Discount-Zertifikat | Daimler | 41,00 | 18.12.20

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  • WKN: MF9BNP
  • ISIN: DE000MF9BNP8
  • Discount-Zertifikat

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Daimler, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Daimler, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

27.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Daimler steigt mit Mercedes größer bei Aston Martin ein
GAYDON/STUTTGART (dpa-AFX) - Die Daimler-Pkw-Tochter Mercedes-Benz steigt stärker bei dem kriselnden britischen Luxuswagenhersteller Aston Martin Lagonda ein. Mercedes werde den Briten Zugang zu neuen Technologien ermöglichen, teilten die Unternehmen am Dienstag in Stuttgart und Gaydon mit. Daimler stocke seinen Anteil von derzeit 2,6 Prozent im Gegenzug auf bis zu maximal 20 Prozent auf. Die Stuttgarter erhalten in den kommenden drei Jahren neu auszugebende Aktien von Aston Martin in mehreren Schritten bis zu einem Gesamtwert von 286 Millionen Britischen Pfund (315 Mio Euro). Aston Martin bekommt dafür unter anderem Hybrid- und Elektroantriebsstränge der nächsten Generation sowie andere Fahrzeugkomponenten und -systeme. Aston Martin wurde im Frühjahr von einem Konsortium um den kanadischen Milliardär und Formel-1-Magnaten Lawrence Stroll über eine Finanzspritze gerettet. Danach holte Stroll den Ex-Chef der Mercedes-Tuning-Tochter AMG, Tobias Moers, als Vorstandschef zu den Briten. "Die Möglichkeiten der Technologie von Mercedes-Benz werden grundlegend dafür sorgen, dass unsere künftigen Produkte wettbewerbsfähig bleiben und dass wir effizient in die Gebiete investieren können, die unsere Produkte wahrlich von anderen abheben", sagte Moers. "Die Liefervereinbarungen für diese neuen Technologien werden zu vereinbarten kommerziellen Bedingungen erfolgen", sagte Mercedes-Manager Wolf-Dieter Kurz. Die Briten, die unter anderem für die Autos aus den James-Bond-Filmen bekannt sind, leiden seit geraumer Zeit unter einer Flaute und setzen große Hoffnungen in den ersten eigenen SUV namens DBX. Für den Anlauf des Autos hatte das Unternehmen viel Geld in die Hand genommen, mittlerweile laufe die Produktion auf vollen Touren, hieß es. Aston Martin war im Oktober 2018 für damals 1900 Pence je Aktie an die Börse gegangen. Recht zügig danach ging es rasant bergab mit dem Kurs - im ersten Halbjahr belastete zudem die Ausgabe neuer Aktien. Zuletzt kostete die Aktie nur noch etwas mehr als 50 Pence. Weil das Geld nach wie vor knapp ist, zapfte das Unternehmen auch wieder den Kapitalmarkt an. Für 125 Millionen Pfund werden zum einen neue Aktien zu je 50 Pence ausgegeben, darüber hinaus besorgt sich Aston Martin mehr als 1,1 Milliarden Pfund an Fremdkapital, mit denen teilweise fällig werdende Schulden bedient werden. Das Manöver hebe die frei verfügbaren Mittel auf über 500 Millionen Pfund, hieß es. Aston Martin legte auch Zahlen zum dritten Quartal und einen Plan für die kommenden Jahre vor. Zwischen Juli und Ende September lag der Umsatz mit 124 Millionen Pfund rund die Hälfte unter den Erlösen im Vorjahreszeitraum. Der Verlust vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Sonderposten betrug 29 Millionen Pfund nach einem operativen Gewinn von 43 Millionen Pfund vor Jahresfrist. Bis zum Jahr 2025 soll der Umsatz nun auf 2 Milliarden Pfund stark zulegen, das operative Ergebnis auf rund 500 Millionen Pfund./men/fba/he
27.10.2020 Quelle: dpa
Robotaxi-Pionier Waymo fährt künftig mit Daimler-Trucks
STUTTGART/MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Die für ihre Robotaxis bekannte Google-Schwesterfirma Waymo will künftig Lastwagen aus dem Hause Daimler durch die USA rollen lassen. Waymo und Daimler Trucks haben eine strategische Partnerschaft für sogenannte Level-4-Systeme vereinbart, wie sie am Dienstag mitteilten. Level 4 ist in der Entwicklung des autonomen Fahrens die zweithöchste Stufe. Die Partnerschaft helfe beiden Unternehmen, schneller voranzukommen, sagte Daimler-Trucks-Chef Martin Daum. Sie würden Partner im Fahrzeug-Bereich und blieben zugleich Konkurrenten bei der Software. Praktisch sieht das so aus, dass Daimler eine spezielle Variante seines US-Lastwagenmodells Freightliner Cascadia an Waymo liefert. Die Google-Schwester installiert darin dann ihren "Waymo Driver", also die Technologie zum autonomen Fahren mit Sensoren, Rechnern und Software - auf die Daimler keinen Zugriff bekommen wird. "Am Ende verkaufen wir das Chassis an Waymo", sagte Daum. Was das US-Unternehmen mit den Fahrzeugen mache, werde man gar nicht wissen. Im Pkw-Bereich hat der "Waymo Driver" Millionen Testkilometer auf öffentlichen Straßen auf dem Buckel. In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona darf das Unternehmen bereits Fahrgäste ohne Sicherheitsfahrer transportieren. Zudem plant es einen Frachtdienst mit selbstfahrenden Lastwagen und Transportern. Wann und in welchem Umfang die Lastwagen aus dem Projekt mit Daimler auf die Straßen kommen sollen, wollten weder Daum noch Waymo-Chef John Krafcik sagen. Daimler Trucks arbeitet parallel mit seiner US-Tochter Torc an einer eigenen Technologie für autonom fahrende Lastwagen. An diesen Plänen werde sich auch nichts ändern, sagte Daum. Die Partnerschaft mit Waymo diene dazu, die Entwicklung der speziellen Fahrzeugtechnik voranzubringen, den Anwendungsbereich über die eigenen Projekte hinaus zu vergrößern und die Kosten dafür zu senken. Ein wichtiger, aber auch komplexer und teurer Punkt bei autonomen Fahrzeugen ist, dass alle wichtigen Systeme wie Lenkung oder Bremse mehrfach vorhanden und abgesichert sein müssen. Daum verglich das Projekt mit der Brennstoffzellen-Partnerschaft mit Volvo. Auch dort arbeite man in einem Bereich zusammen und stehe ansonsten weiter in Konkurrenz zueinander. Die Zeiten, in denen man darauf hoffen konnte, bei großen und wichtigen Zukunftsthemen alle Konkurrenten auszustechen und am Ende allein auf dem Markt zu sein, seien vorbei. "Die Illusion können wir uns abschminken", sagte Daum. Wie weit die Waymo-Technologie der eigenen voraus ist, wollte er nicht bewerten./eni/DP/fba