Optionsschein | Call | Allianz | 202,50 | 17.06.20

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  • WKN: MF9FJN
  • ISIN: DE000MF9FJN2
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

19.05.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Allianz steigen in gutem Branchenumfeld an die Dax-Spitze
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die zuletzt etwas zurückgeblieben Aktien der Allianz haben am Dienstag zur Aufholjagd angesetzt. In einem auch für die Versicherer insgesamt günstigen Umfeld bauten die Papiere des deutschen Branchenprimus ihr Vortagespuls von gut fünf Prozent aus und zogen bis zum späten Vormittag um knapp zwei Prozent auf 156,60 Euro an. Damit waren sie der mit Abstand beste Wert im leicht nachgebenden Leitindex Dax. Ein Händler wies darauf hin, dass die Anteilsscheine der Allianz in den letzten Tagen dem Markt etwas hinterhergehinkt seien und nun aus markttechnischer Sicht entsprechendes Aufwärtspotenzial hätten. So haben die Papiere seit Monatsbeginn bereits mehr als sieben Prozent verloren, wobei der Versicherer auch eine Dividende von 9,60 Euro je Aktie ausgeschüttet hatte. Der Dax steht in diesem Zeitraum gut ein Prozent im Plus. Für Gesprächsstoff sorgte an diesem Dienstag zudem eine Branchenstudie der Privatbank Berenberg. Analyst Michael Huttner empfahl dabei die Aktien der Allianz weiter zum Kauf und hielt an seinem Kursziel von 232 Euro fest; damit hätten die Aktien noch fast 50 Prozent Luft nach oben. Die Corona-Krise dürfte den operativen Gewinn des Versicherers zwar mit 13 Prozent belasten, schrieb Huttner. Denn die Allianz zähle ebenso wie die Wettbewerber Axa und Zurich zu den weltweit führenden Anbietern gewerblicher Versicherungen und sei damit stark von den Auswirkungen der Pandemie betroffen, die sich etwa in dem Ausfall von Großveranstaltungen widerspiegelten. Allerdings könnte es der Allianz gelingen, im zweiten und dritten Quartal ihre Solvabilitätsquote zu verbessern, was wiederum den Aktienkurs überdurchschnittlich antreiben könnte. Die in der Versicherungswirtschaft viel beachtete Kennzahl setzt die Eigenmittel des Unternehmens ins Verhältnis zu dem risikogewichteten Wert der Kapitalanlagen. Aus Branchensicht zählten die Versicherer an diesem Dienstag europaweit mit einem Plus von 0,69 Prozent zu den wenigen Gewinnern. Angeführt wurde das Sektortableau von den Aktien von Beazley, die nach einer Kapitalerhöhung um knapp 11 Prozent in die Höhe schnellten. Der Schritt des britischen Konzerns sei sinnvoll, schrieb der Experte Andreas van Embden vom Analysehaus Peel Hunt. Vor der zu erwartenden Welle von Covid-19-Forderungen und angesichts der bald beginnenden Wirbelsturm-Saison in den USA stehe das Unternehmen nun auf festeren Füßen./la/ajx/jha/
14.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/IOC: 800 Millionen Dollar Mehrkosten durch Olympia-Verlegung
LAUSANNE (dpa-AFX) - Das Internationale Olympische Komitee rechnet durch die Verlegung der Sommerspiele in Tokio mit Mehrkosten von bis zu 800 Millionen Dollar. Die Corona-Krise habe auch "erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Olympischen Spiele, die olympische Bewegung und das IOC", sagte IOC-Präsident Thomas Bach am Donnerstag bei einer Telefonschalte. Auf seiner Sitzung habe das Exekutivkomitee daher die Summe von umgerechnet 740 Millionen Euro zur Bewältigung der Folgen der Olympia-Verschiebung ins nächste Jahr bewilligt. 150 Millionen Dollar (139 Millionen Euro) sollen unter anderem als Kredite an die internationalen Sportverbände und Nationalen Olympischen Komitees fließen. "Damit sollen diese in die Lage versetzt werden, ihren Sport weiter zu betreiben und ihre Athleten zu unterstützen", sagte Bach. Der Löwen-Anteil von umgerechnet 601 Millionen Euro soll die Zusatzkosten des IOC für die Organisation der ins nächste Jahr verlegten Tokio-Spiele decken. Zu den erwarteten Mehrausgaben für die japanischen Gastgeber machte Bach keine Angaben. Die eigens eingesetzte Taskforce zur Neu-Organisation der Spiele werde auf der Suche nach möglichen Einsparungen "jeden Stein umdrehen", versicherte Bach. Dabei müsse aber der "Geist der Spiele und die Qualität der Wettbewerbe" gesichert sein. Aber Bach sagte auch: "Es gibt keine Tabus. Alles wird diskutiert." Zweifel an der Austragung der Olympischen Spiele im Sommer 2021 wies der IOC-Chef zurück. Es sei "viel zu früh, jetzt schon Schlüsse" aus der aktuellen Situation in der Corona-Pandemie auf das Ereignis in 14 Monaten zu ziehen. Das IOC vertraue auf den Rat der Taskforce und der Weltgesundheitsorganisation. Jegliche Planung sei derzeit aber schwierig. "Keiner weiß, wie die Welt morgen aussieht", sagte Bach. Weiter offen ist, ob die Organisatoren in Tokio wie erhofft auch 2021 die gleichen Wettkampfstätten und das olympische Dorf nutzen können. Dies sei "kein einfaches Unterfangen", sagte Bach. Indes hätten alle Olympia-Topsponsoren bereits zugesichert, ihre Verpflichtungen auch im kommenden Jahr zu erfüllen./hc/DP/stw
12.05.2020 Quelle: dpa
DGAP-DD: Allianz SE (deutsch)
DGAP-DD: Allianz SE deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 12.05.2020 / 15:40 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Sergio Nachname(n): Balbinot 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Allianz SE b) LEI 529900K9B0N5BT694847 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE0008404005 b) Art des Geschäfts Kauf als Eigeninvestment der Vorstände entsprechend dem Vorstandsdienstvertrag c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 156,706265 EUR 324852,09 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 156,706265 EUR 324852,09 EUR e) Datum des Geschäfts 2020-05-11; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Außerhalb eines Handelsplatzes --------------------------------------------------------------------------- 12.05.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Allianz SE Königinstr. 28 80802 München Deutschland Internet: www.allianz.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 59615 12.05.2020 °