Mini-Future | Long | Sixt | 70,28 | 66,2952

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  • WKN: MF9AAN
  • ISIN: DE000MF9AAN2
  • Mini-Future
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- 21.10.2019 22:26:02

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Sixt hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
05.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 66,9882 EUR
  • 70,92 EUR
  • 65,4118 EUR
  • 69,34 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.08.2019 Quelle: dpa
ANALYSE: Rasend schnell an der Konkurrenz vorbei - UBS empfiehlt Sixt
ZÜRICH (dpa-AFX) - Gute Wachstumsaussichten und eine attraktive Bewertung bescheinigt die Schweizer Investmentbank UBS dem deutschen Autovermieter Sixt. In einer am Mittwoch vorliegenden Studie hob Analystin Sabrina Reeh deshalb ihre Empfehlung für die Stammaktien des Konzerns auf "Buy", zuvor hatte ihr Votum noch "Hold" gelautet. Nachdem das Papier 15 Prozent seit Juli verloren hat, sei es inzwischen gleichermaßen attraktiv wie die nicht mit Stimmrechten ausgestatteten Vorzugsaktien, so die Expertin. Ihr Kursziel für die Stämme geht allerdings von 104 auf 101 (aktueller Kurs: 83) Euro zurück, das für die Vorzüge sinkt von 89 auf 86 Euro. Ihr neues Votum macht sie an den Perspektiven des Münchener SDax-Unternehmens fest - die sind laut Analystin bestens und würden am Markt derzeit noch unterschätzt: Im laufenden Jahr dürfte Sixt vier Mal so stark zulegen wie der Markt für Autovermietungen, und langfristig dürfte das Unternehmen immerhin die Konkurrenz noch um mehr als den Faktor Zwei überflügeln, ist sich Reeh sicher. Schließlich würden die Investitionen des Unternehmens langsam Früchte tragen. So hätten sich die Downloads der neuen Mobilitäts-App stark erhöht, über die Kunden nicht nur Autos mieten, sondern auch an Sixts Carsharing-Angebot teilnehmen oder ein Taxi bestellen können. Deshalb rechnet die Expertin auch damit, dass Sixt trotz aktueller makroökonomischer Unsicherheit seine Umsatzziele für das laufende Geschäftsjahr aufstockt, und zwar auf zehn bis fünfzehn Prozent Wachstum. Aktuell rechnet das Management noch mit einem Plus von fünf bis zehn Prozent. Die Analystin hob ihre eigenen Umsatzprognosen sogar bis zum Jahr 2021 an, im Schnitt um zwei Prozent. Das von der Expertin erwartete langfristige Wachstum bei Sixt käme allerdings nicht von ungefähr. Reeh geht in ihrem Szenario davon aus, dass der Konzern seine Investitionen in sein Mobilitäts-Angebot und die Expansion seiner Verleihstationen weiter erhöhen muss. Dafür sei es die richtige Zeit, wenn sich der Konzern gegen die wachsende und zunehmend neu in den Markt kommende Konkurrenz wappnen wolle. Da höhere Investitionen wiederum auf das Vorsteuerergebnis drücken, kürzte die Analystin ihre entsprechenden Annahmen im Schnitt um drei Prozent. Dies sei auch der Grund, weshalb ihre Kursziele leicht sinken. Mit der Einstufung "Buy" geht die UBS davon aus, dass die Gesamtrendite der Aktie (Kursgewinn plus Dividende) auf Sicht von zwölf Monaten um mindestens sechs Prozent über der von der UBS erwarteten Marktrendite liegt./tav/ag/jkr Analysierendes Institut UBS. Veröffentlichung der Original-Studie: 27.08.2019 / 16:54 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 28.08.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT
13.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Autovermieter Sixt profitiert von US-Geschäft - Aktie gibt nach
PULLACH (dpa-AFX) - Europas größter Autovermieter Sixt wächst kräftig weiter und profitiert dabei vor allem von seinem starken US-Geschäft. Mit mehr als 270 000 Fahrzeugen ist die Flotte nach Unternehmensangaben so groß wie nie zuvor, die digitalen Angebote werden zudem konsequent ausgebaut. Das macht sich bei den Erlösen positiv bemerkbar: Der operative Konzernumsatz kletterte im zweiten Quartal um 14,4 Prozent auf 734,1 Millionen Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen am Dienstag in Pullach bei München mitteilte. An der Börse kamen die Nachrichten nur zu Beginn gut an. Die Sixt-Stammaktie lag kurz nach Handelsbeginn 1,3 Prozent im Plus und notierte bei 84,30 Euro. Zuletzt hat sie ihre Gewinne aber wieder vollständig abgegeben und verlor knapp ein Prozent an Wert. Seit Jahresbeginn haben die Anteilsscheine rund 20 Prozent zugelegt. In den zurückliegenden zwölf Monaten steht allerdings ein Minus von einem Fünftel zu Buche. An der Börse kommt Sixt derzeit auf eine Marktkapitalisierung von 3,4 Milliarden Euro. In den Vereinigten Staaten konnte Sixt den Umsatz am deutlichsten steigern und ist dort mittlerweile an 19 der 25 wichtigsten Flughäfen mit Mietstationen präsent. Und Konzernchef Erich Sixt sieht in den USA noch weiteres Wachstumspotenzial. Mittelfristig sei dort ein Umsatz von einer Milliarde US-Dollar möglich. Sollte es so kommen, würde Deutschland von den USA als wichtigster Sixt-Einzelmarkt abgelöst. Laut Erich Sixt habe das Unternehmen seine Position als größter europäischer Mobilitätsdiensteister weiter ausbauen können. Dazu beigetragen hätten auch die weiter ausgebauten digitalen Angebote von Sixt, vor allem die bereits im Frühjahr auf den Markt gebrachte Sixt-App, aber auch die neuen Auto-Abo-Modelle. Das Vorsteuerergebnis (Ebt) sank zwischen April und Ende Juni allerdings auch aufgrund der getätigten Investitionen in digitale Angebote und die Fahrzeugflotte um 2,8 Prozent auf 80,4 Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein an die Aktionäre anfallender Gewinn von 51 Millionen Euro - fast ein Fünftel weniger als im Vorjahr. Erich Sixt zeigte sich dennoch rundum zufrieden. Er sprach vom "besten Halbjahr in unserer Firmengeschichte". Sixt verwies darauf, dass die operative Ebt-Marge beider Geschäftsbereiche trotz der hohen Investitionen auf ihrem langfristigen Zielniveau von mindestens 10 Prozent (Autovermietung) beziehungsweise 6 Prozent (Leasing) lägen. Sixt kündigte an, weiterhin hohe Summen in seine Flotte, digitale Mobilitätskonzepte und in die internationale Expansion investieren zu wollen. Das schnelle Wachstumstempo soll beibehalten werden. Da sich vor allem die digitalen Mobilitätsangebote besser als vom Unternehmen erwartet entwickelten, denkt Erich Sixt über noch stärkere Investitionen in diesen Bereich im zweiten Halbjahr nach. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigte Sixt. Das Unternehmen erwartet im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Anstieg beim operativen Konzernumsatz sowie ein stabiles Vorsteuerergebnis (ohne Berücksichtigung des Verkaufs der Drive-Now-Beteiligung im Vorjahr)./eas/mne/men