Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF9APY
  • ISIN: DE000MF9APY7
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

29.335,17 Pkt.

+0,20 % 17.01.2020 23:54:44

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 27096,8808 Pkt
  • 27435,6 Pkt
  • 0,02
  • 27341,9185 Pkt
  • 27683,7 Pkt
  • 0,03
09.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 26680,1014 Pkt
  • 27013,61 Pkt
  • 0,02
  • 26828,0205 Pkt
  • 27163,38 Pkt
  • 0,02
03.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 26634,4648 Pkt
  • 26967,4 Pkt
  • 0,02
  • 26942,2717 Pkt
  • 27279,06 Pkt
  • 0,02

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.01.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Rekordrally geht in eine neue Runde
NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street purzeln weiter die Rekorde. Auch am Freitag erreichten die wichtigsten Aktienindizes Höchststände. Angesichts des bevorstehenden langen Wochenendes aber nahm die Dynamik zuletzt etwas ab. Am Montag wird in den USA wegen eines Feiertages nicht gehandelt. Der Leitindex Dow Jones Industrial lag zuletzt 0,06 Prozent im Plus bei 29 316,49 Punkten. Seine Bestmarke liegt nun bei knapp 29 374 Punkten. Auf Wochensicht deutet sich damit ein Plus von rund 1 Prozent an. Der marktbreite S&P 500 stieg am Freitag um 0,22 Prozent auf 3324,26 Punkte. Der von Technologiewerten dominierte Nasdaq 100 gewann 0,21 Prozent auf 9143,83 Zähler. Getrieben wird die aktuelle Rally unter anderem von der immer noch recht lockeren Geldpolitik der US-Bank und der zuletzt erreichten, ersten Teilvereinbarung im seit gut zwei Jahren geführten US-chinesischen Handelsstreit. In jüngster Zeit hätten sich zudem wichtige Stimmungsindikatoren stabilisiert, schrieb Anlagestratege Chris-Oliver Schickentanz von der Commerzbank. Zudem habe der Beginn der Saison der Quartalsberichte in den USA bisher überwiegend positiv überrascht. Das setzte sich am Freitag fort: So ging es für die Papiere von Schlumberger, einem der großen Ausrüster der weltweiten Ölindustrie, um 0,5 Prozent nach oben. Der Gewinn je Aktie im vierten Quartal lag über der durchschnittlichen Analystenschätzung. Noch deutlich höher waren die Kursgewinne des Software-Entwicklers Progress Software. Nach starken Quartalszahlen und einem optimistischen Ausblick auf den Jahresbeginn am Vorabend schnellte der Kurs um rund 4 Prozent nach oben. Die guten Nachrichten von Progress Software hatten am deutschen Markt bereits den Kurs von SAP auf ein Rekordhoch steigen lassen. Die Papiere von State Street kletterten um 3,6 Prozent. Die Erträge des Vermögensverwalters auf das verwaltete Portfolio übertrafen die durchschnittliche Erwartung von Analysten. Daneben sorgten Expertenkommentare für Bewegung. Nach einer Kaufempfehlung der Bank UBS stieg der Kurs des App-Entwicklers Snap um mehr als 4 Prozent. Für Twitter dagegen ging es leicht abwärts, nachdem die Bank UBS die Papiere des Kurznachrichtendienstes von der Kaufliste gestrichen hatte. Das tat auch die Investmentbank Morgan Stanley mit den Aktien des Computer-Urgesteins IBM, die daraufhin im Dow etwas Prozent nachgaben./la/he
17.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Rekordrally geht in eine neue Runde
NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street purzeln weiter die Rekorde. Auch am Freitag erreichten die wichtigsten Aktienindizes Höchststände. Getrieben wird die aktuelle Rally unter anderem von der immer noch recht lockeren Geldpolitik der US-Bank und der zuletzt erreichten, ersten Teilvereinbarung im seit gut zwei Jahren geführten US-chinesischen Handelsstreit. Der Leitindex Dow Jones Industrial nahm weiter Kurs auf die Marke von 30 000 Zählern und lag zuletzt 0,13 Prozent im Plus bei 29 334,84 Punkten. Seine Bestmarke liegt nun bei knapp 29 374 Punkten. Auf Wochensicht deutet sich damit ein Plus von gut 1 Prozent an. Der marktbreite S&P 500 stieg am Freitag um 0,16 Prozent auf 3322,02 Punkte. Der von Technologiewerten dominierte Nasdaq 100 gewann 0,11 Prozent auf 9134,98 Zähler. In jüngster Zeit hätten sich wichtige Stimmungsindikatoren stabilisiert, schrieb Anlagestratege Chris-Oliver Schickentanz von der Commerzbank. Zudem habe der Beginn der Saison der Quartalsberichte in den USA bisher überwiegend positiv überrascht. Das setzte sich am Freitag fort: So ging es für die Papiere von Schlumberger, einem der großen Ausrüster der weltweiten Ölindustrie, um mehr als 1 Prozent nach oben. Der Gewinn je Aktie im vierten Quartal lag über der durchschnittlichen Analystenschätzung. Noch deutlich höher waren die Kursgewinne des Software-Entwicklers Progress Software. Nach starken Quartalszahlen und einem optimistischen Ausblick auf den Jahresbeginn am Vorabend schnellte der Kurs um fast 4 Prozent nach oben. Die guten Nachrichten von Progress Software hatten am deutschen Markt bereits den Kurs von SAP auf ein Rekordhoch steigen lassen. Die Papiere von State Street kletterten um gut 4 Prozent. Die Erträge des Vermögensverwalters auf das verwaltete Portfolio übertrafen die durchschnittliche Erwartung von Analysten. Daneben sorgten Expertenkommentare für Bewegung. Nach einer Kaufempfehlung der Bank UBS stieg der Kurs des App-Entwicklers Snap um rund 5 Prozent. Für Twitter ging es dagegen leicht abwärts, nachdem die Bank UBS die Papiere des Kurznachrichtendienstes von der Kaufliste gestrichen hatte. Das tat auch die Investmentbank Morgan Stanley mit den Aktien des Computer-Urgesteins IBM, die daraufhin im Dow um 0,5 Prozent nachgaben./la/he