Optionsschein | Call | Apple | 192,50 | 18.12.19

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  • WKN: MF98SV
  • ISIN: DE000MF98SV1
  • Optionsschein

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6,40 EUR

22.11.2019 13:02:25

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6,42 EUR

22.11.2019 13:02:25

Tägliche Änderung (Geld)

+1,27 %

0,080 EUR 22.11.2019 13:02:25

Basiswert

263,01 USD

+0,46 % 22.11.2019 13:02:25

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.08.2019 Ordentliche Dividende
10.05.2019 Ordentliche Dividende
08.02.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 22.11.2019 12:20:18 Quelle: dpa
SAP-Finanzchef: Talentsuche nur in Deutschland bringt zu wenig
STUTTGART (dpa-AFX) - Der Finanzvorstand des Softwarekonzerns SAP, Luka Mucic, beklagt einen Mangel an talentierten IT-Nachwuchskräften in Deutschland. "Wenn wir nur in Deutschland rekrutieren würden, würden wir nicht die Kompetenzen bekommen in der Quantität, aber teilweise auch Qualität für manche Themen", sagte Mucic am Donnerstagabend im Stuttgarter Wirtschaftspresseclub. "Deswegen stellen wir natürlich global ein." SAP hat rund 100 000 Mitarbeiter, davon etwa 21 000 in Deutschland, und ist von der Marktkapitalisierung her das wertvollste deutsche Unternehmen. Im internationalen Vergleich schafft es der Konzern aus Walldorf in Baden-Württemberg aber trotzdem nicht in die Top 40. Dass Deutschland als viertgrößte Volkswirtschaft der Welt mit seiner ersten Firma "irgendwo in den Vierzigern" lande, stimme "schon nachdenklich", sagte Mucic. Die Liste der wertvollsten Unternehmen nach Börsenwert wird angeführt von den US-Konzernen Apple, Microsoft, der Google-Mutter Alphabet, Amazon und Facebook. Mucic sagte: "Wir haben das Konsumenteninternet definitiv an die Amerikaner verloren und jetzt zunehmend auch an die Chinesen." Da sei "der Zug abgefahren". Wachstumschancen für europäische IT-Unternehmen bestünden aber noch im Feld industrieller Anwendungen, wo industriespezifische Prozesskompetenzen gefragt seien. Diese seien gerade in Deutschland vorhanden. Zum europäischen Cloud-Projekt Gaia-X, das nach den Vorstellungen der Bundesregierung europäischen Firmen den Weg zu besseren digitalen Geschäftsmodellen ebnen soll, gab sich Mucic zurückhaltend. "Es kommt auf den Willen aller Beteiligten an und darauf, einen langen Atem zu haben." Das "Wohl und Wehe" der europäischen Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Bereich generell hänge davon ab, ob es Unternehmen schafften, "in wesentlichen Zukunftskompetenzen skalierfähig" zu werden. Unter Skalierbarkeit versteht man, inwieweit Unternehmen ihren Umsatz steigern können, ohne permanent in nennenswerter Größe neu in Produktion und Infrastruktur investieren zu müssen./mbr/DP/men
17.11.2019 Quelle: dpa
IPO: Ölriese Aramco strebt bei Börsengang Bewertung von 1,7 Billionen Dollar an
RIAD (dpa-AFX) - Beim womöglich größten Börsengang der Geschichte muss der saudische Ölriese Aramco bei der angestrebten Bewertung Abstriche machen. Angesichts der am Sonntag von dem Konzern bekannt gegebenen Preisspanne von 30 bis 32 Riyal (8,00 bis 8,53 US-Dollar) je Aktie würde es Aramco auf einen Gesamtwert von 1,6 bis 1,7 Billionen Dollar (1,45 bis 1,54 Bln Euro) bringen. Von der ursprünglich erhofften Bewertung des Staatskonzerns von mehr als zwei Billionen Dollar hat sich Saudi-Arabien damit zumindest vorerst entfernt - möglicherweise auch mit Blick auf Sorgen von Investoren angesichts schwankender Ölpreise sowie Angriffe auf Ölanlagen und -tanker in vergangenen Monaten. Aramco will 1,5 Prozent oder etwa drei Milliarden seiner Anteile verkaufen, wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Damit könnte Aramco bis zu 25,6 Milliarden Dollar (derzeit rund 23 Mrd Euro) einnehmen und den Rekord für den größten Börsengang knapp brechen, den derzeit die chinesische Handelsplattform Alibaba mit Einnahmen von 25 Milliarden Dollar hält. Der endgültige Preis soll am 5. Dezember festgelegt werden. Es wird erwartet, dass die Aramco-Aktien einige Tage später erstmals an der saudi-arabischen Wertpapierbörse Tadawul gehandelt werden. Ein internationales Angebot soll im Jahr 2020 oder 2021 folgen. Der Gang aufs Parkett war ursprünglich schon vergangenes Jahr geplant gewesen und dann mehrfach verschoben worden. Aramco hatte seinen Prospekt für den Börsengang vor einer Woche veröffentlicht. Demnach können Privatanleger die Aktien seit (diesem) Sonntag bis zum 28. November zeichnen, institutionelle Anleger haben bis 4. Dezember Zeit für ihre Order. Unter institutionellen Anlegern könnten etwa Ölkonzerne aus China oder anderen Ländern sein. So hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg zuletzt unter Berufung auf Insider berichtet, dass chinesische Staatskonzerne gemeinsam zwischen fünf und zehn Milliarden Dollar in Aramco-Aktien investieren könnten. Niedrige Ölpreise hatten den Gewinn des Energieriesen in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres um 18 Prozent absacken lassen: Bis Ende September erzielte Aramco einen Gewinn von 68,2 Milliarden Dollar im Vergleich zu 83,1 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Damit lag Aramco aber immer noch vor Apple, das jahrelang als das profitabelster Konzern der Welt galt. Der Tech-Riese aus Kalifornien verdiente im ganzen Jahr 2018 knapp 60 Milliarden Dollar. Mit den erhofften Milliarden-Einnahmen aus dem Börsengang will sich das Königreich unabhängiger vom Öl- und Gasgeschäft machen. Das Geld soll in andere Wirtschaftszweige investiert werden. Der Plan ist Teil der sogenannten "Vision 2030" von Kronprinz Mohammed bin Salman, dem faktischen Herrscher Saudi-Arabiens. Die endgültige Festlegung des Aktienpreises am 5. Dezember fällt auf einen kritischen Termin für den weltweiten Ölhandel. Am selben Tag kommen Vertreter der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) zu einem regulären, zweitägigen Treffen in Wien zusammen, um über ihre Förderpolitik zu beraten. In vergangenen Wochen war spekuliert worden, ob das Ölkartell angesichts einer schwächeren Nachfrage und einer hohen US-Produktion eine weitere Kürzung der Ölfördermengen beschließen könnte./jot/DP/mis