Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | Qualcomm

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  • WKN: MF8TL9
  • ISIN: DE000MF8TL96
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,013368, Basispreis 106,3013 USD, Reset Barriere 102,04 USD

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Basiswert

79,56 USD

-0,56 % 02.06.2020 08:17:57

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Qualcomm hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Qualcomm hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
04.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 107,41 USD
  • 103,11 USD
  • 0,033
  • 103,92 USD
  • 99,76 USD
  • 0,0367
04.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 109,93 USD
  • 105,53 USD
  • 0,0359
  • 106,61 USD
  • 102,34 USD
  • 0,0395
11.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 104,28 USD
  • 100,11 USD
  • 0,0522
  • 104,12 USD
  • 99,96 USD
  • 0,0513

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

07.04.2020 Quelle: dpa
China überholt die USA erstmals bei Zahl der Patentanmeldungen
GENF (dpa-AFX) - China hat 2019 erstmals die USA bei der Zahl der Patentanmeldungen überholt. Nach Angaben der Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) vom Dienstag reichte China im vergangenen Jahr knapp 59 000 Patente ein - und damit etwa 1000 mehr als die USA. Seit 1978 lagen die Vereinigten Staaten beim Patente-Ranking immer an der Spitze. Chinas rasanter Aufstieg zum führenden Anmelder unterstreiche die Verschiebung des Innovationsschwerpunkts in den Osten, sagte Wipo-Generaldirektor Francis Gurry in Genf. Mehr als die Hälfte aller Patentanmeldungen entfalle inzwischen auf Asien, so die Wipo. Deutschland belegt bei den Patenten mit 19 350 Anmeldungen Platz vier - hinter China, den USA und Japan. Unter den Ländern mit besonders vielen Anmeldungen sind Deutschland und die Niederlande laut Wipo die einzigen mit einem Rückgang. Die Türkei liegt laut Wipo mit einem deutlichen Plus von 46 Prozent erstmals unter den 15 Staaten mit den meisten Patentanmeldungen. Aufgeteilt nach Technologiefeldern gingen den Angaben zufolge die meisten Patentanmeldungen für Computertechnologie ein, gefolgt von digitaler Kommunikation und Elektromaschinenbau. Bei den Firmen ragte 2019 der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei mit 4440 Patentanmeldungen heraus. Mitsubishi, Samsung und Qualcommliegen auf den folgenden Plätzen. Das einzige deutsche Unternehmen unter den Top Ten ist Bosch auf Platz neun mit fast 1700 Patentanmeldungen. Während Deutschland bei den technischen Innovationen leicht an Boden verloren hat, liegt die Bundesrepublik bei der Anmeldung von zu schützenden Designs weiterhin weltweit vorne. Patente werden für neuartige Produkte, Prozesse oder neue technische Lösungen für Probleme gewährt. Allein der Patentanmelder darf die Erfindung dann kommerziell ausschlachten. In der Regel gilt der Schutz nach Wipo-Angaben für 20 Jahre./mrd/DP/jha
18.02.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 3: Apple belastet von Umsatzwarnung - Sorgen um Coronavirus
(durchgehend aktualisiert) NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Nach einer Umsatzwarnung infolge der Coronavirus-Epidemie haben die Aktien von Apple am Dienstag an den US-Börsen die negative Richtung vorgegeben. Für die Papiere ging es im Dow Jones Industrial, der um 0,7 Prozent fiel, zuletzt als Schlusslicht um 2,2 Prozent bergab auf 317,80 US-Dollar. Zuletzt hatten sie sich über der Marke von 320 Dollar auf einem Rekordniveau bewegt. Apple hatte am Vorabend gewarnt, wegen des Coronavirus in China seine erst wenige Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal zu verfehlen. Bei iPhones gebe es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren werde als geplant. Zudem war der Absatz von Apple-Geräten in dem Land zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte zeitweise geschlossen blieben und schlecht besucht waren. Davon in Mitleidenschaft gezogen wurde die ganze Chipbranche, für die Apple nicht nur als wichtiger Kunde, sondern auch als Stimmungsbarometer gilt. Aktien von Broadcom, Qualcomm oder Intel zum Beispiel fielen um 1,5 bis 2,1 Prozent. Unter den Branchenausrüstern sackten Applied Materials oder Lam Research sogar um bis zu 3,8 Prozent ab. Der Ausblick des iPhone-Herstellers sei ein Weckruf für scheinbar unbekümmerte Anleger und eine Mahnung, die Konsequenzen der Epidemie für die Wirtschaft nicht zu unterschätzen, kommentierte Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader die von Apple ausgelöste Schwäche an den Weltbörsen. Allerdings entwickelte sich der technologielastige Index Nasdaq 100, der üblicherweise von Apple stark beeinflusst wird, besser als die Standardwerte an der Wall Street. Mit Kursgewinnen zum Beispiel bei Tesla als Gegengewicht gab der Auswahlindex der Nasdaq-Börse nur leicht um 0,05 Prozent nach. Laut Toni Sacconaghi von Bernstein Research kann die Frage, ob die Indizien auch für schwache Folgequartale sprechen, derzeit kaum beantwortet werden. Die Aussagen von Apple unterstrichen aber das Geschäftsmodell mit einer starken Abhängigkeit von China. Er hielt es in einem ersten Kommentar für möglich, dass die Aktie wegen der Nachrichten zunächst ihrer zuletzt gestiegenen Bewertung Tribut zollen muss. Für Neil Wilson von Markets.com ist es völlig unverständlich, wie überhaupt jemand von dieser Entwicklung überrascht sein könne. Es sei klar gewesen, dass es infolge des Coronavirus Einschnitte bei Produktion und Konsum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt geben werde. Apple sei hier der Indikator für die zukünftige Entwicklung der Gewinne der davon betroffenen Firmen. Unter Analysten sieht man die Nachrichten sonst aber meist recht entspannt. Diese seien "nicht schön, aber kein Beinbruch und angesichts menschenleerer Straßen in China auch keine große Überraschung", erklärte Experte Ingo Wermann von der DZ Bank. Für Samik Chatterjee von der US-Bank JPMorgan ändert sich nichts am langfristigen Szenario. So dürfte es für 5G-fähige iPhones eine große Nachfrage geben./ssc/bek/jha/tih/fba ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------