Turbo Open End | Long | JPMorgan | 96,4417

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  • WKN: MF96AA
  • ISIN: DE000MF96AA7
  • Turbo Open End
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Basiswert

97,60 USD

-1,92 % 29.05.2020 22:26:14

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 96,16 USD
  • 96,16 USD
  • 95,55 USD
  • 95,55 USD
03.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 95,50 USD
  • 95,50 USD
  • 94,89 USD
  • 94,89 USD
03.07.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 94,69 USD
  • 94,69 USD
  • 94,14 USD
  • 94,14 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: STMicro rechnet mit Umsatzrückgang - Markt trotzdem erleichtert
GENF (dpa-AFX) - Der Halbleiterhersteller STMicroelectronics rechnet vor allem wegen der Schwäche der Autobranche infolge der Corona-Krise mit einem deutlichen Umsatzrückgang im zweiten Quartal. In der zweiten Jahreshälfte geht der Infineon-Konkurrent jedoch von einer wieder anziehenden Nachfrage aus. Dies dürfte jedoch nicht ausreichen, um im Gesamtjahr zu wachsen. Und so stellt sich STMicro im schlimmsten Fall auf einen Erlösrückgang um bis zu 8 Prozent auf 8,8 Milliarden US-Dollar für 2020 ein, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Bislang hatte STMicro noch mit einem Umsatzanstieg gerechnet. Am Markt herrscht jedoch zunächst Erleichterung vor. So hatten Experten eine noch schwächere Entwicklung befürchtet. Die Aktie gewann im frühen Handel mehr als 4 Prozent. Stützend für den ganzen Halbleitersektor wirkten zudem Zahlen des US-Konzerns Texas Instruments, der am Vorabend ebenfalls nicht so schlechte Zahlen vorgelegt hat, wie zunächst erwartet. Wegen der hohen Unsicherheit infolge der Corona-Pandemie gab STMicro für das Umsatzziel eine ungewöhnlich hohe Spanne zwischen 8,8 und 9,5 (2019: 9,6) Milliarden Dollar an. Mit der reduzierten Prognose liegt der Konzern aber noch deutlich über den Erwartungen von Analysten, die in den vergangenen Wochen wegen der Corona-Pandemie ihre Schätzungen stark gekürzt hatten. Die von Bloomberg befragten Experten haben derzeit im Schnitt nur einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro auf dem Zettel. Im ersten Quartal sanken die Erlöse im Vergleich zum Vorquartal um 19 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Gegenüber dem schwachen Vorjahresauftakt legte die Erlöse hingegen sogar um 7,5 Prozent zu. Das operative Ergebnis hat sich mit 231 Millionen Dollar verglichen mit dem Schlussquartal 2019 nahezu halbiert. Aber auch hier stand zum Vorjahresvergleich ein Plus. Unter dem Strich verdiente STMicro 192 Millionen Dollar, 200 Millionen weniger als im Vorquartal. Um finanziell für die Krise gerüstet zu sein, will der Zulieferer von Konzernen wie Apple oder Tesla in diesem Jahr weniger investieren. So senkt STM die Investitionen von 1,5 Milliarden auf 1 bis 1,2 Milliarden Dollar. Finanziell sieht sich der Konzern gut aufgestellt. Zum Ende des Quartal verfügte STM über eine Nettofinanzposition von 668 Millionen Dollar, liquide Mittel von 2,7 Milliarden Dollar sowie verfügbare Kreditfazilitäten von 1,1 Milliarden Dollar./nas/zb/kro/mis
22.04.2020 Quelle: dpa
STMicro rechnet wegen Corona-Krise mit Umsatzrückgang
GENF (dpa-AFX) - Der Halbleiterhersteller STMicroelectronics rechnet vor allem wegen der Schwäche der Autobranche infolge der Corona-Krise mit einem deutlichen Umsatzrückgang im zweiten Quartal. Und auch wenn in der zweiten Jahreshälfte mit einer wieder anziehenden Nachfrage zu rechnen ist, stellt sich der Infineon-Konkurrent für das Gesamtjahr im schlimmsten Fall auf einen Erlösrückgang um bis zu 8 Prozent auf 8,8 Milliarden US-Dollar ein. Experten hatten allerdings noch schwächere Werte befürchtet. Bislang hatte STMicro noch mit einem Umsatzanstieg gerechnet. Um finanziell für die Krise gerüstet zu sein, will der Zulieferer von Konzernen wie Apple oder Tesla in diesem Jahr weniger investieren und kürzt die Dividende. Wegen der hohen Unsicherheit infolge der Corona-Pandemie gab STM für das Umsatzziel eine ungewöhnlich hohe Spanne zwischen 8,8 und 9,5 (2019: 9,6) Milliarden Dollar an. Mit der reduzierten Prognose liegt der Konzern aber noch deutlich über den Erwartungen von Analysten, die in den vergangenen Wochen wegen der Corona-Pandemie ihre Schätzungen stark gekürzt hatten. Die von Bloomberg befragten Experten haben derzeit im Schnitt nur einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro auf dem Zettel. Dass STM selbst etwas optimistischer ist, könnte die jüngste Erholung der Aktie wieder forcieren. Seit dem Tief im Corona-Crash Mitte März ging es für das Papier bereits um mehr als 40 Prozent nach oben. Mit Kursen knapp unter 20 Euro liegt die Aktie aber immer noch ein Drittel unter dem Niveau, das sie vor dem Start des Corona-Crashs hatte. Damit entwickelten sich die STMicro-Anteile in etwa so wie die Papiere des deutschen Konkurrenten Infineon./zb/men/mis
15.04.2020 Quelle: dpa
GESAMT-ROUNDUP: Corona-Krise trifft US-Wirtschaft ins Mark
NEW YORK (dpa-AFX) - Industrieproduktion, Einzelhandel, Finanzsektor: Die Corona-Pandemie trifft wichtige Stützen der US-Wirtschaft mit voller Wucht. Angesichts neuer Konjunkturdaten vom Mittwoch warnten Experten vor einem "beispiellosen Absturz". Die großen US-Banken bereiten sich unterdessen mit enormen Rückstellungen auf ein extremes Krisenszenario vor. Es wird immer klarer, dass die weltgrößte Volkswirtschaft mit hohem Tempo in eine schmerzhafte Rezession steuert. An den Börsen gingen Anleger wieder in die Defensive. Diese Entwicklung übertraf sogar die düsteren Prognosen der Ökonomen: Die US-Industrieproduktion ist im März so stark gefallen wie seit 1946 nicht mehr. Die Gesamtproduktion brach im Monatsvergleich um 5,4 Prozent ein, wie die US-Notenbank Fed in Washington mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Rückgang um 4,0 Prozent gerechnet. Die nächste Hiobsbotschaft: Im Einzelhandel - einem der wichtigsten Stützpfeiler der US-Wirtschaft - gingen die Umsätze im März im historischen Rekordtempo von 8,7 Prozent zurück. "Der in der zweiten Märzhälfte begonnene Lockdown in einer Reihe von Bundesstaaten frisst sich nun in das volkswirtschaftliche Datenmaterial hinein", sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Die konsumfreudigen US-Bürger müssten eine Zwangspause einlegen. Auch wenn die Einkäufe in den kommenden Monaten wieder anziehen sollten, werde es kein rasches Zurück zu den altbekannten Werten geben, sagte Gitzel weiter. "Die wirtschaftlichen Unsicherheiten und eine höhere Sockelarbeitslosigkeit vermiest den Amerikanern noch längere Zeit das Shoppen." Mit milliardenschweren Sicherheitspuffern rüsten sich derweil die großen US-Banken in der Corona-Pandemie für eine drohende Lawine von Kreditausfällen. Die Krisenvorsorge ließ die Gewinne der Branchenriesen Goldman Sachs, Citigroup und Bank of America im ersten Quartal bereits massiv einbrechen, wie die Geschäftsberichte am Mittwoch zeigten. Bislang spürten die Banken nur erste Auswirkungen der Krise - die größten Belastungen stehen erst noch bevor. Bei Goldman Sachs blieb im abgelaufenen Quartal unter dem Strich ein Gewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar (1,0 Mrd Euro) und damit nur noch gut halb so viel wie ein Jahr zuvor. Um sich für faule Kredite zu wappnen, legte die Bank 937 Millionen Dollar zur Seite und damit über vier Mal so viel wie vor einem Jahr. Die enormen Rückstellungen sind ein klarer Hinweis darauf, auf was für einen heftigen Konjunktureinbruch Großbanken wie Goldman Sachs sich einstellen. Das machte in Kombination mit den schwachen Konjunkturdaten auch Anleger nervös - die Wall Street reagierte zur Wochenmitte mit starken Kursverlusten, viele Finanzaktien standen weit oben auf den Verkaufslisten der Börsenhändler. Seit März legt die Corona-Krise die US-Wirtschaft lahm - zahlreiche Geschäfte und Fabriken mussten schließen, viele Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden. Die Banken müssen angesichts drohender Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit mit einer Welle fauler Kredite rechnen. Die Citigroup erlitt im ersten Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert einen Gewinneinbruch um 46 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro). Der Finanzkonzern stellte fast fünf Milliarden Dollar zurück. Auch der Bank of America verhagelte die Corona-Pandemie die Quartalsbilanz. Im Jahresvergleich sackte das Ergebnis um 45 Prozent auf 4,0 Milliarden Dollar (3,7 Mrd Euro) ab. Für wie prekär die US-Geldhäuser die Lage halten, hatte sich am Dienstag bereits am Branchenführer JPMorgan gezeigt. Der Finanzriese erlitt einen 70-prozentigen Gewinneinbruch - Rückstellungen in Höhe von 8,3 Milliarden Dollar (7,6 Mrd Euro) drückten die Bilanz./hbr/stw/jkr/jsl/DP/fba
15.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Krise lässt Gewinne von US-Banken einbrechen
NEW YORK (dpa-AFX) - Mit milliardenschweren Sicherheitspuffern rüsten sich die großen US-Banken in der Corona-Pandemie für eine drohende Lawine von Kreditausfällen. Die Krisenvorsorge ließ die Gewinne der Branchenriesen Goldman Sachs, Citigroup und Bank of America im ersten Quartal bereits massiv einbrechen, wie die Geschäftsberichte am Mittwoch zeigten. Bislang spürten die Banken nur erste Auswirkungen der Krise - die größten Belastungen stehen erst noch bevor. Bei der US-Großbank Goldman Sachs blieb im abgelaufenen Quartal unter dem Strich ein Gewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar (1,0 Mrd Euro) und damit nur noch gut halb so viel wie ein Jahr zuvor. Um sich für faule Kredite zu wappnen, legte die Bank 937 Millionen Dollar zur Seite und damit über vier Mal so viel wie vor einem Jahr. Immerhin führte der verstärkte Handel etwa mit Aktien und Anleihen während der jüngsten Börsenturbulenzen dazu, dass Goldman Sachs die Nettoerträge mit gut 8,7 Milliarden Dollar fast auf dem Vorjahresniveau halten konnte. Die enormen Rückstellungen sind ein klarer Hinweis darauf, auf was für einen heftigen Konjunktureinbruch Großbanken wie Goldman Sachs sich einstellen. Das macht auch Anleger nervös - Finanzaktien gerieten am Mittwoch unter Druck, was die US-Börsen belastete. Die Corona-Krise legt die US-Wirtschaft lahm - zahlreiche Geschäfte und Fabriken mussten schließen, viele Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden. Die Banken müssen angesichts drohender Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit mit einer Welle fauler Kredite rechnen. Die Citigroup erlitt im ersten Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert einen Gewinneinbruch um 46 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro). Der Finanzkonzern stellte fast fünf Milliarden Dollar zurück. Bei den Erträgen - also den gesamten Einnahmen - gab es derweil noch ein deutliches Plus von zwölf Prozent auf 20,7 Milliarden Dollar. Grund waren vor allem höhere Einnahmen im Handelsgeschäft mit Wertpapieren, der deutlich zulegte, weil viele Kunden ihre Portfolios in der Krise umschichteten. Auch der Bank of America verhagelte die Corona-Pandemie die Quartalsbilanz. Im Jahresvergleich sackte das Ergebnis um 45 Prozent auf 4,0 Milliarden Dollar (3,7 Mrd Euro) ab. Wegen ausfallbedrohter Kredite erhöhte die Bank ihre Krisenvorsorge insgesamt um 4,8 Milliarden. Vorstandschef Brian Moynihan betonte indes, dass das Unternehmen für eine drohende Rezession gut gerüstet sei. In den drei Monaten bis Ende März hatte die Bank ihre Nettoerträge noch um ein Prozent auf knapp 22,8 Milliarden Dollar steigern können. Für wie prekär die großen US-Geldhäuser die Lage halten, hatte sich am Dienstag bereits am Branchenführer JPMorgan Chase gezeigt. Der Finanzriese erlitt einen 70-prozentigen Gewinneinbruch - Rückstellungen in Höhe von 8,3 Milliarden Dollar (7,6 Mrd Euro) drückten die Bilanz. Den Konkurrenten Wells Fargo erwischte es noch schlimmer - hier brach der Gewinn sogar um 89 Prozent ein. Die Quartalszahlen stehen diesmal besonders im Fokus, da die Banken den Bilanzreigen der US-Unternehmen eröffnen und wichtige Wegweiser dafür sind, wie hart die Corona-Pandemie die Konjunktur treffen könnte./hbr/stw/DP/fba