Discount-Zertifikat | EURO STOXX 50 ® | 2.600,00 | 17.12.21

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  • WKN: MF8MF5
  • ISIN: DE000MF8MF59
  • Discount-Zertifikat

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Basiswert

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 02.04.2020 12:05:22 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Stagnation - Anleger in Habachtstellung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem äußerst nervösen Start in den Tag haben sich die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Donnerstagmittag kaum mehr bewegt. Der Leitindex Dax stand zuletzt bei 9547,85 Punkten und damit nur 0,03 Prozent über dem Schlusskurs vom Vortag. Bis dahin hatte er mehrmals das Vorzeichen gewechselt. Noch immer ist nicht abzusehen, wie stark sich die weltweiten Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie langfristig auf die Wirtschaft auswirken werden. Der MDax für mittelgroße Unternehmen fand am Vormittag somit ebenfalls keine klare Richtung. Zuletzt legte er leicht um 0,08 Prozent auf 20 449,30 Punkte zu. Der EuroStoxx 50 blieb mit einem Plus von 0,03 Prozent ebenfalls nahezu unverändert. "Die Investoren bleiben weiter risikoscheu", schrieb Marktexperte Milan Cutkovic von Axitrader in einem Kommentar. "Ein Ende der Coronavirus-Krise ist derzeit noch nicht in Sicht. Stattdessen steigen die Zahlen der Infektionen und Todesfälle weiter dramatisch." In Europa gebe es zwar bereits erste Anzeichen einer Verbesserung, fügte der Experte hinzu. Dennoch gebe es von den Regierungen keine Hinweise auf eine Lockerung oder Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen. Abgesehen von den Zahlen erhalte die Corona-Krise nun auch noch zusätzlichen Zündstoff durch eine politische Komponente, bemerkte Jochen Stanzl von CMC Markets. So sei die Stimmung an der Wall Street zuletzt durch einen Geheimdienstbericht belastet worden, wonach China das wahre Ausmaß der Covid-19-Todesfälle verheimlicht habe. "Das Misstrauen (...) steigt wieder, da sich dahinter auch die Schuldzuweisung verstecken könnte, dass der Westen und auch die USA die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus eventuell zu spät ergriffen haben", schrieb Stanzl. Bei den Einzelunternehmen stehen am Donnerstag vor allem Vertreter aus der zweiten Börsenreihe im Fokus. Die Aktien der Commerzbank legten etwa um rund 5 Prozent zu, nachdem die "Wirtschaftswoche" über Fortschritte bei der Suche nach weiteren Sparmöglichkeiten berichtet hatte. Die Beratungsgesellschaft Bain & Company habe ein zusätzliches Einsparpotenzial von 350 Millionen Euro ausfindig gemacht, hieß es in dem Bericht. Dabei berief sich die Zeitung auf Insider. Insgesamt sollen die Kosten zusätzlich um weitere 500 Millionen Euro gesenkt werden. Die Commerzbank hatte bereits im Februar angekündigt, den Sparkurs verschärfen zu wollen. Generell haben sich Bankenwerte am Donnerstag etwas von ihrer jüngsten Talfahrt erholt. So zog auch die Deutsche Bank um fast 5 Prozent an und war damit größter Favorit im Dax. Analysten bleiben jedoch skeptisch. Zunehmend wegfallende Dividenden für 2019 und ausgesetzte Aktienrückkäufe würden ebenso belasten wie Sorgen vor Kreditausfällen, hieß es. Immerhin sei die Branche bereits schwer belastet durch die jahrelange Niedrigzinsphase. Allerdings hatte die Deutsche Bank nach einem Milliardenverlust wegen des Konzernumbaus ohnehin keine Ausschüttungen erwogen. Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec muss wegen der Corona-Krise wie so viele andere Unternehmen seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 zurücknehmen. Es werde wegen der sich weltweit ausbreitenden Lungenkrankheit Covid-19 eine "signifikante Beeinträchtigung" der Geschäftsentwicklung im zweiten Geschäftshalbjahr erwartet, hieß es. "Eine verlässliche Vorhersage der Geschäftsentwicklung ist derzeit nicht möglich." Im zweiten Geschäftsquartal sei es aber bereits zu einer deutlichen Abschwächung des Umsatzwachstums gekommen. Sobald eine neue Prognose möglich ist, werde diese unverzüglich veröffentlicht. Die Aktie büßte zuletzt mehr als 3 Prozent ein und fand sich damit auf den hinteren Rängen im MDax wieder. Beim Licht- und Elektronikspezialisten Hella hat sich die Corona-Krise im dritten Quartal ebenfalls bereits mit einem Rückgang bei Umsatz und Ergebnis bemerkbar gemacht. Die Aktie legte in der Spitze um fast 5 Prozent zu, gab einen Großteil ihrer Gewinne dann aber wieder ab. Goldman-Sachs-Analystin Gungun Verma schrieb in einer Ersteinschätzung von einer starken Entwicklung im Automotive-Segment. Außerdem glaubt sie, dass Hella in einem schwierigen Umfeld weiterhin deutlich besser als die Konkurrenz vorankommen wird./kro/stk
Heute 02.04.2020 10:11:33 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kann frühe Gewinne nicht halten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt sind die Anleger nach einem zuversichtlichen Start in den Tag wieder nervöser geworden. Der deutsche Leitindex Dax konnte seine Anfangsgewinne nicht halten und stand etwa eine Stunde nach Handelsbeginn bei 9529,70 Punkten und damit 0,16 Prozent im Minus. Der MDax für mittelgroße Unternehmen stagnierte mit einem Minus von 0,05 Prozent bei 20 421,51 Punkten. Der EuroStoxx 50 blieb ebenfalls nahezu unverändert. "Die Investoren bleiben weiter risikoscheu", schrieb Marktexperte Milan Cutkovic von Axitrader in einem Kommentar. "Ein Ende der Coronavirus-Krise ist derzeit noch nicht in Sicht. Stattdessen steigen die Zahlen der Infektionen und Todesfälle weiter dramatisch." In Europa gebe es zwar bereits erste Anzeichen einer Verbesserung, fügte der Experte hinzu. Dennoch gebe es von den Regierungen keine Hinweise auf eine Lockerung oder Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen. Mit Spannung schauen die Börsianer derzeit auf den Ölmarkt, wo die Preise zuletzt anzogen. Am Vortag hatte US-Präsident Donald Trump Gespräche zwischen den in einen Preiskrieg verwickelten Ölfördernationen Saudi-Arabien und Russland in Aussicht gestellt. Sollte es zu Gesprächen kommen, wären das die ersten seit dem Scheitern der Opec+-Vereinbarung Anfang März. Auch Russlands Präsident Wladimir Putin sieht angesichts des Ölpreisverfalls Handlungsbedarf. Zudem will China den Preiseinbruch zur Eindeckung nutzen. Bei den Einzelunternehmen stehen am Donnerstag vor allem Vertreter aus der zweiten Börsenreihe im Fokus. Die Aktien der Commerzbank legten etwa um 2,7 Prozent zu, nachdem die "Wirtschaftswoche" über Fortschritte bei der Suche nach weiteren Sparmöglichkeiten berichtet hatte. Die Beratungsgesellschaft Bain & Company habe ein zusätzliches Einsparpotenzial von 350 Millionen Euro ausfindig gemacht, hieß es in dem Bericht. Dabei berief sich die Zeitung auf Insider. Insgesamt sollen die Kosten zusätzlich um weitere 500 Millionen Euro gesenkt werden. Die Commerzbank hatte bereits im Februar angekündigt, den Sparkurs verschärfen zu wollen. Beim Licht- und Elektronikspezialisten Hella hat sich zudem die Corona-Krise im dritten Quartal mit einem Rückgang bei Umsatz und Ergebnis bemerkbar gemacht. Die Aktie legte dennoch um gut 1 Prozent zu. Goldman-Sachs-Analystin Gungun Verma schrieb in einer Ersteinschätzung von einer starken Entwicklung im Automotive-Segment. Außerdem glaubt sie, dass Hella in einem schwierigen Umfeld weiterhin deutlich besser als die Konkurrenz vorankommen wird. Gut lief es am Vormittag unter anderem für die Autowerte. Im Dax gewannen die Autobauer BMW, Volkswagen und Daimler zwischen 1 und 3 Prozent dazu. Weniger gefragt waren dagegen Titel aus dem Immobiliensektor. Im MDax waren etwa die Aktien von Aroundtown Schlusslicht mit einem Minus von mehr als 4 Prozent. Die Papiere von Vonovia verloren im Dax rund 1 Prozent./kro/jha/
Heute 02.04.2020 08:25:41 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Leichte Gewinne sind drin
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem schwachen Vortag könnten die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag wieder knapp in die Gewinnzone drehen. Der XDax als Indikator für den deutschen Leitindex pendelte am frühen Morgen lange Zeit rund um den Schlusskurs vom Vortag und signalisierte knapp eine Stunde vor Handelsstart einen hauchdünnen Gewinn von 0,16 Prozent bei 9560 Punkte. Beim EuroStoxx 50 zeichnet sich ebenfalls ein Kampf um die Gewinnzone ab. Zuletzt sah es aber danach aus, als würde der europäische Leitindex mit einem leichten Verlust von 0,5 Prozent in den Handel starten. Während die Verluste an den asiatischen Börsen zuletzt etwas eingedämmt werden konnten, hat die Corona-Pandemie die Wall Street noch immer fest im Griff. US-Präsident Donald Trump stellte die Bürger auf sehr schwierige Wochen ein. Das Weiße Haus befürchtet nach einer Prognose zwischen 100 000 und 240 000 Tote in den USA. Nach Angaben der Johns-Hopkins-University gibt es mehr als 200 000 bestätigte Infektionsfälle dort - so viel wie sonst nirgends auf der Welt. Mit Spannung schauen die Börsianer zudem auf den Ölmarkt, wo die Preise kräftig anzogen. Am Vortag hatte Trump Gespräche zwischen den in einen Preiskrieg verwickelten Ölfördernationen Saudi-Arabien und Russland in Aussicht gestellt. Sollte es zu Gesprächen kommen, wären das die ersten seit dem Scheitern der Opec+-Vereinbarung Anfang März. Auch Russlands Präsident Wladimir Putin sieht angesichts des Ölpreisverfalls Handlungsbedarf. Bei den Unternehmen könnten am Donnerstag die Aktien von Hella einen Blick wert sein. Bei dem Licht- und Elektronikspezialisten hat sich die Corona-Krise im dritten Quartal mit einem Rückgang beim Umsatz und Ergebnis bemerkbar gemacht. Die im MDax notierte Aktie notierte vorbörslich knapp im Plus. Der ebenfalls im MDax gelistete Finanzierungsdienstleister Grenke hat sich zudem bei den Unternehmen eingereiht, die ihre Jahresprognose wegen der Virus-Krise ausgesetzt haben. Die Prognose werde aktualisiert, sobald sich die Auswirkungen der Pandemie hinreichend bestimmen lassen. Das Neugeschäft legte indes im wichtigen Leasinggeschäft im ersten Quartal bei steigenden Margen zu. Ein Händler sprach gar von einer beeindruckenden Marge. Die Aktie stieg vor Handelsbeginn um 2 Prozent. Während einige Unternehmen wegen der Pandemie bereits angelaufene Aktienrückkäufe auf Eis gelegt haben, will der Telekommunikationsanbieter United Internet seinerseits nun ein neues Programm starten. Das Volumen des Programms betrage insgesamt 150 Millionen Euro. Nach der bereits höher als erwartet ausgefallenen Dividende sei dies ein weiteres positives Signal für die Aktionäre, kommentierte ein Händler den Schritt. Die Aktie legte vorbörslich um fast 3 Prozent zu./kro/jha/