Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Tesla

Print
  • WKN: MF8TL2
  • ISIN: DE000MF8TL21
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

14,45 EUR

26.02.2020 19:27:26

Kaufen (Brief)

- EUR

26.02.2020 19:27:26

Tägliche Änderung (Geld)

-3,79 %

-0,57 EUR 26.02.2020 19:27:26

Basiswert

792,75 USD

-0,81 % 26.02.2020 19:27:34

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.02.2019 Änderungen bzgl. Dividenden und Steuereinbehalt – Siehe „Änderungsmitteilung” unter „Produktmitteilungen“

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 26.02.2020 09:07:26 Quelle: dpa
US-Unfallermittler fordern schärfere Regeln für Assistenzsysteme
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die einflussreichen Unfallermittler der US-Behörde NTSB wollen striktere Regeln für Fahrassistenzsysteme durchsetzen, weil sie Menschen am Steuer das Gefühl falscher Sicherheit geben können. Unter anderem wollen sie, dass bei Autos mit hochentwickelten Assistenzsystemen rigoros überwacht wird, ob der Fahrer abgelenkt ist. "Es ist an der Zeit, zu verhindern, dass Fahrer in teilweise automatisierten Wagen so tun können, als hätten sie selbstfahrende Autos. Denn sie haben keine selbstfahrenden Autos", sagte NTSB-Chef Robert Sumwalt bei einer Anhörung am Dienstag. Die Assistenzsysteme können zum Beispiel die Spur, den Abstand zum vorderen Fahrzeug und die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten. Bei den aktuellen NTSB-Ermittlungen ging es um einen tödlichen Unfall in Kalifornien, bei dem ein Tesla-Elektroauto vom Assistenzsystem Autopilot im März 2018 in einen Betonpoller zwischen den Fahrspuren gelenkt wurde. Die NTSB kam zu dem Schluss, dass sich das System von einer abgenutzten Fahrbahn-Markierung täuschen ließ. Sie stellte aber auch fest, dass sich der Fahrer so sehr auf die Software verließ, dass er während der Fahrt mit einem Handy-Spiel beschäftigt war. Tesla verwies seinerzeit darauf, dass der Fahrer in den letzten sechs Sekunden vor dem Aufprall die Hände nicht am Steuer hatte. Zugleich betonten die NTSB-Ermittler, dass der Fahrer den Unfall vermutlich überlebt hätte, wenn die vorgesehene Metall-Barriere vor dem Betonpoller intakt gewesen wäre. Diese war aber nach einem früheren Unfall nicht schnell erneuert worden. Die Ermittler kritisierten auch, dass der Fahrer - ein Apple-Mitarbeiter - sein Dienst-iPhone frei nutzen konnte, während er am Steuer saß. Tesla hatte nach früherer Kritik bereits den Zeitraum verkürzt, nach dem der Autopilot einen Fahrer warnt, wenn das System seine Hände nicht auf dem Lenkrad spürt. Die NTSB will aber effizientere Systeme zur Überwachung der Aufmerksamkeit durchsetzen. Die Behörde, die unter anderem bei Flugzeugabstürzen ermittelt, kann zwar nur Empfehlungen abgeben. Diese führen aber oft zu Regeländerungen./so/DP/eas
Heute 26.02.2020 06:35:01 Quelle: dpa
ROUNDUP: Studie: China und USA bremsen Wachstum bei Elektromobilität aus
STUTTGART (dpa-AFX) - Schwächelnde Neuzulassungen in den USA und China haben den weltweiten Aufschwung der Elektromobilität beinahe zum Erliegen gebracht. 2,3 Millionen Neuzulassungen von Elektroautos mit Batterie oder Brennstoffzelle sowie Plug-in-Hybriden 2019 sind nur 4 Prozent mehr als im Jahr davor, wie das Stuttgarter Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) am Mittwoch mitteilte. 2018 waren die Neuzulassungen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit diesen Antriebstechnologien noch um satte 74 Prozent gewachsen. Entscheidender Faktor für die Vollbremsung ist laut ZSW, dass die beiden wichtigsten Märkte China und USA die Förderung für batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge zurückfuhren. In China, das für gut die Hälfte der Neuzulassungen bei Elektroautos und Plug-in-Hybriden verantwortlich ist, ging es daraufhin um 4 Prozent abwärts. In den USA, die ein weiteres Siebtel des Weltmarkts darstellen, sanken die Neuzulassungen mit diesen Antrieben sogar um 9 Prozent. Diese Rückgänge überdecken, dass die Elektro-Neuzulassungszahlen der in den meisten anderen relevanten Märkten weiter kräftig zulegen. Deutschland verzeichnete ein Plus von 61 Prozent auf 108 600, was die Bundesrepublik an Norwegen vorbei auf den weltweit dritten Platz hebt. In Norwegen legten die Neuzulassungen um 18 Prozent zu, hier machen Elektroautos und Plug-in-Hybride allerdings inzwischen 57 Prozent der Neuzulassungen aus, so dass dem Wachstum Grenzen gesetzt sind. In Deutschland lag der Anteil 2019 bei gut 3 Prozent, in China bei 5 und in den USA bei 2 Prozent. Auch wenn das Wachstum bei den Neuzulassungen einbrach, steigt der weltweite Bestand an Elektroautos und Plug-in-Hybriden noch kräftig an, da die Technologie erst seit einigen Jahren in größeren Stückzahlen angeboten wird. 7,9 Millionen Elektroautos und Plug-in-Hybride auf den Straßen bedeuten ein Plus von 44 Prozent. "Zwar ist die Wachstumsrate der Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen in Deutschland relativ hoch, der Markt bewegt sich jedoch nach wie vor auf zu niedrigem Niveau", sagte Frithjof Staiß, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der ZSW. Auf Markenebene liegt sowohl bei den addierten Neuzulassungen seit 2010 als auch bei den Neuzulassungen 2019 Tesla klar vorne. Hier wertete das ZSW die 18 wichtigsten Märkte aus, die vergangenes Jahr 95 Prozent des Marktes darstellten. Bei den Neuzulassungen des vergangenen Jahres kommt die US-Marke auf 361 000 Fahrzeuge vor den chinesischen Fabrikaten BYD, BAIC und SAIC mit 219 000, 158 000 und 126 000 Zulassungen. Dahinter folgen die deutschen Marken BMW und VW mit 115 000 und 93 000 auf den Plätzen fünf und sechs. Das meistverkaufte Elektroauto seit 2010 und im vergangenen Jahr ist Teslas Model 3, das in den 18 ausgewerteten Märkten inzwischen insgesamt 445 000 Mal zugelassen wurde. Es verdrängt damit die langjährige Nummer eins Nissan Leaf. Bei den Neuzulassungen 2019 liegt das Model 3 mit 297 000 klar vorne. Das beste Modell eines deutschen Herstellers ist der BMW 5er Plug-in-Hybrid mit 46 000 Neuzulassungen 2019 auf Platz sechs. "Die Zahlen zeigen, dass es trotz einzelner Erfolge breiterer Anstrengungen der deutschen Hersteller bedarf, um mit der Weltspitze mitzuhalten", sagt Staiß. "Ein Markterfolg der angekündigten E-Modelle ist für die deutsche Automobilindustrie unerlässlich." In Deutschland ist die Förderung für Elektromobilität gerade ausgebaut worden. Inzwischen gibt es bis zu 3000 Euro vom Staat plus einen mindestens gleich hohen Rabatt vom Hersteller./ruc/DP/stk
25.02.2020 Quelle: dpa
ANALYSE: Jefferies stuft Tesla nach Rally ab - Batteriengeschäft mit Potenzial
NEW YORK (dpa-AFX) - Das Analysehaus Jefferies hat Tesla nach der Kursrally der vergangenen Wochen von "Buy" auf "Hold" abgestuft. Analyst Philippe Houchois hob sein Kursziel allerdings von 600 auf 800 US-Dollar an. Egal wie überzeugt er mit Blick auf die Chancen der Aktie sei, es brauche mit Blick auf deren Bewertung mehr Klarheit in puncto Marktgröße des Batteriegeschäfts und Profitabilität, schrieb der Experte in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Das neue Kursziel setze sich zusammen aus einer Bewertung von 600 Dollar für das Autogeschäft und 200 Dollar für das Speicherbatterien-Geschäft mit anderen Unternehmen. Der Experte hob hervor, dass Tesla 2019 dank eines stärker als erwartet ausgefallenen Wachstums und freien Cashflows den Schuldenabbau beschleunige und die Wachstumsziele über den Markterwartungen lägen. Zudem sei der Nachrichtenfluss aus der Batterienbranche zuletzt positiv gewesen. Mit der angekündigten Kapitalerhöhung von rund zwei Milliarden Dollar betrage die Pro-forma-Nettoverschuldung in diesem Jahr etwa 4,5 Milliarden Dollar. Wichtig sei nun der anstehende Investorenveranstaltung, der Batterietag, der hinsichtlich der relevanten Märkte für Tesla für mehr Klarheit sorgen dürfte. Houchois zufolge teilen sich die vier wichtigsten Batterienanbieter inklusive Tesla rund 80 Prozent des Gesamtmarktes auf und Tesla sei in einer guten Position, um für andere Autohersteller zu einem wichtigen Batterienzulieferer heranzuwachsen. Für diesen Markt sieht der Experte bis 2035 großes Potenzial. Für 2020 hob der Analyst seine Schätzungen für den Absatz des neuen Model Y ebenso an wie für den Umsatz und das operative Ergebnis (Ebit). Angesichts Produktionsunterbrechungen in China und der Markteinführung des Model Y dürfte das erste Quartal allerdings erst einmal schwächer werden. Entsprechend der Einstufung "Hold" erwarten die Analysten von Jefferies, dass die Aktie auf Zwölfmonatssicht eine Gesamtrendite (Kursgewinn + Dividende) von bis zu 15 Prozent, aber auch einen Kursverlust (abzüglich Dividende) von bis zu 10 Prozent erreichen kann./hosmel/ajx/nas Analysierendes Institut Jefferies.