Discount-Zertifikat | adidas | 155,00 | 19.06.20

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  • Discount-Zertifikat
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Basiswert

189,00 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf adidas, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 04.04.2020 11:06:09 Quelle: dpa
ROUNDUP: Versicherer kommen Kunden in Corona-Krise entgegen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Große Versicherer kommen ihren Kunden in der Corona-Krise entgegen. Der Marktführer Allianz erweitert in mehreren Bereichen den Umfang seiner Policen, und will sich bei Zahlungsschwierigkeiten seiner Kunden kulant zeigen. "Die Botschaft ist: Wir sind da", sagte Bernd Heinemann, Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur. Das Münchner Unternehmen hat in Deutschland mehr als 20 Millionen Kunden, Nummer zwei ist die Generali-Gruppe mit 10 Millionen. Der italienische Konzern richtet nun auch in Deutschland einen Nothilfefonds in Höhe von 30 Millionen Euro ein, der vor allem für Firmenkunden und "junge Geschäftspartner" gedacht ist, wie die ebenfalls in der bayerischen Landeshauptstadt beheimatete deutsche Generali mitteilte. "Wir machen zweimal in der Woche ein Online-Panel zu den Themen, die für die Menschen derzeit wichtig sind", sagte Allianz-Vorstand Heinemann. "Ein Drittel sagt, dass ihre Lage sich verschlechtert hat oder sich in Zukunft verschlechtern wird." Der Branchenprimus will sich großzügig zeigen: "Wir haben bei einigen Dingen Deckungserweiterungen vorgenommen", sagte Heinemann. So seien in Familien nun alle Kinder zu Hause ohne Zusatzkosten unfallversichert. "Das gilt für alle Allianz-Kunden, ob Sachversicherung, Kranken oder Leben." In der Kfz-Versicherung lockert die Allianz die branchenüblichen Beschränkungen, wer ein Auto fahren darf: Der Fahrerkreis wird um Angehörige und freiwillige Helfer erweitert, wie Heinemann sagte. "Und da es Urlauber gibt, die im Ausland festsitzen, haben wir die Geltungsdauer der Reisekrankenversicherung für diese Kunden bis zur endgültigen Rückkehr nach Deutschland verlängert." Eine Ausweitung der Deckung gibt es auch für Ärzte, die bei der Versorgung von Corona-Patienten helfen. So gilt die Haftpflicht nun auch, wenn Mediziner über ihre normale Tätigkeit hinaus die ambulante Untersuchung oder Versorgung von Corona-Verdachtsfällen übernehmen. Und umgekehrt können laut Heinemann in der Arzthaftpflicht stationäre Tätigkeiten ambulanter Ärzte ohne Beitragszuschlag mitversichert werden, wenn sie wegen des neuen Coronavirus in Anlaufstellen, Schwerpunktzentren oder Krankenhaus helfen. "Wenn Kunden in Zahlungsschwierigkeiten geraten, bieten wir individuelle Lösungen an", sagte der Allianz-Manager. "Das kann eine Stundung der Beiträge sein oder auch eine vorübergehende Änderung des Versicherungsumfangs. Wir passen das laufend an." Bisher gebe es allerdings noch nicht viele konkrete Anfragen. Die Pandemie hat die Arbeit des Versicherers nach Heinemanns Angaben bisher nicht beeinträchtigt: "Die Firma funktioniert ganz normal, obwohl 90 Prozent unserer Mitarbeiter im Homeoffice sind." Auf einen Punkt legt die Allianz Wert: "Wir zahlen selbstverständlich unsere Miete weiter - und zwar sowohl für die Standorte des Allianz Innendienstes als auch für die Geschäftsstellen", sagte Heinemann. Vor einer Woche hatte sich Adidas großen Ärger eingehandelt, weil der finanzstarke Sportartikelhersteller für seine Läden keine Miete mehr zahlen wollte. Adidas hat das mittlerweile rückgängig gemacht. Die Generali-Gruppe hatte Mitte März die Gründung eines internationalen Hilfsfonds in Höhe von 100 Millionen Euro angekündigt. Die für Deutschland vorgesehenen 30 Millionen sind Teil dieses Programms. "Im Rahmen unserer globalen Initiativen werden wir unseren Kunden - mit Schwerpunkt auf kleinen Unternehmen wie Restaurants und Hotels - sowie unseren jungen Geschäftspartnern, die von Sperrmaßnahmen betroffen sind, eine außerordentliche finanzielle Unterstützung zukommen lassen", sagte Deutschland-Chef Giovanni Liverani. Auch der größte öffentliche Versicherer in Deutschland, der Konzern Versicherungskammer, will einer Kundengruppe besonders entgegenkommen: Gastronomen und Hoteliers, wie das Münchner Unternehmen mitteilte. Kunden, die eine Betriebsschließungsversicherung abgeschlossen haben, will das Unternehmen einen Teil ihrer Ausfälle ersetzen, obwohl diese Policen eigentlich nicht für Pandemien gelten. Die Versicherungskammer gehört mehrheitlich den Sparkassen./cho/DP/fba
03.04.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP 2: Puma will Dividende aussetzen und sich frisches Geld besorgen
(neu: weitere Details und Hintergründe) HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Puma greift in der Coronakrise zu ungewöhnlichen Mitteln: Wegen der "stark negativen Auswirkungen" auf sein Geschäft werde der Vorstand der Hauptversammlung vorschlagen, die Dividende an die Aktionäre auszusetzen, teilte das MDax-Unternehmen am Freitag in Herzogenaurach mit. Zudem soll der Vorstand zunächst im April zu 100 Prozent auf seine Gehälter verzichten. Danach werde die Situation neu beurteilt, teilte ein Sprecher auf Nachfrage mit. Von entscheidender Bedeutung in der Krise sei die Sicherstellung der Finanzierung des Unternehmens. "Wir glauben, dass die Aussetzung der Dividendenzahlungen sowie der Verzicht auf die Vorstandsgehälter zu 100 Prozent sowie die Kürzung der Gehälter unseres obersten Führungskreises um 25 Prozent unter den gegebenen Umständen die richtigen Maßnahmen sind", heißt es in der Mitteilung vom Freitag. Puma werde auch "zusätzliche Finanzierung" benötigen - sprich frische Kredite. Die liquiden Mittel des Unternehmens reichen angesichts der weggebrochenen Einnahmen nur wenige Wochen zur Deckung der Kosten. "Dazu arbeiten wir mit unserem Bankkonsortium zusammen, das uns zusätzliche Finanzierung bereitstellt. Dieses Konsortium greift wiederum in der jetzigen Marktsituation auf die KfW zurück, um mehr Liquidität bereitstellen zu können. Es geht hier um Liquidität zu marktüblichen Finanzierungskonditionen", teilte Puma mit. Zuvor hatte bereits der Herzogenauracher Nachbar und Wettbewerber Adidas erklärt, es bedürfe neuer Kredite. Adidas hatte "direkte Staatshilfen" ausgeschlossen. Wegen der Virus-Pandemie wird Puma seine für den 7. Mai geplante Hauptversammlung nun digital abhalten. Außerdem wird sich der Termin für die Veröffentlichung der Ergebnisse für das erste Quartal um eine Woche vom 30. April auf den 7. Mai verschieben. Ähnlich wie Adidas sind bei Puma eigenen Angaben zufolge die Verkaufsgeschäfte in fast allen Ländern der Erde mit Ausnahme von China, Japan und Südkorea vorübergehend geschlossen. "Unser E-Commerce-Geschäft ist zwar noch in fast allen Märkten aktiv, macht aber weniger als zehn Prozent unseres Geschäfts aus", teilte Puma mit. Puma ist weltweit der drittgrößte Hersteller von Sportartikeln, hinter dem US-Unternehmen Nike und dem Nachbarn Adidas. Auch dieser hatte drastische Einsparungen angekündigt, darunter ebenfalls Gehaltsverzicht von Führungskräften, Kurzarbeit und auch die Finanzierung über neue Kredite./eas/dm/DP/eas
03.04.2020 Quelle: dpa
VIRUS/Olympia-Direktor: Mehrkosten durch Spiele-Verlegung noch unklar
LAUSANNE (dpa-AFX) - Das IOC kann das zusätzliche Kostenrisiko durch die Verlegung der Olympischen Spiele in Tokio vorerst noch nicht absehen. "Das wäre verfrüht. Ich habe Zahlen gesehen, aber das sind Spekulationen. Es sind Zehntausende Etatposten, die geprüft werden müssen", sagte IOC-Olympiadirektor Christophe Dubi. Das Internationale Olympische Komitee und Gastgeber Japan hatten die Sommerspiele in Tokio wegen der Coronavirus-Pandemie ins nächste Jahr verschoben. Eine solche Entscheidung ist in der olympischen Geschichte bislang beispiellos. Experten schätzen, dass auf Japan durch die Verlegung Mehrkosten von mindestens zwei Milliarden Euro zukommen. Dubi räumte "Zusatzkosten für die Organisatoren, das IOC und die olympische Familie" ein. Die genauen Berechnungen seien aber "ein laufender Prozess". Offen ist auch, ob sich das IOC auch an den ungeplanten Mehrausgaben beteiligt. Priorität habe für die Olympia-Macher nun, zunächst neue Vereinbarungen mit den 41 geplanten Wettkampfstätten für die Tokio-Spiele zu treffen, die teils schon im nächsten Sommer belegt sind. Zudem will der eigens eingerichtete Krisenstab absichern, dass die mehr als 5000 Appartements im olympischen Dorf auch 2021 zur Verfügung stehen. "Das steht mit höchster Dringlichkeit auf der Liste", sagte Dubi. Olympia in Tokio soll nun am 23. Juli 2021 eröffnet werden, fast genau ein Jahr später als eigentlich geplant. Durch die Verschiebung sei eine riesige Maschine ausgebremst worden, der Neustart der Vorbereitungen sei eine "massive Operation", sagte Dubi. Auf allen Seiten sei deshalb Kompromissbereitschaft nötig. "Wir müssen kreativ und innovativ sein", sagte der Olympia-Direktor./hc/DP/zb
02.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Adidas braucht in der Corona-Krise frisches Geld
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der von der Corona-Krise hart getroffene Sportartikelhersteller Adidas benötigt frische Liquidität. Adidas werde Kredite brauchen, aber keine direkte Staatshilfe, sagte eine Sprecherin am Donnerstag. Angaben zur Höhe der Kredite wollte sie nicht machen. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, Adidas überlege, einen Kredit von ein bis zwei Milliarden Euro bei der Staatsbank KfW zu beantragen. Das Unternehmen hatte bereits vor zwei Tagen mitgeteilt, angesichts der hohen wirtschaftlichen Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus "proaktiv einen konservativen Ansatz beim Liquiditätsmanagement zu verfolgen, um die finanzielle Flexibilität des Unternehmens im derzeitigen Umfeld zu erhalten." Adidas stoppte in diesem Zuge auch sein geplantes Programm zum Aktienrückkauf. Derzeit versorgen sich viele Konzerne mit Liquidität, um in der Corona-Krise flüssig zu bleiben. So sicherte sich etwa der Auto- und Lkw-Bauer Daimler weitere Finanzierungsmöglichkeiten. Der Konzern schloss mit mehreren Banken eine Vereinbarung über eine neue Kreditlinie in Höhe von 12 Milliarden Euro, wie die Stuttgarter am Donnerstag mitteilten. Diese ergänzt eine bestehende Kreditlinie von 11 Milliarden Euro, die bis 2025 läuft. Adidas war diese Woche in die Schlagzeilen geraten, weil das Unternehmen angekündigt hatte, seine Miete für vorübergehend geschlossene Geschäfte nicht zahlen zu wollen. Der Sportartikler hatte das mit enormen Umsatzausfällen begründet. Adidas hatte sich dann dafür entschuldigt und erklärt, die Mieten nun doch zu bezahlen./dm/DP/fba