Faktor-Zertifikat | 11,00 | Long | DAX ®

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  • WKN: MF8U5W
  • ISIN: DE000MF8U5W9
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

- Pkt.

- 14.11.2019 22:00:20

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10637,5864 Pkt
  • 10770,56 Pkt
  • 0,01
  • 10763,6581 Pkt
  • 10898,21 Pkt
  • 0,01
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10987,4143 Pkt
  • 11124,76 Pkt
  • 0,01
  • 11211,0313 Pkt
  • 11351,17 Pkt
  • 0,02
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10761,9444 Pkt
  • 10896,47 Pkt
  • 0,01
  • 10821,0823 Pkt
  • 10956,35 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Weitere Atempause für den Dax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der imposanten Aktienmarkt-Rally in den vergangenen Wochen sind die Anleger am Donnerstag weiter vorsichtig geblieben. Ohne klare Fortschritte in den Handelsgesprächen und angesichts der Drohung von US-Präsident Trump, die Strafzölle gegen China womöglich weiter anzuheben, wurden Risiken eher gemieden. Derweil erhielten auch Konjunktursorgen nach aktuellen Wachstumsdaten aus China und Japan neue Nahrung. Der Dax sank um 0,38 Prozent auf 13 180,23 Punkte, nachdem er bereits am Vortag leicht nachgegeben hatte. Noch am Dienstag hatte der Leitindex bei 13 308 Punkten einen weiteren Höchststand seit Januar 2018 erreicht. Der MDax der mittelgroßen Werte schloss am vorletzten Handelstag der Woche mit minus 0,02 Prozent auf 27 080,75 Punkten. Nach einem starken Zuwachs seit dem Oktober-Zwischentief komme die aktuelle Atempause des Deutschen Aktienindex nicht überraschend, kommentierte Andreas Büchler von Index-Radar. "Positiv fällt dabei aber auf, dass die Gewinnmitnahmen in sehr engen Grenzen verlaufen". Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank verwies auf eine Mischung aus Unwägbarkeiten und kaum berechenbaren Risiken, weshalb etliche Investoren zurzeit lieber abwarteten. So sei die deutsche Wirtschaft aus technischer Sicht knapp an einer Rezession vorbei geschlittert. Der Handelsstreit samt der "dazugehörigen Verbaldrohungen" beherrsche zudem unverändert das Bild. Im Rahmen der Berichtssaison legten am Donnerstag drei Dax-Konzerne Quartalszahlen vor. Sowohl der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA als auch der Versorger RWE wurden etwas optimistischer, was das Jahr 2019 betrifft. Dennoch gaben beide Aktien nach. Das Merck-Papier sank um 3,28 Prozent, war allerdings auch zuletzt wieder stark gelaufen. Die RWE-Aktie verlor 2,46 Prozent. Aus Sicht von Goldman Sachs enttäuschte der erwartete Ergebnisbeitrag des Geschäfts mit Alternativen Energien. Immerhin befindet sich RWE im Wandel hin zu einem Ökostromerzeuger. Die Vorzugsaktie von Henkel startete mit Gewinnen, drehte dann rasch ins Minus und schaffte es zum Handelsschluss wieder ins Plus mit 0,38 Prozent. Die Konjunkturschwäche hatte beim Konsumgüterkonzern im dritten Quartal zu einem Gewinnrückgang geführt. Bei Daimler setzte der Kapitalmarkttag des Autobauers der Aktie zu. Sie gab am Dax-Ende um 4,48 Prozent nach. Die neben den Sparzielen bekannt gegebene Ergebniszielspanne für 2020 enttäuschte. Unter den berichtenden Unternehmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe ragten K+S und Adler Real Estate hervor. Ein unerwartet deutlich gesenktes Jahresgewinnziel schickte im MDax das Papier des Dünger- und Salzkonzerns mit minus 5,41 Prozent auf Talfahrt. Das Immobilienunternehmen Adler im SDax informierte indes über eine starke Geschäftsentwicklung und kündigte eine Neuausrichtung der Dividendenpolitik für 2020 an. Die Aktie sprang um 9,28 Prozent hoch. Mit Übernahmespekulationen rückte darüber hinaus die Qiagen-Aktie in den Blick, für die es als bester MDax-Wert um rund 14 Prozent hoch ging. Der US-Technologiekonzern Thermo Fisher Scientific hat laut der Nachrichtenagentur Bloomberg Interesse am Gendiagnostik- und Biotechkonzern. Zudem hob die US-Bank JPMorgan ihre Anlageempfehlung für die Qiagen-Aktie um gleich zwei Stufen an und empfiehlt nun den Kauf. Europaweit gaben die Börsen nach. Der EuroStoxx 50 sank um 0,29 Prozent auf 3688,81 Punkte. Auch in London und in Paris gingen die jeweiligen Leitindizes tiefer aus dem Handel. Der New Yorker Dow Jones Industrial notierte zum europäischen Börsenschluss kaum verändert, nachdem er am Vortag ein Rekordhoch erreicht hatte. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,31 Prozent am Vortag auf minus 0,34 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,15 Prozent auf 144,42 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,45 Prozent auf 171,09 Zähler. Der Euro kostete zuletzt 1,1015 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,0997 (Mittwoch: 1,1006) US-Dollar festgesetzt. Somit hatte der Dollar 0,9093 (0,9086) Euro gekostet./ajx/he --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
14.11.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Atempause nach imposanter Rally
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der imposanten Aktienmarkt-Rally in den vergangenen Wochen sind die Anleger am Donnerstag weiter vorsichtig geblieben. Ohne klare Fortschritte in den Handelsgesprächen und angesichts der Drohung von US-Präsident Trump die Strafzölle gegen China womöglich weiter anzuheben, werden Risiken eher gemieden. Am Nachmittag sank der Dax um 0,49 Prozent auf 13 165,29 Punkte, nachdem er bereits am Vortag leicht nachgegeben hatte. Noch am Dienstag hatte der Leitindex bei 13 308 Punkten einen weiteren Höchststand seit Januar 2018 erreicht und ist seit dem Zwischentief Anfang Oktober nun um mehr als zehn Prozent nach oben gesprintet. Für den MDax ging es am Donnerstag um 0,27 Prozent abwärts auf 27 011,32 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,30 Prozent. "Nach einem Plus von mehr als 1400 Punkten seit dem Oktober-Zwischentief kommt die aktuelle Atempause des Deutschen Aktienindex nicht überraschend. Positiv fällt dabei aber auf, dass die Gewinnmitnahmen in sehr engen Grenzen verlaufen", kommentierte Andreas Büchler von Index-Radar. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank verwies auf eine Mischung aus Unwägbarkeiten und kaum berechenbaren Risiken, weshalb etliche Investoren zurzeit lieber abwarteten. So sei die deutsche Wirtschaft aus technischer Sicht knapp an einer Rezession vorbeigeschlittert. Der Handelsstreit samt der "dazugehörigen Verbaldrohungen" beherrsche zudem unverändert das Bild. Im Zuge der Berichtssaison lag das Anlegerinteresse auch auf Einzelwerten. Allein drei Dax-Konzerne legten Quartalszahlen vor und äußerten sich zu ihren Jahreszielen. Sowohl der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA als auch der Versorger RWE wurden etwas optimistischer, was das Jahr 2019 betrifft. Dennoch gaben beide Aktien nach. Das Merck-Papier sank um 2 Prozent, war allerdings auch zuletzt wieder stark gelaufen und hatte sich seinem 2017 erreichten Rekordhoch bei 115,20 Euro wieder angenähert. Die RWE-Aktie verlor zuletzt 3,3 Prozent. Aus Sicht von Goldman Sachs enttäuschte der erwartete Ergebnisbeitrag des Geschäfts mit Erneuerbaren Energien. Immerhin befindet sich RWE im Wandel hin zu einem Ökostromerzeuger. Die Vorzugsaktie von Henkel büßte 1,7 Prozent ein. Die Konjunkturschwäche hatte beim Konsumgüterkonzern im dritten Quartal zum Gewinnrückgang geführt. Bei Daimler setzte der Kapitalmarkttag der Aktie des Autobauers zu. Sie gab um 3 Prozent nach. Die neben den Sparzielen bekannt gegebene Ergebniszielspanne für 2020 enttäuschte. Unter den berichtenden Unternehmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe ragten zuletzt K+S, Cancom und Adler Real Estate hervor. Ein unerwartet deutlich gesenktes Jahresgewinnziel schickte im MDax das Papier des Dünger- und Salzkonzerns mit minus 5 Prozent auf Talfahrt. Beim IT-Dienstleister Cancom enttäuschte der Umsatz im dritten Quartal, woraufhin das Papier zuletzt 3,5 Prozent verlor. Das Immobilienunternehmen Adler im SDax informierte indes über eine starke Geschäftsentwicklung und kündigte eine Neuausrichtung der Dividendenpolitik für 2020 an. Die Aktie sprang um knapp 11 Prozent hoch. CTS Eventim büßten als MDax-Schlusslicht etwas mehr als 8 Prozent ein, nachdem Gründer und Vorstandschef Klaus Schulenberg die jüngste Aktienrally für einen Anteilsverkauf genutzt hatte. Mit Übernahmespekulationen rückte darüber hinaus die Qiagen-Aktie in den Blick, für die es um 13 Prozent hoch ging. Der US-Technologiekonzern Thermo Fisher Scientific hat laut der Nachrichtenagentur Bloomberg angeblich Interesse, den Gendiagnostik- und Biotechkonzern zu übernehmen. Zudem hob die US-Bank JPMorgan ihre Anlageempfehlung für die Aktien um gleich zwei Stufen an und empfiehlt nun den Kauf. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,31 Prozent am Vortag auf minus 0,34 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,15 Prozent auf 144,42 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,21 Prozent auf 170,69 Zähler. Der Eurokurs fiel auf 1,0998 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1006 Dollar festgesetzt./ck/jha/ --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
14.11.2019 Quelle: dpa
WDH/Aktien Frankfurt: Handelskonflikte sorgen für Zurückhaltung nach Rally
(In der Überschrift wurde ein fehlender Buchstabe ergänzt.) FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der imposanten Rally am Aktienmarkt in den vergangenen Wochen sind die Anleger am Donnerstag weiter vorsichtig geblieben. Ohne klare Fortschritte in den Handelsgesprächen und angesichts der Drohung von US-Präsident Trump die Strafzölle gegen China womöglich weiter anzuheben, werden Risiken eher gemieden. Der Dax verlor gegen Mittag 0,25 Prozent auf 13 197,10 Punkte, nachdem er bereits am Vortag leicht nachgegeben hatte. Noch am Dienstag hatte der Leitindex bei 13 308 Punkten einen weiteren Höchststand seit Januar 2018 erreicht und ist seit dem Zwischentief Anfang Oktober inzwischen um mehr als zehn Prozent nach oben gesprintet. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es am Donnerstag um 0,14 Prozent abwärts auf 27 047,09 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,09 Prozent. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank sieht aktuell eine Mischung aus Unwägbarkeiten und kaum berechenbaren Risiken. Das sorge dafür, dass etliche Investoren vorerst am Spielfeldrand warten. So verwies er darauf, dass die deutsche Wirtschaft aus technischer Sicht knapp an einer Rezession vorbeigeschlittert ist und auch auf den fortdauernden Handelsstreit der beiden weltgrößten Volkswirtschaften. "Der Dax dürfte vorerst in einer Handelsspanne zwischen 13 200 und 13 300 Punkten verharren, was auf Jahressicht aber eine durchaus hinnehmbare Entwicklung ist." Im Fokus stehen im Zuge der Berichtssaison auch wieder zahlreiche Einzelwerte. Allein drei Dax-Konzerne legten Quartalszahlen vor und äußerten sich zu ihren Jahreszielen. Sowohl der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA als auch der Versorger RWE wurden etwas optimistischer, was das Jahr 2019 betrifft. Dennoch gaben beide Aktien nach. Das Merck-Papier sank um 1,6 Prozent, war allerdings auch zuletzt wieder stark gelaufen und hatte sich seinem 2017 erreichten Rekordhoch bei 115,20 Euro wieder angenähert. Die RWE-Aktie verlor zuletzt 2,1 Prozent. Aus Sicht von Goldman Sachs enttäuschte der erwartete Ergebnisbeitrag des Geschäfts mit Erneuerbaren Energien. Immerhin befindet sich RWE im Wandel hin zu einem Ökostromerzeuger. Die Vorzugsaktie des Konsumgüterherstellers Henkel büßte 2,2 Prozent ein. Die Konjunkturschwäche hatte im dritten Quartal belastet, weshalb das Unternehmen einen Gewinnrückgang meldete. Als Schlusslicht im Dax war indes der Anteilsschein von Daimler mit minus 2,8 Prozent. Während des Kapitalmarkttages in New York äußerte sich der Finanzvorstand des Autokonzerns zu den Zielen 2020 bis 2022 für das operative Ergebnis, die wohl einige Investoren enttäuschten. Unter den berichtenden Unternehmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe ragten zuletzt K+S und Adler Real Estate deutlich hervor. Ein unerwartet deutlich gesenktes Jahresgewinnziel schickte im MDax das Papier des Dünger- und Salzkonzerns mit minus 5,2 Prozent auf Talfahrt. Das Immobilienunternehmen Adler im SDax informierte über eine starke Geschäftsentwicklung und kündigte eine Neuausrichtung der Dividendenpolitik für 2020 an. Die Aktie sprang um knapp 6 Prozent hoch. CTS Eventim büßten als MDax-Schlusslicht 7 Prozent ein. Gründer und Vorstandschef Klaus Schulenberg hatte die jüngste Rally der Aktie für einen Verkauf von Anteilen genutzt. Mit Übernahmespekulationen rückte darüber hinaus die Qiagen-Aktie in den Blick, für die es um etwas mehr als 12 Prozent hoch ging. Der US-Technologiekonzern Thermo Fisher Scientific hat laut der Nachrichtenagentur Bloomberg angeblich Interesse, den Gendiagnostik- und Biotechkonzern zu übernehmen. Zudem hob die US-Bank JPMorgan ihre Anlageempfehlung für die Aktien um gleich zwei Stufen an und empfiehlt nun den Kauf./ck/jha/ --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---