Turbo Open End | Long | Amazon | 1.447,2658

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Amazon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

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Mit dem Open End Turbo Long auf Amazon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

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Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

17.10.2020 Quelle: dpa
Wirtschaftsminister Altmaier lädt zu 'Innenstadt-Gipfel'
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier plant am kommenden Dienstag vor dem Hintergrund der Corona-Krise einen "Innenstadt-Gipfel". Der CDU-Politiker sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Das ist der Auftakt für einen Prozess zur Belebung unserer Innenstädte." Die Geschäfte in den Innenstädten kämpften schon seit Jahren mit dem wachsenden Online-Handel, durch Corona habe sich das verschärft. "Für mich gehören diese Läden zu unserer gewachsenen Kultur", so Altmaier. Konkret will der Minister dem stationären Einzelhandel helfen, die Vorteile der Digitalisierung für sich selbst zu nutzen. "Wir können die Digitalisierung nicht zurückdrehen. Aber wir können dafür sorgen, dass sie zum Verbündeten des Einzelhändlers wird", sagte Altmaier. So könnten die Kunden beispielsweise im Onlineshop über den Einzelhändler ihrer Wahl einkaufen und die Bestellung dann im Laden abholen, weil sie tagsüber nicht zu Hause seien und kein Paket in Empfang nehmen könnten. "Wenn dann auch noch die Logistik schneller oder regionaler ist als bei Amazon, wäre das ein zusätzlicher Vorteil." Der Marktanteil des Onlinehandels war während des Shutdowns im Frühjahr sprunghaft gestiegen. Altmaier hatte bereits im Sommer der Deutschen Presse-Agentur gesagt, es müssen Konzepte zur Wiederbelebung der Innenstädte entwickelt werden. "Wir wollen verhindern, dass es zu einem Sterben der Geschäfte in den Innenstädten kommt." Dabei setzt er vor allem auf Digitalisierung, um Einzelhändler zu stärken und das Shoppen und Verweilen für Kunden in den Stadtzentren attraktiver zu machen. Seit der Corona-Pandemie würden sehr viel mehr Geschäfte online getätigt, sagte Altmaier. An diesem Trend will er auch kleinere Geschäfte stärker beteiligen: "Wir müssen den Geschäftsinhabern in den Innenstädten dabei helfen, ihre Kundenbeziehungen so zu digitalisieren, dass es auch den Modeläden und Schuhgeschäften zugute kommt."/hoe/DP/edh
15.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: EU-Digitalminister wollen Europäische Cloud-Föderation gründen
BERLIN (dpa-AFX) - Die europäischen Digital- und Telekommunikationsminister wollen Europa zu einem internationalen Umschlagplatz für Datenverarbeitung machen. Dazu haben sich die Minister bei einem virtuellen Treffen unter der Leitung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Donnerstag für die Gründung einer Europäischen Cloud-Föderation ausgesprochen. Von den 27 EU-Mitgliedsstaaten unterzeichneten am Donnerstag 25 Länder die gemeinsame Erklärung. Altmaier sagte, die Vertreter der beiden fehlenden Länder - Zypern und Dänemark - müssten die Erklärung vor der Unterzeichnung noch im Heimatland abstimmen. Die EU reagiert damit auf einen großen technischen Paradigmenwechsel der vergangenen Jahre. Viele Unternehmen und Organisationen lagern Computer-Rechenleistungen, Datenspeicher und Datenbanken sowie Anwendungen zur Analyse von Daten über das Internet in die "Cloud" aus. Im globalen Wettbewerb hat die EU allerdings gegen Cloud-Anbieter aus den USA und China wenig entgegenzusetzen. Mit Amazon (AWS), Microsoft (Azure) und Google kommen drei der vier weltgrößten Anbieter aus den Vereinigten Staaten. Aus China heraus versucht Alibaba seine dominante Position auf dem heimischen Markt auch in einen Exporterfolg umzuwandeln. In dem von der EU-Kommission aufgesetzten Papier, das zwischen den Mitgliedstaaten verhandelt wurde, verpflichten sich die Länder, in die nächste Generation von vertrauenswürdigen, sicheren und energieeffizienten Cloud- und Datenverarbeitungstechnologien zu investieren. Die Mitgliedsstaaten beauftragen die EU-Kommission, Cloud-Strategien innerhalb der EU zu vereinheitlichen. Außerdem sollen Anstrengungen in der Entwicklung von Technologie zur Künstlichen Intelligenz gebündelt werden. Der für Binnenmarktfragen zuständige EU-Kommissar Thierry Breton sagte, Europa habe bei der Auswertung der privaten Daten nicht richtig reagiert. Bei der Auswertung der Daten aus der Industrie und der kritischen Infrastruktur, also etwa der Wasser- und Energieversorgung, wolle man aber gleich zu Beginn an der Spitze stehen. Die Kommission selbst werde zwei Milliarden Euro aus den Digitalprogrammen des EU-Haushaltes für die Pläne im Bereich Cloud und Daten in die Hand nehmen. Altmaier sagte, die digitale Transformation sei wie die Klimapolitik ein Schlüsselbereich für die EU-Kommission. "Europa muss in einigen Bereichen aufholen. Wir müssen besser werden. Wir müssen schneller werden. Wir müssen innovativer werden." In diesem Kontext gehe es auch um die Rahmenbedingungen für die Künstliche Intelligenz. Im Vergleich zu den USA oder China seien die einzelnen EU-Mitgliedstaaten relativ klein. Und da außerdem in Europa vor allem kleine und mittelständische Unternehmen großes Gewicht hätten, verfüge Europa "über sehr viele kleine Datenseen und nicht von vornherein über ein großes Datenmeer, das es uns erlaubt, Anwendungen mit Algorithmen etwa vorzubereiten und zu entwickeln". Deshalb diskutiere man über die Prinzipien für ein künftiges europäisches Rahmenwerk zur Künstlichen Intelligenz, das es den Mitgliedsstaaten ermögliche, die Kräfte zu bündeln. Der Digitalverband Bitkom begrüßte die Erklärung: "Die Initiative der EU-Länder ist ein Durchbruch für eine gemeinsame europäische Cloud-Politik", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Das gelte auch für das Anliegen, ein Regelbuch für die Cloud zu erarbeiten. "Dieses Regelbuch muss auf Basis passender und sachgerechter bestehender technischer Standards und Normen entwickelt werden." Letztlich reichten gemeinsame Erklärungen aber nicht aus. Für eine europäische Cloud- und Dateninfrastruktur spiele die deutsch-französische Organisation Gaia-X eine entscheidende Rolle. Mit Gaia-X entwickeln nach Ministeriumsangaben Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Frankreich und Deutschland gemeinsam mit weiteren europäischen Partnern einen Vorschlag zur Gestaltung der nächsten Generation einer Dateninfrastruktur für Europa. Gaia-X müsse möglichst schnell mit echtem Mehrwert für Anwender an den Markt gebracht werden, meinte der Bitkom-Präsident./chd/DP/jha
14.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Neues iPhone 12 von Apple dürfte 5G zum Durchbruch verhelfen
(neu: Details) CUPERTINO (dpa-AFX) - Beim Einstieg in die fünfte Mobilfunkgeneration ist Apple eigentlich spät dran. Maßgebliche Konkurrenten wie Samsung, Huawei, OnePlus und Motorola funken schon seit Monaten mit ihren Flagschiffgeräten in den 5G-Netzen. Die Apple-Kunden haben bislang aber wenig verpasst, denn die 5G-Netze der Mobilfunkprovider in Deutschland waren noch sehr löchrig. Erst seit diesem Sommer ist der Ausbau der Netzwerke spürbar vorangekommen. Vor diesem Hintergrund hat Apple nun einen guten Zeitpunkt erwischt, um seine vier neuen iPhone-12-Modelle fit für den 5G-Datenfunk zu machen. Die Anwender der neuen iPhones - und aller anderen 5G-Smartphones - sollten zu Beginn aber nicht zu viel erwarten. Bei der Präsentation aus dem Apple Park in Cupertino versprach Konzern-Chef Tim Cook zwar Download-Geschwindigkeiten von bis zu 3,5 Gigabit pro Sekunde "unter perfekten Bedingungen". Diese wird es aber selbst in den USA bislang nur an wenigen Straßenecken geben. In Deutschland werden unter guten Rahmenbedingungen eher Höchstgeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde erreichbar sein, erwarten Experten. In der Fläche wird sich dieser Wert noch einmal halbieren. Aber auch das ist immer noch rasend schnell - flotter als jeder DSL-Festnetzanschluss. Mit dem iPhone wird jedenfalls die Leistungsfähigkeit der 5G-Netze noch viel stärker als bislang in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken. Schon bei LTE hatte das iPhone der neuen Funktechnik zum Durchbruch verholfen. Die Provider können neues Geschäft machen, werden aber auch auf Beschwerden reagieren müssen, wenn das 5G-Netz hinter den Erwartungen zurück bleibt. Für Apple ist das Thema 5G aber nicht allein entscheidend, um den Absatz der neuen iPhone-12-Modelle anzukurbeln. Die Kunden sollen schon auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um ein neues iPhone handelt: Ein Jahr nach dem Ausscheiden von Design-Chef Jony Ive wagte Apple nämlich ein verändertes Design - es ist wieder etwas kantiger, wie zuletzt die iPhone-5-Modellreihe im Jahr 2017. Für Aufregung in den sozialen Medien sorgte die Entscheidung von Apple, das iPhone erstmals ohne Ladegerät und Ohrhörer zu verkaufen. Dieser Schritt werde jährlich den Ausstoß von zwei Millionen Tonnen CO2 vermeiden, betonte Apple - und rechnete vor, dass dies der Belastung durch 450 000 Autos entspreche. Dabei berücksichtigt der Konzern auch, dass durch die kleinere und leichtere Verpackung 70 Prozent mehr Kartons pro Palette befördert werden könnten. Apple spart dadurch aber auch Millionen ein und hat ein kleines Zusatzgeschäft: Das separate Ladegerät kostet nämlich gut 24 Euro. Innovative Formen der Konkurrenz wie die Falt-Smartphones von Samsung, Huawei und Motorola ignoriert der iPhone-Hersteller bislang. Seine Vorstellungen von Innovation kann man vor allem an den beiden Pro-Modellen ablesen. Schon bisher hatten die teureren Pro-Geräte unter anderem mit einem Teleobjektiv eine Kamera mehr. Beim iPhone 12 Pro Max setzt Apple zusätzlich eine Bildstabilisierung um, bei der statt der Objektiv-Linsen der Sensor schwankt, um Erschütterungen auszugleichen. Die Pro-Modelle können auch besonders kontrastreiche Videos mit HDR-Technologie aufnehmen und bearbeiten. Für Fotografen entwickelte Apple ein eigenes RAW-Format, das für Profis wichtige, reichhaltige Lichtinformationen mit Software-Bildbearbeitung verbindet. Die Pro-iPhones verfügen nun auch über einen Laserradar (LiDAR), den man auch in vielen selbstfahrenden Autos findet. Damit werden Entfernungen mit einem nicht sichtbaren Laserstrahl gemessen. Damit kann beispielsweise die Kamera in dunkler Umgebung die Entfernung zum Motiv exakt messen und das Objektiv scharf stellen. Die Technik kann aber auch für die sogenannte erweiterte Realität (Augmented Reality) nützlich sein. Dabei werden auf dem Bildschirm digitale Inhalte mit der realen Umgebung vermischt. Das iPhone 12 Pro gibt es wie bisher in zwei Größen - die Bildschirme sind aber nun noch etwas erweitert worden. Von 5,8 auf 6,1 Zoll beim kleineren Modell und von 6,5 auf 6,7 Zoll beim Pro Max. Den Startpreis belässt Apple bei 1120 Euro beziehungsweise 1217,50 Euro für die größere Version. Von einer Innovation profitieren alle vier Modelle: Das Display-Glas des iPhone 12 soll dank Nanotechnologie deutlich widerstandsfähiger sein als bisher, wie Apple ankündigte. So sei viermal wahrscheinlicher, dass das neue Glas Stürze unbeschadet überstehe. Als Standard-Version gibt es neben dem iPhone 12 mit 6,1-Zoll-Display für gut 876 Euro nun auch ein Mini-Modell mit einem 5,4 Zoll großen Bildschirm für rund 780 Euro. Andere Anbieter wie Samsung schneiden ihre Modellreihen ähnlich zu. Ein neues Objektiv-System soll die Qualität von Fotos bei schlechten Lichtbedingungen verbessern - darüber hinaus werden die Bilder wie inzwischen üblich durch Software aufgebessert. Dabei spielt die Rechenleistung des A14-Chips eine entscheidende Rolle. Die neue Generation der Apple-Telefone war wegen der Corona-Krise nicht wie sonst üblich im September präsentiert worden. Im Frühjahr, als eigentlich eine enge Abstimmung mit den Zulieferbetrieben in China notwendig war, konnten die Apple-Ingenieure nicht nach China fliegen. Außerdem waren die Produktionsstätten von Foxconn und anderen Apple-Partnern wochenlang gesperrt. Apple will mit einem günstigeren Modell mehr Marktanteil im Geschäft mit vernetzten Lautsprechern gegen Rivalen wie Google und Amazon erobern. Der HomePod Mini soll in Deutschland 96,50 Euro kosten, wie der iPhone-Konzern am Dienstag ankündigte. Damit geht Apple auf das Preisniveau von Konkurrenzmodellen runter - während der erste HomePod mit rund 300 Euro bis zuletzt viel teurer war. Der HomePod Mini ist rund wie eine kleine Kugel - es ist die Form, auf die jüngst auch Amazon bei seinen erfolgreichen Echo-Lautsprechern mit der Sprachassistentin Alexa wechselte./so/chd/DP/nas