Turbo Open End | Long | Netflix | 254,7095

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  • WKN: MF965G
  • ISIN: DE000MF965G1
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

23.06.2020 Quelle: dpa
Ex-Monopolist Sky in der Zwickmühle zwischen DAZN und Netflix & Co
BERLIN (dpa-AFX) - Die Konkurrenz kommt aus mehreren Richtungen. Der deutsche Pay-TV-Pionier Sky muss seit einigen Jahren mit neuen Formen des Wettbewerbs kämpfen. Auf der einen Seite vor allem mit dem seit 2016 aktiven Sport-Streamingdienst DAZN. Und auf der anderen Seite mit einer wachsenden Zahl internationaler Film- und Serien-Anbieter wie Netflix, Amazon Prime, Disney+ und Apple TV+. Jetzt ist dem mit Fußball bekannt gewordenen Pay-TV-Sender das gelungen, was im Sport als Befreiungsschlag bezeichnet wird. Sky verkündete neben dem Kauf der überlebenswichtigen Bundesliga-Rechte am Montag auch den Erwerb von Formel-1-Rechten sowie die Produktion von deutlich mehr Serien. In den nächsten drei Jahren werde die Zahl der "Sky Originals" auf bis zu acht pro Quartal erhöht. Das zuletzt in die Defensive geratene Unternehmen aus Unterföhring nennt das eine "neue, große Programmoffensive" und wählte dafür große Worte: Diese werde "das Fernsehen in Deutschland verändern und Sky in eine neue Ära führen". Anders ausgedrückt: Sky setzt im Kampf um den Kunden und gegen die Konkurrenz auf eine Doppel-Strategie aus Sport und Serien. "Das Herz der Bundesliga schlägt nach wie vor bei Sky", sagte Deutschland-Chef Devesh Raj der Deutschen Presse-Agentur: "Gemeinsam mit der Formel 1 exklusiv, der Stärkung des Film- und Serienbereichs sowie mit unserer marktführenden Plattform Sky Q bieten wir für jeden Kunden genau den passenden Inhalt an." Besonders unter Druck stand Sky bei den Fußball-Übertragungen. Sie sind gewissermaßen das Herzstück des Bezahl-Senders, der vor 29 Jahren unter dem Namen Premiere das erste Spiel live im deutschen Pay-TV übertragen hat. Durch den Verlust der Rechte für die Champions League von 2021 an drohte eine existenzgefährdende Situation - die nun dank des Bundesliga-Deals erstmal abgewendet wurde. Gleichwohl setzt DAZN den Pay-TV-Platzhirsch unter Druck und erwarb nach den - offiziell noch nicht verkündeten - Rechten für die Champions League auch ein großes Bundesliga-Paket. "Dies ist ein Meilenstein für DAZN auf dem Weg, die Nummer 1 der Live-Sport-Anbieter zu werden", kommentierte Deutschland-Chef Thomas de Buhr. Den Angriff des US-Unternehmens Discovery, das vor vier Jahren Bundesliga-Rechte für die Tochter Eurosport erwarb und schon nach zwei Spielzeiten weiterverkaufte, hat Sky abgewehrt. Doch DAZN ist ein anderes Kaliber. Das erst vor vier Jahren in den Markt eingetretene Unternehmen ist nach eigener Aussage "der weltweit führende Sport-Streaming-Dienst". Und DAZN will "seine Präsenz dramatisch erhöhen und auf mehr als 200 Märkte weltweit expandieren". Die Sky-Gruppe des US-Konzerns Comcast besteht im Wesentlichen aus den Filialen in Deutschland, Italien und Großbritannien. Und sie kämpft abseits des Sports mit gewichtigen Gegnern. Mit dem erst seit sechs Jahren in Deutschland aktiven Serien-Spezialisten Netflix oder neuerdings mit Disney+ und Apple TV+. Ein paar Zahlen zum Vergleich: Netflix liegt nach zuletzt starken Zuwächsen bei knapp 183 Millionen bezahlten Mitgliedschaften. Disney+ vermeldete nur fünf Monate nach dem Start bereits 50 Millionen Kunden. Und Sky? Die letztmals für Deutschland im Juni 2018 ausgewiesene Kundenzahl liegt bei 5,2 Millionen. Europaweit sind es nach neuesten Angaben 23,9 Millionen Abonnements. Und es gibt noch mehr Konkurrenz, etwa den Online-Handels-Riesen Amazon. Der setzt - neben eigenen Filmen und Serien - vereinzelt auch auf Sport. Er kaufte ebenfalls Champions-League-Rechte für den deutschen Markt und stach Sky dabei aus./mrs/DP/nas
19.06.2020 Quelle: dpa
Streit um Apples App-Store-Regeln vor Entwicklerkonferenz WWDC
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Unmittelbar vor Apples wichtiger Entwicklerkonferenz WWDC hat sich die Debatte um die Abgaben im App Store des Konzerns zugespitzt. Auslöser ist der Streit zwischen Apple und den Entwicklern der E-Mail-App "Hey". Der iPhone-Konzern verbannte die Anwendung mit dem kostenpflichtigen Dienst aus seiner Download-Plattform, weil sie keine Möglichkeit bietet, ein Abo direkt in der App abzuschließen. Apple verlangt eine Kommission von 30 Prozent, wenn Apps oder digitale Dienstleistungen auf der Plattform des Konzerns verkauft werden. Bei länger laufenden Abos sinkt der Anteil auf 15 Prozent. Zugleich richteten sich einige Anbieter wie zum Beispiel Netflixso ein, dass sie die Abos auf ihrer eigenen Website verkaufen - und die Nutzer sich dann in der App auf dem Apple-Gerät nur anmelden müssen. In diesem Fall wird keine Abgabe an Apple fällig. Auf dieses Modell wollte auch die Entwicklerfirma Basecamp mit ihrer "Hey"-App zurückgreifen. Apple ließ die Anwendung auch zunächst in den App Store. Doch bei einem Update hieß es dann wenige Tage später, die App verstoße gegen die Regeln der Plattform. Apple argumentiert unter anderem, dass die Netflix-Ausnahme nur für sogenannte Reader-Apps mit Inhalten wie Musik, Video und E-Books gelte. "Für E-Mail gab es nie eine Ausnahme von den Regeln", sagte Marketingchef Phil Schiller dem Technologieblog "TechCrunch" am Freitag. Nach den aktuellen Regeln müsste Basecamp den Nutzern zusätzlich die Möglichkeit anbieten, das ab 99 Dollar pro Jahr bepreiste Abo zusätzlich auch direkt zum Kauf in der App anzubieten. Bei diesen Käufen würde - anders als auf der Website - eine Abgabe an Apple fällig. Basecamp könnte das Abo in der App dann teurer als im Web verkaufen, um dies auszugleichen. Eine andere Möglichkeit wäre, in der App eine kostenlose Basis-Funktionalität anzubieten - und das Bezahl-Upgrade auf der eigenen Website. Basecamps Technikchef David Heinemeier Hansson gab sich jedoch unnachgiebig, bezeichnete Apple in einem Tweet als "Gangster" und betonte, dass sich seine Firma weigern werde, das "Lösegeld" zu bezahlen. Die Kontroverse entzündete sich ausgerechnet in der Woche, in der die EU-Kommission ein Ermittlungsverfahren gegen Apple wegen der App-Store-Regeln einleitete. Es geht auf eine Beschwerde des Musikdienstes Spotify zurück. Der Musikstreaming-Marktführer kritisiert, die Abgabe von 15 bis 30 Prozent auf die Abo-Erlöse benachteilige ihn, weil Apple als Plattform-Betreiber bei seinem konkurrierenden Dienst Apple Music die gesamten Einnahmen bekomme./so/DP/fba
16.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: EU-Wettbewerbshüter nehmen sich Apple vor
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission prüft nach Beschwerden von Konkurrenten, ob Apple unfairen Wettbewerb in seinem App Store und beim Bezahlsystem Apple Pay betreibt. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager leitete am Dienstag zwei offizielle Verfahren ein. Beispielsweise der Musikdienst Spotify beschwerte sich in Brüssel über die Abgabe von 30 bzw. 15 Prozent auf Abo-Einnahmen im App Store, die ihn demnach gegen Apples eigenes Angebot benachteiligen. Bei Apple Pay kritisierten Banken unter anderem, dass sie nicht an Apple vorbei auf den NFC-Chip zum kontaktlosen Bezahlen zugreifen können. Die Debatte über beide Punkte gibt es schon lange. Apple Pay ist der einzige Weg, um auf iPhones Zugriff auf den NFC-Chip zu bekommen, über den man das Telefon an der Ladenkasse statt einer Bankkarte einsetzen kann. Apple sieht das als technische Lösung, um die Sicherheit der Zahlungen zu gewährleisten und versichert, dass jeder, der Zugang zu Apple Pay wolle, ihn auch bekomme. Die Kommission hat nach einer vorläufigen Prüfung jedoch Bedenken, dass die Geschäftsbedingungen von Apple hier den Wettbewerb verfälschen und die Auswahl für Verbraucher verringern. "Apple legt offenbar Bedingungen für die Nutzung von Apple Pay in kommerziellen Apps und auf Websites fest", sagte Vestager. "Apple darf den Verbrauchern mit seinen Maßnahmen aber nicht die Vorteile der neuen Zahlungstechnologien vorenthalten." Im App Store verlangt Apple seit dem Start der Download-Plattform 2008 grundsätzlich eine Abgabe von 30 Prozent auf Einnahmen mit digitalen Dienstleistungen oder Artikeln. Bei länger laufenden Abos sinkt die Kommission auf 15 Prozent. Der Videodienst Netflixzum Beispiel bietet unter diesen Umständen seine Abos nicht direkt in den Apps auf Apple-Geräten an. Spotify schickte wegen der Praxis im Frühjahr vergangenen Jahres eine Beschwerde an die EU-Kommission. Die Firma sieht sich im Nachteil, weil Apple als Plattform-Betreiber beim eigenen Streamingdienst Apple Music den gesamten Betrag behalten könne. Der "Financial Times" zufolge schloss sich der japanische Konzern Kobo jüngst dieser Beschwerde mit Blick auf sein E-Book-Geschäft Kobo an. Zudem wollen die Wettbewerbshüter Einschränkungen in den Blick nehmen, wonach App-Entwickler die Nutzer nicht über alternative und häufig günstigere Kaufoptionen außerhalb der Apps informieren dürfen. "Es scheint, als habe Apple beim Vertrieb von Apps und Inhalten an Nutzer der beliebten Apple-Geräte die Rolle eines "Torwächters" eingenommen", sagte Vestager. Es müsse sichergestellt werden, dass dies nicht zu Wettbewerbsverzerrungen führe. Apple wies die Vorwürfe am Dienstag zurück. "Es ist enttäuschend, dass die Europäische Kommission den haltlosen Beschwerden einiger weniger Unternehmen folgt, die einen Freifahrschein wollen, statt nach den gleichen Regeln zu spielen wie alle anderen auch", sagte ein Sprecher. Apple halte das nicht für richtig. "Wir wollen gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle erhalten, damit jeder mit einer guten Idee und Entschlossenheit Erfolg haben kann." In der Nacht zum Dienstag zog Apple eine weitere Argumentationslinie auf. Der Konzern verwies auf eine Studie der Analysefirma Analysis Group, wonach im Jahr 2019 rund 80 Prozent der App-Erlöse von insgesamt 519 Milliarden Dollar mit dem Verkauf physischer Güter und Dienstleistungen erwirtschaftet worden seien. Damit sei der Großteil der Erlöse in Apps frei von Apples Abgaben. Das Geschäft mit digitalen Diensten macht demnach lediglich zwölf Prozent der Erlöse aus. Bei den physischen Erlösen führen Apps von Einzelhändlern mit 268 Milliarden Dollar. In die Kategorie fallen aber etwa auch Flugzeugtickets und Fahrdienste. Die EU-Wettbewerbshüter nehmen schon seit Jahren amerikanische Technologie-Plattformen unter die Lupe. Gegen Google verhängte Vestager in drei Verfahren Bußgelder von insgesamt 8,25 Milliarden Dollar. Dabei ging es unter anderem um das Smartphone-System Android und die Shopping-Suche mit Artikel-Angeboten. Bei Amazon geht die Kommission der Frage nach, ob der Konzern auf unfaire Weise mit anderen Händlern konkurriert, die seine Plattform nutzen./so/vsr/wim/DP/eas