Optionsschein | Call | Muenchener Rueck | 242,50 | 17.06.20

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  • WKN: MF99J8
  • ISIN: DE000MF99J85
  • Optionsschein
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Basiswert

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-0,72 % 14.08.2020 22:26:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Axa-Gewinn bricht ein - Dividenden-Nachzahlung gestrichen
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Versicherer Axa hat im ersten Halbjahr wegen hoher coronabedinger Sonderkosten wie erwartet einen deutlichen Gewinnrückgang erlitten. Zudem müssen die Aktionäre jetzt endgültig auf einen Teil der Gewinnbeteiligung für das vergangene Jahr verzichten. Dies verschreckte die Investoren. Die Aktie gab am Mittag vier Prozent nach und war damit einer der schwächsten EuroStoxx-50-Werte. Mit dem Minus baute sie zudem den Jahresverlust auf knapp 33 Prozent aus. Der Überschuss sank in den ersten sechs Monaten um 39 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, wie der Allianz-Konkurrent am Donnerstag in Paris mitteilte. Der Gewinnrückgang liegt am Rückgang der Prämien um zehn Prozent auf knapp 53 Milliarden Euro sowie an der Corona-Sonderbelastung von 1,5 Milliarden Euro. Diese summe fiel zum Beispiel für Zahlungen an Kunden beim Ausfall von Großveranstaltungen oder die Schließung von Betrieben an. Der Konzern hatte bereits Anfang Juni mitgeteilt, dass es im ersten Halbjahr zu einer Belastung in dieser Höhe kommen wird. Finanzvorstand Etienne Bouas-Laurant bezeichnete diesen Wert als derzeit bestmögliche Schätzung. Es könne aber durchaus zu weiteren Belastungen kommen. Da die Corona-Pandemie bereits im ersten Halbjahr voll auf die Ergebnisse durchschlug, strich das Management seine Ziele für den Gewinn je Aktie und die Kapitalrendite in diesem Jahr. Zudem werde es in diesem Jahr keine Dividendenzahlung an die Aktionäre mehr geben, um das Geld im Haus zu halten. Damit entgeht den Investoren die Anfang Juni noch in Aussicht gestellte Nachzahlung von 70 Cent je Anteil. Der Konzern hatte damals die 2019er-Dividende von 1,43 Euro auf 73 Cent gekürzt und angekündigt, den Rest vielleicht im vierten Quartal auszuschütten - wenn es die Finanzlage hergibt. Inzwischen haben die Aufsichtsbehörden aber den Druck auf den französischen Versicherer erhöht, so dass die Axa jetzt auch darauf verzichtet. Anders als die europäischen Aufseher sprach sich in Deutschland die Finanzaufsichtsbehörde Bafin gegen ein pauschales Ausschüttungsverbot aus und hat die Konzerne stattdessen zu einer sorgfältigen Abwägung aufgefordert. So hatten die im Dax notierten deutschen Versicherer Allianz und Munich Re, die beide gut mit Kapital ausgestattet sind, nichts an ihren Dividendenplänen geändert, aber die Aktienrückkäufe verringert beziehungsweise gestoppt./zb/fba
06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Krise halbiert Munich-Re-Gewinn - Aktie an Dax-Ende
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Ausfall von Großveranstaltungen und die Schließung von Betrieben haben dem Rückversicherer Munich Re in der Corona-Krise wie erwartet einen weiteren Gewinneinbruch eingebrockt. Zugleich ziehen jedoch die Preise im Rückversicherungsgeschäft merklich an - und damit auch die Prämieneinnahmen im laufenden Jahr, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in München mitteilte. Die Corona-Krise biete auch Gelegenheiten, verdeutlichte Konzernchef Joachim Wenning. Für eine neue Gewinnprognose sei die Lage aber noch zu unsicher. An der Börse kamen die Nachrichten schlecht an. Die Munich-Re-Aktie verlor bis zur Mittagszeit um fast 5 Prozent an Wert und war damit größter Verlierer im Leitindex Dax. Börsianer und Analysten zeigten sich von der Solvabilitätsquote enttäuscht, einer wichtigen Kennzahl für die Eigenmittelausstattung des Versicherers. Mit 211 Prozent lag sie Ende Juni leicht unter dem Wert von Ende März. Laut Analyst Thorsten Wenzel von der DZ Bank war am Markt eine Verbesserung auf 223 Prozent erwartet worden. Die Munich Re wittert in der Krise allerdings zusätzliche Geschäftschancen. Die Beitragseinnahmen dürften in diesem Jahr mit 54 Milliarden Euro rund zwei Milliarden höher ausfallen als bisher gedacht, sagte Wenning. Im ersten Halbjahr war der Effekt bereits deutlich sichtbar. Im Rückversicherungsgeschäft stiegen die Beitragseinnahmen um mehr als 13 Prozent auf 18 Milliarden Euro. In der Erstversicherung bei der Düsseldorfer Tochter Ergo ging es mit leicht gesunkenen Beitragseinnahmen in die andere Richtung. Doch ist die Rückversicherung das größere Geschäftsfeld, und Wenning geht davon aus, dass Preisanstieg und Beitragswachstum sich nach der Vertragserneuerungsrunde im Juli fortsetzen werden: "Wir sind überzeugt, das wird in den nächsten Quartalen anhalten." Die Munich Re hatte in den vergangenen Jahren lange mit stetig sinkenden Preisen auf dem Rückversicherungsmarkt zu kämpfen. Dies hatte die Gewinne mehrere Jahre hintereinander sinken lassen. Derzeit übersteigen ohnehin die coronabedingten Kosten den Einnahmezuwachs: Im ersten Halbjahr schrumpfte der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um mehr als die Hälfte auf 800 Millionen Euro. Wenning und Finanzvorstand Christoph Jurecka bezifferten die Kosten der Krise für das Unternehmen auf bislang 1,5 Milliarden Euro. Das zweite Quartal sah aber besser aus als das erste: Der Gewinn sank mit einem Minus von knapp 42 Prozent auf 580 Millionen Euro weniger kräftig, wenn auch stärker als vom Konzern vorab mitgeteilt. Die Beitragseinnahmen in der Rückversicherung legten im Vorjahresvergleich um fast 17 Prozent auf 8,8 Milliarden Euro zu. Sein ursprüngliches Gewinnziel von 2,8 Milliarden Euro hatte der Vorstand wegen der Auswirkungen des Virus auf das Geschäft und die Weltwirtschaft Ende März zurückgezogen. Der weitere Verlauf der Pandemie sei "hochgradig offen", sagte Finanzchef Jurecka. Auf der anderen Seite blieb die Munich Re bisher von Naturkatastrophen weitgehend verschont. Die Schäden im ersten Halbjahr lagen weit unter dem üblichen Schnitt. Allerdings geht das Unternehmen davon aus, dass die große Explosion in Beirut Schadenzahlungen nach sich ziehen wird, wenn auch deren Höhe noch unklar ist. Und der Höhepunkt der Hurrikansaison im Nordatlantik steht noch bevor. In der Lebens- und Kranken-Rückversicherung brach der Quartalsgewinn auch wegen der coronabedingter Todesfälle deutlich ein. Der Bereich könne sein Gewinnziel in diesem Jahr daher nicht mehr erreichen, hieß es./stw/cho/men/stk