Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

Print
  • WKN: MF92T5
  • ISIN: DE000MF92T56
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

VERKAUFEN (GELD)

0,001 EUR

999.999 Stk.

11.08.2020 07:44:17

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

11.08.2020 07:44:17

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

0 %

0 EUR 11.08.2020 07:44:17

Basiswert

27.936,56 Pkt.

+0,54 % 11.08.2020 09:39:53

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 25.387,42 Pkt
  • 25.704,77 Pkt
  • 25.551,02 Pkt
  • 25.870,42 Pkt
06.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 25.040,70 Pkt
  • 25.353,72 Pkt
  • 25.387,42 Pkt
  • 25.704,77 Pkt
30.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 24.621,46 Pkt
  • 24.929,23 Pkt
  • 24.769,36 Pkt
  • 25.078,98 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

10.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow zurück auf höchstem Stand seit Ende Februar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Leitindex Dow hat am Montag seinen höchsten Stand seit etwas mehr als fünf Monaten zurückerobert. Kurz nach dem Handelsstart ließ der Wall-Street-Index sein Hoch von Anfang Juni hinter sich und kletterte in Richtung 28 000 Punkte. Unterstützung für die Wall Street kam von der Aussicht auf die erwarteten, weiteren Hilfen für die angeschlagene US-Wirtschaft. Zum Handelsschluss ging es für den Dow Jones Industrial um 1,30 Prozent auf 27 791,44 Punkte hinauf und damit auf sein höchstes Niveau seit dem 25. Februar. Wenige Tage vor diesem Datum hatte die Coronavirus-Panik die Börsen ergriffen und bis Mitte März steil auf Talfahrt geschickt. Der marktbreite S&P 500 rückte am Montag um 0,27 Prozent auf 3360,47 Zähler vor, während der Nasdaq 100 um 0,49 Prozent auf 11085,17 Zähler sank. Der technologielastige Nasdaq-Auswahlindex hatte allerdings erst am Donnerstag ein neues Rekordhoch erklommen. Am Sonntag hatte US-Präsident Donald Trump das neue Corona-Konjunkturpaket einfach per Verfügung angeordnet, weil die Verhandlungen darüber zwischen Republikanern und Demokraten im Kongress gescheitert waren. Trump versprach dringend benötigte Hilfen, darunter mehr Geld für Millionen Arbeitslose. Kritiker monieren indes, dass auch diesen Maßnahmen der US-Kongress erst noch zustimmen müsse. Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China im Streit um die Einschränkung der Autonomie Hongkongs wurden indes weitgehend ignoriert. Unter den Einzelwerten im 30 Werte umfassenden Dow legten Apple um 1,5 Prozent zu und stiegen damit wieder in Richtung ihres Rekordhochs vom Donnerstag. Microsoft indes gaben mit minus 2,0 Prozent weiter nach und waren das Index-Schlusslicht. Sie hatten bereits am Freitag geschwächelt, jedoch ebenfalls erst Anfang August einen Rekordstand markiert. Die Nike-Aktien gewannen 3,5 Prozent und zogen im Gefolge von Foot Locker an. Die US-Handelskette für Sportschuhe überraschte den Markt mit Aussagen über einen Boom beim Verkauf neuer Sneaker. Food Locker erwartet daher einen Umsatzanstieg und auch einen Quartalsgewinn. Händler werteten dies als Hoffnungsschimmer für die gesamte Branche, die schwer unter der Corona-Krise leidet. Die Papiere von Foot Locker sprangen an der Nyse um 7,8 Prozent nach oben. Aus der Tourismusbranche wurden von der Hotelkette Marriott und der Kreuzfahrtlinie Royal Caribbean Quartalszahlen bekannt gegeben. Trotz desaströser Geschäftsberichte legten beide Aktien zu: die von Marriott um 3,6 Prozent und die von Royal Caribbean Cruises um 10,0 Prozent. Allerdings haben beide auch seit Jahresbeginn und insbesondere nachdem die Coronavirus-Panik die Märkte ergriffen hatte sehr kräftig an Wert verloren und sich seither kaum erholt. Fedex, gestützt von einer Kaufempfehlung des Analysehauses Bernstein, zogen um 9,0 Prozent an. Im Blick standen zudem die Papiere von Eastman Kodak, die um knapp 28 Prozent absackten. Ein geplanter Kredit im hohen dreistelligen Millionen-Dollar-Bereich wurde von der US-Regierung auf Eis gelegt. Der Eurokurs gab im späten US-Handel weiter nach und lag zum Börsenschluss an der Wall Street bei 1,1741 Dollar. Im europäischen Frühhandel hatte er noch kurzzeitig bei 1,18 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1763 (Freitag: 1,1817) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8501 (0,8462) Euro. Am US-Rentenmarkt gaben richtungweisende zehnjährige Staatsanleihen 2/32 Punkte auf 100 15/32 Punkte nach und rentierten mit 0,57 Prozent./ck/he --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
10.08.2020 Quelle: dpa
Aktien New York Schluss: Dow zurück auf höchstem Stand seit Ende Februar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Leitindex Dow hat am Montag seinen höchsten Stand seit etwas mehr als fünf Monaten zurückerobert. Kurz nach dem Handelsstart ließ der Wall-Street-Index sein Hoch von Anfang Juni hinter sich und kletterte in Richtung 28 000 Punkte. Unterstützung für die Wall Street kam von der Aussicht auf die erwarteten, weiteren Hilfen für die angeschlagene US-Wirtschaft. Zum Handelsschluss ging es für den Dow Jones Industrial um 1,30 Prozent auf 27 791,44 Punkte hinauf und damit auf sein höchstes Niveau seit dem 25. Februar. Wenige Tage vor diesem Datum hatte die Coronavirus-Panik die Börsen ergriffen und bis Mitte März steil auf Talfahrt geschickt. Der marktbreite S&P 500 rückte am Montag um 0,27 Prozent auf 3360,47 Zähler vor, während der Nasdaq 100 um 0,49 Prozent auf 11085,17 Zähler sank. Der technologielastige Nasdaq-Auswahlindex hatte allerdings erst am Donnerstag ein neues Rekordhoch erklommen. Am Sonntag hatte US-Präsident Donald Trump das neue Corona-Konjunkturpaket einfach per Verfügung angeordnet, weil die Verhandlungen darüber zwischen Republikanern und Demokraten im Kongress gescheitert waren. Trump versprach dringend benötigte Hilfen, darunter mehr Geld für Millionen Arbeitslose. Kritiker monieren indes, dass auch diesen Maßnahmen der US-Kongress erst noch zustimmen müsse. Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China im Streit um die Einschränkung der Autonomie Hongkongs wurden indes weitgehend ignoriert./ck/he
10.08.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow zurück auf höchstem Stand seit Ende Februar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Leitindex Dow hat am Montag seinen höchsten Stand seit etwas mehr als fünf Monaten zurückerobert. Kurz nach dem Handelsstart überwand der Wall-Street-Index die Marke von rund 27 580 Punkten und ließ damit sein Hoch von Anfang Juni hinter sich. Unterstützung für die Wall Street kam von der Aussicht auf die erwarteten, weitere Hilfen für die angeschlagene US-Wirtschaft. Rund zwei Stunden vor dem Handelsschluss ging es für den Dow Jones Industrial dann um 1,00 Prozent auf 27 708,87 Punkte hinauf und damit auf sein höchstes Niveau seit dem 25. Februar. Wenige Tage vor diesem Datum hatte die Coronavirus-Panik die Börsen ergriffen und bis Mitte März steil auf Talfahrt geschickt. Der marktbreite S&P 500 rückte zuletzt um 0,20 Prozent auf 3357,99 Zähler vor, während der Nasdaq 100 um 0,45 Prozent auf 11 088,87 Zähler sank. Der technologielastige Nasdaq-Auswahlindex hatte allerdings erst am Donnerstag ein neues Rekordhoch erklommen. Am Sonntag hatte US-Präsident Donald Trump das neue Corona-Konjunkturpaket einfach per Verfügung angeordnet, weil die Verhandlungen darüber zwischen Republikanern und Demokraten im Kongress gescheitert waren. Trump versprach dringend benötigte Hilfen, darunter mehr Geld für Millionen Arbeitslose. Kritiker monieren indes, dass auch diesen Maßnahmen der US-Kongress erst noch zustimmen müsse. Kaum Beachtung fand unter Anlegern indes der fortwährende Streit zwischen den USA und China. Als Reaktion auf Sanktionen der Vereinigten Staaten gegen Politiker und Beamte in Hongkong und Peking verhängte die Regierung Chinas inzwischen ihrerseits Strafmaßnahmen gegen US-Bürger. Unter den Einzelwerten im 30 Werte umfassenden Dow legten Apple um 1,3 Prozent zu und stiegen damit wieder in Richtung ihres Rekordhochs vom Donnerstag. Microsoft indes gaben mit minus 2,2 Prozent weiter nach und waren das Index-Schlusslicht. Sie hatten bereits am Freitag geschwächelt, jedoch ebenfalls erst Anfang August einen Rekordstand markiert. ExxonMobil legten im Dow um 1,8 Prozent zu und Chevron um 2,2 Prozent. Die Aussicht auf eine fortgesetzte Nachfrageerholung in Asien trieb die Ölpreise am Montag an und sorgte unter den Anlegern der beiden Ölgiganten für Erleichterung. Die Nike-Aktien gewannen als Dow-Spitzenreiter 4,7 Prozent. Sie zogen im Gefolge von Foot Locker an. Die US-Handelskette für Sportschuhe überraschte den Markt mit Aussagen über einen Boom beim Verkauf neuer Sneaker. Food Locker erwartet daher einen Umsatzanstieg und auch einen Quartalsgewinn. Händler werteten dies als Hoffnungsschimmer für die gesamte Branche, die schwer unter der Corona-Krise leidet. Die Papiere von Foot Locker zogen an der Nyse um 6,5 Prozent an. Aus der Tourismusbranche wurden von der Hotelkette Marriott und der Kreuzfahrtlinie Royal Caribbean Quartalszahlen bekannt gegeben. Wegen der coronabedingten Restriktionen meldete Marriott für das zweite Quartal einen höher als im Schnitt von Analysten erwarteten Verlust. Die Aktien zeigten sich mit 2,4 Prozent im Plus, haben jedoch bereits seit Jahresbeginn knapp 37 Prozent eingebüßt. Für die Papiere von Royal Caribbean Cruises ging es um 9,0 Prozent nach oben, auch wenn wegen der Pandemie im vergangenen Quartal ein Milliardenverlust aufgelaufen ist. Sie hat seit Jahresbeginn aktuell 57 Prozent eingebüßt. Analystenurteile verhalfen zudem den Aktien der Foto-Plattform Pinterest zu einem Plus von 2,2 Prozent. Die Investmentbank Morgan Stanley empfiehlt die Papiere nun zum Kauf. Fedex, gestützt von einer Kaufempfehlung des Analysehauses Bernstein, zogen um 8,2 Prozent an. Im Blick standen zudem auch die Papiere von Eastman Kodak, die um knapp 30 Prozent absackten. Ein geplanter Kredit im hohen dreistelligen Millionen-Dollar-Bereich wurde von der US-Regierung auf Eis gelegt. Ende Juli noch hatten die Aussichten darauf die zuvor nur wenige Dollar kostende Aktie des Foto-Pioniers an der Nyse bis auf 60 US-Dollar hochschießen lassen. Dann allerdings war es auch rasch wieder steil abwärts gegangen, als nach Unterzeichnung der Absichtserklärung klar wurde, wie viele Bedingungen erfüllt werden müssen./ck/he
10.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow zurück auf höchstem Stand seit Ende Februar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Leitindex Dow hat am Montag seinen höchsten Stand seit etwas mehr als fünf Monaten zurückerobert. Kurz nach dem Handelsstart überwand der Wall-Street-Index die Marke von rund 27 580 Punkten und ließ damit sein Hoch von Anfang Juni hinter sich. Im frühen Handel ging es schließlich um 0,93 Prozent auf 27 687,43 Punkte hinauf und damit auf sein höchstes Niveau seit dem 25. Februar. Wenige Tage vor diesem Datum hatte die Coronavirus-Panik die Börsen ergriffen und bis Mitte März steil auf Talfahrt geschickt. Unterstützung für die Wall Street kam von der Aussicht auf die erwarteten, weitere Hilfen für die angeschlagene US-Wirtschaft. Inzwischen ordnete US-Präsident Donald Trump Maßnahmen zur Linderung der Belastungen durch die Corona-Krise per Verfügung an, nachdem die Verhandlungen darüber zwischen Republikanern und Demokraten im Kongress gescheitert waren. Trump versprach dringend benötigte Hilfen, darunter mehr Geld für Millionen Arbeitslose. Kritiker monieren indes, dass auch diesen Maßnahmen der US-Kongress erst noch zustimmen müsse. Der marktbreite S&P 500 rückte zuletzt um 0,21 Prozent auf 3358,49 Zähler vor, während sich der Nasdaq 100 um 0,73 Prozent auf 11 058,48 Zähler sank. Der technologielastige Nasdaq-Auswahlindex hatte allerdings erst am Donnerstag ein neues Rekordhoch erklommen. Kaum Beachtung fand im frühen US-Handel der fortwährende Streit zwischen den USA und China. Als Reaktion auf Sanktionen der USA gegen Politiker und Beamte in Hongkong und China verhängte die Regierung Chinas inzwischen ihrerseits Strafmaßnahmen gegen US-Bürger. Unter den Einzelwerten im 30 Werte umfassenden Dow legten Apple um 1,2 Prozent zu und stiegen damit wieder in Richtung ihres Rekordhochs vom Donnerstag. Microsoft indes gaben mit minus 1,7 Prozent weiter nach und waren das Index-Schlusslicht. Sie hatten bereits am Freitag geschwächelt, jedoch ebenfalls erst Anfang August einen Rekordstand markiert. ExxonMobil legten im Dow um 1,1 Prozent zu und Chevron um 1,7 Prozent. Die Aussicht auf eine fortgesetzte Nachfrageerholung in Asien trieb die Ölpreise am Montag an und sorgte unter den Anlegern der beiden Ölgiganten für Erleichterung. Ansonsten ging es für die Papiere von Barrick Gold an der Nyse um 3,3 Prozent hoch. Das Schwergewicht unter den weltweiten Goldproduzenten profitiert von der gegenwärtigen Goldpreis-Rally und erhöht die Dividende. Foot Locker zogen an der Nyse um 8,6 Prozent hoch. Die US-Handelskette für Sportschuhe überraschte den Markt mit der Aussage, sie erwarte einen Umsatzanstieg und voraussichtlich auch einen Quartalsgewinn. Händler werteten dies als Hoffnungsschimmer in der Branche, die schwer unter der Corona-Krise leidet. Aus der Tourismusbranche wurden von der Hotelkette Marriott und der Kreuzfahrtlinie Royal Caribbean Quartalszahlen bekannt gegeben. Wegen der coronabedingten Restriktionen meldete Marriott für das zweite Quartal ein höher als im Schnitt von Analysten erwarteten Verlust. Die Aktien zeigten sich mit plus 0,2 Prozent zwar kaum verändert, haben jedoch bereits seit Jahresbeginn rund 38 Prozent an Wert eingebüßt. Für die Papiere von Royal Caribbean Cruises ging es um 7,0 Prozent nach oben, auch wenn wegen der Pandemie im vergangenen Quartal ein Milliardenverlust aufgelaufen ist. Allerdings konnte auch diese Aktie sich bislang - anders als zahlreiche Papiere aus anderen Branchen - kaum von der Corona-Krise erholen. Seit Jahresbeginn hat sie aktuell fast 60 Prozent an Wert eingebüßt. Analystenurteile verhalfen zudem den Aktien der Foto-Plattform Pinterest zu einem Plus von 2,4 Prozent. Die Investmentbank Morgan Stanley empfiehlt die Papiere nun zum Kauf. Fedex, gestützt von einer Kaufempfehlung des Analysehauses Bernstein, zogen um 6,7 Prozent an./ck/he