Optionsschein | Call | Apple | 230,00 | 17.06.20

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  • WKN: MF98QP
  • ISIN: DE000MF98QP7
  • Optionsschein
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Basiswert

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- 13.11.2019 22:26:06

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.08.2019 Ordentliche Dividende
10.05.2019 Ordentliche Dividende
08.02.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.11.2019 Quelle: dpa
Goldman Sachs weist Diskriminierungsverdacht bei Apple Card zurück
NEW YORK (dpa-AFX) - Goldman Sachs hat den Verdacht zurückgewiesen, dass bei der vom Finanzkonzern betriebenen Apple-Kreditkarte Frauen diskriminiert worden sein könnten. Der Vorwurf war aufgekommen, nachdem ein Tech-Unternehmer bei Twitter kritisierte, dass seiner Frau ein deutlich kleineres Kreditvolumen als ihm eingeräumt worden sei. Danach berichtete unter anderem auch Apple-Mitgründer Steve Wozniak von einem ähnlichen Erlebnis. Finanzregulierer in New York kündigten eine Untersuchung an. Die Bank versicherte in der Nacht zum Montag: "In allen Fällen haben wir keine Entscheidungen auf Basis von Faktoren wie das Geschlecht getroffen und werden das auch nicht tun." Auch bei Familienmitgliedern würden die Apple-Card-Anträge getrennt voneinander geprüft. Dabei würden unter anderem das Einkommen, das Kreditrating und die Verschuldung in Betracht gezogen. Apple lässt seine in diesem Jahr zunächst nur in den USA eingeführte Kreditkarte von Goldman Sachs betreiben. Die Online-Kritik richtete sich aber gleichermaßen gegen die Bank und den iPhone-Konzern. Der Technologie-Unternehmer David Heinemeier Hansson hatte vergangene Woche bei Twitter geschrieben, seine Ehefrau habe bei ihrer Apple Card ein 20 Mal niedrigeres Kreditvolumen bekommen - obwohl sie ihr Eigentum teilten und gemeinsame Steuererklärungen einreichten. Die Tweets von Hansson, der Erfinder der Programmiersprache Ruby in Rails und Mitgründer der Webfirma Basecamp ist, bekamen schnell große Verbreitung. Wozniak schrieb, ihm sei ein zehn Mal mehr höheres Kredit-Limit als seiner Frau eingeräumt worden. Er forderte, Apple müsse Verantwortung bei der Karte mitübernehmen. Zugleich berichtete der Mitgründer der Finanzfirma Birch, Alexander Cohen, in seiner Familie habe im Gegenteil seine Frau mehr Kreditvolumen zugesagt bekommen. "Jeder Algorithmus, der mit oder ohne Absicht zu einer diskriminierenden Behandlung von Frauen oder jeder anderen geschützten Gruppe führt, verstößt gegen New Yorker Recht", sagte eine Sprecherin der Finanzaufsichtsbehörde der Stadt der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Untersuchung solle sicherstellen, dass alle Kunden gleich behandelt werden./so/DP/jha