Optionsschein | Call | Muenchener Rueck | 242,50 | 17.06.20

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  • WKN: MF99J8
  • ISIN: DE000MF99J85
  • Optionsschein

Verkaufen (Geld)

3,09 EUR

24.01.2020 20:51:07

Kaufen (Brief)

3,16 EUR

24.01.2020 20:51:07

Tägliche Änderung (Geld)

+3,69 %

+0,11 EUR 24.01.2020 20:51:07

Basiswert

272,05 EUR

+0,20 % 24.01.2020 20:51:06

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Melbourne leidet unter Rauch - Kampf gegen Feuer geht weiter
MELBOURNE/CANBERRA (dpa-AFX) - In den australischen Brandgebieten geht der Kampf gegen die Flammen weiter. In der Küstenstadt Melbourne war am Mittwoch die Luft durch den Rauch so schlecht, dass sich Spiele der Qualifikationsrunde beim Tennisturnier Australian Open erneut verzögerten. In der zweitgrößten Stadt des Landes meldeten sich am Morgen mehr als 100 Menschen wegen Atembeschwerden bei der Notfallambulanz. Am Flughafen gab es Verspätungen. Später sollte es etwas kühler werden und regnen. Laut dem Wetteramt würden Gewitter gegen den Rauch in Melbourne helfen, aber sie könnten in den abgebrannten Gebieten auch Erdrutsche auslösen. Seit Monaten wüten vor allem im Südosten Australiens heftige Buschbrände, nach Angaben der Regierung starben 28 Menschen. Allein im Bundesstaat Victoria, dessen Hauptstadt Melbourne ist, sind noch 1500 Feuerwehrleute im Einsatz. Bei den Bergungs- und Löscharbeiten hilft das australische Militär. Umgestürzte und verbrannte Bäume mussten von einer wichtigen Fernstraße geholt werden, dem "Princes Highway" im Südosten des Landes. In Tamboon suchten etwa ein Dutzend Menschen am Strand Schutz vor den Feuern. Das Militär hatte in den vergangenen zwei Wochen über Luft und Wasser mehr als 1500 Menschen aus dem eingeschlossenen Küstenort Mallacoota geholt. Für Australien ist es nach Angaben der Nachrichtenagentur AAP die größte Rettungsaktion in Friedenszeiten - seit dem Zyklon "Tracy" im Jahr 1974. Beim Tennisturnier in Melbourne versicherten die Organisatoren, die Luftbedingungen würden laufend kontrolliert. Weitere Entscheidungen würden nach Rücksprache mit Medizinern, Wetterexperten und Umweltschutzbehörden getroffen. Wegen des Rauchs hatten sich schon am Vortag die ersten Spiele in der Qualifikationsrunde der Australian Open verzögert. Eine Tennisspielerin gab nach einem Hustenanfall auf und wurde von einer Betreuerin vom Platz geführt. Sie war nicht der einzige Tennisprofi, der in Melbourne über Atemprobleme klagte - weshalb sich die Organisatoren heftiger Kritik von Spielerinnen und Spielern ausgesetzt sahen. Das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres soll am 20. Januar beginnen. In Melbourne erreichte die Luftqualität rekordverdächtig miese Werte: Nach Angaben der zuständigen Gesundheitsbehörde wurden am Dienstag nirgendwo sonst in der Welt schlechtere Luftwerte gemessen. Mittwochmittag (Ortszeit) war die Luftqualität dann immerhin "mäßig"./DP/zb