: niedrige Preise, große Auswahl und schnelle Lieferung", betonte Amazon. Aus Unternehmenskreisen hieß es, für Kunden von Amazon Fresh ändere sich nichts./bvi/rea/DP/he
16.08.2019 Quelle: dpa
Hoeneß sieht milliardenschweres Wachstumspotenzial bei TV-Rechten
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bayern-Präsident Uli Hoeneß sieht bei der Vergabe der künftigen TV-Rechte milliardenschweres Wachstumspotenzial. "Vielleicht kommen eines Tages auch Amazon, Apple, Comcast, Disney, Google oder Netflixdazu. Das sind alles Firmen, die ihren Nutzern Inhalte zur Verfügung stellen. Wenn die den Fußball für sich entdecken, werden wir noch über ganz andere Beträge reden", sagte Hoeneß in einem Interview der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". "Da spielt eine halbe Milliarde, eine Milliarde keine Rolle. Dann könnten wir Dimensionen erreichen, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können". Für die nationalen TV-Rechte von 2017/18 bis 2020/21 kassiert die Deutsche Fußball Liga (DFL) derzeit insgesamt 4,64 Milliarden Euro - das sind rund 1,16 Milliarden Euro pro Saison. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert strebt bei den Verhandlungen um den nächsten TV-Vertrag für die Bundesliga-Rechte ein Wachstum an. Die Bundesliga sei "nach wie vor extrem gefragt", hatte er im März gesagt. 2020 sollen die nationalen Bundesliga-Medienrechte für die vier Spielzeiten ab 2021/22 auf den Markt kommen. Hoeneß bedauert, dass einige Traditionsvereine nicht mehr in der ersten Fußball-Bundesliga vertreten sind. "Es ist ein Drama, dass der HSV, Stuttgart und Nürnberg nicht dabei sind", sagte er. "Wenn wir diese Mannschaften dauerhaft in der Bundesliga hätten, wäre sie noch populärer und attraktiver." Zu seiner Zukunft beim FC Bayern will sich der 67-Jährige vorerst weiter nicht äußern. "Ich werde meine Entscheidung am 29. August dem Aufsichtsrat mitteilen. Vorher gibt es von mir dazu keine offizielle Erklärung", sagte Hoeneß./mom/DP/nas
15.08.2019 Quelle: dpa
BVB-Doku ohne Happy End: Witsel regt zweite Serie an
DORTMUND (dpa-AFX) - Anfangs habe er sich ein bisschen gefühlt wie bei "Big Brother", sagte Axel Witsel. Nach einer Woche hätten er und seine Kollegen vom deutschen Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund sich aber "nicht mehr um die Kameras gekümmert". Und jetzt, da das Happy End ausgeblieben ist, hofft der Belgier auf eine Neuauflage. "Vielleicht müssen sie wieder kommen und einen zweiten Film machen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur: "Und dann hoffentlich mit anderem Ausgang." Der Blick in die Vergangenheit fiel dem Nationalspieler und seinen sieben ebenfalls anwesenden Teamkollegen zwei Tage vor dem Bundesliga-Start jedenfalls sichtlich schwer. Vor 3000 Gästen wurde im Dortmunder Stadion erstmals eine Folge der am Freitag startenden Amazon-Dokuserie "Inside Borussia Dortmund" gezeigt. Die Erinnerungen waren für die Protagonisten schmerzhaft. Schließlich verspielten die Dortmunder einen Neun-Punkte-Vorsprung auf den FC Bayern München, dem sie für die am Freitag beginnende Spielzeit vollmundig den Kampf angesagt haben. Die Idee einer zweiten Documentary war dabei schon vor dem Start der ersten allgegenwärtig. "Szenen am Borsigplatz wären ein schönes Schlussbild gewesen", sagte Geschäftsführer Carsten Cramer: "Aber es muss ja nicht die letzte Documentary sein. Wir haben schließlich noch Ziele." Schon diese Doku hätte den glorreichen Weg der Dortmunder zum neunten deutschen Meistertitel nachzeichnen sollen. Der BVB selbst hatte das Projekt in der Winterpause auf den Weg gebracht. Da hatten er noch sechs Punkte Vorsprung. Und sicher liegt es auch am unglücklichen Verlauf der Rückrunde, dass die überlange Doku das Etikett "Inside" nur in den guten Momenten rechtfertigen kann. Wenn Witsel und der Spanier Paco Alcácer beim Deutsch-Unterricht sitzen, dann erhalten die Fans die erhofften Einblicke, die ihnen sonst verwehrt bleiben. Oder wenn Julian Weigl nach dem vorentscheidenden 0:5 im Gipfel in München durch die Kabine brüllt: "Keine Eier, Mann. Wir spielen wie die kleinen Kinder!" Auch Sitzungen oder ein Arztbesuch von Marco Reus bieten diese Innensicht. Allerdings besteht die Doku auch aus vielen biederen "ich wollte der Mannschaft helfen"-Aussagen kurz nach Schlusspfiff, die nicht mehr Einblick gewähren als die wöchentlichen Spiel-Interviews. Und die ausführlich eingebauten Rückblenden in die BVB-Historie sind hervorragend gemacht, hemmen aber erheblich den Erzählfluss. Regisseur Aljoscha Pause, der das Genre der Fußball-Dokus durch Filme wie "Tom meets Zizou" oder "Trainer" geprägt hat, versicherte, er habe in den Interviews "mehr an Echtheit, Nähe und Offenheit bekommen, als ich mir hätte erträumen lassen". Ein Happy End habe es bei aller Sympathie zu den Protagonisten nicht gebraucht. "Brechungen und Scheitern" seien mindestens ebenso spannend. Alle hätten auch schnell gemerkt, "dass wir uns nicht verstellen müssen", versicherte Kapitän Reus. Doch die vielen Enttäuschungen der Rückrunde drückten augenscheinlich die Bereitschaft, sich zu sehr zu öffnen. "Wenn du verloren und scheiße gespielt hast, ist es nicht so ein gutes Gefühl", sagte Torhüter Roman Bürki: "Nach einem Spiel war ich so sauer, dass ich gar nicht reden wollte." Nach einem 0:5 in München sei es eben schwieriger, sagte Reus: "Aber man weiß, dass es ein Teil der Doku ist, dass sie auch Schattenseiten zeigt." Insgesamt habe die Arbeit an dem Projekt "riesig Spaß gemacht". Auf die Idee, dass die ungewohnte Kamera-Begleitung den BVB sogar den Meister-Titel gekostet haben könnte, müsse übrigens niemand kommen, versichert BVB-Geschäftsführer Cramer: "Selbst nach Niederlagen hat keiner diese an der Präsenz des Kamera-Teams festgemacht."/sho/DP/zb