Discount-Zertifikat | thyssenkrupp | 17,00 | 19.06.20

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  • WKN: MF90YV
  • ISIN: DE000MF90YV6
  • Discount-Zertifikat
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Basiswert

4,33 EUR

-6,88 % 03.04.2020 22:26:07

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Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf thyssenkrupp, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

31.03.2020 Quelle: dpa
Bundesregierung genehmigt U-Boot-Lieferung an Ägypten
BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat dem Rüstungsunternehmen Thyssenkrupp Marine Systems die Lieferung eines U-Boots an Ägypten und von vier Kriegsschiffen an Israel genehmigt. Diese Beschlüsse des Bundessicherheitsrats teilte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Dienstag dem Wirtschaftsausschuss des Bundestags in einem Schreiben mit, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zudem gab das Gremium grünes Licht für den Export von Munition und Zündern im Wert von 179 Millionen Euro aus der Produktion von Rheinmetall an das Golfemirat Katar. Ein Torpedokampfflugzeug der Rheinland Air Service geht an Pakistan und 72 Raketen von Diehl Defence an die Philippinen. Ägypten war bereits im vergangenen Jahr mit der Bestellung von Rüstungsgütern für 802 Millionen Euro drittbester Kunde der deutschen Hersteller im Ausland. Die Lieferungen an das von Präsident Abdel Fattah al-Sisi mit harter Hand regierte Land sind wegen der Menschenrechtslage dort umstritten, aber auch, weil Ägypten zu der von Saudi-Arabien geführten Kriegskoalition arabischer Länder im Jemen zählt. Gegen Saudi-Arabien hat die Bundesregierung unter anderem wegen dieses Krieges gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen einen Rüstungsexportstopp verhängt. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen kritisierte die Exportgenehmigungen scharf. "Unter Verletzung der eigenen Grundsätze genehmigt die Bundesregierung weiter verantwortungslos Kriegswaffen an autoritäre Regime in Spannungs- und Krisengebieten", sagte sie. "Wir brauchen eine sofortige Beendigung dieser skrupellosen Exportpolitik, die weltweit Konflikte mit Waffen ausstattet."/mfi/DP/mis
26.03.2020 Quelle: dpa
Werften TkMS und German Naval Yards noch ohne Kurzarbeit
KIEL (dpa-AFX) - Die Kieler Werften Thyssenkrupp Marine Systems (TkMS) und German Naval Yards (GNY) halten trotz der Corona-Pandemie bislang den Produktionsbetrieb ohne Kurzarbeit aufrecht. "Wir arbeiten unter schärfsten Hygiene- und Präventionsmaßnahmen", sagte ein TkMS-Sprecher am Donnerstag in Kiel. Die Schichten seien entzerrt, die Waschräume würden separat genutzt. "Die Kantinen sind natürlich geschlossen, und wir haben viele Mitarbeiter ins Home-Office geschickt, wo dies möglich ist." An allen vier TkMS-Standorten Kiel, Hamburg, Emden und Bremen werde gearbeitet. Bisher seien keine Abteilungen geschlossen oder Arbeiten eingestellt worden. Das gelte für den Unterwasser- und Überwasser-Schiffbau ebenso wie für den Bereich Elektronik. Sogar Testfahrten von U-Booten fänden in Absprache mit der Marine unter strengen Auflagen statt. Es habe bisher keine Stornierungen von Aufträgen gegeben. An allen TkMS-Standorten habe es bislang insgesamt drei Infizierte gegeben, wobei es sich auch um Urlaubsrückkehrer handle. Die Werft in Kiel ist laut TkMS die nächsten Jahre ausgelastet. Von den rund 6000 Beschäftigten bei TkMS sind etwa 2800 in Kiel tätig. Zur Situation bei der Werft German Naval Yards in Kiel sagte ein Sprecher: "Der Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat höchste Priorität, wir haben hierzu weitreichende Maßnahmen ergriffen." Wo immer möglich, lasse die Werft die Beschäftigten auch mobil arbeiten. "Noch schaffen wir es, den Werftbetrieb und die Arbeiten an den Projekten aufrecht zu erhalten." Erste Einschränkungen seien aber bereits durch Unterbrechung der Lieferketten spürbar. "Zurzeit finden vorbereitende Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern statt, um die Werft grundsätzlich in die Lage zu versetzen, vom Instrument der Kurzarbeit Gebrauch zu machen. Ob und in welchem Umfang tatsächlich Kurzarbeit angemeldet wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar."/mho/DP/jha