Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | JPMorgan

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  • WKN: MF8NCL
  • ISIN: DE000MF8NCL7
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

96,81 USD

-0,066 % 30.10.2020 18:12:18

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
05.10.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 129,29 USD
  • 124,11 USD
  • 0,0647
  • 129,30 USD
  • 124,12 USD
  • 0,0628
02.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 125,41 USD
  • 120,39 USD
  • 0,0866
  • 123,14 USD
  • 118,21 USD
  • 0,0905
03.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 112,48 USD
  • 107,97 USD
  • 0,23
  • 115,48 USD
  • 110,85 USD
  • 0,20

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: US-Großbank JPMorgan steigert Gewinn auf 9,4 Milliarden Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Dank eines anhaltenden Booms im Wertpapierhandel hat die größte US-Bank JPMorgan Chase ihren Gewinn im von der Corona-Krise überschatteten dritten Quartal überraschend gesteigert. Unter dem Strich verdiente das Geldhaus 9,4 Milliarden US-Dollar (8,0 Mrd Euro) und damit rund vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie es am Dienstag in New York mitteilte. Vor allem das Handelsgeschäft mit Aktien und Anleihen, aber auch das klassische Investmentbanking florierten. Zudem wurde die Risikovorsorge für befürchtete Kreditausfälle gegenüber den Vorquartalen stark zurückgefahren. JPMorgan legte diesmal lediglich 611 Millionen Dollar für ausfallbedrohte Kredite zurück. Analysten hatten im Schnitt mit einer Risikovorsorge von etwa 2,5 Milliarden Dollar gerechnet. Im ersten Halbjahr hatte die Bank bereits fast 19 Milliarden Dollar in die Risikovorsorge gesteckt. Im dritten Quartal zehrten indes hohe Kosten für Rechtsstreitigkeiten mit mehr als einer halben Milliarde Dollar am Ergebnis. Im September hatte die US-Finanzaufsicht CFTC JPMorgan wegen angeblicher Preismanipulationen bei Edelmetall- und Anleihekontrakten eine Strafe von 920 Millionen Dollar aufgebrummt. Bankchef Jamie Dimon zeigte sich zufrieden mit den Quartalszahlen, warnte jedoch vor "erheblicher wirtschaftlicher Ungewissheit" angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie. Auch im abgelaufenen Quartal konnte JPMorgan nicht in allen Geschäftsbereichen glänzen. Insgesamt sanken die Erträge im Jahresvergleich um rund drei Prozent auf 29,2 Milliarden Dollar. Im Privatkundengeschäft machten sich die Auswirkungen der Krise etwa in gesunkenen Kreditkartenausgaben und Kreditvolumen bemerkbar. Deutlich schlechter schlug sich der Rivale Citigroup im dritten Quartal. Verglichen mit dem Vorjahreswert fiel der Nettogewinn hier um rund ein Drittel auf 3,2 Milliarden Dollar (2,7 Mrd Euro), wie die US-Großbank in New York mitteilte. Insgesamt sanken die Erträge um sieben Prozent auf 17,3 Milliarden Dollar. Zwar gab es auch hier Zuwächse im Wertpapierhandel, ansonsten aber wenige Lichtblicke. Die Kosten für Kreditausfälle sanken zwar gegenüber dem Vorquartal, blieben aber auf hohem Niveau. Zudem drückte eine Strafe von 400 Millionen Dollar wegen verschiedener Aufsichtsmängel die Bilanz./hbr/DP/nas
07.10.2020 Quelle: dpa
Adidas besetzt Position der Personalvorständin neu
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas besetzt die vakante Position der Personalvorständin neu. Die 48 Jahre alte Britin Amanda Rajkumar soll den Posten von Beginn des Jahres 2021 einnehmen, teilte Adidas am Mittwoch in Herzogenaurach mit. Der Posten war nach dem Rücktritt der Britin Karen Parkin im Juni dieses Jahres frei geworden. Vorausgegangen waren Vorwürfe gegen Adidas, aus ethnischen Minderheiten stammende Bewerber in den USA nicht ausreichend zu berücksichtigen. Parkin soll auf einer Veranstaltung der Konzerntochter Reebok die Wichtigkeit der Rassismus-Debatte in den USA heruntergespielt haben. Amanda Rajkumar war bisher als Personalmanagerin für die französische Bankengruppe BNP Paribas in den USA tätig. Zuvor hatte die Personalexpertin für die US-Investmentbank JPMorgan gearbeitet. Die Familie Rajkumars stammt von den westindischen Inseln. Adidas-Aufsichtsratschef Thomas Rabe sagte, Rajkumar werde ihre langjährige Erfahrung im Personalwesen und ihr profundes Verständnis von Inklusion und Mitarbeiterbedürfnissen hervorragend in den Vorstand und bei Adidas einbringen können. Vorstandschef Kaspar Rorsted sagt, Adidas werde wie wenige andere Unternehmen von Vielfalt geprägt. "Diese Position wollen wir nicht nur halten, sondern Adidas zu einem noch vielfältigeren, inklusiveren Unternehmen machen, das sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientiert und Chancengleichheit schafft", betonte der Däne./dm/DP/stw