Optionsschein | Call | BASF | 60,00 | 16.12.20

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  • WKN: MF9FKJ
  • ISIN: DE000MF9FKJ8
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BASF hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BASF hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

27.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chemie- und Pharmabranche erwartet 2020 deutlichen Umsatzrückgang
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie erwartet nach einem robusten ersten Quartal ein schweres Jahr. Angesichts der Corona-Krise rechnet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) mit schlechteren Aussichten und einem "deutlichen Produktions- und Umsatzrückgang" 2020. Eine genaue Prognose werde man erst nach dem zweiten Quartal geben, teilte der Verband am Mittwoch in Frankfurt mit. Noch im März hatte die Branche mit rund 464 000 Beschäftigten hierzulande bestenfalls eine Stagnation bei Produktion und Umsatz erwartet und sich für die Chemie allein auf Rückgänge eingestellt. "2020 wird ein schwieriges Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann in Frankfurt. "Die Unternehmen werden die Corona-Folgen in den kommenden Monaten stark spüren." 75 Prozent der Mitgliedsfirmen erwarteten einen Umsatzrückgang in Europa. Sinkende Aufträge, gestörte Lieferketten und fehlende Transportkapazitäten machten ihnen zu schaffen. Nicht nur die Branche, auch die gesamte deutsche Wirtschaft brauche dringend ein Investitions- und Wachstumsprogramm und keine neuen Belastungen, forderte Kullmann. Zum Jahresstart blieb die Chemie- und Pharmaindustrie noch weitgehend von der Corona-Krise verschont. Die Branche profitierte von einer hohen Nachfrage nach Arzneien, Hygieneartikeln und Verpackungsmaterialien. Die Pandemie machte sich im Januar und Februar zunächst nur im Asiengeschäft bemerkbar, weil die chinesische Wirtschaft mit dem Shutdown schrumpfte. Im März bremste die Krise dann die Weltwirtschaft und dämpfte die Nachfrage der Chemiekunden. Im ersten Quartal stieg die Produktion der Chemie- und Pharmaindustrie um 0,9 Prozent zum Vorjahreszeitraum, gemessen am Schlussquartal 2019 stand gar ein Plus von 3,2 Prozent. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorquartal um 0,6 Prozent auf 49,5 Milliarden Euro. Binnen Jahresfrist ging er wegen eines schlechten Auslandsgeschäfts aber um ein Prozent zurück. Die konjunktursensible Chemieindustrie leidet schon länger unter einer schwachen Industrienachfrage in Deutschland sowie Handelskonflikten und der Abkühlung der Weltkonjunktur. Vor allem die Krise der Autobranche, die etwa Lacke, Kunststoffe und Reifen von der Chemieindustrie bezieht, belastet die Branche schwer. Bis Anfang Mai waren bereits rund 90 000 Chemie-Beschäftigte in Kurzarbeit, wie eine Umfrage des Arbeitgeberverbands BAVC ergab. Als deutlich robuster erwies sich bisher die Pharmabranche, die teils von einer höheren Nachfrage nach Arzneien in der Corona-Pandemie profitiert. Im vergangenen Jahr war der Umsatz der Chemie- und Pharmaindustrie um 2,3 Prozent auf 198,3 Milliarden Euro geschrumpft. Die drittgrößte Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau hat gute Zeiten hinter sich: 2018 hatten die Chemie- und Pharmafirmen im VCI noch einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro erzielt./als/mne/jha/
27.05.2020 Quelle: dpa
Chemie- und Pharmabranche erwartet 2020 deutlichen Umsatzrückgang
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie erwartet nach einem robusten ersten Quartal ein schwieriges Jahr. Angesichts der Corona-Krise rechnet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) 2020 mit einem "deutlichen Produktions- und Umsatzrückgang". Eine genaue Prognose werde man nach dem zweiten Quartal veröffentlichen, teilte der Verband am Mittwoch in Frankfurt mit. Im März hatte die Branche mit rund 464 000 Beschäftigten hierzulande noch eine Stagnation bei Produktion und Umsatz erwartet. "2020 wird ein schwieriges Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie", erklärte VCI-Präsident Christian Kullmann. "Die Unternehmen werden die Corona-Folgen in den kommenden Monaten stark spüren. 75 Prozent der VCI-Mitglieder erwarten einen Umsatzrückgang in Europa." Nicht nur die Branche, sondern auch die gesamte deutsche Wirtschaft brauche dringend ein Investitions- und Wachstumsprogramm - und keine neuen Belastungen, forderte Kullmann. Zum Jahresstart blieb die Chemie- und Pharmaindustrie noch weitgehend von der Corona-Krise verschont. Die Branche profitierte von einer hohen Nachfrage nach Arzneien, Hygieneartikeln und Verpackungsmaterialien. Die Pandemie machte sich im Januar und Februar zunächst nur in Asien bemerkbar. Im ersten Quartal stieg die Produktion der Chemie- und Pharmaindustrie um 3,2 Prozent gemessen am Vorquartal, der Umsatz legte leicht um 0,6 Prozent zu./als/mne/fba
20.05.2020 Quelle: dpa
EU-Kommission für gesundes Essen: Nährwertlogo und weniger Pestizide
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Für gesunde und umweltfreundliche Ernährung in der EU sollte der Einsatz gefährlicher oder schädlicher Pestizide in der EU nach Ansicht der EU-Kommission innerhalb von zehn Jahren halbiert werden. Wie aus einer am Mittwoch vorgestellten Strategie der Brüsseler Behörde hervorgeht, sollte zudem der Gebrauch von Dünger bis 2030 mindestens um 20 Prozent zurückgehen, der Verkauf von Antibiotika und anderer Wirkstoffe etwa für Nutztiere und Aquakulturen um 50 Prozent. "Das ist die konkrete Übersetzung dessen, was wir mit dem "Green Deal" angekündigt haben", sagte EU-Vizekommissionschef Frans Timmermans. Die Beziehung des Menschen zur Natur müsse neu kalibriert werden. Damit Bauern moderne Technologien einsetzen könnten, sollten alle ländlichen Gebiete in der EU bis 2025 Breitband-Zugang haben, heißt es in der Strategie "Vom Hof auf den Teller", aus der später Gesetzesvorschläge werden sollen. Der "Green Deal" der EU-Kommission zielt darauf ab, die EU bis 2050 "klimaneutral" zu machen. Dann sollen also keine neuen Treibhausgase mehr in die Atmosphäre geblasen werden. Damit Verbraucher im Supermarkt sich künftig informierter entscheiden können, schlägt die EU-Kommission ein verpflichtendes Nährwertlogo auf der Vorderseite von Lebensmitteln vor. Deutschland führt ein solches Logo für Fertigprodukte bereits ein - allerdings auf freiwilliger Basis der Hersteller. Die deutschen Regeln sollen noch in diesem Jahr in Kraft treten./wim/DP/jha