Optionsschein | Call | Deutsche Börse | 125,00 | 17.06.20

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  • WKN: MF9EQ0
  • ISIN: DE000MF9EQ06
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

19.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Deutsche Börse plant Zukäufe - Weimer will Vertrag erfüllen
(neu: Wahl von Martin Jetter zu neuem Aufsichtsratschef) FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse erwartet keine wesentlichen Rückschläge für ihr Geschäft durch die Corona-Pandemie und rüstet sich für weitere Zukäufe. "Größe ist für den Erfolg von Marktinfrastrukturdienstleistern sehr wichtig", sagte Konzernchef Theodor Weimer bei der Online-Hauptversammlung des Dax-Konzerns am Dienstag. Größere Fusionen oder Übernahmen habe der Frankfurter Marktbetreiber derzeit aber nicht vor: "Transformatorische Transaktionen stehen (...) nicht auf unserer Tagesordnung." Gemeint sind damit größere Deals wie etwa der im Jahr 2017 geplatzte Zusammenschluss mit der Londoner Börse LSE oder der 2019 gescheiterte Versuch, die Devisenhandelsplattform FXall des Finanzdatenanbieters Refinitiv zu kaufen. Weimer bekräftigte, die Deutsche Börse habe aktuell zwei Milliarden Euro an frei verfügbaren Mitteln für mögliche Zukäufe und werde "weiterhin selektiv vorgehen". Genauer vorstellen will der Vorstand die Pläne für die nächsten drei Jahre ("Compass 2023") bei einem auf das vierte Quartal verschobenen Investorentag. Kontrolliert wird der Vorstand künftig von einem neu aufgestellten Aufsichtsrat: Das Kontrollgremium wählte im Anschluss an die Hauptversammlung Martin Jetter (61) zu seinem neuen Vorsitzenden. Der langjährige IBM-Manager ist Nachfolger von Joachim Faber, der den Aufsichtsrat seit Mai 2012 geführt hatte. Neu in den Aufsichtsrat wählten die Aktionäre den ehemaligen Dekabank-Chef Michael Rüdiger. Auf Fragen nach seiner beruflichen Zukunft angesichts seiner Kandidatur für den Aufsichtsrat der Deutschen Bank stellte Weimer klar: "Sie dürfen davon ausgehen, dass ich derzeit natürlich plane, meinen Vertrag bis zum Ende der regulären Laufzeit zu erfüllen." Weimer führt die Deutsche Börse seit Anfang 2018 und hat derzeit einen Vertrag bis zum 31. Dezember 2024. Der Banker wird immer wieder als möglicher Nachfolger von Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner genannt. "Solange ich Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse bin, ist die Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzes bei der Deutschen Bank ausgeschlossen", betonte Weimer. Anders als viele andere Konzerne in Corona-Zeiten hält die Deutsche Börse an ihrer Dividende fest. Für 2019 erhalten die Anteilseigner 2,90 Euro je Aktie und damit 20 Cent mehr als ein Jahr zuvor. Finanzchef Gregor Pottmeyer machte den Aktionären zudem Hoffnung für die Zukunft: "Da wir keine wesentlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unsere Ertragslage erwarten, gehen wir davon aus, diese Dividendenpolitik auch in den nächsten Jahren so fortsetzen zu können."/ben/DP/eas
19.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Deutsche Börse plant Zukäufe - Weimer will Vertrag erfüllen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse erwartet keine wesentlichen Rückschläge für ihr Geschäft durch die Corona-Pandemie und rüstet sich für weitere Zukäufe. "Größe ist für den Erfolg von Marktinfrastrukturdienstleistern sehr wichtig", sagte Konzernchef Theodor Weimer bei der Online-Hauptversammlung des Dax-Konzerns am Dienstag. Größere Fusionen oder Übernahmen habe der Frankfurter Marktbetreiber derzeit aber nicht vor: "Transformatorische Transaktionen stehen (...) nicht auf unserer Tagesordnung." Gemeint sind damit größere Deals wie etwa der im Jahr 2017 geplatzte Zusammenschluss mit der Londoner Börse LSE oder der 2019 gescheiterte Versuch, die Devisenhandelsplattform FXall des Finanzdatenanbieters Refinitiv zu kaufen. Weimer bekräftigte, die Deutsche Börse habe aktuell zwei Milliarden Euro an frei verfügbaren Mitteln für mögliche Zukäufe und werde "weiterhin selektiv vorgehen". Genauer vorstellen will der Vorstand die Pläne für die nächsten drei Jahre ("Compass 2023") bei einem auf das vierte Quartal verschobenen Investorentag. Direkt im Anschluss an die Hauptversammlung kam der Aufsichtsrat zusammen. Das Kontrollgremium wollte Martin Jetter zu seinem neuen Vorsitzenden wählen. Auf Fragen nach seiner beruflichen Zukunft angesichts seiner Kandidatur für den Aufsichtsrat der Deutschen Bank stellte Weimer klar: "Sie dürfen davon ausgehen, dass ich derzeit natürlich plane, meinen Vertrag bis zum Ende der regulären Laufzeit zu erfüllen." Weimer führt die Deutsche Börse seit Anfang 2018 und hat derzeit einen Vertrag bis zum 31. Dezember 2024. Der Banker wird immer wieder als möglicher Nachfolger von Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner genannt. "Solange ich Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse bin, ist die Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzes bei der Deutschen Bank ausgeschlossen", betonte Weimer. Anders als viele andere Konzerne in Corona-Zeiten hält die Deutsche Börse an ihrer Dividende fest. Für 2019 erhalten die Anteilseigner 2,90 Euro je Aktie und damit 20 Cent mehr als ein Jahr zuvor. Finanzchef Gregor Pottmeyer machte den Aktionären zudem Hoffnung für die Zukunft: "Da wir keine wesentlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unsere Ertragslage erwarten, gehen wir davon aus, diese Dividendenpolitik auch in den nächsten Jahren so fortsetzen zu können."/ben/DP/eas