Faktor-Zertifikat | 12,00 | Long | DAX ®

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  • Faktor-Zertifikat
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

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Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 03.06.2020 08:22:28 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Weitere Dax-Gewinne über 12 000-Punkte-Marke
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem fulminanten Start in den Juni scheint der Dax auch am Mittwoch keine Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex lässt gut eine Stunde vor Handelsstart ein Plus von 1,2 Prozent auf 12 167 Punkte erwarten. Er festigt damit die Marke von 12 000 Punkten - ein Indiz dafür, dass der Sprung auch nach über zehn Prozent Anstieg in nur sieben Handelstagen schon im ersten Anlauf gelingt. "Der Dax läuft weiter mit Siebenmeilenstiefeln", erklärte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Derzeit präge den Markt nicht nur Hoffnung und Optimismus, sondern schon eine gewisse Euphorie, worin er eigentlich einen zuverlässigen Kontra-Indikator am Aktienmarkt sieht. Er rät daher zur Vorsicht, zumal Anleger auch die Schattenseiten rund um das Verhältnis zwischen den USA und China nicht außer Acht lassen sollten. Weiter regiert unter Anlegern der Optimismus mit Blick auf eine schnelle Wirtschaftserholung von der Corona-Krise. Entsprechend stark sind auch die Vorgaben von den Weltbörsen mit einem neuen Erholungshoch im marktbreiten US-Index S&P 500 und Gewinnen in Asien. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx wird vor diesem Hintergrund am Mittwoch auch mehr als ein Prozent höher erwartet. "Ein Grund für den Rückenwind an den Börsen ist die Hoffnung auf umfangreiche Konjunkturprogramme", sagte der Helaba-Experte Christian Schmidt. Die Autoindustrie muss sich dabei mit erhofften staatlichen Kaufanreizen noch gedulden: Das Ringen der großen Koalition um ein milliardenschweres Paket geht an diesem Mittwoch in die Verlängerung. Dessen ungeachtet geht es nach dem rasanten Kursanstieg am Vortag für die drei Autobauer im Dax vorbörslich weiter bergauf. Tägliche Schlagzeilen kommen auch wieder von der Lufthansa: dieses Mal mit den vorgelegten Quartalszahlen, die von einem Milliardenverlust geprägt waren. Vorstandschef Carsten Spohr kündigte einen tiefgreifenden Umbau an, ohne jedoch genauere Angaben zum Stellenabbau zu machen. Das Management will die Kosten gegenüber dem Vorkrisenniveau "deutlich" senken. Die Aktien reagierten nach der jüngsten Rally der Papiere bis an die 10-Euro-Marke vorbörslich marktkonform, wie ein Anstieg um 1,2 Prozent zeigt. Die Aktien von BASF gehörten auf der Handelsplattform Tradegate nach einem positiven Analystenkommentar mit 1,9 Prozent zu den größeren Dax-Gewinnern. Jefferies-Experte Laurence Alexander rät wegen verbesserter Perspektiven in der Corona-Krise nun zum Kauf der Papiere. Das klassische Drehbuch mit einer zyklischen Rally in der Chemiebranche in den ersten zwei bis drei Quartalen der Erholung scheine wahrscheinlicher zu werden./tih/jha/
Heute 03.06.2020 07:33:16 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Optimismus hält Rally in Gang
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - WEITERE KURSGEWINNE ERWARTET - Nach dem fulminanten Start in die verkürzte Handelswoche zeichnen sich im Dax auch am Mittwoch zunächst keine Ermüdungserscheinungen ab. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex gut zwei Stunden vor dem Xetra-Start ein weiteres Prozent höher auf 12 145 Punkte. Die tags zuvor begonnene Rückeroberung der Marke von 12 000 Punkten scheint dem Dax also auch nach über 10 Prozent Anstieg in nur sieben Handelstagen schon im ersten Anlauf zu gelingen. "Der Dax läuft weiter mit Sieben-Meilen-Stiefeln", erklärte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. "Das, was wir gerade sehen, ist nicht mehr nur Hoffnung und Optimismus, das ist Euphorie." Er rät daher zur Vorsicht und dazu, auch die Schattenseiten nicht außer Acht zu lassen. USA: - KURSGEWINNE - Die Aktien-Anleger in New York haben am Dienstag die weltweiten Lockerungen in der Corona-Krise höher gewichtet als die gegenwärtigen sozialen Unruhen in vielen US-Städten. Der Leitindex Dow Jones Industrial gewann 1,05 Prozent auf 25 742,65 Punkte, schaffte es damit allerdings nicht ganz, sein in der Vorwoche erreichtes Hoch seit Anfang März zu überwinden. Dies gelang dafür dem S&P 500, der marktbreite und daher besonders aussagekräftige Index schloss 0,82 Prozent höher auf 3080,82 Zähler. ASIEN: - ERHOLUNG SETZT SICH FORT - Die Aktienmärkte in Asien haben am Mittwoch erneut Kursgewinne verzeichnet. In Japan legte der Nikkei 225 zuletzt um rund ein Prozent zu, nachdem der Leitindex bereits an den Vortagen deutlich zugelegt hatte. In Shanghai gewann der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen rund 0,6 Prozent. Weiter nach oben ging es auch am Aktienmarkt in Hongkong, der Hang Seng zog nach dem kräftigen Schub zu Wochenbeginn um über ein Prozent an. ^ DAX 12021,28 3,75% XDAX 12077,59 3,34% EuroSTOXX 50 3159,02 2,63% Stoxx50 2961,05 1,41% DJIA 25742,65 1,05% S&P 500 3080,82 0,82% NASDAQ 100 9657,31 0,61%° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 171,50 -0,17% ° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,1203 0,28% USD/Yen 108,5225 -0,14% Euro/Yen 121,5695 0,14%° ROHÖL: ^ Brent 40,04 +0,47 USD WTI 37,58 +0,77 USD° /jha/
02.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax knackt im Rally-Modus die 12 000er Marke
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Dienstag einen bärenstarken Start in die Woche hingelegt. Anleger setzten unverändert auf die Karte Konjunkturerholung. Von einer solchen könnte die exportlastige deutsche Wirtschaft überdurchschnittlich profitieren. Der deutsche Leitindex zog um 3,75 Prozent auf 12 021,28 Punkte an und ließ erstmals seit Anfang März die Marke von 12 000 Zählern wieder hinter sich. Am Pfingstmontag wurde am deutschen Markt nicht gehandelt. "Die deutsche Wirtschaft ist weiterhin auf dem besten Weg der Erholung", sagte Chefvolkswirt Marco Wagner von der Commerzbank. Die Wirtschaft und das soziale Miteinander belebten sich. Wichtige "Echtzeit-Indikatoren" wie der Lkw-Verkehr oder der Einzelhandel holten Verluste auf. Zudem deuteten auch Daten aus China auf eine fortgesetzte konjunkturelle Erholung. Der chinesische Einkaufsmanagerindex des Wirtschaftsmagazins "Caixin" machte im Mai den größten Sprung nach vorn seit mehr als neun Jahren. Der Dax hatte allerdings auch Nachholpotenzial, denn am Pfingstmontag waren die deutschen Börsen geschlossen geblieben - im Unterschied zu den meisten anderen Handelsplätzen Europas, an denen es am Montag bereits aufwärts gegangen war. Der MDax der mittelgroßen deutschen Titel kletterte am Dienstag um 2,70 Prozent auf 26 080,63 Punkte. Der Index schloss erstmals seit Anfang März über 26 000 Zählern. Bei der Lufthansa steht unverändert die Rettung im Blickfeld. Die angeschlagene Fluggesellschaft nahm auf dem Weg zu staatlichen Hilfen mit der Zustimmung des Aufsichtsrats zu den Auflagen der EU-Kommission eine weitere Hürde. Allerdings flaute der Rückenwind für die Aktien stark ab: Nach einem Anstieg um in der Spitze 8,6 Prozent schloss der Kurs 3,4 Prozent höher. Die größten Verlierer der Corona-Krise waren am Dienstag tonangebend. So standen unter anderem die Aktien von Autobauern und ihren Zulieferern bei Anlegern hoch im Kurs. Im Dax gehörten Daimler mit einem Kurssprung von 7,7 Prozent und dem höchsten Stand seit Anfang März zu den Favoriten. Auch die Papiere von Flugzeugbauern zogen an: Airbus schossen an der Spitze des MDax um mehr als zwölf Prozent nach oben. Unter den Zulieferern ging es für die Aktien des Triebwerkherstellers MTU im Dax um gut zehn Prozent aufwärts. Zum zweitgrößten Gewinner im MDax hinter Airbus mauserten sich Aroundtown. Im europaweit sehr starken Immobiliensektor waren sie nach der Ankündigung von Aktienrückkäufen besonders gefragt. Die Freude der Anleger darüber katapultierte die Papiere um 11,4 Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit Mitte März. Als negative Ausnahme fiel Sartorius mit einem Abschlag von 3,4 Prozent auf, nachdem sie im frühen Handel mit dem Anstieg auf 339 Euro noch ein Rekordhoch erreicht hatte. Dann aber setzten Gewinnmitnahmen ein. Spannend könnte es nach Handelsschluss für die Anleger von Bayer werden, die Aktien rückten um 5,3 Prozent vor. Bei dem Pharma- und Agrarchemiekonzern geht der Rechtsstreit wegen angeblicher Krebsrisiken von Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat in die nächste Runde. Die erste Anhörung vor dem Berufungsgericht findet um 18.00 Uhr deutscher Zeit in San Francisco statt. Für den Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 ging es am Dienstag um 2,63 Prozent auf 3159,02 Punkte nach oben. In Paris legte der Cac 40 um 2 Prozent zu und in London der FTSE 100 um 0,9 Prozent. Der Dow Jones Industrial lag zum europäischen Handels mit einem halben Prozent im Plus. Der Euro befindet sich weiter im Aufwind: Die Gemeinschaftswährung legte zuletzt auf 1,1175 US-Dollar zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1174 (Montag: 1,1116) Dollar festgesetzt. Am deutschen Anleihemarkt stieg der Rentenindex Rex um 0,02 Prozent auf 144,57 Punkte. Die Umlaufrendite stieg von minus 0,41 auf minus 0,39 Prozent. Der Bund-Future lag mit 0,01 Prozent im Plus bei 171,90 Punkten./bek/he --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---