Turbo | Long | DAX ® | 9.120,00 | 18.04.19

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  • WKN: MF970T
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+0,65 % 25.05.2019 07:25:05

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Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.04.2019 Ordentliche Dividende
15.04.2019 Ordentliche Dividende
09.04.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.05.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax nach schwacher Woche über 12 000 Punkte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat sich am Freitag etwas von seinen kräftigen Vortagesverlusten erholt und die viel beachtete Marke von 12 000 Punkten zurückgewonnen. US-Präsident Donald Trump hatte in Aussicht gestellt, den Streit um den Telekomausrüster Huawei in den Handelsgesprächen mit China zu lösen. In Großbritannien kündigte derweil Premierministerin Theresa May wie erwartet ihren Rücktritt an. Damit wächst aber wieder die Furcht vor einem chaotischen EU-Austritt des Landes. Der deutsche Leitindex legte am Ende um 0,49 Prozent auf 12 011,04 Punkte zu. Auf Wochensicht bedeutete dies jedoch ein Minus von 1,86 Prozent. Der MDax der mittelgroßen Werte rückte am Freitag um 0,16 Prozent auf 25 160,12 Zähler vor. Zwar bleibe ein gewisses Niveau an Nervosität, "aber insgesamt haben sich die Anleger erst einmal wieder beruhigt", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Unternehmensseitig schütten einige Unternehmen zurzeit ihre Dividenden aus, unter ihnen auch die Deutsche Bank. Deren Aktionäre hatten am Vorabend dem langjährigen Aufsichtsratschef Paul Achleitner einen Denkzettel verpasst. Zur Hauptversammlung votierten die Anteilseigner mit nicht einmal 72 Prozent des vertretenen Grundkapitals für dessen Entlastung für das abgelaufene Geschäftsjahr. Ein Jahr zuvor noch hatte Achleitner 84,40 Prozent Zustimmung erhalten. Die Anteilscheine von Infineon drehten nach anfänglichen Gewinnen in die Verlustzone und fielen um 1,42 Prozent. Papiere aus der Halbleiter- und Chipbranche leiden besonders kräftig, wenn der Zollkonflikt zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften - wie in den vergangenen Tagen und Wochen - hochkocht. Zudem lastet die Furcht vor einer weiteren Abkühlung der Weltwirtschaft auf den konjunktursensiblen Aktien. An der Dax-Spitze stiegen die Papiere der Deutschen Börse um 1,74 Prozent. Die Reaktionen der Analysten auf die jüngste Investorenveranstaltung in London fallen weiter positiv aus. Der Börsenbetreiber sei auf einem guten Weg, um die Ziele für 2020 zu erreichen, schrieb etwa der Fachmann Johannes Thormann von der britischen Investmentbank HSBC. Ferner hatte die Baader Bank die Aktien von Hugo Boss zum Kauf empfohlen. Laut dem Experten Volker Bosse hat sich für die Papiere des Modeunternehmens inzwischen das Risiko/Rendite-Verhältnis verbessert. Zudem rechnet Bosse mit einer zunehmenden Wachstumsdynamik, was den Anteilscheinen ein Plus von 0,44 Prozent einbrachte. Das Bankhaus Metzler hatte seine Verkaufsempfehlung für die SMA-Solar-Aktien gestrichen. Analyst Guido Hoymann glaubt mit Blick auf den Photovoltaik-Spezialisten, dass dessen Papiere nach der langen Schwächephase seit Mitte 2018 und vor dem Hintergrund der wieder anziehenden Nachfrage den Boden gefunden haben dürften. Die Anteilscheine schnellten daraufhin um fast 19 Prozent in die Höhe und waren damit der klare Favorit im Nebenwerte-Index SDax. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone stieg um 0,71 Prozent auf 3350,70 Punkte. Der französische Cac 40 und der FTSE 100 in London legten ebenfalls zu. In New York stand der Dow Jones Industrial nur moderat im Plus. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,16 Prozent am Vortag auf minus 0,17 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,06 Prozent auf 143,62 Punkte. Der Bund-Future sank um 0,05 Prozent auf 167,23 Zähler. Der Kurs des Euro legte zu: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1187 (Donnerstag: 1,1139) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8939 (0,8978) Euro./la/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
24.05.2019 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Handelskonflikt und Europawahl sind Stolperfallen für Anleger
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte in der neuen Woche noch stärker als bisher im Bann der Politik stehen. Während die Tweets von US-Präsident Donald Trump zum internationalen Handelskonflikt weiterhin jederzeit das Zeug haben, die Kurse zu bewegen, blicken die Anleger nun auch mit Sorge nach Brüssel. Die Börsen werden in den nächsten Tagen wieder politischer, fasste Finanzanalyst Dirk Friczewsky die Lage in einer Einschätzung für das Handelshaus Lynx Broker zusammen. Das Ergebnis der Europawahl könnte zu weiteren Aktienverkäufen führen, sollten vor allem die Populisten die Oberhand gewinnen. Erste Resultate werden erst am Sonntag erwartet und könnten so zu Wochenbeginn für Gesprächsstoff sorgen. EU-kritische und rechtspopulistische Parteien könnten diesmal hohe Stimmanteile für sich verbuchen. Das wiederum könnte die Gesetzgebung und die Besetzung von Spitzenposten in Brüssel extrem verkomplizieren. Die großen Parteienfamilien der Christdemokraten und Sozialdemokraten müssen im Vergleich zur Wahl 2014 deutliche Verluste befürchten. Voraussichtlich werden sie im Parlament der Europäischen Union zusammen keine Mehrheit mehr haben, sondern auf Liberale, Grüne oder Linke angewiesen sein. Im weiteren Wochenverlauf richten sich die Blicke dann wohl wieder Richtung Washington. "Die Schlüsselfrage ist, ob US-Präsident Donald Trump tatsächlich mit seiner Drohung, die US-Zölle auf alle noch nicht verzollten China-Importe auszuweiten, Ernst macht", sagte Robert Greil, der Chefstratege der Privatbank Merck Finck. "Unser Basisszenario ist aber weder diese Eskalation noch eine schnelle Einigung etwa auf dem G20-Gipfel Ende Juni." Vielmehr hält der Experte einen länger andauernden Handelsstreit zwischen den USA und China ohne einen umfassenden Deal für am wahrscheinlichsten. Etwas Zuversicht verbreitet Analyst Markus Reinwand von der Landesbank Helaba. Seiner Meinung nach hat die Nervosität an den Märkten noch nicht frühere Spitzenwerte erreicht: "Das Gros der Aktieninvestoren geht offensichtlich davon aus, dass trotz der jüngsten Zuspitzung im Handelsstreit noch eine Verhandlungslösung gefunden wird." So zeigten die Kursreaktionen an den Aktienmärkten rund um den Globus, dass unter einem scharfen Handelskonflikt alle Beteiligten leiden würden. "Es wäre daher verfrüht, bei Aktien die Reißleine zu ziehen." Der technische Analyst Andreas Büchler von Index-Radar warnte derweil, aus den jüngsten Kursverlusten des deutschen Leitindex Dax voreilige Schlüsse zu ziehen. "Es kann immer noch gut sein, dass Marktteilnehmer sich auf einen neuen, langsamer steigenden Trend verständigen." Erst wenn Käufer auch deutlich unterhalb der 11 850er-Marke immer noch ausblieben, sei eine Neubewertung der Lage erforderlich. Solange es nicht soweit komme, sei eine Erholung in Richtung 12 200 Punkte für die nächsten Tage eine mögliche Option. Ansonsten dürfte das Marktgeschehen in ruhigen Bahnen verlaufen. Am Montag fehlen wegen des US-Feiertages "Memorial Day" Impulse von der Wall Street und am Donnerstag wird hierzulande Christi Himmelfahrt gefeiert. Die Frankfurter Börse bleibt aber geöffnet. Zu den konjunkturellen Highlights der neuen Woche zählt Postbank-Ökonom Heinrich Bayer die Veröffentlichung der deutschen Verbraucherpreise am Freitag. Nach einem besonders starken Anstieg im April dürften sich diese im Mai wieder moderater entwickelt haben. Einen Blick wert ist an diesem Tag auch der Chicago-Einkaufsmanagerindex, der als ein Gradmesser der Konjunkturentwicklung in den Vereinigten Staaten gilt. Schließlich präsentieren hierzulande noch einige Nachzügler der Berichtssaison ihre Geschäftszahlen. Den Anfang macht am Dienstag unter anderem der Nutzfahrzeug-Zulieferer Jost Werke. Am Mittwoch folgen dann zum Beispiel der Bremsenspezialist Knorr, der Start-up-Investor Rocket Internet und der Gewerbeimmobilien-Spezialist Aroundtown. Zum Wochenschluss am Freitag legt der Maschinenbauer Isra Vision seine Zahlen vor./la/bek/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
24.05.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax erobert 12000-Punkte-Marke zurück
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Freitag einen Teil seiner kräftigen Vortagesverluste wettgemacht und die 12 000-Punkte-Marke zurückerobert. US-Präsident Donald Trump stellte in Aussicht, den Streit um den Telekomausrüster Huawei in den Handelsgesprächen mit China zu lösen. In Großbritannien kündigte unterdessen die im Brexit mit ihrem EU-Austrittsabkommen drei Mal im britischen Parlament gescheiterte Premierministerin Theresa May ihren Rücktritt an. Bis zum Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,82 Prozent auf 12 050,10 Punkte, womit er allerdings immer noch auf ein Wochenminus von 1,5 Prozent zusteuert. Der MDax stieg am Freitag um 0,64 Prozent auf 25 279,45 Zähler, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 um rund 1 Prozent zulegte. Zwar bleibe ein gewisses Niveau an Nervosität, "aber insgesamt haben sich die Anleger erst einmal wieder beruhigt", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Die US-Auftragseingänge für langlebige Güter im April, die ein wichtiger Indikator für die Investitionsneigung der Amerikaner sind, bewegten kaum. Sie waren weitgehend wie erwartet ausgefallen. Unternehmensseitig blieb es ruhig. Die Berichtssaison ist zu Ende, die Nachrichtenlage dünn und auch in der Presse gibt es nichts sonderlich Aufregendes zu Einzelwerten. Einige Unternehmen schütten zurzeit ihre Dividenden aus, unter ihnen auch die Deutsche Bank. Deren Aktionäre hatten am Vorabend dem langjährigen Aufsichtsratschef Paul Achleitner einen Denkzettel verpasst. Zur Hauptversammlung votierten die Anteilseigner mit nicht einmal 72 Prozent des vertretenen Grundkapitals für dessen Entlastung für das abgelaufene Geschäftsjahr. Ein Jahr zuvor noch hatte Achleitner 84,40 Prozent Zustimmung erhalten. Aktien aus der Auto- und der Technologiebranche stabilisierten sich, unter ihnen etwa die von Volkswagen und Daimler mit einem Kursplus von knapp 1 Prozent. Die Anteile von Infineon drehten nach anfänglichen Gewinnen in die Verlustzone und gaben um 0,3 Prozent nach. Papiere aus diesen Branchen leiden besonders kräftig, wenn der Zollkonflikt zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften - wie in den vergangenen Tagen und Wochen - hochkocht. Die Gewinne der Adidas-Papiere bröckelten komplett ab. Zwei Tage zuvor waren sie noch auf ein Rekordhoch gestiegen. Zudem meldete der US-Branchenkollege Foot Locker enttäuschende Quartalszahlen. Fraport gewannen im MDax marktdurchschnittliche 0,7 Prozent. Der Flughafenbetreiber erhöhte seinen Anteil am Flughafen Lima auf etwas über 80 Prozent. Ein Preis für die erworbenen weiteren zehn Prozent wurde nicht genannt. Sonst bewegten vor allem Umstufungen. So empfiehlt die Baader Bank die Aktie von Hugo Boss zum Kauf. Laut Bosse hat sich für das Papier des Modeunternehmen inzwischen das Risiko/Rendite-Verhältnis verbessert. Zudem rechnet er mit einer zunehmenden Wachstumsdynamik, was dem Papier von Hugo Boss im MDax ein Plus von 1,0 Prozent bescherte. Das Bankhaus Metzler strich seine Verkaufsempfehlung für die SMA-Solar-Aktie und stufte sie auf "Hold" hoch. Analyst Guido Hoymann glaubt mit Blick auf den Photovoltaik-Spezialisten, dass dessen Aktie nach der langen Schwächephase seit Mitte 2018 und vor dem Hintergrund der wieder anziehenden Nachfrage den Boden gefunden haben dürfte. Für diese Aktie ging es daraufhin im SDax um 13 Prozent nach oben an die Index-Spitze. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,16 Prozent am Vortag auf minus 0,17 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,06 Prozent auf 143,62 Punkte. Der Bund-Future sank um 0,04 Prozent auf 167,25 Zähler. Der Euro überwand erstmals wieder seit rund einer Woche die Marke von 1,12 US-Dollar und kostete am frühen Nachmittag 1,1188 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1139 Dollar festgesetzt./ck/fba --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---