Faktor-Zertifikat | 9,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MF8U45
  • ISIN: DE000MF8U456
  • Faktor-Zertifikat

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22.01.2020 18:54:25

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Basiswert

13.513,22 Pkt.

-0,10 % 22.01.2020 18:59:57

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13000,7722 Pkt
  • 12838,27 Pkt
  • 0,00
  • 13153,9457 Pkt
  • 12989,53 Pkt
  • 0,00
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13428,3159 Pkt
  • 13260,47 Pkt
  • 0,00
  • 13701,5638 Pkt
  • 13530,3 Pkt
  • 0,00
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13152,7569 Pkt
  • 12988,35 Pkt
  • 0,00
  • 13224,166 Pkt
  • 13058,87 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 22.01.2020 18:06:15 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax nach Rekordhoch im Rückwärtsgang
FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem Dax ist am Mittwoch nach dem Sprung auf ein Rekordhoch die Luft ausgegangen. In den vergangenen Tagen hatte es sich abgezeichnet, doch nun ließ der Leitindex Tatsachen folgen: Früh schraubte er seine bislang vom Januar 2018 datierende Bestmarke auf 13 640 Punkte nach oben, dann aber verließ ihn schnell die Kraft. Am Ende gab er um 0,30 Prozent auf 13 515,75 Punkte nach. Laut Chris-Oliver Schickentanz von der Commerzbank sorgte der in China aufgetretene Coronavirus am Vortag an den Börsen "nur für einen kleinen Schnupfen". Präventive Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Virus brachten am Mittwoch frischen Rückenwind in Asien, der im frühen Handel auch hierzulande spürbar war. Anleger bekamen dann aber kalte Füße. Laut Schickentanz bleibt ein Restrisiko mit möglichen Gefahren für die Weltwirtschaft. Auch der MDax konnte seinen Rekord im frühen Handel nach oben schrauben bis auf 28 885 Punkte. Am Ende schloss der Index mittelgroßer Werte mit 28 754,12 Punkten aber mit 0,05 Prozent im Minus. Der Kleinwerte-Index SDax dagegen behauptete sich moderat im Plus. Auf gesamteuropäischer Bühne rutschte der EuroStoxx 50 nach einem erneuten Angriff auf die Marke von 3800 Punkten mit dem Dax ins Minus ab. Er verlor am Ende sogar ein halbes Prozent auf 3769,79 Punkte. Die Leitindizes in London und Paris gingen ähnlich schwach über die Ziellinie. In New York dagegen schlug sich der Dow Jones Industrial mit leichten Kursgewinnen wacker. Aus charttechnischer Sicht werde sich in den nächsten Tagen zeigen, ob der Dax mit der jüngsten Aufwärtsbewegung reif sei für den nächsten Impuls nach oben, schrieben die Experten von Index-Radar. Der Markt liebäugele schon recht lange und ohne große Rückschläge mit den alten Rekorden. Das deuteten die Fachleute als frühes Signal der Stärke. Auf kurze Sicht lägen die nächsten Zielmarken bei 13 700 oder gar 13 900 Punkten. Bei den Einzelwerten mussten im Dax vor allem Autobauer nach vorläufigen Geschäftszahlen von Daimler Federn lassen. Der Stuttgarter Konzern erwartet für 2019 einen Gewinneinbruch wegen Milliardenlasten aufgrund der Dieselaffäre. Laut Analyst Frank Schwope von der NordLB verschreckte der neue Konzernchef Ola Källenius mit der abermaligen Gewinnwarnung die Anleger. Die Daimler-Aktien büßte am Dax-Ende 2,1 Prozent ein. Unter die Gewinner im Dax konnte sich unter anderem Infineon mischen. Der Chiphersteller profitierte von der global guten Stimmung für Technologieaktien nach starken IBM-Zahlen aus den USA. Mit einem Anstieg um mehr als 1,4 Prozent waren Infineon letztlich noch vor der Deutschen Börse der Spitzenreiter. Die Aktionäre des Batterie-Herstellers Varta mussten eine weitere kritische Studie der Commerzbank verdauen. Aus Sorge vor steigendem Konkurrenzdruck wurden die Aktien von Analyst Stephan Klepp binnen kurzer Zeit zum zweiten Mal abgestuft. Er rät nun dazu, die Papiere im Depot zu reduzieren. Die Varta-Anteilscheine sackten im MDax um fast 7 Prozent ab. Noch düsterer ging es im MDax bei K+S mit einem Kursrutsch um mehr als 8 Prozent zu. Die Experten der Bank of Amerika hatten sich negativ zu den Papieren des Salz- und Düngemittelkonzerns geäußert, dem es an attraktiven Möglichkeiten mangele, die hohe Verschuldung zu senken. Mit 4,20 Euro riefen sie ein Kursziel aus, das weniger als die Hälfte des aktuellen Kurses beträgt. Besser erging es dem Kupferkonzern Aurubis, der nach einer Kaufempfehlung des Bankhauses Lampe mit einem Plus von gut 2 Prozent vorne mitmischte im MDax. Im SDax sorgten die Aktien des IT-Dienstleisters S&T nach Zahlen mit einem Kurssprung um 11 Prozent für Aufsehen. Analyst Tim Wunderlich von der Privatbank Hauck & Aufhäuser lobte einen starken Ausblick auf das Jahr 2020 und erhöhte Mittelfristziele. Der Euro litt am Mittwoch ein Stück weit unter politischer Unsicherheit in Italien, wo sich ein Wechsel an der Spitze einer der Regierungsparteien anbahnt. Der Kurs der Gemeinschaftswährung sank zuletzt auf 1,1085 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1088 (Dienstag: 1,1115) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9019 (0,8997) Euro. Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind zur Wochenmitte gestiegen. Die Umlaufrendite fiel im Zuge dessen von minus 0,26 Prozent am Vortag auf minus 0,28 Prozent. Der Rentenindex Rex legte leicht um 0,04 Prozent auf 143,97 Punkte zu. Der Bund Future stieg um 0,13 Prozent auf 172,32 Zähler./tih/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 22.01.2020 15:11:17 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax nach Rekordhoch kaum verändert
FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem Dax ist am frühen Mittwochnachmittag die Luft ausgegangen: Nachdem die anfängliche Euphorie über die Erholung an den asiatischen Börsen den deutschen Leitindex am Vormittag noch auf ein Rekordhoch von 13 640 Punkten getrieben hatte, verflog die Euphorie recht schnell wieder. Zuletzt stand ein minimales Minus von 0,01 Prozent auf 13 554,25 Punkte zu Buche. Die allgemeine leichte Erholung an den asiatischen Börsen wurde von Händlern auf die präventiven Maßnahmen zurückgeführt, die laut Behörden zuletzt von chinesischen Krankenhäuser zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus unternommen worden seien. Daneben würden Touristen davor gewarnt, die zentralchinesische Stadt Wuhan zu bereisen, von wo aus sich der Virus verbreitet habe. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte hatte zunächst seine jüngste Rekordjagd fortgesetzt und stand zuletzt noch 0,22 Prozent höher bei 28 830,83 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 dagegen gab leicht nach. Aus charttechnischer Sicht werde sich in den nächsten Tagen zeigen, ob die jüngste Aufwärtsbewegung des Dax Teil eines neuen Impulses nach oben ist, schrieben die Experten von Index-Radar. Der Markt bewege sich schon recht lange unterhalb der Rekorde von 2017 und 2018, jedoch ohne große Rückschläge. Das deuteten die Fachleute als frühes Signal der Stärke. Auf kurze Sicht lägen die nächsten Zielmarken bei 13 700 oder gar 13 900 Punkten. Bei den Einzelwerten mussten im Dax vor allem Autobauer nach vorläufigen Geschäftszahlen von Daimler Federn lassen. Der Stuttgarter Konzern rechnet mit Milliardenlasten aufgrund der Dieselaffäre und lag zuletzt mit Minus 1,76 Prozent am Dax-Ende. Unter die Gewinner im Dax konnte sich unter anderem Infineon schieben. Der Chiphersteller profitierte von den guten IBM-Zahlen aus den USA und lag zuletzt noch mit knapp 1 Prozent im Plus. Das Computer-Urgestein konnte trotz anhaltender Schwächen im IT-Kerngeschäft ein ganz leichtes Umsatzplus erzielen. Der erste Geschäftszuwachs seit sechs Quartalen übertraf die Erwartungen der Experten. Die Aktionäre des im MDax gelisteten Batterie-Herstellers Varta mussten eine weitere kritische Studie der Commerzbank verdauen. Die Experten hielten die Monopolstellung als Zulieferer für ein Relikt der Geschichte. Die Anteilscheine von Varta fielen um fast 6 Prozent. Tiefer fiel am Mittwoch im MDax nur K+S mit einem Minus von zuletzt mehr als 8 Prozent: Die Experten der Bank of Amerika hatten sich negativ zu den Papieren des Salz- und Düngemittelkonzerns geäußert. K+S habe keine wirklich attraktiven Möglichkeiten, die hohe Verschuldung zu senken, schrieben die Analysten. Zudem verzögere sich die Erholung des freien Mittelzuflusses wegen des Abschwungs des Kalimarkts. Gute Nachrichten gab es hingegen für den Kupferkonzern Aurubis, der nach einer Kaufempfehlung des Bankhauses Lampe mit einem Plus von gut 2 Prozent den MDax anführte. Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind gestiegen. Die Umlaufrendite fiel im Gegenzug von minus 0,26 Prozent am Vortag auf minus 0,28 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,04 Prozent auf 143,97 Punkte. Der Bund Future stieg um 0,11 Prozent auf 172,31 Zähler. Der Eurokurs bewegte sich nur wenig und kostete zuletzt 1,1087 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1115 Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8997 (0,9021) Euro./ssc/la/jha/ --- Von Sebastian Schug, dpa-AFX ---
Heute 22.01.2020 12:19:21 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax geht nach Rekordhoch die Puste aus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Erholung der Kurse in Asien hat den Dax am Mittwoch auf ein Rekordhoch getrieben. Der deutsche Leitindex hatte im frühen Handel bei gut 13 640 Punkten einen neuen Höchststand erreicht und übertrumpfte damit seine bisherige Bestmarke vom Januar 2018. Zuletzt stand das Börsenbarometer 0,01 Prozent im Minus bei 13 554,23 Punkten. Trotz des neuen Hochs hinke der Dax jedoch im nationalen und internationalen Vergleich hinterher, schrieb Portfoliomanager Thomas Altman vom Vermögensverwalter QC Partners. Sowohl der deutsche Mittelwerte-Index MDax als auch der US-Leitindex S&P 500 hätten ihre Höchstmarken bereits deutlich früher überschritten. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte nahm seine jüngste Rekordjagd wieder auf und stand zuletzt 0,15 Prozent höher bei 28 809,87 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 war dagegen mit Minus 0,12 Prozent weiter schwach und lag zuletzt bei 3784,34 Zählern. Aus charttechnischer Sicht werde sich in den nächsten Tagen zeigen, ob die jüngste Aufwärtsbewegung des Dax Teil eines neuen Impulses nach oben ist, schrieben die Experten von Index-Radar. Der Markt bewege sich schon recht lange unterhalb der Rekorde von 2017 und 2018, jedoch ohne große Rückschläge: Das deuteten die Fachleute als frühes Signal der Stärke. Auf kurze Sicht lägen die nächsten Zielmarken bei 13 700 oder gar 13 900 Punkten. Bei den Einzelwerten mussten im Dax vor allem Autobauer nach vorläufigen Geschäftszahlen von Daimler Federn lassen. Der Stuttgarter Konzern rechnet mit Milliardenlasten aufgrund der Dieselaffäre und lag zuletzt mit Minus 1,54 Prozent am Dax-Ende. Unter die Gewinner im Dax konnte sich unter anderem Infineon schieben. Der Chiphersteller profitierte von den guten IBM-Zahlen aus den USA und lag zuletzt noch mit 0,26 Prozent im Plus. Das Computer-Urgestein konnte trotz anhaltender Schwächen im IT-Kerngeschäft ein ganz leichtes Umsatzplus erzielen. Der erste Geschäftszuwachs seit sechs Quartalen übertraf die Erwartungen der Experten. Die Aktionäre des im MDax gelisteten Batterie-Herstellers Varta mussten eine kritische Studie der Commerzbank verdauen. Die Experten hielten die Monopolstellung als Zulieferer für ein Relikt der Geschichte. Die Anteilscheine von Varta fielen um fast 5 Prozent. Tiefer fiel am Mittwoch im MDax nur K+S mit einem Minus von zuletzt noch fast 7 Prozent: Die Experten der Bank of Amerika hatten sich negativ zu den Papieren des Salz- und Düngemittelkonzerns geäußert. K+S steht nach einem milliardenschweren Neubau eines Kaliwerks in Kanada sowie infolge des seit Monaten schlechten Kalidünger-Marktumfeldes finanziell unter Druck. Gute Nachrichten gab es hingegen für den Kupferkonzern Aurubis, der nach einer Kaufempfehlung des Bankhauses Lampe mit einem Plus von rund 2 Prozent den MDax anführte./ssc/la/jha/ --- Von Sebastian Schug, dpa-AFX ---