Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF9APY
  • ISIN: DE000MF9APY7
  • Faktor-Zertifikat

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11.12.2019 18:03:39

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Basiswert

27.845,69 Pkt.

-0,15 % 11.12.2019 18:03:44

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 25829,7629 Pkt
  • 26152,64 Pkt
  • 0,01
  • 26149,6712 Pkt
  • 26476,55 Pkt
  • 0,02
06.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 25806,0576 Pkt
  • 26128,64 Pkt
  • 0,01
  • 25829,7629 Pkt
  • 26152,64 Pkt
  • 0,01
05.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 25665,1905 Pkt
  • 25986,01 Pkt
  • 0,01
  • 25806,0576 Pkt
  • 26128,64 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 11.12.2019 16:37:09 Quelle: dpa
Aktien New York: Wenig Bewegung vor Aussagen der US-Notenbank
NEW YORK (dpa-AFX) - Vor wichtigen Ereignissen in den kommenden Stunden und Tagen hat sich der Dow Jones Industrial am Mittwoch kaum vom Fleck bewegt. Der US-Leitindex verharrte nahezu bei 27 877,39 Punkten. Bereits am Dienstag hatten sich die Anleger für eine abwartende Haltung entschieden. Der marktbreite S&P 500 legte zur Wochenmitte um 0,24 Prozent auf 3139,89 Punkte zu. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,37 Prozent auf 8385,51 Zähler nach oben. Wenn am Abend die US-Währungshüter den Auftakt machen für eine Reihe an spannenden Terminen in den kommenden Tagen, rechnen die Experten der britischen Bank HSBC nach zuletzt drei Zinssenkungen mit keinen weiteren Zinsgeschenken mehr im Advent. "Die US-Notenbank dürfte heute eine längere Zinspause einläuten", schrieben die Experten. Kritisch beäugt werden dürften vor allem die Projektionen der Fed. HSBC rechnet auch hier nur mit geringfügigen Änderungen im Vergleich zum September. Wegweisender für die Weltbörsen dürften unter diesen Umständen die Perspektiven im Handelsstreit und beim Brexit bleiben. Am Vortag wurde schon in übereinstimmenden Presseberichten spekuliert, dass die für den 15. Dezember angekündigten neuen US-Strafzölle auf Importe aus China womöglich verschoben werden. "Sollte dies so sein, dürfte der vorläufige Waffenstillstand den Markt wohl über die Weihnachtsfeiertage hinweg beruhigen", sagte Experte Hao Zhou von der Commerzbank. Beim Brexit blicken Anleger gespannt auf die britische Parlamentswahl am Donnerstag./la/fba
Heute 11.12.2019 14:43:34 Quelle: dpa
WDH/Aktien New York Ausblick: Dow tritt vor Fed-Zinsentscheid auf der Stelle
(Redigierfehler in der Überschrift behoben) NEW YORK (dpa-AFX) - Vor wichtigen Ereignissen in den kommenden Stunden und Tagen sieht es am Mittwoch an den New Yorker Börsen nach Stagnation aus. Der Broker IG taxierte den Leitindex Dow Jones Industrial eine Stunde vor Handelsstart auf 27 878 Punkte und damit so gut wie unverändert zum Vortagsniveau. Auch da hatten sich die Anleger bereits für eine abwartende Haltung entschieden. Wenn am Abend die US-Währungshüter den Auftakt machen für eine Reihe an spannenden Terminen in den kommenden Tagen, rechnen die Experten der britischen Bank HSBC nach zuletzt drei Zinssenkungen mit keinen weiteren Zinsgeschenken mehr im Advent. "Die US-Notenbank dürfte heute eine längere Zinspause einläuten", schrieben die Experten in einem Kommentar. Kritisch beäugt werden dürften vor allem die Projektionen der Fed. HSBC rechnet aber auch hier nur mit geringfügigen Änderungen im Vergleich zum September. Wegweisender für die Weltbörsen dürften unter diesen Umständen die Perspektiven im Handelsstreit und beim Brexit bleiben. Am Vortag wurde schon in übereinstimmenden Presseberichten spekuliert, dass die für den 15. Dezember angekündigten neuen US-Strafzölle auf Importe aus China womöglich verschoben werden. "Sollte dies so sein, dürfte der vorläufige Waffenstillstand den Markt wohl über die Weihnachtsfeiertage hinweg beruhigen", sagte Experte Hao Zhou von der Commerzbank. Beim Brexit blicken Anleger gespannt auf die britische Parlamentswahl am Donnerstag. Während die politische Agenda also noch einiges zu bieten hat, geht es auf Unternehmensseite jetzt schon vorweihnachtlich ruhig zu. Viel Bewegung gab es im Nebenwertebereich bei American Eagle Outfitters. Die Papiere des Modehändlers sackten um 7,4 Prozent ab, weil dieser mit seinem Ausblick auf den Gewinn im vierten Geschäftsquartal selbst die niedrigsten Erwartungen von Analysten verfehlte. Boeing-Aktien fielen um rund ein Prozent. So wird der Problemjet 737 Max nun wohl erst im Jahr 2020 zertifiziert werden./tih/mis
Heute 11.12.2019 14:42:33 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Dow tritt vor der Fed-Zinsentscheid auf der Stelle
NEW YORK (dpa-AFX) - Vor wichtigen Ereignissen in den kommenden Stunden und Tagen sieht es am Mittwoch an den New Yorker Börsen nach Stagnation aus. Der Broker IG taxierte den Leitindex Dow Jones Industrial eine Stunde vor Handelsstart auf 27 878 Punkte und damit so gut wie unverändert zum Vortagsniveau. Auch da hatten sich die Anleger bereits für eine abwartende Haltung entschieden. Wenn am Abend die US-Währungshüter den Auftakt machen für eine Reihe an spannenden Terminen in den kommenden Tagen, rechnen die Experten der britischen Bank HSBC nach zuletzt drei Zinssenkungen mit keinen weiteren Zinsgeschenken mehr im Advent. "Die US-Notenbank dürfte heute eine längere Zinspause einläuten", schrieben die Experten in einem Kommentar. Kritisch beäugt werden dürften vor allem die Projektionen der Fed. HSBC rechnet aber auch hier nur mit geringfügigen Änderungen im Vergleich zum September. Wegweisender für die Weltbörsen dürften unter diesen Umständen die Perspektiven im Handelsstreit und beim Brexit bleiben. Am Vortag wurde schon in übereinstimmenden Presseberichten spekuliert, dass die für den 15. Dezember angekündigten neuen US-Strafzölle auf Importe aus China womöglich verschoben werden. "Sollte dies so sein, dürfte der vorläufige Waffenstillstand den Markt wohl über die Weihnachtsfeiertage hinweg beruhigen", sagte Experte Hao Zhou von der Commerzbank. Beim Brexit blicken Anleger gespannt auf die britische Parlamentswahl am Donnerstag. Während die politische Agenda also noch einiges zu bieten hat, geht es auf Unternehmensseite jetzt schon vorweihnachtlich ruhig zu. Viel Bewegung gab es im Nebenwertebereich bei American Eagle Outfitters. Die Papiere des Modehändlers sackten um 7,4 Prozent ab, weil dieser mit seinem Ausblick auf den Gewinn im vierten Geschäftsquartal selbst die niedrigsten Erwartungen von Analysten verfehlte. Boeing-Aktien fielen um rund ein Prozent. So wird der Problemjet 737 Max nun wohl erst im Jahr 2020 zertifiziert werden./tih/mis
10.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Leichte Verluste vor Notenbank-Entscheidungen
NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street haben sich die Anleger am Dienstag fürs Abwarten entschieden. Nachrichten zum Handelsstreit mit China konnten die Laune der Anleger nur zwischenzeitlich etwas heben, so dass am Ende die wichtigsten Aktienindizes leicht im Minus schlossen. Bereits zu Wochenbeginn hatten die Pessimisten die Oberhand behalten. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial stand am Dienstag 0,10 Prozent tiefer bei 27 881,72 Punkten. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,11 Prozent auf 3132,52 Zähler nach. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte 0,10 Prozent auf 8354,29 Punkte ein. Die für den 15. Dezember angedrohten neuen Strafzölle der USA auf Importe aus China könnten laut übereinstimmenden Presseberichten verschoben werden. Damit sollen weitere Verhandlungen ermöglicht werden, berichtet die Wirtschaftszeitung "Wall Street Journal". Das Blatt berief sich auf Informationen sowohl von Vertretern der chinesischen als auch der amerikanischen Verhandlungsdelegation. Demnach soll es keine harte Zeitgrenze für die Verhandlungen geben. Vertreter der US-Regierung dämpften jedoch die Hoffnungen auf eine Verschiebung der Zölle, so dass die mageren Gewinne an der Wall Street im Handelsverlauf dahinschmolzen. Neben dem Handelsstreit sowie der Parlamentswahl in Großbritannien, die an diesem Donnerstag stattfindet, richtete sich der Fokus auf die anstehenden geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank Federal Reserve. Nach drei Zinssenkungen seit Juli erwarten Analysten zwar mit großer Mehrheit, dass die Fed an diesem Mittwoch ihren Leitzins im Korridor von 1,5 bis 1,75 Prozent belassen wird. Sorgen machen der Notenbank aber anhaltend niedrige Investitionen und ein Schrumpfen des verarbeitenden Gewerbes. Unternehmer berichteten, dass die aus dem Handelsstreit resultierende Unsicherheit Entscheidungen zu Investitionen ausbremse, sagte Fed-Chef Jerome Powell. Die Aktien des Mischkonzerns 3M fielen als Schlusslicht im Dow um mehr als 1 Prozent. Sie hatten bereits am Vortag unter einem skeptischen Analystenkommentar der Bank Citigroup gelitten. Am Nasdaq-100-Ende verloren die Papiere des Streamingdienstes Netflix nach einem skeptischen Analystenkommentar von Needham mehr als 3 Prozent. Die Experten hatten vor Kundenverlusten im Zuge des wohl schärferen Wettbewerbs im kommenden Jahr gewarnt. Unter den besten Werten im S&P 500 zogen die Anteilsscheine des Online-Reisebüros Expedia um knapp 3 Prozent an. Vizepräsident Peter Kern hatte 2,5 Millionen Aktien des Unternehmens erworben. Anfang November waren die Papiere eingebrochen, nachdem sich im vergangenen Quartal das Wachstum im wichtigen Geschäft mit Unterkünften abgeschwächt hatte. Den ersten Platz im S&P 500 sicherten sich die Aktien von Autozone mit einem Plus von rund 7 Prozent. Der Autoteilehändler hatte im ersten Geschäftsquartal die Markterwartungen übertroffen. US-Staatsanleihen schwächelten etwas. Richtungweisende zehnjährige Anleihen etwa fielen um 5/32 Punkte auf 99 6/32 Punkte und rentierten mit 1,838 Prozent. Der Euro profitierte von guten Konjunkturdaten aus der Eurozone und kostete zuletzt 1,1096 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1077 (Montag: 1,1075) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9028 (0,9029) Euro./la/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---