Mini-Future | Long | Sixt | 69,45 | 65,67

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  • WKN: MF9AAN
  • ISIN: DE000MF9AAN2
  • Mini-Future

Verkaufen (Geld)

3,13 EUR

15.07.2019 19:59:32

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3,16 EUR

15.07.2019 19:59:32

Tägliche Änderung (Geld)

+1,62 %

0,050 EUR 15.07.2019 19:59:32

Basiswert

96,85 EUR

+0,78 % 15.07.2019 19:59:31

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Sixt hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
05.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 66,9882 EUR
  • 70,92 EUR
  • 65,4118 EUR
  • 69,34 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

27.06.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Startschuss für WeShare - Volkswagen greift auf Carsharing-Markt an
BERLIN/HANNOVER (dpa-AFX) - Der Volkswagen-Konzern mischt in Berlin nun mit einem eigenen Angebot namens WeShare auf dem Carsharing-Markt mit. Rund 1500 vollelektrische E-Golf-Fahrzeuge der Marke Golf können Verbraucher in der Hauptstadt ab sofort per App mieten, wie Christian Senger, Mitglied im Markenvorstand von VW, am Donnerstag sagte. Anfang kommenden Jahres sollen weitere 500 Autos der Marke E-Up dazukommen, wenige Monate später dann auch das neue Elektro-Modell ID.3. Damit erweitert VW sein Portfolio abseits des konventionellen Autobaus und betritt einen Markt, auf dem die Konkurrenten von BMW und Daimler schon länger unterwegs sind. Den Schritt hatte VW bereits im vergangenen Jahr angekündigt. VW will mit dem Dienst schnell expandieren. "Für das Jahr 2020 planen wir, WeShare zunächst in Prag und Hamburg zu etablieren", sagte Senger. Mit dem neuen Dienst verfolge VW keine rein strategischen Ziele, sondern will schnell profitabel werden. "Wir erwarten schon, dass wir Carsharing in den großen Metropolen tragfähig darstellen können." Die größte Herausforderung dürfte dabei zunächst ausgerechnet das Alleinstellungsmerkmal von WeShare werden: VW verspricht, die gesamte Flotte solle aus Elektro-Fahrzeugen bestehen. Doch dafür braucht es eine belastbare Ladeinfrastruktur. Zunächst will VW das bestehende Ladenetz in Berlin nutzen, das derzeit aus etwa 800 Ladepunkten bestehe, sagte Senger. Mit WeShare greift VW auf einem umkämpften Markt an. Die Konkurrenten BMW und Daimler haben ihre Dienste Car2Go und DriveNow jüngst zusammengelegt. Allein in Berlin umfasst die Flotte seither rund 2600 Autos, die derzeit nach und nach das neue Label ShareNow erhalten. Auch der Autovermieter Sixt sowie mehrere Start-ups sind auf dem Markt unterwegs. Mit ambitionierten Expansionsplänen will VW nun schnell nachziehen. "Während in Deutschland im Jahr 2010 gerade einmal 180 000 Menschen als Carsharing-Nutzer registriert waren, betrug die Zahl Anfang dieses Jahres 2,46 Millionen", sagte Senger und sieht das Marktpotenzial noch lange nicht ausgeschöpft. Auch auf anderen neuen Mobilitäts-Märkten versucht VW Fuß zu fassen: Seit einiger Zeit schickt der Autobauer in Hannover und Hamburg sein Sammeltaxi Moia auf die Straßen. In Hamburg, wo der Fahrdienst seinen Betrieb Mitte April aufgenommen hatte, ist die Flottenausweitung derzeit allerdings blockiert. Nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Hamburg im Eilverfahren darf Moia vorerst nur maximal 200 Fahrzeuge einsetzen./maa/eni/DP/stw
27.06.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Startschuss für WeShare - Volkswagen greift auf Carsharing-Markt an
BERLIN/HANNOVER (dpa-AFX) - Der Volkswagen-Konzern mischt in Berlin nun mit einem eigenen Angebot namens WeShare auf dem Carsharing-Markt mit. Rund 1500 vollelektrische E-Golf-Fahrzeuge der Marke Golf können Verbraucher in der Hauptstadt ab sofort per App mieten, wie Christian Senger, Mitglied im Markenvorstand von VW, am Donnerstag sagte. Anfang kommenden Jahres sollen weitere 500 Autos der Marke E-Up dazukommen, wenige Monate später dann auch das neue Elektro-Modell ID.3. Damit erweitert VW sein Portfolio abseits des konventionellen Autobaus und betritt einen Markt, auf dem die Konkurrenten von BMW und Daimler schon länger unterwegs sind. Den Schritt hatte VW bereits im vergangenen Jahr angekündigt. VW will mit dem Dienst schnell expandieren. "Für das Jahr 2020 planen wir, WeShare zunächst in Prag und Hamburg zu etablieren", sagte Senger. Mit dem neuen Dienst verfolge VW keine rein strategischen Ziele, sondern will schnell profitabel werden. "Wir erwarten schon, dass wir Carsharing in den großen Metropolen tragfähig darstellen können." Die größte Herausforderung dürfte dabei zunächst ausgerechnet das Alleinstellungsmerkmal von WeShare werden: VW verspricht, die gesamte Flotte solle aus Elektro-Fahrzeugen bestehen. Doch dafür braucht es eine belastbare Ladeinfrastruktur. Zunächst will VW das bestehende Ladenetz in Berlin nutzen, das derzeit aus etwa 800 Ladepunkten bestehe, sagte Senger. Weil absehbar ist, dass das mittelfristig für mehrere tausend Fahrzeuge nicht ausreicht, kooperiert VW auch mit Lidl und Kaufland. Insgesamt sollen dort 140 neue Ladepunkte an 60 Filialen in Berlin entstehen, 70 davon im kommenden Jahr. Mit WeShare greift VW auf einem umkämpften Markt an. Die Konkurrenten BMW und Daimler haben ihre Dienste Car2Go und DriveNow jüngst zusammengelegt. Allein in Berlin umfasst die Flotte seither rund 2600 Autos, die derzeit nach und nach das neue Label ShareNow erhalten. Weltweit hat ShareNow mehr als 20 000 Fahrzeuge und rund vier Millionen Kunden. Derzeit werden beide Dienste miteinander verzahnt. Auch der Autovermieter Sixt sowie mehrere Start-ups sind auf dem Markt unterwegs. Mit ambitionierten Expansionsplänen will VW nun schnell nachziehen. "Während in Deutschland im Jahr 2010 gerade einmal 180 000 Menschen als Carsharing-Nutzer registriert waren, betrug die Zahl Anfang dieses Jahres 2,46 Millionen", sagte Senger und sieht das Marktpotenzial noch lange nicht ausgeschöpft. VW geht davon aus, dass ein Carsharing-Auto rund 10 bis 15 Privatwagen ersetzen kann. Langfristig könnten auf der Plattform aber auch Privatfahrzeuge integriert werden. Auch auf anderen neuen Mobilitäts-Märkten versucht VW Fuß zu fassen: Seit einiger Zeit schickt der Autobauer in Hannover und Hamburg sein Sammeltaxi Moia auf die Straßen. In Hamburg, wo der Fahrdienst seinen Betrieb Mitte April aufgenommen hatte, ist die Flottenausweitung derzeit allerdings blockiert. Nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Hamburg im Eilverfahren darf Moia vorerst nur maximal 200 Fahrzeuge einsetzen. Ein Taxiunternehmer hatte der behördlichen Genehmigung für 500 Fahrzeuge bis Ende nächsten Jahres widersprochen. Dagegen haben Moia und die Stadt jedoch Beschwerde vor dem Oberverwaltungsgericht eingelegt./maa/eni/DP/mis
04.06.2019 Quelle: dpa
DGAP-News: SIXT SE: SIXT SE erhöht nach Rekordjahr die Dividende (deutsch)
SIXT SE: SIXT SE erhöht nach Rekordjahr die Dividende ^ DGAP-News: Sixt SE / Schlagwort(e): Hauptversammlung SIXT SE: SIXT SE erhöht nach Rekordjahr die Dividende 04.06.2019 / 16:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- SIXT SE erhöht nach Rekordjahr die Dividende * Hauptversammlung beschließt erneute Dividendenerhöhung für Geschäftsjahr 2018 * Vorstandsvorsitzender Erich Sixt: "2018 war das bislang stärkste Jahr in der Firmengeschichte von SIXT. Noch nie waren wir wirtschaftlich so erfolgreich wie heute. Gleichzeitig dringen wir konsequent in relevante Zukunftsmärkte vor." München, 4. Juni 2019 - Die Aktionäre der Sixt SE haben auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung in München eine Dividendenzahlung von rund 101 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2018 beschlossen. Je Stammaktie werden 2,15 Euro (Vorjahr: 1,95 Euro) und je Vorzugsaktie 2,17 Euro (Vorjahr: 1,97 Euro) ausgeschüttet. Ohne die Sonderzahlung von je 2,05 Euro aus dem Verkauf von DriveNow im vergangenen Jahr, entspricht das der höchsten Dividende, die die SIXT SE je ausgeschüttet hat. "2018 war das bislang stärkste Jahr in der Firmengeschichte von SIXT. Noch nie waren wir wirtschaftlich so erfolgreich wie heute", sagte Erich Sixt, Vorstandsvorsitzender der SIXT SE, im Rahmen der Haupversammlung. "Mittlerweile haben wir eine marktführende Stellung als größter europäischer Mobilitätsdienstleister erreicht. Die Expansion in den USA haben wir erfolgreich vorangetrieben und zu Beginn dieses Jahres die weltweit erste integrierte Mobilitätsplattform SIXT ONE samt unserer neuen SIXT App gelauncht. Unser Kerngeschäft im Bereich SIXT rent läuft glänzend und gleichzeitig dringen wir mit unseren neuen Produkten SIXT share und SIXT ride erfolgreich in relevante Zukunftsmärkte vor", sagte Erich Sixt. Ausblick für das Gesamtjahr 2019 Strategisch will SIXT in den USA und in den europäischen Auslandsmärkten weiter expandieren. Zudem treibt SIXT die Vernetzung seiner Flotte und die damit einhergehende Digitalisierung seines Geschäftsmodells konsequent weiter voran. Das integrierte Mobilitätsangebot der SIXT App soll in Deutschland und Europa weiter ausgerollt und neue Partner für die Mobilitätsplattform ONE gewonnen werden. Bisherige Prognose zum Geschäftsjahr 2019 bestätigt Erich Sixt bekräftigte auf der Hauptversammlung die bisherige Prognose zum Geschäftsjahr 2019. Unter der Voraussetzung, dass sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld nicht wesentlich verschlechtert, erwartet der Vorstand im Vergleich mit den Vorjahreswerten einen deutlich steigenden operativen Konzernumsatz sowie ein stabiles Konzern-EBT (ohne Berücksichtigung des Verkaufs der DriveNow-Beteiligung im Vorjahr). Bei einer Präsenz von 76,4 % des stimmberechtigten Kapitals und 53,4 % des gesamten Grundkapitals stimmten die Aktionärinnen und Aktionäre allen Punkten der Tagesordnung mit großen Mehrheiten zu. Über Sixt: Die SIXT SE mit Sitz in Pullach bei München ist einer der international führenden Anbieter hochwertiger Mobilitätsdienstleistungen. Mit den Produkten SIXT rent, SIXT share und SIXT ride bietet das Unternehmen ein einzigartiges, integriertes Angebot von Mobilität in den Bereichen Autovermietung, Carsharing und Fahrdienste. Die Produkte können über eine einzige App gebucht werden, die zudem die Services von namhaften Mobilitätspartnern integriert. SIXT ist in rund 110 Ländern weltweit präsent. Kennzeichen des Unternehmens ist die konsequente Kundenorientierung, eine gelebte Innovationskultur mit starker Technologiekompetenz, der hohe Anteil an Premiumfahrzeugen in der Flotte und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Der SIXT-Konzern erwirtschaftet Umsatzerlöse von 2,93 Mrd. Euro (2018) und zählt zu den profitabelsten Mobilitätsunternehmen weltweit. Die SIXT SE als Führungsgesellschaft des Konzerns ist seit 1986 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN Stammaktien: 723132, WKN Vorzugsaktien: 723133). https://about.sixt.de Weitere Informationen: Julia Hoffstaedter SIXT Central Press Office Tel.: +49 (0) 89 / 7 4444 6700 E-Mail: pressrelations@sixt.com --------------------------------------------------------------------------- 04.06.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Sixt SE Zugspitzstraße 1 82049 Pullach Deutschland Telefon: +49 (0)89 74444-5104 Fax: +49 (0)89 74444-85104 E-Mail: investorrelations@sixt.com Internet: http://ir.sixt.com ISIN: DE0007231326, DE0007231334 Sixt Vorzüge, DE000A1K0656 Sixt Namensaktien, DE000A11QGR9 Sixt-Anleihe 2014/2020, DE000A2BPDU2 Sixt-Anleihe 2016/2022, DE000A2G9HU0 Sixt-Anleihe 2018/2024 WKN: 723132 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt, München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 819287 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 819287 04.06.2019 °