Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF9APY
  • ISIN: DE000MF9APY7
  • Faktor-Zertifikat

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23.09.2019 20:05:36

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Basiswert

26.988,26 Pkt.

+0,22 % 23.09.2019 20:05:48

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 25330,0399 Pkt
  • 25646,67 Pkt
  • 0,01
  • 25363,4245 Pkt
  • 25680,47 Pkt
  • 0,01
09.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 24948,3814 Pkt
  • 25260,24 Pkt
  • 0,01
  • 25013,6832 Pkt
  • 25326,36 Pkt
  • 0,01
04.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 24645,171 Pkt
  • 24953,24 Pkt
  • 0,01
  • 24372,8687 Pkt
  • 24677,53 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.09.2019 14:49:42 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Weitere Verluste wegen Zollstreit und Konjunktursorgen
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einem Minus in der Vorwoche sieht es an der Wall Street auch zum Start der neuen Woche zunächst nach weiteren Verlusten aus. Rund eine Stunde vor dem Handelsauftakt taxierte der Broker IG den Leitindex Dow Jones Industrial 0,27 Prozent tiefer auf 26 861,9 Punkte. Neben Konjunktursorgen lasten weitere Irritationen im Handelsstreit der USA mit China auf der Stimmung der Anleger. Die in der vergangenen Woche erfolgte US-Leitzinssenkung - der zweite Schritt innerhalb von zwei Monaten - bezeichnete CMC-Marktanalyst Michael Hewson in einem Marktkommentar vom Montag als "etwas halbherzig". Es sei so, als hätten die Notenbanker damit klarmachen wollen, dass sie mit ihrer Geldpolitik nicht ständig globale Unsicherheiten wettmachen können, so Hewson. Für die Märkte in Europa habe es zwar zuletzt noch für kleinere Gewinne gereicht. In den USA kippten die Kurse dagegen. Am Wochenende wurde zudem der geplante Besuch einer chinesischen Delegation in den beiden landwirtschaftlich geprägten Bundesstaaten Montana und Nebraska kurzfristig abgesagt. Außerdem spielte US-Präsident Donald Trump die Notwendigkeit einer raschen Einigung im Handelsstreit zuletzt herunter: Er brauche nicht zwangsläufig vor der Präsidentenwahl im November 2020 ein Handelsabkommen, sagte er Ende vergangener Woche im Weißen Haus. Beides trübt die Aussichten auf einen baldigen Durchbruch in den US-chinesischen Verhandlungen. Mit Blick auf die Konjunktur stehen am Montag kurz nach Handelsstart neue Kennzahlen zur Stimmung der US-Einkaufsmanager im September auf dem Programm. In der Eurozone hatte sich die Unternehmensstimmung bereits überraschend eingetrübt und war auf den tiefsten Stand seit mehr als sechs Jahren gefallen. In den USA rechnen Experten sowohl in der Industrie als auch bei den Dienstleistern mit einer etwas besseren Stimmung. Im Verlauf des Tages äußern sich in den USA zudem einige hochrangige Notenbanker. Angesichts der Uneinigkeit über den geldpolitischen Kurs der US-Zentralbank dürften Anleger diese Reden interessiert beobachten. Unternehmensseitig gab sich die US-Bank JPMorgan in einer Branchenstudie zum US-Stahlsektor wenig zuversichtlich. Die Stahlhersteller seien zuletzt wegen des schwachen Preisumfelds unter Druck geraten, hieß es. Die Bank stufte den Produzenten US Steel von "Overweight" auf "Neutral" ab, der Konzern AK Steel verlor ebenfalls seine "Overweight"-Einstufung und wurde sogar direkt auf "Underweight" abgestuft. Bei Nucor und Steel Dynamics passten die Analysten die Kursziele nach unten an. Daneben strich die US-Investmentbank Goldman Sachs ihre Kaufempfehlung für den Aluminiumproduzenten Alcoa./niw/kro/jha/
20.09.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Handelsstreit sorgt wieder für Verluste
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben am Freitag nach anfangs moderaten Gewinnen klar ins Minus gedreht. Sie litten darunter, dass sich der Handelskonflikt zwischen den USA und China offenbar wieder zugespitzt hat. Zudem sorgte der große Verfall an den Terminmärkten für einige Kursturbulenzen. Der Dow Jones Industrial büßte letztlich 0,59 Prozent auf 26 935,07 Punkte ein. Auf Wochensicht verlor der US-Leitindex damit gut ein Prozent. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Freitag um 0,49 Prozent auf 2992,07 Zähler nach unten. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 fiel gar um 0,99 Prozent auf 7823,55 Punkte zurück. Laut Marktbeobachtern soll eine chinesische Handelsdelegation in den USA vorzeitig wieder abgereist sein. Zuvor hatte die Zeitung "Politico" noch berichtet, die US-Regierung wolle für eine Reihe chinesischer Produkte von Strafzöllen absehen. Allerdings gehe es hier eher um die Lösung von Zulieferproblemen von US-Unternehmen als um einen Schritt auf Peking zu, hieß es. Derweil blieben die Ölpreise auf einem hohen Niveau - bestimmendes Thema am Markt waren weiter die Spannungen zwischen den USA und Saudi-Arabien einerseits und dem Iran andererseits. Zu Wochenbeginn hatte ein massiver Angriff auf saudische Ölanlagen die Preise für den wichtigen Rohstoff nach oben getrieben und die Anleger verschreckt. Saudi-Arabien beschuldigte den Iran, hinter dem Angriff zu stecken. Vom "großen Verfall" sprechen Börsianer dann, wenn der letzte Handelstag aller vier Derivate-Typen, also der Optionen und Futures auf Börsenindizes und einzelne Aktien, auf denselben Tag fällt. Wegen der mitunter teils wilden Zuckungen an den Märkten wurde der Begriff "Hexensabbat" geprägt. Hinter diesen Schwankungen stehen Spekulanten, deren Frist zur Verwirklichung ihrer Derivategeschäfte abläuft. Kursbewegende Unternehmensnachrichten waren am Freitag dünn gesät. Die Aktien von Facebook konnten ihre Gewinne nicht halten und sanken am Ende um gut 0,1 Prozent. Am Vortag hatte US-Präsident Donald Trump den Gründer und Chef des Online-Netzwerks, Mark Zuckerberg, empfangen. Das Treffen beschrieb Trump als "nett". Facebook erklärte, das Gespräch sei "gut und konstruktiv" verlaufen. Zuvor war Zuckerberg in Washington mit mehreren US-Senatoren zusammengekommen. Im Mittelpunkt standen Fragen rund um Sicherheit und Inhalte von Online-Netzwerken. Die Papiere von Walgreens gewannen indes als einer der Favoriten im Dow fast 0,8 Prozent. Die US-Drogeriekette startet gemeinsam mit dem Paketdienstleister Fedex und der Alphabet-Tochter Wing Aviation ein Pilotprojekt für Lieferungen per Drohne. Die Nachricht war bereits am Donnerstag zur Handelszeit bekannt geworden, wurde offenbar aber erst verspätet von den Anlegern honoriert. Die Aktien von Fedex und Alphabet zeigten sich dagegen unbeeindruckt und notierten in der Verlustzone. Die Aktien des Bergbaukonzerns Freeport-McMoRan verteuerten sich dank eines positiven Analystenkommentars um 0,2 Prozent. Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hatte die Beobachtung der Titel mit einer Kaufempfehlung aufgenommen. Dass Netflix laut einem Bericht der "Financial Times" wegen des zunehmenden Wettbewerbs die Investitionen in Großbritannien erhöhen will, kam indes nicht gut am Markt an: Für die Aktien des Streamingdienstes ging es um über fünfeinhalb Prozent auf 270,75 US-Dollar bergab, was den tiefsten Stand seit Jahresbeginn bedeutete. Auch die Aktien von Walt Disney präsentierten sich mit einem Kursverlust von knapp 0,8 Prozent recht schwach. Der traditionsreiche Unterhaltungsriese setzt angesichts der wachsenden Konkurrenz im Internet zunehmend auf eigene Online-Inhalte. Für Anteilsscheine des Medienkonzerns Liberty Global ging es um fast vier Prozent nach unten. Hier belastete die Nachricht, dass die Citigroup ihre Kaufempfehlung gestrichen hat und nun zum Verkauf der Papiere rät. Der Euro blieb im New Yorker Handel unter Druck: Zuletzt wurden für die Gemeinschaftswährung 1,1021 US-Dollar bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1030 (Donnerstag: 1,1067) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9066 (0,9036) Euro gekostet. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen gewannen 18/32 Punkte auf 99 4/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,72 Prozent./gl/jha/ --- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---